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Softwareentwicklung

Hamburg, HH 233 Follower:innen

Master your Employer Attractiveness

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Was Bewerbende wirklich suchen? Transparenz. Relevanz. Wertschätzung. Doch viele Unternehmen wissen nicht, wo sie in der Candidate Journey Talente verlieren – und warum. 🎯 Genau hier setzt aimance an. Unsere KI-gestützte Plattform analysiert deine Karriereseite, Stellenanzeigen und die gesamte Candidate Experience aus Sicht der Bewerbenden – in Echtzeit und im Vergleich zu relevanten Wettbewerbern. Das Ergebnis: ✅ Du erkennst, welche Inhalte Bewerberbende wirklich erwarten ✅ Du erfährst, wo du Talente verlierst – und wie du das gezielt verbesserst ✅ Du bekommst klare, umsetzbare Handlungsempfehlungen – datenbasiert und praxisnah aimance kombiniert künstliche Intelligenz mit HR-Expertise, damit du fundierte Entscheidungen treffen und deine Talent Acquisition sowie dein Employer Branding messbar optimieren kannst. 🔍 Schluss mit Bauchgefühl. Schluss mit blinden Flecken. Mach dein Unternehmen zum Magnet für Talente – mit aimance.

Website
www.aimance.com
Branche
Softwareentwicklung
Größe
2–10 Beschäftigte
Hauptsitz
Hamburg, HH
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Gegründet
2025

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    „Weißt du eigentlich, was ChatGPT gerade über euch sagt?“ Diese Frage beschäftigt mich schon länger (Stichwort GEO). Und kürzlich hatte ich die Gelegenheit mich mit Severin dazu auszutauschen. Severin ist Co‑Founder bei aimance und wir kennen uns nicht persönlich, sind aber auf LinkedIn vernetzt. Und so kamen wir nach Severin`s proaktiver Nachfrage in einen konkreten Austausch. Denn, was uns beide beschäftigt: Fast die Hälfte aller Kandidat:innen fragt heute KI, bevor sie sich bewirbt. Und was ChatGPT, Gemini oder Claude antworten, formt Erwartungen lange vor dem ersten Recruiter‑Kontakt.   Und hier sind wir auch schon bei DER Frage: Warum solltest du dich als Recruiter oder Employer Branding Experte mit #GEO beschäftigen? Simple Antwort: KI beantwortet nicht nur Fragen. Sie bewertet auch direkt nach Risiko, Glaubwürdigkeit, Attraktivität eines Arbeitgebers. Was nicht klar beschrieben ist, wird ersetzt durch Annahmen, Branchen‑Stereotype, externe News und Bewertungen Dritter. Und das schadet im Zweifel dem Vertrauen und der Conversion. Kennst du das?: "So viele Bewerbungen und dabei soviele unpassend.". Und dann fangt ihr an, an euren Stellenanzeigen zu basteln oder an euren LinkedIn Posts. Und trotzdem ändert sich nichts. Die Erkenntnis: "Der Markt muss kaputt sein!". Und so investiert ihr noch mehr Zeit und Geld in Stellenanzeigen-Kontingente und LinkedIn-Kampagnen .. und trotzdem verändert sich wieder nichts. Ich habe für mich gelernt, dies könnte etwas mit der "AI-Readiness" zu tun haben. Wer mich kennt, der weiß, ich identifiziere gern Probleme, bin aber auch lösungsorientiert. Also hab ich dir direkt einen mini GEO-Check mitgebracht. 3 einfache Dinge, die du tun kannst, um eine Idee zu bekommen, wo ihr in Bezug auf AI-Readiness und -Readability eigentlich steht.   1. Eigene Rolle „GPT‑en“ „Wie sind Gehalt, Arbeitsdruck, Entwicklungsmöglichkeiten und Risiken der Rolle [Jobtitel] bei [Unternehmen]?“. Achte bei den Ergnissen auf Spekulationen, widersprüchliche Aussagen und Unwahrheiten. Das alles erkennst du an deiner eigenen Rolle am besten.   2. Klassische Kandidat:innen‑Fragen stellen Lasst die KI genau das tun, was Kandidat:innen tun: „Warum sollte man sich bei [Unternehmen] bewerben?“, „Gibt es Risiken oder Red Flags?“, "Ich bin [Profession], welche Jobs sind bei [Unternehmen] aktuell vakant?". Macht es Sinn, was die KI präsentiert?   3. Eure Karriereseite auf „AI‑Readability" prüfen Gib der KI deine Karriereseite (oder Stellenanzeige) zur Analyse. Simuliere was passiert, wenn ein Kandiat:in die KI zur Jobsuche nutzt. (Beispiel Prompt im ersten Kommentar). Was ist AI‑lesbar? Wo entstehen Interpretationslücken? Wo erzählt KI nicht eure Geschichte?   💡 Key-Takeaway: Richtig eingesetzt, ist GEO Candidate Experience, Conversion‑Optimierung und Reputationsschutz. Denn Jobs werden heute nicht nur mit Hilfe von KI gefunden. Sie und die dazugehörigen Arbeitgeber werden von KI bewertet und empfohlen... Oder eben auch nicht.   Cheers 🖖

