11 unterschiedliche Mähroboter im Test und Vergleich – finden Sie Ihren besten Mähroboter für das automatische Mähen Ihrer Rasenflächen – unser Test, Ratgeber sowie Empfehlungen und Tipps 2025
Wir haben 10 verschiedene Mähroboter aus unterschiedlichen Preisklassen getestet. Außerdem befindet sich dem Vergleich vorangestellt eine Platzierung unserer Werbepartner. Insgesamt stellen wir also 11 Mähroboter vor. Die wichtigsten Testergebnisse sind in der Vergleichstabelle zusammengefasst, ausführliche Informationen finden sich zuvor in den einzelnen Beschreibungen.
Ein Mähroboter hat sich in unserem Test besonders hervorgetan: der Dreame A1, der dank dem OmniSense™ 3D-Ultra-Sensorsystem nicht nur ohne Begrenzungskabel auskommt, sondern auch in geraden Bahnen mäht und das beste Schnittbild erzielt hat. Wer WORX-Geräte bevorzugt, interessiert sich wahrscheinlich eher für den zweiplatzierten Mähroboter in unserem Test – den WORX Vision M600, der mit einer Kameratechnik arbeitet und ebenfalls ohne Begrenzungsdraht auskommt, allerdings keine geraden Bahnen mäht. Den dritten Platz belegt der smart SILENO life von Gardena, der als einziges Modell im Test GPS bietet. Das erspart Nutzern zwar nicht das Verlegen eines Begrenzungskabels, ermöglicht aber eine genauere Kartierung und erlaubt das gezielte Festlegen von Mähfrequenz und Mähintensität für bestimmte Bereiche der Mähfläche. Damit bietet der Mähroboter die besten Voraussetzungen für das Mähen in unterschiedlichen Zonen. Der Landroid M700 PLUS, der sich in unserem Test auf dem vierten Rang platziert hat, konnte sich als bestes Modell für einen sauberen Kantenschnitt beweisen. Auf den fünften Platz hat es der Mähroboter von AL-KO geschafft, der sich am besten für Rasenflächen mit starken Steigungen, vielen Bäumen oder Fallobst eignet.
Auf die Testergebnisse folgt ein ausführlicher Ratgeber. Am Anfang des Ratgebers lesen Verbraucher unser Fazit zum Mähroboter Test und erfahren, wie wir die einzelnen Geräte getestet haben. Im Anschluss erläutert der Ratgeber die wichtigsten Aspekte bezüglich der Auswahl eines geeigneten Modells und der korrekten Nutzung des Mähroboters. Abschließend werfen wir einen Blick auf die Testsieger in den Mähroboters-Tests von der Stiftung Warentest und Öko-Test.
11 beste Mähroboter für eine automatische Rasenpflege im Test und Vergleich
- 1. 11 beste Mähroboter für eine automatische Rasenpflege im Test und Vergleich
- 1.1. 1. Ecovacs Goat G1-800 Mähroboter mit datensicherer App-Steuerung
- 1.2. 2. Unser Testsieger: Dreame A1 Mährobter mit dem besten Schnittbild im Test
- 1.3. 3. WORX Landroid Vision M600 Mähroboter mit Kameraorientierung
- 1.4. 4. Bester Mähroboter für unterschiedliche Zonen: Gardena smart SILENO life
- 1.5. 5. Bester Mähroboter für das Schneiden an der Rasenkante: WORX Landroid PLUS WR167E
- 1.6. 6. Bester Mähroboter für Steigungen und Grundstücke mit vielen Bäumen: AL-KO Robolinho® 550W
- 1.7. 7. Einhell FREELEXO 1200 LCD BT – Mähroboter mit langer Akkulaufzeit
- 1.8. 8. Yardforce Compact 300RBS – Mähroboter mit sauberem Kantenschnitt und Hinderniserkennung per Ultraschall
- 1.9. 9. Bosch Home and Garden Indego XS 300 – der einzige Mähroboter im Test, der parallele Bahnen fährt
- 1.10. 10. Gardena SILENO minimo Mähroboter – Einsteiger-Mähroboter mit leisem Betrieb
- 1.11. 11. LANDXCAPE LX 796 – Einsteiger-Mähroboter mit Randmodus
- 1.12. Die besten 11 Mähroboter aus unserem Test in der Vergleichstabelle
- 1.13. So haben wir Mähroboter getestet
- 1.14. Unser Fazit zum Mähroboter-Test
- 1.15. Was ist ein Mähroboter?
- 1.16. Wie funktioniert ein Mähroboter?
- 1.17. Welche Vorteile bietet ein Mähroboter?
- 1.18. Für wen eignet sich ein Mähroboter?
- 1.19. Für welche Rasenflächen sind Mähroboter geeignet?
- 1.20. Was kostet ein Mähroboter?
- 1.21. Internet versus Fachhandel: Wo sollte ich meinen neuen Mähroboter kaufen?
- 1.22. Kaufkriterien im Überblick – was gibt es beim Kauf eines Mähroboters zu beachten?
- 1.23. Garagen für Mähroboter
- 1.24. Welche bekannten Mähroboter-Hersteller und Marken gibt es?
- 1.25. Welches Mähroboter-Zubehör ist sinnvoll?
- 1.26. Welche Rasenroboter-Ersatzteile gibt es?
- 1.27. Was gibt es bei der Wartung und Pflege eines Mähroboters zu beachten?
- 1.28. Mähroboter mit Igelschutz – Sicherheit für Igel und andere Kleintiere
- 1.29. FAQ – häufig gestellte Fragen zu Mährobotern
- 1.30. Gibt es einen Mähroboter-Test der Stiftung Warentest?
- 1.31. Gibt es einen Mähroboter-Test mit Testsieger von Öko-Test?
- 1.32. Gibt es einen weiteren unabhängigen Mähroboter-Test mit Testsieger?
- 1.33. Glossar
- 1.34. Welche Mähroboter sind die besten?
- 1.35. Welche Produkte haben uns besonders gut gefallen und warum?
- 1.36. Folgendes Produkt hatten wir ebenfalls im Vergleich
- 2. Finden Sie Ihren besten Mähroboter: ️⚡ Ergebnisse aus dem Mähroboter Test bzw. Vergleich 2025
Inhalt
Unsere Mähroboter-Empfehlungen






1. Ecovacs Goat G1-800 Mähroboter mit datensicherer App-Steuerung
Der Ecovacs Goat G1-800 Mähroboter wird ohne Begrenzungskabel geliefert und setzt anstelle einer manuellen Einschränkung des Mähbereiches mit Kabeln auf eine digitale und drahtlose Lösung. Die Einstellungen von Grenzen klappt laut Hersteller über die zugehörige App, wodurch sich die Effizienz beim Einrahmen eines Standardgartens um bis zu 80 Prozent verbessern lassen soll. Die „TrueMapping“-Technik gewährleistet demnach zudem eine präzise Positionierung und exakte Navigation. Mit einer maximalen Mähfläche von 800 Quadratmetern ist das Modell in der Lage, einen 400 Quadratmeter großen Garten an nur einem Tag zu mähen. Ein reibungsloses und sicheres Mähen soll durch die „AlVI“-3D-Hindernisvermeidungstechnik mit 150-Grad-Fischaugenkamera und ToF-Sensor garantiert werden.
