Weißer Nationalismus
Der Weiße Nationalismus (englisch white nationalism) ist eine Ideologie und politische Bewegung, die als „weiß“ definierte Menschen als ein gemeinsames Volk beziehungsweise als eine durch Abstammung bestimmte Nation auffasst. Im Unterschied zu staatsbürgerlichen Formen des Nationalismus leitet er die Zugehörigkeit zur Nation nicht in erster Linie aus Staatsbürgerschaft, gemeinsamen Institutionen oder politischer Zustimmung ab, sondern aus einer vermeintlich gemeinsamen „Rasse“ und europäischen Abstammung. Je nach Strömung streben weiße Nationalisten die dauerhafte Sicherung einer weißen Bevölkerungsmehrheit und politischen Vorherrschaft, die territoriale Absonderung verschiedener Bevölkerungsgruppen oder die Errichtung eines ausschließlich weißen Ethnostaats an.[1][2][3]
Der weiße Nationalismus weist Überschneidungen mit der Ideologie der White Supremacy, dem Neonazismus, dem weißen Separatismus und Teilen der Alt-Right auf, ist mit diesen Begriffen jedoch nicht vollständig deckungsgleich. Seine moderne organisatorische Ausprägung entstand vor allem in den Vereinigten Staaten und anderen englischsprachigen Staaten. Seit dem späten 20. Jahrhundert entwickelte sich daraus durch internationale Kontakte und digitale Kommunikationsmittel eine transnationale Bewegung, deren Anhänger sich trotz ihrer unterschiedlichen nationalen Herkunft als Teil einer gemeinsamen weißen Bevölkerung verstehen.[4]
Begriff und Bedeutung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Begriff bezeichnet nicht nur eine positive Identifikation mit europäischer Herkunft oder eine besondere Form des Patriotismus, sondern ein politisches Projekt, in dem die als weiß definierte Bevölkerung zum Träger kollektiver politischer Rechte erklärt wird. Weiße Nationalisten betrachten diese Bevölkerung häufig als ein über bestehende Staatsgrenzen hinausreichendes Volk, dessen Bestand und Kultur gegen äußere und innere Bedrohungen verteidigt werden müssten. Die Kategorie „weiß“ ist dabei keine konstante biologische Einteilung. Historische Untersuchungen zeigen, dass sich ihre gesellschaftlichen Grenzen insbesondere in den Vereinigten Staaten mehrfach verschoben und verschiedene europäische Einwanderergruppen erst schrittweise als Weiße anerkannt wurden.[5]
Nicht jede einwanderungsfeindliche, nativistische oder rechtspopulistische Bewegung wird dem weißen Nationalismus zugerechnet. Kennzeichnend ist vielmehr, dass die Nation ausdrücklich oder implizit rassisch definiert und der als weiß verstandenen Bevölkerung ein kollektiver Anspruch auf demografische, territoriale oder politische Vorherrschaft zugesprochen wird. Die Übergänge zu ethnischem Nationalismus, Nativismus, Neonazismus und verschiedenen Formen der extremen Rechten sind dennoch fließend.[4][6]
Laut Dictionary.com wurde der Begriff erstmals im Titel eines Essays aus dem Jahr 1948 des südafrikanischen Schriftstellers und Ökologen Thomas Chalmers Robertson mit dem Titel Racism Comes to Power in South Africa: The Threat of White Nationalism verwendet.[7]
Hintergrund und Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Historische Voraussetzungen des weißen Nationalismus waren die europäische Kolonialherrschaft und der Siedlerkolonialismus, die politische Rechte nach rassischen Kategorien verteilten. In den europäischen Kolonialreichen und den von europäischen Siedlern gegründeten Staaten wurden unterschiedliche nationale und ethnische Gruppen seit dem 18. Jahrhundert zunehmend unter der übergeordneten Kategorie der „Weißen“ zusammengefasst. Diese Kategorie diente zur Abgrenzung gegenüber versklavten, kolonisierten und indigenen Bevölkerungsgruppen. Mitte der 19. Jahrhunderts erlangten Rassentheorien durch Veröffentlichtungen wie Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen von Arthur de Gobineau wissenschaftliche Legitimität. Von einem organisierten weißen Nationalismus im heutigen Sinne kann für diese Zeit allerdings nur eingeschränkt gesprochen werden, da die damaligen Akteure überwiegend imperiale, nationale oder religiöse und nicht ausdrücklich eine gemeinsame weltweite weiße Nation vertraten.[4][5][8]