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    Die Marktlage hat sich gedreht. Aber viele Recruiting-Strategien noch nicht. 2025 haben viele Unternehmen aufgeatmet: mehr Bewerbungen, weniger Druck. Das Problem: Diese Erholung hat einige in falscher Sicherheit gewogen. Denn was die Zahlen zeigen, ist kein Return to Normal, es ist eine Verschiebung. Bewerberzahlen steigen. Aber gleichzeitig fehlen weiterhin Kandidat:innen mit den passenden Skills. Quantität ersetzt keine Qualität. (Stepstone, Recruiting Trends 2026) 64 % der Bewerbenden werden durch schlechte Prozesse abgeschreckt, noch bevor ein erstes Gespräch stattfindet. Und rund drei Viertel ziehen aus der Qualität des Bewerbungsprozesses direkte Rückschlüsse auf die gelebte Unternehmenskultur. (IT-Matchmaker / Atoria, 2026) Gleichzeitig verändert sich, wie Talente Entscheidungen treffen: KI-Tools wie ChatGPT analysieren tausende Reviews auf Kununu, Glassdoor und LinkedIn, bevor Kandidat:innen überhaupt Kontakt aufnehmen. Wer heute als Arbeitgeber nicht klar kommuniziert, verliert bereits in dieser Phase. Fehlende Gehaltsangaben werden zur Red Flag. Gerade High Performer steigen aus, wenn Wertschätzung nicht von Anfang an erkennbar ist. (Stepstone Hiring Trends Update, 2026) Was das bedeutet: Unternehmen, die jetzt in klare Kommunikation, eine ehrliche Karriereseite und eine durchdachte Candidate Journey investieren, werden 2026 einen spürbaren Vorteil haben. Nicht weil sie mehr ausgeben. Sondern weil sie sichtbarer sind, für die Richtigen. Wer wissen möchte, wo sein Unternehmen gerade wirklich steht, kann sich gerne melden. Wir schauen uns das gemeinsam an.

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    Nur 19% der Unternehmen kommunizieren Gehaltstransparenz auf ihrer Karriereseite. Das ist der Ist-Zustand. Und er wird zum Problem. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie tritt bis Juni 2026 in Kraft. Was das für Karriereseiten und Stellenanzeigen konkret bedeutet: Verpflichtend im Recruiting: • Gehaltsspanne oder Mindestgehalt vor dem ersten Interview angeben • Geschlechtsneutrale Stellentitel und Formulierungen • Keine Fragen zur bisherigen Gehaltshistorie Verpflichtend auf der Karriereseite: • Kriterien für Gehaltsfestsetzung und -progression zugänglich machen • Diese Kriterien müssen objektiv und geschlechtsneutral sein Unsere Analyse von über 3.500 Unternehmen zeigt: Die größte Lücke klafft genau dort, wo die Anforderungen am konkretesten sind. Early Adopter nutzen das bereits als Vorteil im Recruiting. Nachzügler werden den Abstand spüren. Wo steht dein Unternehmen? Teste jetzt deinen Compliance-Reifegrad mit aimance.

