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1876

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Kalenderübersicht 1876
Januar
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Februar
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März
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April
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Mai
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19 8 9 10 11 12 13 14
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Juni
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22 1 2 3 4
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25 19 20 21 22 23 24 25
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Juli
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August
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31 1 2 3 4 5 6
32 7 8 9 10 11 12 13
33 14 15 16 17 18 19 20
34 21 22 23 24 25 26 27
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September
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35 1 2 3
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37 11 12 13 14 15 16 17
38 18 19 20 21 22 23 24
39 25 26 27 28 29 30
Oktober
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42 16 17 18 19 20 21 22
43 23 24 25 26 27 28 29
44 30 31
November
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44 1 2 3 4 5
45 6 7 8 9 10 11 12
46 13 14 15 16 17 18 19
47 20 21 22 23 24 25 26
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Dezember
Kw Mo Di Mi Do Fr Sa So
48 1 2 3
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50 11 12 13 14 15 16 17
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1876
Schlacht am Little Bighorn
Schlacht am Little Bighorn
In der Schlacht am Little Bighorn wird George Armstrong Custer von verbündeten Indianervölkern unter Sitting Bull und Crazy Horse vernichtend geschlagen.
Königin Victoria
Königin Victoria
Königin Victoria
erhält den Titel
Kaiserin von Indien.
Bells Patent für das Telefon Elisha Gray
Alexander Graham Bell reicht
zwei Stunden vor Elisha Gray
einen Patenteintrag für das Telefon ein.
Der Ring des Nibelungen, Bühnenbild für Götterdämmerung
Der Ring des Nibelungen, Bühnenbild für Götterdämmerung
Richard Wagners Tetralogie Der Ring des Nibelungen
wird im Bayreuther Festspielhaus uraufgeführt.
1876 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1324/25 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1868/69 (10./11. September)
Baha'i-Kalender 32/33 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1281/82 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2419/20 (südlicher Buddhismus); 2418/19 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 76. (77.) Zyklus

Jahr der Feuer-Ratte 丙子 (am Beginn des Jahres Holz-Schwein 乙亥)

Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1238/39 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4209/10 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1254/55 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1292/93 (27./28. Januar)
Japanischer Kalender Meiji 9 (明治9年);
Kōki 2536
Jüdischer Kalender 5636/37 (18./19. September)
Koptischer Kalender 1592/93 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1051/52
Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) 1291/92 (1. März)
Seleukidische Ära Babylon: 2186/87 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2187/88 (Jahreswechsel Oktober)

Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1932/33 (April)

Das Jahr 1876 bringt mit der Schlacht am Little Bighorn den Höhepunkt der Indianerkriege in den Vereinigten Staaten.

Politik und Weltgeschehen

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Vereinigte Staaten von Amerika

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Nachdem die Regierung der Vereinigten Staaten Ende des Vorjahres vergeblich versucht hat, die Black Hills von den Ureinwohnern zu erwerben, um das dort gefundene Gold ausbeuten zu können, werden die Lakota aufgefordert, sich bis zum 31. Januar in die neu eingerichteten Indianerreservate zu begeben. Vor allem Häuptling Red Cloud versucht sein Volk von dieser Lösung zu überzeugen.

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Die Einheit General Crooks 1876

Im März begeben sich die Häuptlinge Old Bear und He Dog mit zahlreichen Menschen, vor allem Frauen und Kindern, auf den Weg in die Reservation. Unterwegs werden sie jedoch am 16. März von einer militärischen Einheit unter General George Crook angegriffen. Sie können entkommen und begeben sich zurück zu den anderen Häuptlingen, die zum Kampf bereit sind. Da die Streitmacht der Indianer mehrere Tausend Krieger umfasst, stößt die „Befriedungskampagne“, die die United States Army ab dem Sommer startet, auf unerwartet starken Widerstand. In einem groß angelegten Feldzug planen die US-Truppen die noch frei lebenden Indianerstämmen der Lakota, Cheyenne und Arapaho durch drei Angriffsverbände entweder zur Kapitulation zwingen oder in einer entscheidenden Schlacht vernichtend zu schlagen. General John Gibbon startet den Feldzug von Nordwesten, von Osten stößt General Alfred Terry von Fort Abraham Lincoln vor, und General George Crook näherte sich von Süden aus Fort Laramie.

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Schlacht am Rosebud (Zeitgenössische Darstellung)

Die über 1000 Mann starke Abteilung Crooks, bestehend aus Kavalleristen, Infanteristen und zahlreichen Shoshone- und Crowscouts unter Häuptling Washakie werden während einer Marschpause am 17. Juni von den freien Indianern unter der Führung von Crazy Horse überrascht. Die Schlacht am Rosebud Creek ist ein strategischer Erfolg der Indianer, da Crook am weiteren Vordringen nach Norden gehindert wird.