In den Vereinigten Staaten gehörte der nach dem Sezessionskrieg gegründete Ku-Klux-Klan zu den wichtigsten Vorläufern. Er versuchte, die während der Reconstruction errichtete politische Ordnung gewaltsam zu beseitigen und die Vorherrschaft der weißen Bevölkerung in den Südstaaten wiederherzustellen. Der 1915 neu gegründete zweite Ku-Klux-Klan entwickelte sich in den 1920er Jahren zu einer landesweiten Massenbewegung. Neben der Unterdrückung schwarzer Amerikaner vertrat er einen weiß-protestantischen Nativismus, der sich auch gegen Katholiken, Juden und Einwanderer richtete. Seine Vorstellung eines „hundertprozentigen Amerikanismus“ verband nationale Loyalität mit weißer Abstammung und Protestantismus.[9] Im frühen 20. Jahrhundert wurden solche Theorien auch von einflussreichen Eliten vertreten, wie Madison Grant, der 1916 The Passing of the Great Race verfasste und Eugenik unterstützte.[8]
Nach dem Zweiten Weltkrieg verloren offen biologistische Rassenlehren und die ausdrückliche Forderung nach weißer Vorherrschaft infolge der Verbrechen des Nationalsozialismus, der Dekolonisation und der internationalen Ächtung des Rassismus an gesellschaftlicher Legitimität. Zugleich beseitigte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung einen großen Teil der gesetzlichen Rassentrennung. In mehreren ehemaligen Siedlerkolonien gerieten Ordnungen, die politische Rechte weitgehend der weißen Bevölkerung vorbehielten, zunehmend unter Druck.[4] Australien gab seine White Australia Policy in den 1970er Jahren auf und in Südafrika endete die Apartheid in den 1990er Jahren. Auch die verstärkte Einwanderung nach Nordamerika und Europa aus außereuropäischen Gebieten löste unter weißen Nationalisten Befürchtungen über einen „weißen Genozid“ bzw. „Bevölkerungsaustausch“ aus. 1988 verfasste David Lane das „Manifest zum Völkermord an den Weißen“ und gab damit Madison Grant Theorie vom „Rassenselbstmord“ einen neuen Namen. Dieser Text machte die Welt mit dem Schlachtruf des weißen Nationalismus bekannt: „Wir müssen die Existenz unseres Volkes und eine Zukunft für weiße Kinder sichern“, bekannt als Fourteen Words.[3]
Seit den 1990er Jahren nutzten weiße Nationalisten das Internet zur Verbreitung ihrer Schriften und zum Aufbau internationaler Gemeinschaften. Das Mitte der 1990er Jahre eingerichtete Internetforum Stormfront gehörte zu den ersten dauerhaft erfolgreichen rechtsextremen Onlineplattformen. Soziale Netzwerke, algorithmische Empfehlungssysteme und die Verbreitung politischer Botschaften durch Memes erleichterten später den Zugang zu einem Publikum außerhalb traditioneller rechtsextremer Organisationen. In den 2010er Jahren griff die Alt-Right ältere Inhalte des weißen Nationalismus auf, präsentierte sie jedoch häufig mit einer an Internetkulturen angepassten Sprache, ironischen Darstellungsformen und dem Anspruch, sich von den Erscheinungsformen des Ku-Klux-Klans und des historischen Neonazismus zu unterscheiden.[10] Innerhalb des Konservatismus in den Vereinigten Staaten wurden Ideen der weißen Nationalisten nach 2016 und der Wahl von Donald Trump vorwiegend von der Alt-Right und den Groypern normalisiert. So erhielt der Begriff nach den Ausschreitungen von Charlottsville 2017 eine verstärkte Rezeption.[11]
Ziele und Ansichten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zentrales Ziel des weißen Nationalismus ist die Erhaltung oder Wiederherstellung einer als weiß definierten politischen Gemeinschaft. Viele weiße Nationalisten lehnen Multikulturalismus, ethnisch gemischte Gesellschaften und Beziehungen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft ab. Sie gehen davon aus, dass Kultur biologisch oder dauerhaft an Abstammung gebunden sei und dass unterschiedliche „Rassen“ nicht dauerhaft in einem gemeinsamen Staat zusammenleben könnten. Die konkreten Forderungen reichen von einer Begrenzung der Einwanderung und der Bewahrung einer weißen Bevölkerungsmehrheit bis zur Aufhebung der rechtlichen Gleichstellung, zur Rassentrennung oder zur Errichtung eines weißen Ethnostaats, wozu auch die Ausweisung oder erzwungene Umsiedlung nichtweißer Bevölkerungsgruppen gehören würde. Wieder andere vermeiden konkrete Aussagen darüber, wie ein ausschließlich weißer Staat geschaffen werden könnte, und konzentrieren sich darauf langfristige kulturelle und demografische Veränderungen durch Metapolitik zu erreichen. Ein wichtiges gemeinsames Anliegen ist allerdings die Etablierung ihrer Ideen im Mainstream.[5][2][1] Im Jahr 2018 waren 31 Prozent der Amerikaner in Oregon der Meinung, dass Amerika sein weißes europäisches Erbe schützen oder bewahren müsse, wobei dieser Anteil im Jahr 2021 auf 40 Prozent angestiegen war.[12]
