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(9903) Leonhardt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Asteroid
(9903) Leonhardt
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Die Umlaufbahn von (9903) Leonhardt
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 9. Juni 2026 (JD 2.461.200,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 3,089 AE
Exzentrizität 0,235
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 2,3622 AE – 3,8163 AE
Neigung der Bahnebene 1,7°
Länge des aufsteigenden Knotens 195,8123°
Argument der Periapsis 140,1449°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 1. Dezember 2024
Siderische Umlaufperiode 1983,22 d
Siderische Umlaufzeit 5,43 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 16,99 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 8,499 ± 0,240 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,042 ± 0,008
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 14,52 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Paul G. Comba
Datum der Entdeckung 4. Juli 1997
Vorläufige Bezeichnung 1997 NA1, 1976 UG6
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(9903) Leonhardt ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der von dem italoamerikanischen Astronomen Paul G. Comba am 4. Juli 1997 am Prescott-Observatorium in Prescott, Arizona (IAU-Code 684) entdeckt wurde. Eine unbestätigte Sichtung (1976 UG6) des Asteroiden hatte es vorher schon am 22. und 24. Oktober 1976 am japanischen Kiso-Observatorium gegeben.[1]

Der mittlere Durchmesser des Asteroiden wurde mit 8,499 (±0,240) km berechnet, mit einer Albedo von 0,042 (±0,008) hat er eine dunkle Oberfläche.

(9903) Leonhardt wurde am 2. April 1999 nach dem niederländischen Cembalisten, Dirigenten und Hochschullehrer Gustav Leonhardt (1928–2012) benannt, der 1955 das „Leonhardt-Consort“ gründete und zusammen mit Nikolaus Harnoncourt als einer der Pioniere der Historischen Aufführungspraxis gilt.

Am 14. Mai 2014 wurde ein weiterer Asteroid nach Leonhardt benannt: (12637) Gustavleonhardt.

Einzelnachweise

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  1. ↑ Observationen von (9903) Leonhardt auf minorplanetcenter.net (englisch)
Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(9902) Kirkpatrick(9903) Leonhardt(9904) Mauratombelli