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Vereinigte Staaten nach der Aufnahme Colorados
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Die politische Farce: Poster als Ausdruck des Protestes gegen die Art der Wahlentscheidung

Deutsches Kaiserreich

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Gruppenbild nach Unterzeichnung des deutsch-tongaischen Freundschaftsvertrags

Österreich-Ungarn/Kaiserreich Russland

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Osmanisches Reich

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Titelblatt des Ḳānūn-ı Esāsī mit abgebildetem Staatswappen (mit der Tughra Abdülhamids II. oberhalb des liegenden Halbmonds), Istanbul 1876/1877

Weitere Ereignisse in Europa

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Weitere Ereignisse in Asien

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  • 15. Februar: Auf Initiative des freikonservativen Reichstagsabgeordneten Wilhelm von Kardorff wird auf einer Versammlung von Industriellen und Vertretern wirtschaftlicher und industrieller Verbände in Berlin der Centralverband Deutscher Industrieller gegründet. Dieser wirtschaftliche Interessenverband bildet eine Basis der Sammlungspolitik von Großindustrie und Großgrundbesitz während des Deutschen Kaiserreichs und repräsentiert in den nächsten Jahren vor allem die Schwer- und Montanindustrie. Bereits in den Anfangsjahren verfolgt er eine Politik des Interessenausgleichs zwischen Industrie und Landwirtschaft. Gemeinsame Interessen bestehen vor allem in der Forderung nach einer Schutzzollpolitik. Entgegen der bislang an den Marktgesetzen orientierten liberal geprägten Wirtschaftspolitik forderte der Centralverband die Intervention des Staates.

Geld- und Postwesen

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  • 1. Januar: Im Deutschen Reich wird die Reichsbank gegründet, gleichzeitig wird die Mark als Einheitswährung in allen deutschen Bundesstaaten eingeführt.
  • 13. April: Das Osmanische Reich erklärt seinen Staatsbankrott. Der finanzielle Ruin hat sich bereits ein halbes Jahr zuvor abgezeichnet, als am 6. Oktober 1875 die Zinszahlungen für seine Auslandsschulden auf die Hälfte herabgesetzt wurden.
  • 1. Dezember: Berlin verfügt über das erste städtische Rohrpostnetz, das auch der Öffentlichkeit zugänglich ist.

Weltausstellung

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Aktie des Centennial Board of Finance vom 18. August 1875 für die Centennial International Exhibition 1876
  • 14. Februar: Alexander Graham Bell beantragt beim US-Patentamt das Patent für seine Erfindung des Telefons, womit er Elisha Gray um zwei Stunden zuvorkommt. Er erhält sein Patent am 7. März, während Grays Patent abgelehnt wird, obwohl dessen Erfindung im Gegensatz zu der von Bell funktioniert. Am 10. März führt Bell mit seinem Assistenten Thomas Watson ein erstes Telefongespräch.
  • 19. September: Melville Bissell in Grand Rapids (Michigan) wird für den ersten funktionierenden Staubsauger (Carpet Sweeper) das Patent erteilt.

Unternehmensgründungen

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Wissenschaft und Technik

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Afrikaforschung

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  • 27. Mai: Der britische Journalist und Afrikaforscher Henry Morton Stanley erreicht auf seiner zweiten Afrikaexpedition den Ort Ujiji, wo er fünf Jahre zuvor David Livingstone getroffen hat. Gemeinsam mit seinem englischen Gefährten Frank Pocock beschließt er, weiter nach Westen zu ziehen und Afrika ganz zu durchqueren. Der Sklaven- und Elfenbeinhändler Tippu Tip stellt ihm für 5000 US-Dollar 140 Mann für ein Vierteljahr zur Verfügung. Am 22. November erreichen sie den Lualaba und fahren ihn die nächsten acht Monate mit der Lady Alice hinab.

Biologie und Medizin

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HMS Challenger
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Alte Nationalgalerie
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Bal du moulin de la Galette
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Tom Sawyer, Titelblatt der Erstausgabe

Musik und Theater

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Sylvia: Plakat zur Premiere
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Rita Sangalli als Sylvia
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Poster Der Kuß 1876
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Deadwood 1876
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Kartenkonstellation Dead Man’s Hand
  • In der Nacht vom 10. auf den 11. März ereignet sich in Kaub am Mittelrhein einer der schwersten Bergstürze Deutschlands. Ein rund 60 Meter breiter Berghang stürzt ins Tal und zerstört mehrere Wohnhäuser. Mindestens 26 Menschen verlieren dabei ihr Leben.
  • 5. Dezember: Das Brooklyn Theatre wird bei einem Brand völlig zerstört. Mindestens 386 Menschen kommen ums Leben.
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Holzschnitt mit zeitgenössischer Darstellung des Eisenbahnunfalls
  • 29. Dezember: Der Eisenbahnunfall von Ashtabula wird zum bis dahin schwersten Zugunglück in den Vereinigten Staaten. Beim Passieren einer zusammenbrechenden Brücke stürzt ein mit etwa 150 Reisenden besetzter Personenzug in den Ashtabula River. 92 Menschen sterben, 64 Verletzte werden geborgen.

