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Winfrid Cramer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Winfrid Herbert Cramer OSB (* 3. Dezember 1933 in Hamminkeln) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe und Hochschullehrer.

Winfrid Cramer, Sohn von Josefine Cramer, geborener Brockmann, und Albert Cramer, ist Pater der Benediktiner-Abtei Gerleve, wurde 1965 in Rom zum Dr. theol. promoviert, erhielt 1967 den Titel Lic. hist. philol. orient. in Löwen, habilitierte sich 1976 in Münster und lehrte ab 1968 als außerordentlicher Professor in Rom und ab 1980 als Professor für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Als Pater Winfried und Hausgeistlicher der Clemensschwestern wirkte er 23 Jahre lang im Konvent an der Piusallee in Münster. Er wohnte in Warendorf. In St. Margareta (Neuenkirchen) war er seit 2014 in der Seelsorge tätig. Seit 2023 lebt er wieder in der Abtei Gerleve.

Schriften (Auswahl)

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  • Die Engelvorstellungen bei Ephräm dem Syrer (= Orientalia christiana Analecta. Band 173). Pont. Institutum Orientalium studiorum, Rom 1965, OCLC 895445248 (zugleich Dissertation, Päpstliches Athenaeum Sant’Anselmo 1964).
  • Der Geist Gottes und des Menschen in frühsyrischer Theologie (= Münsterische Beiträge zur Theologie. Band 46). Aschendorff, Münster 1979, ISBN 3-402-03951-6 (zugleich Habilitationsschrift, Münster 1976).
  • Kloster Vinnenberg. Kloster und Wallfahrtskirche (= Kleine Kunstführer. Band 15). Schnell & Steiner, München 1989, OCLC 251727333.
    • Kloster Vinnenberg. Kloster und Wallfahrtskirche (= Kleine Kunstführer. Band 15). 2. veränderte Auflage, Schnell & Steiner, München 1995, OCLC 40788280.