Der Mähroboter speichert und erkennt seinen Standort den Herstellerangaben zufolge und kehrt daher bei Bedarf automatisch zur mitgelieferten Ladestation zurück. Die zwei schwimmenden Messerteller mit einer maximalen Drehzahl von 2.250 Umdrehungen pro Minute und einer Schnitthöhe zwischen 3 und 6 Zentimetern können in 13 Gängen für ein individuelles Mäherlebnis eingestellt werden. Hier noch weitere, technischen Daten zum Modell:
- Schnittbreite: 22 Zentimeter
- Maximale mögliche Steigung: 45 Prozent / 24,23 Grad
- Lautstärke: 59 Dezibel
Im Inneren des Mähroboters befindet sich ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 4.000 Milliamperestunden. Der Mähroboter selbst ist nach der Schutzart IPX6 gegen Spritzwasser und Staub geschützt, die Ladestation hat die Schutzart IPX4. Der Hersteller Ecovacs gewährt auf den Roboter eine Garantie von 3 Jahren und auf die Batterie immerhin eine zweijährige Garantie.
- App-Steuerung und Sprachsteuerung mit höchster Datensicherheit (TÜV-Rheinland-zertifiziert)
- Einstellung der Mähgrenzen via App
- „TrueMapping“-Technik für exakte Navigation
- „AlVI“-3D-Hindernisvermeidungstechnik mit 150-Grad-Fischaugenkamera und ToF-Sensor
- Kehrt automatisch zur Ladestation zurück
- Ohne Regensensor
- Kein Frostsensor vorhanden
FAQ
2. Unser Testsieger: Dreame A1 Mährobter mit dem besten Schnittbild im Test

Dreame Technology dürfte Verbrauchern vor allem für seine Saugroboter bekannt sein. In diesem Sektor zählt Dreame nämlich zu den beliebtesten Herstellern überhaupt. Mit dem A1 hat das chinesische Unternehmen nun auch seinen ersten Mähroboter auf den Markt gebracht – und der soll laut Hersteller wie ein Saugroboter arbeiten: ohne umständliches Verlegen eines Begrenzungsdrahts oder GPS-Probleme, wie sie bei vielen anderen drahtlosen Rasenmährobotern häufig auftreten. In unserem umfangreichen Test waren wir vom Dreame A1 vollends begeistert. Besonders gut gefallen haben uns die einfache Installation und das saubere Schnittbild, das wir so bislang bei keinem anderen Mähroboter gesehen haben. Mit einer Flächenleistung von bis zu 2.000 Quadratmetern kommt der A1 auch für Besitzer von großen Gärten infrage. Obwohl uns auch kleinere Nachteile aufgefallen sind, sichert sich der Mähroboter von Dreame damit den Testsieg.
Obwohl Dreame noch neu auf dem Mähroboter-Markt ist, hat uns der A1 im Hinblick auf Design und Verarbeitungsqualität in jeder Hinsicht überzeugt und kann nach unserer Einschätzung problemlos mit Modellen von WORX oder Gardena mithalten. Der Roboter zeigt ein modernes, überwiegend in Silber gehaltenes Design, das mit seinen schwarzen Elementen in einer Art Carbon-Optik sowie der markanten Rückseite leicht an einen Sportwagen erinnert. Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff, zeigt aber eine tadellose Verarbeitungsqualität. Wir konnten keine scharfen Kanten, klappernde Bauteile oder andere Qualitätsmängel feststellen.
Dem Lieferumfang des A1 liegt eine ausführliche Bedienungsanleitung bei, die für unseren Test aber nicht notwendig war. Durch den Verzicht auf ein Begrenzungskabel hat sich die Erstinstallation des Dreame-Mähroboters als Kinderspiel erwiesen. Nachdem wir den Roboter ausgepackt und zum Laden an die Steckdose angeschlossen hatten, haben wir die Dreame-App heruntergeladen. Nach der Anmeldung mussten wir mit dem Smartphone lediglich den Rand unseres Mähbereichs abfahren – und schon konnte der erste Mähvorgang starten.
Die Dreame-App hat uns im Test überwiegend gut gefallen. Wir konnten einen Zeitplan für das Mähen festlegen, die Schnitthöhe anpassen, No-Go-Areas bestimmen und zwischen verschiedenen Mähmodi wählen. Neben einem All-Area-Modus zum Mähen der gesamten Zone gibt es auch einen Edge-Modus zum Mähen der Rasenkante und einen Spot-Mowing-Modus zum Mähen punktueller Bereiche – etwa unter dem Gartentisch. Zudem konnten wir über die Karte der Dreame-App stets überprüfen, wo der Mähroboter gerade ist. Die Verbindung zwischen Roboter und Smartphone erfolgt dabei wahlweise via Bluetooth oder WLAN. Zur Vergrößerung der Reichweite bietet Dreame ein separat erhältliches Linkmodul an.
Über die App konnten wir auch mehrere Zonen festlegen, zwischen denen der Mähroboter automatisch wechseln kann. Ein kleines Manko ist, dass sich die Zonen nicht überlappen dürfen. In diesem Fall betrachtet der Mähroboter die verschiedenen Areale nämlich als einzelne Zone. Zum Tragen kommt dieser Nachteil nach unserer Erfahrung vor allem auf sehr großen Rasenflächen, die sich am besten in Etappen mähen lassen. Praktisch finden wir hingegen, dass die App auch auf notwendige Wartungen oder den Austausch von Verbrauchsmaterialien (Messer) hinweist.
An der Oberseite des Dreame A1 befindet sich eine große rote Stopp-Taste, mit dem sich der Mähbetrieb unmittelbar beenden lässt. Wenn der Rasenmähroboter inaktiv ist, führt ein Druck auf die Taste dazu, dass sich eine Klappe öffnet und die Bedienelemente freigibt, die sich aus einem Farbdisplay, vier Tasten und einem Drehregler zusammensetzen. Über das integrierte Bedienfeld könnten wir den Mähmodus auswählen, den Zeitplan einstellen und verschiedene Konfigurationen vornehmen, wodurch sich der Mähroboter auch unabhängig von der Dreame-App benutzen lässt. Ein nützliches Feature ist die Sprachfunktion, mit der der Mähroboter auf sich aufmerksam machen kann und über mögliche Probleme informiert, wie zum Beispiel „Mähen beginnt“ oder „Hindernis erkannt“.
Erfreulich ist, dass bei dem Dreame A1 auch Besitzer großer Rasenflächen auf ihre Kosten kommen. Die Schnittbreite beträgt 22 Zentimeter, die Schnitthöhe lässt sich zwischen 3 und 7 Zentimetern einstellen. Das Mähwerk erreicht eine Geschwindigkeit von 2.800 Umdrehungen pro Minute, was eine solide technische Grundlage ist. Im Standard-Programm schafft der Roboter bis zu 120 Quadratmeter pro Stunde. Im Effizienzmodus sind sogar bis zu 200 Quadratmeter pro Stunde möglich – allerdings mit eingeschränkter Hinderniserkennung. Dreame empfiehlt den Mähroboter für die Pflege von bis zu 2.000 Quadratmetern.