Historische Karten und Ansichten

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Historischer Stadtplan und Umgebungskarte von Leipzig 1876
  • 1. Januar: Eduardo Dagnino, italienischer Komponist, Musikwissenschaftler und Schachspieler († 1944)
  • 1. Januar: Lodewijk van Mierop, niederländischer Pazifist und Anarchist († 1930)
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Wilhelm Pieck
  • 3. Januar: Wilhelm Pieck, deutscher Politiker und Präsident der DDR († 1960)
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Konrad Adenauer, 1952
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Otto Diels
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Minna Bollmann
  • 23. Januar: Otto Diels, deutscher Chemiker († 1954)
  • 23. Januar: Rupert Mayer, deutscher Jesuitenpater († 1945)
  • 24. Januar: Friedrich von Buch, deutscher General († 1959)
  • 24. Januar: Davis Elkins, US-amerikanischer Politiker († 1959)
  • 25. Januar: Herbert Eulenberg, deutscher Dichter und Schriftsteller († 1949)
  • 26. Januar: Josef Bohatec, tschechischer Philosoph und Theologe († 1954)
  • 27. Januar: Philipp Stauff, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1923)
  • 27. Januar: Karl Stiegler, österreichischer Hornist und Professor († 1932)
  • 29. Januar: Havergal Brian, englischer Komponist († 1972)
  • 29. Januar: Ludolf Nielsen, dänischer Komponist († 1939)
  • 29. Januar: Pedro Sinzig, Franziskaner, brasilianischer Schriftsteller, Journalist und Komponist († 1952)
  • 31. Januar: Minna Bollmann, deutsche Politikerin (SPD), Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und Widerstandskämpferin († 1935)
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Paula Modersohn-Becker, 1895
  • 8. Februar: Paula Modersohn-Becker, deutsche Malerin (Expressionismus) († 1907)
  • 15. Februar: Sofia Laskaridou, griechische Malerin des Post-Impressionismus († 1965)
  • 15. Februar: Ernest Wilson, britischer Botaniker und Pflanzenjäger († 1930)
  • 16. Februar: Mack Swain, US-amerikanischer Schauspieler († 1935)
  • 17. Februar: Hans Bernoulli, Schweizer Architekt und Professor († 1959)
  • 19. Februar: Constantin Brâncuși, rumänisch-französischer Bildhauer und Fotograf († 1957)
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Zitkala-Ša
  • 19. Februar: Arthur von Gerlach, deutscher Film- und Theaterregisseur († 1925)
  • 21. Februar: Sophie von Arnim, deutsche Schriftstellerin († 1949)
  • 21. Februar: Joseph Meister, Franzose, erster erfolgreich gegen Tollwut geimpfter Mensch († 1940)
  • 22. Februar: Ita Wegman, niederländische Ärztin, Mitbegründerin der anthroposophischen Medizin († 1943)
  • 22. Februarː Zitkala-Ša, US-amerikanische indigene Schriftstellerin, Musikerin und Aktivistin
  • 23. Februar: Camille Couture, kanadischer Violinist, Musikpädagoge und Geigenbauer († 1961)
  • 24. Februar: Rudolf Grashey, deutscher Radiologe und Arzt († 1950)
  • 25. Februar: Philip Graves, britischer Journalist († 1953)
  • 28. Februar: John Alden Carpenter, US-amerikanischer Komponist († 1951)
  • 1. März: Henri de Baillet-Latour, belgischer Sportfunktionär, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) († 1942)
  • 1. März: Arthur Ruppin, Zionist und Wegbereiter zur Gründung der Stadt Tel Aviv († 1943)
  • 2. März: Pius XII., Papst von 1939 bis 1958 († 1958)
  • 3. März: Claude Jordery, französischer Politiker und Résistant († 1945)
  • 4. März: Jakob Buchli, Schweizer Konstrukteur im Bereich des Lokomotivbaus († 1945)
  • 4. März: Ásgrímur Jónsson, isländischer Maler († 1958)
  • 4. März: Martin Schenck, deutscher Biochemiker († 1960)
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Elisabeth Moore
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Robert Bárány
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Zauditu
  • 1. Mai: Ilse Arlt, österreichische Sozialarbeiterin († 1960)
  • 1. Mai: Georg Greve, deutscher Maler des Impressionismus († 1963)
  • 2. Mai: Willy Arend, deutscher Radrennfahrer († 1964)
  • 3. Mai: Bertha Hintz, deutsche Malerin († 1967)
  • 3. Mai: Arthur Luther, deutscher Literaturwissenschaftler, Bibliothekar, Übersetzer und Dolmetscher († 1955)
  • 3. Mai: James Edward Murray, US-amerikanischer Politiker († 1961)
  • 3. Mai: Richard Ohnsorg, deutscher Schauspieler, Theatergründer und Intendant († 1947)
