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Artikel des Tages
Die Wurzeln der Geschichte Kärntens reichen bis in die Altsteinzeit zurück. In der Antike war auch das Gebiet des heutigen österreichischen Bundeslandes Kärnten Bestandteil des keltischen Königreichs Noricum, ein erstes Staatengebilde in diesen Regionen, das später in der römischen Provinz Regnum Noricum aufging. Nachdem die Slawen die Römer um das Jahr 600 vertrieben und einen eigenen Staat Karantanien gebildet hatten, gewannen nach und nach auch baierische bzw. fränkische Einflüsse in Kärnten an Gewicht. In den Jahren 743 bis 907 herrschten fränkische Könige und Kaiser über das Gebiet, anschließend wurde Kärnten ein Teil des Herzogtums Baiern. Im Jahr 976 begann eine Phase der Eigenständigkeit des Herzogtums Kärnten, die bis ins Jahr 1335 andauerte. In diese Zeit fallen zahlreiche Klostergründungen sowie der Bau von Schlössern und Befestigungsanlagen. Anschließend wurde Kärnten von den Habsburgern regiert und mit Österreich, Steiermark und Krain vereinigt. In der darauf folgenden Zeit bis ins 18. Jahrhundert wurde Kärntens Schicksal zunächst von den Türkenkriegen, den Bauernaufständen und von den Auswirkungen der Reformation und Gegenreformation geprägt. Unter Maria Theresia kam es Ende des 18. Jahrhunderts zu Reformen. Kärnten verlor seine administrative Selbständigkeit. Nach der Revolution der Jahre 1848 und 1849 erlangte Kärnten seine Selbständigkeit und seine Landeseinheit zurück. in den Jahren 1867 bis 1918 war es ein Kronland in Österreich-Ungarn. Nach Gebietsverlusten als Folge des Ersten Weltkriegs erhielt Kärnten als Bundesland der Republik Österreich seine heutigen Grenzen. – Zum Artikel …
Was geschah am 23. April?
- 1516 – Die bayerischen Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. erlassen in Ingolstadt eine neue Landesordnung; darin enthalten ist die später als „bayerisches Reinheitsgebot“ bezeichnete Verfügung, dass für das Brauen von Bier allein Gerste, Hopfen und Wasser verwendet werden sollen.
- 1851 – Der Naturforscher, Ethnologe, Fotograf und Autor Carl Sophus Lumholtz kommt in Fåberg zur Welt; Bekanntheit erlangt er durch seine Publikationen zur Erforschung indigener Kulturen in Australien, Mexiko und auf Borneo.
- 1976 – In Ost-Berlin wird der Palast der Republik feierlich eröffnet.
- 1976 – Die Punkband Ramones veröffentlicht ihr gleichnamiges Debütalbum; am selben Tag erscheinen die Alben Black and Blue der Rolling Stones sowie Too Old to Rock ’n’ Roll: Too Young to Die! von Jethro Tull.
- 1976 – Die Juristin, Feministin und Widerstandskämpferin Marie Anne Tellegen stirbt in Amsterdam; von 1945 bis 1959 war sie die Direktorin des Kabinetts der Königin der Niederlande.
In den Nachrichten
- Mit einem 3:2-Sieg über Union Berlin hat sich der FC Bayern München vorzeitig den Titel des Deutschen Meisters in der Fußball-Bundesliga der Frauen gesichert.
- Der deutsche Basketballspieler Dirk Nowitzki ist in die FIBA Hall of Fame aufgenommen worden.
- Das Bündnis „Progressives Bulgarien“ um den ehemaligen Präsidenten Rumen Radew (Bild) hat bei der Parlamentswahl in Bulgarien die absolute Mehrheit der Sitze gewonnen.
Kürzlich Verstorbene
- José Honório da Costa Jerónimo (53), osttimoresischer Politiker und Hochschullehrer († 21. April)
- Luis Puenzo (80), argentinischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 21. April)
- George Ariyoshi (100), US-amerikanischer Politiker († 19. April)
- Dave Mason (79), britischer Sänger und Musiker († 19. April)
- Desmond Morris (98), britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler († 19. April)
Schon gewusst?
- Ihre Malerei brachte die Landarbeiterin Clementine Hunter in Museen und ins Weiße Haus.
- 1939 wollten die Deutschen den Globus Jagellonicus stehlen, 1993 bekamen sie ihn als Leihgabe.
- Der Wilde Mann wurde durch eine Säge von seinem dämonischen Angreifer getrennt.
- Nach seiner Entlassung aus dem KZ Auschwitz fühlte sich Kurt Brüssow als „lebenslang Verurteilter“.