Nach unserer Testerfahrung empfiehlt es sich, den Dreame A1 stets die längstmöglichen Bahnen fahren zu lassen. Dadurch muss der Roboter nicht so oft wenden und kann die Rasenfläche schneller trimmen. Trotz des Verzichts auf ein Begrenzungskabel konnte der Dreame A1 in unserem Test auch im Hinblick auf den Kantenschnitt punkten. Etwas zuverlässiger arbeitet hier der WORX Landroid PLUS WR167E, der ein seitlich versetztes Mähwerk mitbringt, allerdings noch auf ein Begrenzungskabel setzt.
Durch das schwimmende Mähwerk erzielt der Mähroboter auch auf unebenen Rasenflächen gleichmäßige Mähergebnisse. Auch mit Steigungen kommt der Dreame A1 dank kräftigem Antrieb und stark profilierten Rädern gut zurecht. Laut Hersteller erklimmt der Mähroboter Steigungen von bis zu 45 Prozent. Auf unserer Testwiese hatten wir allerdings nicht die Gelegenheit, das auszuprobieren. Auch die Hinderniserkennung hat in unserem Test sehr gut funktioniert. Der Dreame A1 hat jedes Hindernis erkannt und immer rechtzeitig die Richtung gewechselt, sodass er den Ball, den wir im Test als Hindernis platziert hatten, nicht berührt hat. Praktisch ist, dass sich die Höhe der Hinderniserkennung per App zwischen 5 und 20 Zentimetern einstellen lässt, sodass der Roboter beispielsweise hohes Gras nicht als Hindernis erkennt.
Sehr flache Hindernisse, wie zum Beispiel einen im Boden versenkten Rasensprenger, erkennt der Dreame A1 nicht. Das kann unter den von uns getesteten Modellen nur der WORX Landroid Vision M600. Schade ist, dass der Roboter zu permanenten Hindernissen häufig einen zu großen Abstand von mehr als 10 Zentimetern einhält, wodurch wir um die Hindernisse herum nachmähen mussten. Das ist jedoch ein Nachteil, den wir mit Blick auf das ansonsten sehr saubere Schnittbild gerne in Kauf nehmen. Eventuell bessert Dreame hier in Zukunft noch nach.
Einen besonders kritischen Blick haben wir in unserem Test auf die automatische Rückkehr zur Ladestation geworfen, die beim WORX Landroid Vision M600, der ebenfalls ohne Begrenzungskabel arbeitet, nicht immer zuverlässig funktioniert hat. Dreames OmniSense 3D-Ultra-Sensorsystem hat jedoch auch hier einwandfrei funktioniert, sodass sich der A1 in unserem Test nicht ein einziges Mal verfahren und immer zuverlässig zu seiner Ladestation zurückgefunden hat. Auch ansonsten ist der Dreame A1 im Hinblick auf die Sicherheit gut aufgestellt. Das Gehäuse ist an allen Seiten so flach, dass die Klingen nicht zu erreichen sind. Das Mähwerk stoppt beim Anheben sofort.
Positiv aufgefallen ist uns auch, dass Dreame für alle Voraussetzungen gesorgt hat, um den Rasenroboter schnell und einfach zu reinigen. Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen aus unserem Test, bei denen sich die Klingen nur mittels Schrauben lösen lassen, konnten wir die Messer des Dreame A1 durch einfaches Herunterdrücken abnehmen und reinigen. Der Mähroboter selbst lässt sich dank der Schutzklasse IPX6 einfach mit einem Gartenschlauch abspritzen. Im Folgenden unser Video zum Test des Dreame A1:
Unser Fazit
Der Dreame A1 Mähroboter überzeugte in unserem Test durch eine einfache Handhabung und ein sehr sauberes Schnittbild. Durch das OmniSense 3D-Ultra-Sensorsystem erstellt der Roboter eine 3D-Karte, auf der er seine Position stets exakt bestimmen kann. Das ermöglicht es ihm, den Rasen kurzzuhalten, ohne dabei ein wildes Schnittmuster zu hinterlassen. Im Gegenteil: Dank einstellbarer Mährichtung kann der Dreame A1 sogar so mähen, dass gar keine Schnittmuster zu erkennen sind. So sauber trimmt den Rasen kein anderer von uns getesteter Mähroboter, womit sich der Dreame A1 den ersten Platz in unserem Test redlich verdient hat. Nachteile gibt es kaum. Zu erwähnen ist in erster Linie der zu große Rand, der um stationäre Hindernisse herum stehenbleibt und eventuell nachgemäht werden muss.














































































































- Bestes Schnittbild im Test
- Mäht in geraden Bahnen
- Ohne Begrenzungsdraht nutzbar (3D-Ultra-Sensorsystem OmniSense)
- Schnittrichtungen flexibel einstellbar (kein Schnittmuster auf dem Rasen)
- Einfache Installation
- Zuverlässige Bewegungserkennung
- Zuverlässige Rückkehr zur Ladestation
- App mit Bluetooth und WLAN
- Sprachfunktion
- Mähen in bis zu vier separaten Zonen möglich
- Schwimmendes Mähwerk (Anpassung an unebenen Boden)
- IPX6 (kann mit fließenden Wasser gereinigt werden)
- Hebeschutz aktiviert sich sofort
- Klingen im Betrieb nicht zu erreichen
- Schnitthöhe um 4 Zentimeter verstellbar
- Hohe Steigfähigkeit (45 Prozent / 24 Grad)
- Messer ohne Werkzeug zu wechseln
- Einfach zu reinigen
- Zu großer Abstand zu stationären Hindernissen
- Überlappende Zonen werden als einzelne Zone erkannt
- Schnitthöhe nur per App einstellbar
FAQ
3. WORX Landroid Vision M600 Mähroboter mit Kameraorientierung

Der WORX Vision M600 ist der einzige Mähroboter in unserem Test, der ohne Begrenzungsdraht arbeitet. Er erkennt mähbare Flächen selbstständig, was viele Vorteile mit sich bringt. Die Nutzung des Mähroboters erfordert nahezu keinen Aufwand und ist durch die zuverlässige Hinderniserkennung per Kamera sehr sicher. Nachteile gibt es kaum. Da uns das Schnittbild nicht so gut gefällt wie beim Dreame A1, muss sich der Vision M600 in unserem Test jedoch mit dem zweiten Platz zufriedengeben.
Was beim Auspacken des WORX Vision M600 auffällt, sind seine Ausmaße. Mit 62,6 x 46 x 26,6 Zentimetern in Länge, Breite und Höhe sowie einem Gewicht von 13,5 Kilogramm handelt es sich um den größten und schwersten Mähroboter in unserem Test. Das hohe Gewicht lässt sich dadurch begründen, dass WORX im Gegensatz zu vielen Herstellern auch Metall am Gehäuse verbaut. Insgesamt macht das Gerät einen sehr hochwertigen und robusten Eindruck. Je nachdem, wo der Roboter über den Winter verstaut wird, können Gewicht und Größe natürlich auch zum Nachteil werden.