  • 4. Mai: Chikamatsu Shūkō, japanischer Schriftsteller und Literaturkritiker († 1944)
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Paul Silverberg, 1930
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Hermann Müller, 1928
  • 1. Juni: Austin Peay, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee († 1927)
  • 2. Juni: Hakon Børresen, dänischer Komponist († 1954)
  • 3. Juni: Ramón Cabanillas, spanisch-galicischer Schriftsteller († 1959)
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Lore Agnes
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Harriet Brooks
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Wilhelm Cuno im Januar 1919
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Mata Hari, 1906
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John James Rickard Macleod
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Bruno Walter, Wien 1912
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Edith Abbott
  • 1. September: Arthur Andrews, US-amerikanischer Radrennfahrer († 1930)
  • 5. September: Wilhelm Ritter von Leeb, deutscher Generalfeldmarschall († 1956)
  • 6. September: John James Richard Macleod, kanadischer Physiologe († 1935)
  • 7. September: Louis Andlauer, französischer Organist und Komponist († 1915)
  • 8. September: Elmer Thomas, US-amerikanischer Politiker († 1965)
  • 9. September: Ernst Burchard, deutscher Mediziner und Sexualwissenschaftler († 1920)
  • 10. September: Andri Augustin, schweizerischer Romanist († 1939)
  • 10. September: Hugh D. McIntosh, australischer Sportveranstalter, Zeitungsverleger und Theaterunternehmer († 1942)
  • 11. September: Alfonso Broqua, uruguayischer Komponist († 1946)
  • 11. September: Stan Rowley, australischer Leichtathlet († 1924)
  • 12. September: Frieda Gallati, Schweizer Historikerin († 1955)
  • 13. September: Sherwood Anderson, US-amerikanischer Schriftsteller († 1941)
  • 15. September: Roscoe C. Patterson, US-amerikanischer Politiker († 1954)
  • 15. September: Nikolai Sergejew, russischer Tänzer († 1951)
  • 15. September: Bruno Walter, deutsch-amerikanischer Dirigent, Pianist und Komponist († 1962)
  • 16. September: Francisco Camet, argentinischer Fechter († 1931)
  • 16. September: Marvin Hart, US-amerikanischer Boxer († 1931)
  • 17. September: Marguerite Dilhan, französische Juristin († 1956)
  • 17. September: Leonhard Schrickel, deutscher Schriftsteller von historischen Romanen und Heimatforscher († 1931)
  • 18. September: Karl Anton Kreuter, deutscher Lehrer, Autor, Heimatforscher († 1965)
  • 18. September: James Scullin, australischer Politiker und Premierminister († 1953)
  • 18. September: Fritz Stavenhagen, niederdeutscher Dramatiker († 1906)
  • 23. September: Michael Dachs, deutscher Komponist und Musiktheoretiker († 1941)
  • 23. September: Louis Disbrow, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1939)
  • 23. September: Brudenell White, australischer General († 1940)
  • 26. September: Edith Abbott, US-amerikanische Sozialwissenschaftlerin († 1957)
  • 29. September: Fridolin Holzer, deutscher Verleger, Dichter und Bürgermeister († 1939)
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Friedrich Franz Friedmann, 1932
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Joseph Anton Schneiderfranken, 1935
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Ferdinand Hardekopf
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Adolf Windaus
  • 25. Dezember: Adolf Windaus, deutscher Chemiker († 1959)
  • 29. Dezember: Pablo Casals, spanischer Cellist, Komponist und Dirigent († 1973)
  • 29. Dezember: Alfred Lamoureux, kanadischer Komponist und Musikpädagoge († 1954)
  • 29. Dezember: Karl Slevogt, deutscher Konstrukteur, Automobilpionier und -rennfahrer († 1951)
  • 29. Dezember: Adolf Weber, deutscher Nationalökonom († 1963)

Genaues Geburtsdatum unbekannt

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Zweites Quartal

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Drittes Quartal

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Viertes Quartal

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Karl Ernst von Baer, 1840

Genaues Todesdatum unbekannt

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Commons: 1876 – Sammlung von Bildern