The Wayback Machine - https://web.archive.org/web/20090108031450/http://www.spd.de:80/menu/1705225/
Seitenanfang

Den Worten Taten folgen lassen

Sprungmarken



Suche, Really Simple Syndication (RSS) und Hauptnavigation



Weitere Angebote

Banner: Steinmeier

Banner: Müntefering

Banner: Hubertus Heil

Banner: RotGut



Hauptinhalt

22.02.2007
.
Den Worten Taten folgen lassen

Foto: Hubertus HeilDie SPD hat Familienministerin von der Leyen erneut aufgefordert, eine bessere Kinderbetreuung nicht nur anzukündigen, sondern dafür konkrete Finanzierungsvorschläge vorzulegen. "Von Ankündigungen wird noch kein Kind vernünftig betreut", sagte SPD-Generalsekretär Hubertus Heil. 

Die SPD begrüße, dass sich die CDU-Familienministerin nach der Einführung des Elterngeldes, welches eine Idee der sozialdemokratischen Amtsvorgängerin Renate Schmidt ist, sich bei der besseren Betreuung von Kindern sowie beim Vorschlag eines verbindlichen kostenfreien Schulkindergartenjahres an sozialdemokratische Positionen anpasse. Das sei "nichts, was uns ärgert". Bisher bleibe sie jedoch "jeden Finanzierungsvorschlag schuldig", betonte Hubertus Heil am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin".

Foto: Ein im Arm seines Vaters liegendes Baby als Symbol f�r das neu eingef�hrte ElterngeldDie SPD müsse wohl mit einem durchgerechneten Modell aushelfen, sagte Heil und kündigte an, in den kommenden Tagen ein eigenes Konzept vorstellen. "Wir werden das aber auch von der Union erwarten."  

Klar sei, dass eine bessere Betreuung von Kindern seriös - ohne Neuverschuldung oder Steuererhöhungen - finanziert werden müsse. "Wir wollen, dass mit dem vorhandenen Geld zielgenauer umgegangen wird", stellte der SPD-Generalsekretär klar. Über die konkrete Umsetzung könnte dann bei einem Familiengipfel mit Bund, Ländern und Kommunen beraten werden. Zunächst müsse die CDU-Familienministerin ihren Worten aber auch Taten folgen lassen.

Beck: Das CDU-Christkind hat nichts im Beutel

Das hat auch der SPD-Vorsitzende Kurt Beck gefordert, der von der Leyen vorwarf, sie könne "sich nicht als Heilige Johanna der Kinderbetreuung aufspielen, wenn sie nicht einmal ein Schwert hat". Zwar begrüße er es, wenn die CDU-Ministerin die Familienpolitik der Bundesregierung sozialdemokratisch ausrichte, doch bleibe sie Vorschläge zur Finanzierung schuldig. "Frau von der Leyen zieht wie das Christkind durchs Land, hat aber nichts im Beutel", kritisierte Beck. Die SPD werde für den Ausbau der Kinderbetreuung ein konkretes Konzept vorlegen, das "finanziell unterfüttert" sei und auf Freiwilligkeit beruhe.


Service-Angebote

Community

Banner: meineSPD.net

Vernetz dich!
meineSPD.net - die neue Community der SPD

Mitglied werden

Banner: Mitglied werden

Mitentscheiden, mitreden, mitgestalten!
Unsere Seite für Neumitglieder


Weitere aktuelle News aus dem Bereich Familie

Foto: Zwei M�dchen (Quelle: aboutpixel / Rainer Sturm)

06.10.2008Entlastung für Familien

Die Große Koalition hat sich auf zusätzliche Unterstützung für Familien und auf einen reduzierten Beitrag zur Arbeitslosenversicherung geeinigt. "Die Bundesregierung hat sich als handlungsfähig erwiesen", begrüßte SPD-Generalsekretär Hubertus Heil am Montag in Berlin nach einer Präsidiumssitzung die Ergebnisse der Verhandlungen im Koalitionsausschuss.


Zum Seitenanfang (Accesskey 0)