Weiße Nationalisten sehen es als ihre Aufgabe an, das Überleben der „weißen Rasse“ und der Kulturen historisch weißer Nationen zu sichern. Sie vertreten die Auffassung, dass Weiße in überwiegend weißen Ländern ihre Mehrheit behalten, ihre Vorherrschaft im politischen und wirtschaftlichen Leben aufrechterhalten und dass ihre Kultur Vorrang haben sollte. Viele weiße Nationalisten glauben, dass ethnische Vermischung, Multikulturalismus, Massenimmigration von Nicht-Weißen und niedrige Geburtenraten unter Weißen eine Bedrohung (Verschwörungstheorie vom Großen Austausch) sind, und auf einen Genozid an den Weißen hinauslaufen würde.[13][14]
Auch Vorstellungen von Geschlecht und Familie besitzen in zahlreichen Strömungen eine zentrale Bedeutung. Weiße Frauen werden als Trägerinnen und Mütter der zukünftigen weißen Nation betrachtet, weshalb Geburtenförderung und die Ablehnung interethnischer Beziehungen zu wichtigen politischen Anliegen werden. Damit sind häufig patriarchale Familienbilder, die Zurückweisung des Feminismus und die Forderung nach traditionellen Geschlechterrollen verbunden. Die Kontrolle von Sexualität und Fortpflanzung wird dabei nicht allein als Privatangelegenheit, sondern als Voraussetzung für das Überleben der weißen Bevölkerung behandelt.[15][4]
Viele weiße Nationalisten vertreten antisemitische Ansichten und vermuten Juden hinter dem Multikulturalismus. Der weiße Nationalist Jared Taylor hat sich dagegen dafür ausgesprochen, Juden als „weiß“ zu betrachten, obwohl dies in Kreisen der weißen Nationalisten umstritten ist.[16] Viele weiße Nationalisten lehnen Israel und den Zionismus ab, während einige ihre Unterstützung für Israel zum Ausdruck gebracht und Parallelen zwischen ihrer Ideologie und dem Zionismus gezogen haben, was auch bei einige radikalen Zionisten und Kahanisten auf Zustimmung stößt.[17][18] Andere weiße Nationalisten wie George Lincoln Rockwell schließen Juden aus der Definition von Weißen aus, beziehen jedoch Türken ein, die eine transkontinentale ethnische Gruppe darstellen.[19] Andere sind wiederum generell feindlich gegenüber dem Islam und Muslimen eingestellt.
Weißer Nationalismus als internationale Bewegung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Obwohl weiße Nationalisten ihre Forderungen häufig auf einzelne Staaten beziehen, war die Bewegung von Beginn an durch grenzüberschreitende Vorstellungen und Kontakte geprägt. Weiße Siedlergesellschaften und europäische Kolonialmächte tauschten politische Modelle zur Beschränkung von Einwanderung, zur Rassentrennung und zur Sicherung weißer Herrschaft aus. Aktivisten in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Südafrika, Rhodesien, Kanada und Australien betrachteten Entwicklungen in anderen Staaten als Beispiele für den eigenen politischen Kampf. Insbesondere die Dekolonisation, das Ende der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten und der Zusammenbruch der weißen Minderheitsherrschaft im südlichen Afrika wurden als Bestandteile eines gemeinsamen weltweiten Machtverlusts interpretiert.[20]
Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden transatlantische Netzwerke zwischen amerikanischen Segregationisten, europäischen Neonazis, Befürwortern der südafrikanischen Apartheid und Gegnern der Dekolonisation. Dabei wurden Bücher, Zeitschriften, Spendengelder und politische Strategien ausgetauscht. Die einzelnen Strömungen unterschieden sich hinsichtlich Religion, nationaler Traditionen und ihrer Haltung zum historischen Nationalsozialismus, teilten jedoch die Vorstellung, dass Menschen europäischer Herkunft unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit gemeinsame Interessen besäßen.[20] Als globales Zentrum des Weißen Nationalismus gilt heute die USA, wo Stand Mitte 2024 100.000 Amerikaner „aktiv in organisierten weiß-nationalistischen Gruppen mitwirken“.[21] Aufgrund der dort etablierten Bezeichnung für Nachkommen europäischer Einwanderer als „Weiße“, für den es in Kontinentaleuropa häufig kein direkte Äquivalent gibt, ist der Begriff des Weißen Nationalismus vor allem in den englischsprachigen Ländern etabliert. Kontakte und Überschneidungen bei Zielen und Konzepten gibt es aber mit z. B. der Identitären Bewegung in Europa, die als weißnationalistisch charakterisiert wurde.[22]