WORX empfiehlt den Landroid Vision M600 für Flächen von bis zu 600 Quadratmetern. Alternativ ist der Mähroboter auch für größere Rasenflächen mit einer Gartengröße von 800, 1.300 oder 1.600 Quadratmetern erhältlich. Die Versionen M800, L1300 und L1600 haben größeres Akkus, die sich schneller aufladen lassen. Bei den Modellen mit dem Präfix „L“ besteht zudem die Möglichkeit, die Schnitthöhe per App anzupassen. Das Mähwerk ist mit drei Klingen ausgestattet und erlaubt eine Einstellung der Schnitthöhe zwischen 30 und 60 Millimetern. Die Schnittbreite beträgt 18 Zentimeter. Steuern lässt sich der Rasenmäherroboter per App oder über das Bedienfeld an der Oberseite. Ausgestattet mit einem großen Display mit Drehschalter, lässt sich der Landroid Vision M600 komfortabel bedienen. Auch die App funktioniert gut. Hier lässt sich ein präziser Zeitplan bestimmen. Nutzer legen genau fest, wann der Roboter welche Fläche mähen soll. Zudem liefert die App nützliche Statusinformationen und informiert über Fehlermeldungen.
Da kein Begrenzungskabel verlegt werden muss, nimmt die Einrichtung des Mähroboters kaum Zeit in Anspruch. Einfach die Ladestation platzieren und im Boden verankern. Schon kann es losgehen. Im Test hat die Navigation per Kamera erstaunlich gut funktioniert. Der Mähroboter erkennt die Graskante zuverlässig und umfährt geschickt jedes Hindernis. Dabei stößt er nicht an Hindernisse an, sondern erkennt sie, bevor es zu einer Kollision kommt. Mitunter funktioniert die Hinderniserkennung sogar zu gut. Der Robotermäher umfährt selbst einen im Boden versenkten Rasensprenger, den er problemlos überfahren könnte. Ein weiteres Manko der Kameratechnik ist, dass sie nur bei Tageslicht funktioniert.
Die passenden Scheinwerfer finden sich hier:
Wenn es Steigungen gibt, die der Roboter nicht überwinden kann, könnte sich die Kameratechnik als problematisch erweisen. Da der M600 Steigungen oder Gefälle nicht per Kamera erkennt, versucht er, überall hoch oder runter zu fahren. Das kann etwa dazu führen, dass er Absenkungen hinabfährt, die er nicht wieder erklimmen kann. Deshalb liefert WORX zweimal 5-Meter-Magnetstreifen mit. Damit lassen sich Bereiche, in denen der Roboter nicht mähen darf, gezielt eingrenzen.
Der Mähroboter von WORX ist in der Lage, mehrere getrennte Zonen zu bewirtschaften. Dafür liegen dem Lieferumfang zwei RFID-Chips bei. Das sind zwei kleine Ringe, die sich mittels Schrauben im Boden verankern lassen. Die Chips arbeiten mit der Radiofrequenztechnik. Sie senden ein Signal, dass der Roboter beim Drüberfahren erkennt. Daraufhin fährt er zuverlässig und vollautomatisch von einem zum anderen RIFD-Chip. Dabei überquert er auch Gehwege, Trittsteine für den Gartenweg oder andere Flächen, die nicht abgemäht werden können. Die einzige Voraussetzung ist, dass die RIFD-Chips nicht weiter als 6 Meter voneinander entfernt sein dürfen.
Im Hinblick auf das Schnittergebnis leistet der Landroid Vision M600 gute Arbeit. Die scharfen Klingen schneiden Grashalme sauber ab, sodass insgesamt ein gleichmäßiges Schnittbild entsteht. Der einzige Kritikpunkt im Hinblick auf das Mährergebnis ist das Schneiden der Rasenkante. Im Randmodus hinterlässt der WORX-Mähroboter einen ungemähten Streifen von rund 10 Zentimetern – und das, obwohl das Mähwerk seitlich versetzt ist. Damit müsste er die Rasenkante normalerweise vollständig trimmen. Mit seiner Kameratechnik arbeitet der Roboter aber vorsichtig und bleibt stets mit allen Rädern auf dem Rasen. Das ist von Vorteil, wenn Rasenkantensteine vorhanden sind. Wer Wert auf eine sauber gemähte Rasenkante ohne Rasenkantensteine legt, muss manuell nachhelfen. Der Landroid PLUS WR167E, der in unserem Test den vierten Platz belegt und mit Begrenzungsdraht funktioniert, leistet hier bessere Arbeit. Anzumerken ist jedoch, dass der App mittlerweile eine neue Funktion hinzugefügt wurde, mit der der Mähroboter nun in der Lage ist, über die Rasenkante hinaus zu fahren. Das ermöglicht einen noch gründlicheren Kantenschnitt, muss aber manuell eingestellt werden.
Besonders gut gefallen hat uns der M600 im Hinblick auf die Sicherheit. Das ist ein Bereich, in dem viele andere Modelle Schwächen offenbaren. Beim Landroid Vision M600 gibt es aber nichts zu bemängeln. Am Gehäuse gibt es keine Stellen, an denen Tierpfoten oder Kinderhände leicht an die Klingen gelangen könnten. Beim Hochheben stoppt der Roboter das Mähwerk sofort, wobei die Klingen erst wieder drehen, sobald der Betrieb per App oder über das Display fortgesetzt wird. Da der Landroid Vision M600 kleine Hindernisse auf dem Boden erkennt, blieb auch unser Testholz unbeschädigt. Der Mähroboter hat es erkannt und zuverlässig umfahren.
Mit dem mitgelieferten 2-Amperstunden-Akku hält der Landroid Vision M600 nach dem Abfahren rund 75 Minuten durch. Die Ladezeit beträgt 60 Minuten. Dank Wasserfestigkeit nach IPX5 ist die Reinigung schnell erledigt. Der Mähroboter lässt sich einfach mit einem Gartenschlauch absprühen.
Das Fazit eines externen Langzeittests zum WORX Landroid Vision M600 gibt es im folgenden Video:
Nützliches Zubehör: die passende Mährobotergarage
Wer seinen Mähroboter vor Wind, Sonne und Regen schützen möchte, kann sich eine eine Mährobotergarage anschaffen. WORX bietet eine Garage speziell für die Landroid-Vision-Modelle an, die wir ebenfalls getestet haben. Gut gefallen hat uns der leichte Aufbau. Damit die Garage nicht vom Wind weggeweht wird, lässt sie sich mit Heringen im Boden verankern. Ihre schützende Funktion erfüllt die Garage ohne Probleme. Positiv hervorzuheben ist, das WORX die Garage der Umwelt zuliebe zu 100 Prozent aus recycelten Materialien fertigt.
Die Verarbeitung der Mährobotergarage macht einen guten Eindruck. Allerdings ist das Dach am Rand etwas scharfkantig. Die Verarbeitung an den Seiten des Dachs könnte besser sein. Zudem lässt sich der Roboter nicht über sein Bedienfeld steuern, wenn er in der Garage steht. Da das Dach starr ist, muss er dafür ein Stück aus der Garage herausgezogen werden. Da der Betrieb eines Rasenmähroboters für gewöhnlich automatisiert erfolgt, ist das aber kein großer Nachteil.
























