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Magnus Tideman

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Magnus Tideman Tennisspieler
Nation: SchwedenImage Schweden
Geburtstag: 9. April 1963
(63 Jahre)
Größe: 193 cm
Gewicht: 82 kg
Spielhand: Rechts
Preisgeld: 134.531 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 14:35
Höchste Platzierung: 76 (21. März 1983)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 2R (1988)
French Open 3R (1983)
Wimbledon 1R (1983)
US Open —
Doppel
Karrierebilanz: 51:66
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 43 (22. Februar 1988)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open VF (1988)
French Open 2R (1983, 1985, 1986)
Wimbledon 1R (1983, 1986, 1987, 1988)
US Open —
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open —
French Open 1R (1985)
Wimbledon 1R (1986, 1988)
US Open —
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Magnus Tideman (* 9. April 1963 in Uppsala) ist ein ehemaliger schwedischer Tennisspieler.

In seiner Jugend trat Tideman in internationalen Konkurrenzen an. So erreichte er 1981 das Achtelfinale des Juniorenturniers von Wimbledon, welches er gegen Eric Korita verlor.

Bereits vorher, im Jahr 1980, trat er auch bei den Senioren in Barcelona an, wo er im Einzel in der ersten Runde an Ross Case scheiterte und mit Joakim Nyström im Doppel die zweite Runde erreichte. In den nächsten Jahren feierte er seine größeren Erfolge im Doppel, während er in seiner Karriere im Einzel in der ATP World Tour nie über das Viertel- und auf der Challengertour nicht über ein Halbfinale hinauskam.

Er erreichte an der Seite von Jörgen Windahl im Mai 1982 beim Challengerturnier in Tampere zum ersten Mal ein Doppelfinale, welches sie auch gewannen. Im August desselben Jahres verloren er und Rocky Royer das Finale des Challengers von Porto Alegre. Im September 1983 gewann er mit Stefan Simonsson in Bordeaux seinen einzigen Titel auf der World Tour, dies war seine erste Finalteilnahme bei einem Turnier dieser Kategorie. Bis zum April 1987 gewann er mit verschiedenen Partnern vier weitere Doppeltitel auf der Challengertour. Im Sommer 1987 folgte seine zweite Finalteilnahme auf der World Tour, als er und Mikael Pernfors das Finale von Stuttgart gegen die US-Amerikaner Rick Leach und Tim Pawsat verloren. Im Januar 1988 erreichte er mit Jonas Svensson beim Herrendoppel der Australian Open das Viertelfinale, was sein bester Auftritt bei einem Grand-Slam-Turnier war.

Im Jahr 1989 war er Teil der Bundesligamannschaft des TC Weissenhof Stuttgart.[1]

Im Jahr 1990 spielte Tideman letztmals ein Turnier auf hoher internationaler Ebene.

Nach seiner aktiven Karriere wurde Tideman Trainer. So trainierte er Thomas Johansson, als dieser den Titel bei den Australian Open 2002 den Titel gewann.[2]

Legende
Grand Slam
Tennis Masters Cup
ATP Masters Series
ATP Championship Series
ATP International Series Gold
ATP World Series
ATP International Series (1)
ATP Challenger Series (5)
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 19. September 1983 Image Bordeaux Sand Image Stefan Simonsson Image Francisco Yunis
Image Juan Carlos Yunis
6:4, 6:2
Challenger Tour
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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 31. Mai 1982 Image Tampere Sand Image Jörgen Windahl Image Stanislav Birner
Image Francisco González
6:4, 7:6
2. 3. September 1984 Image Messina Sand Image Ronnie Båthman Image Martín Jaite
Image Víctor Pecci
1:6, 6:1, 10:8
3. 14. Januar 1985 Image Guarujá Sand Schweden Ronnie Båthman Image Carlos Gattiker
Image Gustavo Tiberti
6:3, 6:2
4. 30. März 1987 Image Agadir Sand Image Jim Pugh Image Tore Meinecke
Image Carl-Uwe Steeb
2:6, 7:6, 6:2
5. 20. April 1987 Image Lissabon Sand Image Mark Dickson Image José López Maeso
Image Alberto Tous
6:2, 6:4

Finalteilnahmen

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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 13. Juli 1987 Image Stuttgart Sand Image Mikael Pernfors Image Rick Leach
Image Tim Pawsat
3:6, 4:6

Einzelnachweise

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  1. ↑ Die Aufgebote der Bundesliaga-Teams. In: tf-berlin.de. 1989, abgerufen am 18. August 2025.
  2. ↑ Episode 58: Magnus Tideman - ATP Coach Life. In: controlthecontrollables.co.uk. 8. September 2020, abgerufen am 18. August 2025.