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    🤯 Entscheidest du bei großen Käufen wirklich rein rational? Die Verkaufspsychologie sagt ganz klar: Nein! Unser Unterbewusstsein hat längst entschieden, bevor unser Verstand überhaupt nach logischen Argumenten sucht (nach dem Motto: „Man gönnt sich ja sonst nichts“ 😉). Genau darüber haben wir in der neuesten Folge des hello again Podcasts mit einem echten Experten gesprochen: Severin Haidacher, Gründer des HR-Tech-Startups aimance und Dozent für Emotion Selling an der FHWien der WKW (University of Applied Sciences for Management & Communication). Severin räumt mit alten Business-Mythen auf und zeigt, wie man Menschen heute im Vertrieb, aber auch im Recruiting wirklich erreicht. Das nimmst du aus dieser Folge mit: ☕ Schluss mit Gratis-Kaffee & Floskeln: Warum „One Size Fits All“ im Employer Branding ausgedient hat und Jobs auf die Zielgruppe zugeschnitten sein müssen.  🎢 Die Erwartungs-Falle: Klingt verrückt, aber Severin erklärt, warum es brandgefährlich ist, Kund:innen permanent begeistern zu wollen!  🧠 Emotion Selling: Wie Sympathie, das richtige Ambiente und Soft Facts am Ende jedes noch so gute Produkt schlagen.  🤝 Wahre Fans statt Einmalkäufer:innen: Warum loyale Kund:innen bis zu 7-mal günstiger sind als ständige Neukundenakquise – und Fehler viel leichter verzeihen. Eine absolute Must-Hear-Folge für alle im Marketing, Sales und HR, die verstehen wollen, wie wir wirklich ticken! 🚀 🎧 Hör jetzt rein auf Spotify, Apple Podcasts oder schau dir das Video auf YouTube an: Link in den Kommentaren. Was konntest du aus der Podcastfolge mitnehmen? Schreib es in die Kommentare. 👇

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    3 Fragen, die jede gute Karriereseite sofort beantworten sollte. Viele Karriereseiten erklären das Unternehmen. Aber Bewerbende suchen etwas anderes: 👉 schnelle Orientierung. In unseren Analysen sehen wir immer wieder die gleichen drei Fragen, die Karriereseiten beantworten müssen: 1️⃣ Verstehe ich auf den ersten Blick, was ich hier finde? Jobs, Einblicke, Benefits, Entwicklungsmöglichkeiten oder nur Unternehmensmarketing? 2️⃣ Warum soll genau dieses Unternehmen mein nächster Arbeitgeber sein? Was macht euch besonders? Team, Projekte, Impact, Kultur. 3️⃣ Was bekomme ich für meine Leistung? Gehalt, Entwicklung, Flexibilität, Benefits. Wenn diese Fragen nicht schnell beantwortet werden, passiert meistens das: Interessierte Talente klicken auf die Seite … und sind nach wenigen Sekunden wieder weg. Eine gute Karriereseite ist deshalb keine Unternehmensbroschüre. Sie ist eine Entscheidungshilfe für Talente. Genau dort setzen viele Optimierungen an, die wir mit aimance datenbasiert sichtbar machen. Schickt uns eure Karriereseite, wir zeigen euch kostenlos 3 konkrete Optimierungsideen.

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    Warum mehr Traffic eure Hiring-Probleme oft nicht löst. Wenn passende Bewerbungen ausbleiben, ist die erste Reaktion oft: 👉 „Wir brauchen mehr Reichweite.“ Mehr Kampagnen. Mehr Budget. Mehr Traffic. Das Problem: Viele Recruiting-Funnels sind gar nicht auf Conversion optimiert auf die passenden Talente. Typische Beispiele: ❌ Karriereseite beantwortet nicht die wichtigste Frage: Warum genau hier arbeiten? ❌ Stellenanzeigen erklären Aufgaben, aber nicht den Impact ❌ Bewerbungsprozess wirkt mobil komplizierter als nötig ❌ Bewerbende wissen nicht, wie der Prozess weitergeht Das Ergebnis: Mehr Traffic bringt… mehr Absprünge oder Massenbewerbungen. Die bessere Reihenfolge: 1️⃣ Candidate Journey analysieren 2️⃣ Reibung reduzieren 3️⃣ Botschaft schärfen 4️⃣ Dann Reichweite erhöhen Mit aimance sehen HR-Teams genau das: Wo Kandidat:innen sich nicht abgeholt fühlen und welche Maßnahmen wirklich Wirkung haben. Denn Recruiting ist am Ende nicht nur ein Traffic-Thema. Sondern ein Conversion-Thema. Was ist aktuell euer größter Recruiting-Bottleneck? Reichweite oder Conversion?