Unser Fazit
Der WORX Landroid Vision M600 ist für jeden eine gute Wahl, der sich das Verlegen und Instandhalten eines Begrenzungsdrahts ersparen möchte, denn der Mähroboter arbeitet ohne Draht beziehungsweise Begrenzungskabel. Gleichzeitig handelt es sich dank Kameratechnik um einen sehr sicheren Mähroboter, was ihn zu einer guten Wahl für Rasenflächen macht, auf denen sich häufig Kinder oder Tiere aufhalten. Im Test erzielt der Mähroboter ein hervorragendes Ergebnis. Bedienung, Navigation und Hinderniserkennung funktionieren tadellos. Abgesehen von der Größe und dem Gewicht des Roboters sind die einzigen Nachteile, dass der Landroid Vision M600 ohne das separat erhältliche Beleuchtungsmodul nur bei Tageslicht arbeiten kann und für ein perfektes Ergebnis am Rasenrand nachgemäht werden muss.
























































































- Orientierung per Kamera (kein Verlegen von Begrenzungskabel erforderlich, erkennt Hindernisse ohne anzustoßen)
- Wirkt robust und hochwertig
- Mähroboter ohne Begrenzungskabel nutzbar
- Für Rasenflächen zwischen 600 und 1.600 Quadratmetern erhältlich
- Klingen im Betrieb nicht zu erreichen
- App per WLAN (ortsunabhängig nutzbar)
- Mähen in bis zu zwei separaten Zonen möglich
- Schwimmendes Mähwerk (Anpassung an unebenen Boden)
- IPX5 (kann bei Regenwetter arbeiten und mit fließenden Wasser gereinigt werden)
- Hebeschutz aktiviert sich sofort
- Akku durch Laien auswechselbar
- Akku lässt sich außerhalb vom Mähroboter aufladen
- Kameratechnik funktioniert nur bei Tageslicht
- Nachmähen am Rand erforderlich
- Trimmt nur auf maximal 30 Millimeter
- App per WLAN (WLAN-Signal im Garten erforderlich)
- Schwerster Mähroboter im Test (13,5 Kilogramm)
FAQ
4. Bester Mähroboter für unterschiedliche Zonen: Gardena smart SILENO life
Der Gardena-Rasenroboter kann bei jedem Wetter genutzt werden, hat er doch die Schutzklasse IPX5 – einen Regensensor gibt es allerdings nicht. Wer schon einmal einen Mähroboter im Regen genutzt hat, weiß, wie schmutzig das Gerät im Matsch werden kann. Im Schneidwerk verbaut der Hersteller drei rotierende Klingen. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 2 und 5 Zentimetern einstellen. Die Arbeitsbreite beträgt bei dem Robotermäher 22 Zentimeter. Dabei arbeitet der Mähroboter von Gardena in zwei Schneidrichtungen.

Den smart SILENO life gibt es nicht nur für eine Fläche von bis zu 1.500 Quadratmetern, sondern auch für Rasenflächen von bis zu 750 und bis zu 1.000 Quadratmetern. In Sachen Lieferumfang konnte dieser Rasenmäherroboter nur bedingt überzeugen. Neben dem Gerät selbst gibt es eine Ladestation, 200 Meter Begrenzungskabel, Such- beziehungsweise Führungskabel, vier Verbinder, fünf Anschlussklemmen und 300 Haken. Zudem ist ein sogenanntes smart Gateway mit von der Partie, auf das wir nachfolgend noch ausführlich eingehen. 200 Meter Begrenzungskabel und 300 Haken sind für eine maximale Fläche von 1.500 Quadratmetern allerdings zu knapp bemessen.
Das smart Gateway ist die Steuereinheit des Mähroboters von Gardena. Die kleine Box wird zunächst mit dem heimischen WLAN-Router verbunden, da der Gartenhelfer von Gardena nicht nur mit Bluetooth arbeitet, sondern in das heimische WLAN-Netz eingebunden wird. Die erste Verbindung erfolgt allerdings per LAN-Kabel. Nach der ersten Verbindung lässt sich der Roboter auch per WLAN ins Netzwerk einbinden. Dafür dazu wird die Gardena-App heruntergeladen und installiert. Wer noch keinen Account bei Gardena hat, muss sich zunächst registrieren. Über die App erfolgt die Verbindung zwischen Router und Mähroboter. Als Vorteil anzumerken, sind auch die smarten Verbindungsmöglichkeiten per IFTTT. Der smart SILENO life und der Mähroboter von AL-KO sind die einzigen Modelle im Test, die diese Kompatibilität bieten.
Die Einrichtung könnte für technisch weniger Versierte bereits zur Geduldsprobe werden. Danach folgt dann die leider immer noch vorhandene körperliche Arbeit. Denn obwohl der Gardena Mähroboter smart SILENO life GPS an Bord hat, arbeitet auch dieses Modell mit Begrenzungsdraht und Suchkabel. Dies bedeutet, der Nutzer muss vor dem ersten Betrieb des Roboterrasenmähers die komplette Fläche mit Begrenzungsdraht abstecken. Bei einer Maximalfläche von 1.500 Quadratmetern kann das mitunter mehrere Stunden in Anspruch nehmen.
Das Mähen selbst funktioniert bei diesem Mähroboter wie bei fast allen anderen Modellen in unserem Test auch im zufälligen Zick-Zack-Verfahren. Obwohl also GPS an Bord ist, zieht der Mähroboter keine Bahnen wie es mit einem Akku-Rasenmäher oder einem Benzin-Rasenmäher möglich ist, stattdessen fährt der Gardena-Rasenroboter kreuz und quer. Auch eine Kamera ist hier nicht mit an Bord.
Doch obwohl der GPS-Mähroboter von Gardena auf den ersten Blick chaotische Strecken fährt, erfolgt auf lange Sicht ein sehr sauberes Mähen. Denn nach und nach werden die zunächst ausgelassenen Stellen gemäht, wie in unserem Langzeittest deutlich wurde. Wie es von einem Mähroboter in dieser Preisklasse erwartet werden darf, mäht er das Gras auch an auch Rändern und Kanten gut. Wir konnten in unserem Alltagstest keine fransigen Stellen nach dem Mähen entdecken, wenngleich bei einem neuen Mähroboter allerdings auch scharfe Messer erwartet werden dürfen. In der App lässt sich einstellen, wie weit der Roboter über den Rand fahren darf. Einen Randmodus hat der smart SILENO life jedoch nicht, was unter Umständen manuelles Nachmähen erforderlich macht.
