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Paul-Celan-Preis

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Der Paul-Celan-Preis ist ein Literaturpreis, der 1988 vom Deutschen Literaturfonds ursprünglich für herausragende Übersetzungen aus dem Französischen ins Deutsche gestiftet wurde. 1993 und 1994 wurde der Preis nicht vergeben. Seit 1995 wird er allgemein „für ein Gesamtwerk vergeben, jedoch auf der Grundlage einer besonders herausragenden Einzelleistung“. Benannt ist der Preis nach Paul Celan, dem Lyriker und Nachdichter literarischer Werke. Er ist mit 25.000 Euro dotiert (Stand 2026)[1].

Einzelnachweise

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  1. ↑ Paul-Celan-Preis. Abgerufen am 10. August 2026.
  2. ↑ Paul-Celan-Preis 2014 für Gerhard Meier, buchmarkt.de vom 25. Juli 2014
  3. ↑ Deutscher Literaturfonds vergibt Celan-Preis an Christiane Körner, buchmarkt.de, abgerufen am 29. Juni 2017
  4. ↑ Pressemitteilung Deutscher Literaturfonds: Paul-Celan-Preis für Ulrich Blumenbach. 14. Juli 2022, abgerufen am 16. Juli 2022.
  5. ↑ Pressemitteilung Deutscher Literaturfonds: Paul-Celan-Preis für Holger Fock und Sabine Müller. 14. Juli 2023, abgerufen am 17. Juli 2023.
  6. ↑ Paul-Celan-Preis 2024. Abgerufen am 5. August 2026.
  7. ↑ Paul-Celan-Preis geht an Bernhard Strobel, Börsenblatt, 14. August 2025.
  8. ↑ Paul-Celan-Preis geht an Stefan Moster, Börsenblatt, erschienen und abgerufen am 4. August 2026.
  9. ↑ Paul-Celan-Preis 2024, abgerufen am 6. August 2026.
  10. ↑ Paul-Celan-Preis, abgerufen am 5. August 2026.