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    Ein HR-Assistent kann 24/7 helfen – wenn er 3 Dinge richtig macht. KI im HR wird 2026 immer normaler. Die Diskussion verschiebt sich von „Ob“ zu „Wie“. Unsere Sicht: Ein 24/7 HR-Assistent ist nur dann hilfreich, wenn er… ✅ transparent ist (Was kann er? Was nicht?) ✅ konsistent ist (eine Quelle der Wahrheit) ✅ nützlich ist (Antworten, die Prozesse wirklich verkürzen) Denn Candidate Experience ist oft ganz banal: Bewerbende haben eine Frage um 22:40 Uhr und bekommen keine Antwort, bzw. müssen sie mühsam suchen?! Das ist nicht „Service“. Das ist Reibung. aimance setzt deshalb auf: Wissensbasis aus aktuellen wissenschaftlich fundierten Studien + klare Leitplanken + Benchmarks vom Markt + messbare Effekte entlang der Journey. KI ersetzt nicht Recruiting. Sie nimmt Wartezeit & Unklarheiten raus, damit Menschen wieder Zeit für Menschen haben. Welche 3 Fragen sollten Bewerbende, deiner Meinung nach, 24/7 beantwortet bekommen?

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    Ihr seid nicht unattraktiv, ihr seid unklar. „Unsere Arbeitgebermarke ist stark.“ Hören wir oft. Die bessere Frage ist: 👉 Stark im Vergleich zu wem und in welchem Segment? Denn Attraktivität ist nicht absolut. Sie ist relativ. 3 Benchmarks, die jedes Team haben sollte: 1. Karriereseiten-Qualität (Struktur, Klarheit, Conversion) 2. Stellenanzeigen-Signalstärke (Impact, Transparenz, Verständlichkeit) 3. Candidate Journey Reibung (mobile, Steps, Drop-offs) Wenn ihr das messen könnt, passiert etwas Spannendes: Diskussionen werden weniger „Geschmack“ und mehr Prioritäten. Mit aimance haben wir dafür ein Employer Attractiveness Cockpit gebaut: Standort- und Wettbewerbsvergleich (immer aktuell), konkrete Handlungsfelder, Quick-Wins. Nicht, um hübsche Reports zu haben. Sondern um zu wissen: Was bringt als Nächstes wirklich Bewerbungen? Wo setze ich mein Budget richtig ein? Woran messt ihr "Attraktivität" aktuell? Bauchgefühl oder KPIs?

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    Warum gute Talente eure Jobs lesen und dann abspringen? Wir sehen es ständig: Stellenanzeigen sind voll, aber ohne Entscheidungshilfe für Bewerbende. ❌ „Wir bieten ein dynamisches Umfeld.“ ❌ „Flache Hierarchien.“ ❌ „Attraktives Gehalt.“ Klingt nett. Sagt nichts. Was besser funktioniert: ✅ Impact statt Buzzwords: „Du reduzierst Time-to-Hire um X / baust Prozess Y.“ ✅ Kontext: „Teamgröße, Stakeholder, Tools, warum Rolle jetzt wichtig ist.“ ✅ Transparenz: Gehaltsrange / Remote-Regelung / Prozess in 3 Steps. ✅ Real Talk: „Was ist herausfordernd an der Rolle?“ Bewerbende wollen 2026 nicht „überzeugt“ werden. Sie wollen schnell verstehen, ob es passt. Wir prüfen Anzeigen datenbasiert: Verständlichkeit, Reibung, Vergleich zum Markt und geben konkrete Handlungsempfehlungen. Wenn ihr wollt: 1 Stellenanzeige schicken → wir markieren euch 5 Stellen, die Bewerbungen kosten.

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