Mit seinen Stoßsensoren konnte der Gardena-Rasenmäher in unserem Test nicht jedes Hindernis erkennen, sie scheinen in ihrer Entwicklung nicht ganz ausgereift zu sein. Von uns platzierte Hindernisse wurden teilweise überfahren. Gerade mit Kindern und Haustieren im Haushalt, die auch im heimischen Garten anzutreffen sind, könnte dies im Extremfall zum ernsthaften Problem werden. Hier machen sich fehlende Kameras negativ bemerkbar. Positiv: in unseren Test über mehrere Monate hinweg kam es zu keinen Störungsmeldungen. Wenn sich das Gerät beim Mähen „verheddert“, versucht das Modell, selbst eine Lösung zu finden. Wird der Rasenmäher angehoben, stoppt er sofort, sodass es hier zu keinen gefährlichen Unfällen mit den – ebenfalls bestens „versteckten“ – Messern kommen kann. Wenn der Roboter seinen Betrieb unterbrechen muss, ist es allerdings nicht möglich, ihn per App wieder loszuschicken. In diesem Fall muss der smart SILENO life manuell aktiviert werden.
Der Mähroboter von Gardena hat einen Akku verbaut, der ihm eine Laufzeit von 65 Minuten spendiert und nach einer Ladezeit von 60 Minuten wieder einsatzbereit sein soll. Diese Werte wurden in unserem Test erreicht, beziehungsweise teilweise übertroffen. Denn die Mähdauer betrug im besten Falle sogar 68 Minuten, die niedrigste Ladezeit lag bei 62 Minuten. Wenn sich der Akku dem Ende zuneigt, fährt das Gerät zurück an die Ladestation und setzt danach den Mähvorgang fort.
In einem Punkt konnte uns der 8,3 Kilogramm schwere Mähroboter überzeugen: beim Mähen am Hang. Der Hersteller gibt an, dass das Gerät eine maximale Steigung von 35 Prozent innerhalb der Arbeitsfläche bewältigen kann. In unserem Alltagstest schaffte der Gardena-Rasentrimmer sämtliche Steigungen ohne Probleme – während andere Robotermäher, auch unser zweiter Gardena-Mäher, hier den Dienst versagten. Ebenso lässt sich das Modell einfach reinigen nach dem Gebrauch, ein Abspritzen mit dem Gartenschlauch genügt.
Unser Fazit
Der Gardena Mähroboter smart SILENO life 1500 m² konnte im Praxistest weitgehend überzeugen, womit er im Test den dritten Platz belegt. Insbesondere die Nutzung per App ist vorteilhaft, stehen hier doch dank GPS-Unterstützung nützliche Funktionen zur Verfügung, sodass der heimische Rasen an jeder Stelle so gemäht werden kann, wie es der Nutzer gerne hätte. Für das Zonenmanagement bietet der Gardena-Mähroboter damit die besten Voraussetzungen in unserem Test. Ebenfalls vorteilhaft sind die Nutzung per WLAN und Bluetooth, der relativ leise Betrieb und die gute Steigfähigkeit des Mähroboters. Da der smart SILENO life mangels Kamera keine kleinen Hindernisse auf die Wiese erkennt, ist die Nutzung allerdings nicht ganz so sicher wie beim Vision M600 von WORX. Außerdem ist schade, dass der Mähroboter trotz GPS-Funktion auf ein Begrenzungskabel angewiesen ist.


























































































- LONA-Funktion sorgt für intelligentes Mapping und zahlreiche wichtige Funktionen, die per App nutzbar sind wie Zonenmanagement und verbotene Zonen
- Für seine Leistungsfähigkeit kompakt und leicht
- Klingen im Betrieb nicht zu erreichen
- Hebeschutz aktiviert sich sofort
- IPX5 (kann bei Regenwetter arbeiten und mit fließenden Wasser gereinigt werden)
- Einfach und intuitiv bedienbare Smartphone-App
- Mähen in bis zu drei separaten Zonen möglich
- App mit Bluetooth, WLAN und GPS
- IFTTT-Unterstützung (Verbindung mit kompatiblen Geräten und Abrufen von Informationen aus dem Internet)
- Lieferumfang für eine maximale Rasenfläche von 1.500 Quadratmetern zu knapp bemessen
- Nachmähen am Rand erforderlich
- Mähroboter benötigt trotz GPS Begrenzungsdraht
- Kein schwimmendes Mähwerk
FAQ
5. Bester Mähroboter für das Schneiden an der Rasenkante: WORX Landroid PLUS WR167E

Der Landroid M700 PLUS von WORX ist ein Mähroboter für mittelgroße Flächen von bis zu 700 Quadratmetern. In unserem Test konnte er vor allem durch die gute Arbeit an der Rasenkante überzeugen. Doch auch in allen anderen Belangen, schneidet der Landroid M700 PLUS gut ab. Schwerwiegende Nachteile gibt es nicht, womit es ein zweites Modell von WORX in die Top 5 unseres Mähroboter-Tests schafft.
Der Mähroboter Landroid M700 PLUS kommt in einem für WORX-Geräte typischen, orange-schwarzen Design. Auf den ersten Blick macht er einen modernen und hochwertigen Eindruck. Mit Maßen von 40,3 x 20,8 x 58 Zentimetern ist der Roboter weder besonders klein noch besonders groß. Auch das Gewicht von 9,8 Kilogramm liegt in einem durchschnittlichen Bereich. Die Schnittbreite des Robotermähers beträgt 18 Zentimeter. Der Landroid M700 PLUS überwindet vergleichsweise starke Steigungen von bis zu 35 Prozent, womit er genauso gut aufgestellt ist wie der smart SILENO life von Gardena. Ein kleines Manko im Vergleich zu anderen Modellen ist die relativ hohe Mindestschnitthöhe von 3 Zentimetern. Für die Pflege eines Zierrasens, der am besten auf 2 Zentimeter getrimmt wird, bietet er damit keine optimalen Voraussetzungen. Bei der Nutzung auf normalen Gebrauchsrasen stellt das aber keinen großen Nachteil dar.
Über die Landroid-App lässt sich der Mähroboter von WORX bequem per Smartphone als Fernsteuerung bedienen. Die App ermöglicht die Erstellung eines minutengenauen Mähplans und erlaubt Nutzern das Festlegen einzelner Mähzonen. So kann der Mähroboter separate Bereiche des Gartens bearbeiten, während andere unangetastet bleiben. Ein Vorteil im Vergleich zu vielen anderen Modellen ist, dass die Verbindung zum Smartphone sowohl via Bluetooth als auch per WLAN erfolgen kann. Wer den Mäher nicht per App, sondern direkt am Gerät steuern möchte, profitiert im Vergleich zum Vorgänger von dem neuen Drehregler, den WORX an der Oberseite des Gehäuses angebracht hat. Er erlaubt einen schnellen und intuitiven Zugriff auf alle Einstellungen und Anpassungen. Insgesamt funktionierte die Bedienung des Landroid M700 PLUS in unserem Test reibungslos.
Mit Blick auf die Mähergebnisse haben wir nichts zu bemängeln. Der Landroid M700 PLUS mäht ein sauberes Schnittbild ohne ausgefranste Grashalme. Dabei kommt der Mähroboter auch auf unebenem Untergrund gut zurecht. Mit seinem schwimmenden Mähwerk passt er sich automatisch an leichte Bodenunebenheiten an.
