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Nils Vogt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Nils Vogt (* 29. April 1948 in Oslo) ist ein norwegischer Schauspieler.

Vogt war am Teatret Vårt (1972–1973 und 1975–1978), am Den Nationale Scene (DNS) in Bergen (1974–1975 und 1982–1986), am Rogaland Teater in Stavanger (1978–1982) und am Oslo Nye Teater (ab 1986) engagiert und trat vor allem in Komödien und Farcen auf. Erfolgreich war er auch in komischen Musicalrollen – unter anderem in Frank Loessers Guys and Dolls (1987) und Cole Porters Anything Goes (1990) am Oslo Nye Teater, in Irving Berlins Annie Get Your Gun am DNS (1990) und in der Doppelrolle Jerry/Daphne in Jule Stynes Sugar im Chateau Neuf (1999). Am Riksteatret trat er 2014 neben Sven Nordin in Neil Simons Stück Litt av et par auf. 2011 wurde er mit dem Ehrenpreis des Komiprisen ausgezeichnet.

Neben seiner Theaterlaufbahn trat Vogt in vielen Fernsehserien auf (u. a. Mot i brøstet, 1993–97; Karl & Co, 1998–2001; Hos Martin, 2005–05; Hotel Cæsar, 2011–15) und hatte Rollen in mehreren Fernseh- und Kinofilmen.