Einstufung und Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der sozialwissenschaftlichen Forschung wird der weiße Nationalismus überwiegend als rassistische und antiegalitäre Ideologie der extremen Rechten eingeordnet, dessen Bezeichnung widersprüchlich sei, da es weder eine festgelegte Definition von „Weißsein“ gebe, noch dieser fluiden Gruppe ein spezifisches Territorium im Sinn des traditionellen Nationalismus zugeschrieben werden könnte.[1] Die Forderung, politische Zugehörigkeit und individuelle Rechte von rassischer Abstammung abhängig zu machen, steht außerdem im Gegensatz zum Prinzip der rechtlichen Gleichheit und zu pluralistischen Vorstellungen demokratischer Staatsbürgerschaft. Auch vermeintlich friedliche separatistische Entwürfe setzen voraus, dass Gebiete und Bevölkerungen nach rassischen Kriterien getrennt werden und Personen aufgrund ihrer zugeschriebenen Herkunft unterschiedliche Aufenthalts- oder Bürgerrechte erhalten. Diskutiert wird deshalb, ob „weißer Nationalismus“ als eigenständiger analytischer Begriff oder vor allem als beschönigende Neubezeichnung von White Supremacy verwendet werden sollte. US-Bürgerrechtsorganisationen haben die beiden Begriffe als praktisch austauschbar bezeichnet. Ein Mitarbeiter des Southern Poverty Law Center sagte, „es gibt eigentlich keinen Unterschied“, demzufolge sei „der weiße Nationalismus letztlich Ausdruck der weißen Vorherrschaft, die davon ausgeht, dass die Vereinigten Staaten von Grund auf und von Anfang an für weiße Menschen bestimmt waren.“[23] Laut Kristen Clarke vom Lawyers' Committee for Civil Rights Under Law gäbe es keine Trennung zwischen weißer Vorherrschaft, weißem Nationalismus oder weißem Separatismus.[24]
Vertreter des weißen Nationalismus weisen die Bezeichnung ihrer Positionen als bloßen Ausdruck von Hass oder weißem Überlegenheitsdenken häufig zurück. Sie verstehen die Bewegung vielmehr als eine Form ethnischer Interessenvertretung für Menschen europäischer Abstammung. Nach ihrer Argumentation müssten Weiße ebenso wie andere ethnische Gruppen das Recht besitzen, sich als Gruppe zu organisieren, ihre kulturellen Traditionen zu bewahren und ihre demografischen und politischen Interessen zu vertreten. Die Politikwissenschaftler Carol M. Swain und Russell Nieli ordneten solche gemäßigter auftretende Strömung als white rights advocacy ein. Zu den bekanntesten Vertretern gehört der Publizist Jared Taylor, der 1990 die Zeitschrift American Renaissance gründete. Taylor vertritt die Auffassung, Menschen neigten grundsätzlich zu einer besonderen Verbundenheit mit Angehörigen der eigenen ethnischen Gruppe, weshalb eine eigene Identitätspolitik für Weiße legitim sei.[25]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 Maeve Rigney, Carolyn E. Holmes: Is ‘white nationalism’, nationalism? In: Nations and Nationalism. Band 29, Nr. 2, 2023, S. 512–527, doi:10.1111/nana.12873 (englisch, Online [abgerufen am 10. Juli 2026]).
- 1 2 Betty A. Dobratz, Stephanie L. Shanks-Meile: The Strategy of White Separatism. In: Journal of Political and Military Sociology. Band 34, Nr. 1, 2006, S. 49–80, JSTOR:45294186 (englisch).
- 1 2 White Supremacy / White Nationalism. In: UCLA Initiative to Study Hate. 28. Juli 2025, abgerufen am 10. Juli 2026 (amerikanisches Englisch).
- 1 2 3 4 5 Daniel Geary, Camilla Schofield, Jennifer Sutton: Introduction: Toward a Global History of White Nationalism. In: Daniel Geary, Camilla Schofield, Jennifer Sutton (Hrsg.): Global White Nationalism. From Apartheid to Trump. Manchester University Press, Manchester 2020, ISBN 978-1-5261-4707-3, S. 1–28 (englisch, Online [abgerufen am 10. Juli 2026]).