Das Navigationssystem des Mähroboters funktioniert zuverlässig, hebt sich aber nicht von anderen Modellen ab. Der Landroid M700 PLUS fährt innerhalb des Begrenzungsdrahts nach einem zufälligen Muster über den Rasen. Je länger er arbeitet, desto gründlicher das Schnittergebnis. Dabei ist der Roboter in der Lage, bis zu vier verschiedene Zonen zu mähen. Im Test ist uns aufgefallen, dass der Rasenmähroboter trotz Zufallsmuster sehr effizient arbeitet. Obwohl der Hersteller ihn für maximal 700 Quadratmetern empfiehlt, konnte er unsere Testfläche von 800 Quadratmetern problemlos in Schuss halten.
Nicht so gut gefallen hat uns die Rückkehr zur Ladestation. Während die Modelle der Konkurrenz von Gardena, Bosch oder anderen Herstellern frontal an die Ladestation heranfahren, dockt der Worx-Mähroboter seitlich an. Wer die Ladestation in einer Nische Positionieren möchte, muss dabei die Fahrtrichtung des Roboters beachten.
Auch im Hinblick auf die Sicherheit schneidet der WORX-Mähroboter vergleichsweise gut ab – wenn auch nicht ganz optimal. Positiv aufgefallen ist das Gehäuse, dass an allen Seiten so flach ist, dass Kinder oder Tiere das Mähwerk im Betrieb kaum erreichen können. Beim Anheben stellt der Roboter seinen Betrieb sofort ein. Nur die Erkennung von kleinen Hindernissen auf der Wiese funktioniert nicht. Unser Testholz hat der Roboter überfahren. Demnach ist davon auszugehen, dass er auch Tannenzapfen, Fallobst oder andere kleine Hindernisse nicht erkennen kann.
Mit einer Akkuladung kann der Landroid M700 PLUS etwa 120 Minuten arbeiten, was im Vergleich zu den meisten anderen Modellen eine lange Mähdauer ist. Das Aufladen des Akkus nimmt rund 75 Minuten in Anspruch. Als Vorteil anzumerken, ist das strahlwassergeschützte Mähwerk. So lässt sich die Unterseite des Mähroboters bei Bedarf mit einem Gartenschlauch reinigen.
Unser Fazit
Der Landroid M700 PLUS von WORX fällt im Test durch die hervorragenden Mähergebnisse am Rand auf. Hier schneidet das Gerät sogar besser ab als unser Rasenroboter-Testsieger. Auch der Bedienkomfort und die lange Akkulaufzeit haben uns gut gefallen. Zu beachten ist, dass die minimale Schnitthöhe mit 30 Millimetern recht hoch angesetzt ist. Davon abgesehen gibt es keine schwerwiegenden Nachteile, womit der M700 PLUS in unserem Mähroboter-Test einen guten vierten Platz belegt.






























- Versetztes Mähwerk (verbesserter Kantenschnitt)
- App mit Bluetooth und WLAN
- Schwimmendes Mähwerk (Anpassung an unebenen Boden)
- Hebeschutz aktiviert sich sofort
- Kein manuelles Nachmähen am Rand erforderlich
- Mähen in bis zu vier separaten Zonen möglich
- IPX5 (kann bei Regenwetter arbeiten und mit fließenden Wasser gereinigt werden)
- Akku durch Laien auswechselbar
- Trimmt nur auf maximal 30 Millimeter
- Klingen im Betrieb zu erreichen (von der Seite zu erreichen)
FAQ
6. Bester Mähroboter für Steigungen und Grundstücke mit vielen Bäumen: AL-KO Robolinho® 550W

Wer viele starke Steigungen oder Gefälle auf seinem Grundstück hat, ist mit dem Robolinho®550W von AL-KO am besten beraten. Auch bei Fallobst oder herumliegenden Ästen ist der Mähroboter eine gute Wahl. Denn er bietet die beste Steigfähigkeit in unserem Test und ist der einzige Mäher mit feststehenden Klingen. Darüber hinaus bringt er viele smarte Funktionen mit. Damit hat er sich im Rasenroboter-Test den fünften Platz verdient.
Der erste Eindruck vom Robolinho® ist gut. Mit seinem überwiegend grau-weißen Design wirkt er im Vergleich zu anderen Modellen nicht ganz so auffällig. Zwar ist das Gehäuse komplett aus Kunststoff gefertigt, dennoch wirkt es solide verarbeitet. Das Bedienfeld wird von einem klappbaren Deckel vor Feuchtigkeit geschützt. Was uns beim Auspacken negativ auffällt, ist die geringe Menge an Begrenzungsdraht. AL-KO liefert nur 100 Meter Begrenzungskabel mit, was angesichts der Flächenleistung von 550 Quadratmetern vergleichsweise wenig ist.
Der Robolinho® hat eine große Schnittbreite von 20 Zentimetern. Die Schnitthöhe lässt sich stufenlos zwischen 2,5 und 5,5 Zentimetern einstellen. Im Vergleich zu den meisten anderen Modellen ist das ein ungewöhnlicher Bereich. Die Mindestschnitthöhe von 2,5 Zentimetern eignet sich nicht optimal für die Pflege eines Zierrasens. Mit Blick auf die Unterseite des Mähroboters fällt auf, das AL-KO hier vier Klingen verbaut. Im Gegensatz zu allen anderen Modellen im Test sind die Klingen nicht beweglich, sondern feststehend. Damit bietet der Mäher gute Voraussetzungen für den Einsatz auf Rasenflächen mit vielen Bäumen. Für Wiesen mit kleinen Bodenunebenheiten ist der Mähroboter nicht optimal aufgestellt. Denn er hat kein schwimmendes Mähwerk.
Kleine Kritikpunkte gibt es beim AL-KO-Rasenmäher auch im Hinblick auf die Handhabung. Die Bedienung am Gerät funktioniert gut. Allerdings gibt es kein Tastenfeld, was das Eingeben des Pin-Codes umständlich macht. Zusätzlich erschwert wird die Bedienung am Gerät durch den Kunststoffdeckel, der im Test mehrere Male während der Nutzer heruntergefallen ist. Die Bedienung per App ist möglich – allerdings nur, wenn sich Mähroboter und Smartphone in demselben WLAN-Netzwerk befinden. Wenn die WLAN-Verbindung nicht bis in den Garten reicht, lässt sich die App nicht benutzen. Doch es gibt hinsichtlich der Bedienung auch Positives anzumerken: Der Robolinho® lässt sich auf verschiedene Weise in ein Smart-Home-System einbinden.