- 1 2 3 Matthew Frye Jacobson: Whiteness of a Different Color. European Immigrants and the Alchemy of Race. Harvard University Press, Cambridge, Massachusetts 1998, ISBN 978-0-674-95191-4 (englisch).
- ↑ Katharine Tyler: White bound: nationalists, antiracists, and the shared meanings of race. In: Ethnic and Racial Studies. Band 37, Nr. 10, 24. August 2014, ISSN 0141-9870, S. 1986–1989, doi:10.1080/01419870.2014.911347 (englisch).
- ↑ Joe Sterling: White nationalism, a term once on the fringes, now front and center | CNN Politics. In: CNN. 16. November 2016 (englisch, Online [abgerufen am 10. Juli 2026]).
- 1 2 The Passing of the Great Race; or The Racial Basis of European History (1916), by Madison Grant. In: Embryo Project Encyclopedia. Abgerufen am 10. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Thomas R. Pegram: One Hundred Percent American. The Rebirth and Decline of the Ku Klux Klan in the 1920s. Ivan R. Dee, Chicago 2011, ISBN 978-1-56663-711-4 (englisch, Online [abgerufen am 10. Juli 2026]).
- ↑ Jessie Daniels: The Algorithmic Rise of the “Alt-Right”. In: Contexts. Band 17, Nr. 1, 2018, S. 60–65, doi:10.1177/1536504218766547 (englisch).
- ↑ Was ist "weißer Nationalismus"? In: Euronews. 14. August 2017, abgerufen am 10. Juli 2026.
- ↑ Dianne Lugo: 4 in 10 Oregonians agree with core white nationalist arguments, survey reveals. Abgerufen am 10. Juli 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ FOIA: FBI Monograph State of Domestic White Nationalist Extremist Movement in the U.S. (englisch, Online [abgerufen am 10. Juli 2026]).
- ↑ Amanda Taub: ‘White Nationalism,’ Explained. In: The New York Times. 21. November 2016, ISSN 0362-4331 (englisch, Online [abgerufen am 10. Juli 2026]).
- ↑ Barbara Perry: “White Genocide”: White Supremacists and the Politics of Reproduction. In: Abby L. Ferber (Hrsg.): Home-Grown Hate. Gender and Organized Racism. Routledge, New York 2004, S. 71–91, doi:10.4324/9780203644058-4 (englisch, Online [abgerufen am 10. Juli 2026]).
- ↑ Schism over Anti-Semitism Divides Key White Nationalist Group, American Renaissance. In: Southern Poverty Law Center. 11. August 2006, abgerufen am 10. Juli 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Meet the 'Bronze Age Zionists' — Far-Right Jews Embracing Fascism in the Wake of October 7 | Religion Dispatches. 12. Februar 2024, abgerufen am 15. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Racism colors judicial bid: Candidate Bill Johnson advocates deportation of ‘non-whites’ | Los Angeles. In: Jewish Journal. (englisch, Online [abgerufen am 10. Juli 2026]).
- ↑ Barbara Perry, Brian Levin: Hate Crimes: The consequences of hate crime. Praeger Publishers, 2009, ISBN 978-0-275-99569-0, S. 110 (englisch, Google Books [abgerufen am 10. Juli 2026]).
- 1 2 Global white nationalism: From apartheid to Trump. 1. Auflage. Manchester University Press, 2020, JSTOR:j.ctv1595mjd (englisch).
- ↑ David D. Kirkpatrick: Infiltrating the Far Right. In: The New Yorker. 18. August 2024, ISSN 0028-792X (englisch, Online [abgerufen am 10. Juli 2026]).
- ↑ GPAHE: Europe’s White Nationalist Identitarian Movement Ramping Up Fundraising Efforts. In: Global Project Against Hate and Extremism. 15. September 2025, abgerufen am 10. Juli 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ White supremacy vs. white nationalism: Here are the differences between the far-right factions. 14. August 2017, abgerufen am 10. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Tony Romm, Elizabeth Dwoskin: Facebook says it will now block white-nationalist, white-separatist posts. In: The Washington Post. 27. März 2019, ISSN 0190-8286 (englisch, Online [abgerufen am 10. Juli 2026]).
- ↑ Jared Taylor. In: Contemporary Voices of White Nationalism in America. Cambridge University Press, Cambridge 2003, ISBN 978-0-521-81673-1, S. 87–113 (englisch, Online [abgerufen am 10. Juli 2026]).