Genau wie der smart SILENO von Gardena, bringt der Mähroboter von AL-KO IFTTT-Unterstützung mit. Dadurch lässt er sich bei bestehender WLAN-Verbindung mit verschiedenen Online-Diensten oder kompatiblen Geräten verknüpfen. So kann der Mähroboter beispielsweise Informationen vom Wetterdienst abrufen und im Falle von Regen oder Sturm rechtzeitig in seine Station zurückkehren. Ebenfalls möglich ist der Informationsaustausch mit einem IFTTT-fähigen Bewässerungssystem. So lassen sich die Bewässerungs- und Mähzeiten automatisch aufeinander abstimmen. Positiv hervorzuheben ist auch die Möglichkeit, den Roboter in bis zu zwei unterschiedlichen Zonen zu betreiben. Wie sich Einstiegspunkte für die einzelnen Zonen festlegen lassen, zeigt das folgende Video:

Beim Mähen leistet der AL-KO Robolinho® gute Arbeit. Er fährt nach dem Zufallsprinzip über die Wiese und erzielt mit seinem vier Klingen ein sauberes Schnittbild. Kleine Äste oder Fallobst zerkleinert der Mähroboter problemlos. Was nicht optimal funktioniert, ist das Kantenscheiden. Der Robolinho® hat zwar einen Randmodus, fährt dabei aber seitlich versetzt über das Begrenzungskabel. Deshalb bleibt trotz gezieltem Kantenschnitt stets ein Rand von rund 3 Zentimetern stehen. Ein Vorteil im Vergleich zu vielen anderen Mährobotern ist, dass der Robolinho separate Flächen automatisiert mähen kann. Dazu lassen sich bis zu drei verschiedene Einstiegspunkte wählen, wofür der Roboter jeweils eine Fahrt zum Anlernen absolviert.
Besonders hervorzuheben ist die Sicherheit des Mähroboters von AL-KO. Beim Hochheben stoppt das Mähwerk unmittelbar. Selbst beim seitlichen Ankippen stellt der Roboter seinen Betrieb schon bei einem Winkel von rund 10 Grad ein. Zudem gehört der Robolinho® zu den wenigen Modellen im Test, die das Testholz nicht beschädigt haben. Der Roboter hat das Holz zwar nicht erkannt, jedoch ist die Frontschürze so tief, dass er es einfach wegschieben konnte. Hinten und an den Seiten ist das Gehäuse aber nicht so tief, dass die Klingen für Kinderhände oder Tierpfoten nicht zu erreichen wären.
Mit seinem vergleichsweise kleinen 2,5-Amperestunden-Akku kann der Rasenmäherroboter von AL-KO 70 Minuten am Stück mähen. Ein vollständiger Ladevorgang hat im Test durchschnittlich 82 Minuten in Anspruch genommen. Die Reinigung ist in regelmäßigen Abständen von Hand durchzuführen. Mit einem Gartenschlauch sollte der Mähroboter nicht gereinigt wird, da er mit der Schutzklasse IPX1 nur vor Tropfwasser geschützt ist.
Unser Fazit
Der AL-KO Robolinho® 550W hebt sich im Test in mehreren Bereichen positiv hervor. Der Roboter kann mehrere separate Flächen bearbeiten, bietet den größten Steigungswinkel und gehört zu den sichersten Modellen im Test. Durch IFTTT-Unterstützung und Alexa-Kompatibilität ergeben sich viele smarte Nutzungsmöglichkeiten. Mit seinen vier feststehenden Klingen eignet sich der Robolinho® gut für Wiesen mit Bäumen, wo es viele Äste oder Fallobst gibt. Der größte Kritikpunkt ist die App, die sich nur bei ausreichender WLAN-Reichweite benutzen lässt. Wer sich für den Robolinho® entscheidet, sollte in jedem Fall sicherstellen, dass das WLAN-Signal bis in den Garten reicht. Anderenfalls lassen sich die viele Funktionen nicht nutzen, was angesichts des fehlenden Regensensors problematisch sein kann.


















































































- Beste Steigfähigkeit im Test (45 Prozent / 24,23 Grad)
- Hebeschutz aktiviert sich sofort
- Einziges Modell mit feststehenden Klingen (zerkleinert Fallobst oder kleine Äste)
- App per WLAN (ortsunabhängig nutzbar)
- Unterstützt Sprachbefehle per Alexa
- Schnitthöhe um 4 Zentimeter verstellbar
- IFTTT-Unterstützung (Verbindung mit kompatiblen Geräten und Abrufen von Informationen aus dem Internet)
- Mähen in bis zu zwei separaten Zonen möglich
- Akku durch Laien auswechselbar
- Lieferumfang für eine maximale Rasenfläche von 550 Quadratmetern zu knapp bemessen
- Klingen im Betrieb zu erreichen (von der Seite und hinten zu erreichen)
- Nachmähen am Rand erforderlich
- App per WLAN (WLAN-Signal im Garten erforderlich)
- Kein Regensensor
- Reinigung mit fließenden Wasser nicht empfohlen
- Kein schwimmendes Mähwerk
FAQ
7. Einhell FREELEXO 1200 LCD BT – Mähroboter mit langer Akkulaufzeit

Der FREELEXO-Rasenmäher von Einhell ist eine gute Wahl für die Pflege von großen Rasenflächen. Mit einer Kombination aus zufälligen Bahnen und einem spiralförmigen Mähmuster mäht er schnell und gründlich. Allerdings stößt der Mähroboter bei Hindernissen auf dem Rasen schnell an seine Grenzen. Zudem gibt es mit Modellen wie dem SILENO life von Gardena auch Rasenmäherroboter, die noch größere Flächen mähen können. Deshalb schafft es der Mähroboter von Einhell in unserem Test auf Position sechs.
Der erste Eindruck des Einhell FREELEXO ist unauffällig. Das rot-schwarze Design wirkt verglichen mit den Modellen von WORX oder Gardena eher unscheinbar. Mit Maßen von 42 x 26 x 53 Zentimetern in Breite, Höhe und Tiefe ist der Mähroboter von durchschnittlicher Größe. Das Gehäuse ist komplett aus Kunststoff gefertigt, macht in Sachen Materialqualität aber einen guten Eindruck.
Um die große Fläche von bis zu 1.200 Quadratmetern abzustecken, liefert Einhell 210 Meter Begrenzungsdraht mit. Die Installation unterscheidet sich leicht von anderen Modellen. Der Rasenmähroboter verzichtet auf ein Leitkabel. Stadtessen wird die Ladestation einfach im Verlauf des Begrenzungsdrahts positioniert. Der FREELEXO folgt diesem bis zu seiner Station. Das Kabel muss aber sauber verlegt sein. Liegt es zu nahe an Wänden oder Gehwegkanten, verkeilt sich der Roboter eventuell und kann sich nicht mehr allein befreien.
Was bei einem Blick auf die Unterseite des Einhell FREELEXO auffällt, ist, dass er kein schwimmendes Mähwerk hat. Das Mähwerk ist starr, was auf unebenen Rasenflächen für ein weniger gleichmäßigen Mähergebnis sorgt. Die Schnittbreite beträgt 18 Zentimeter und die Schnitthöhe lässt sich zwischen 2 und 6 Zentimetern stufenlos einstellen. Der Drehregler ist mit einer Skala versehen und rastet nicht ein. So lässt sich die Schnitthöhe millimetergenau einstellen.
Bedienen lässt sich der Einhell FREELEXO über das integrierte LCD oder per Smartphone-App. Die Bedienung am Gerät gestaltet sich komfortabel. Der Mähroboter hat ein vollständiges Ziffernfeld, sodass sich der PIN-Code ohne umständliche Menüführung eingeben lässt. Auch die App funktioniert gut. Hier lässt sich genau einstellen, wann der Roboter arbeiten soll. Auch die Häufigkeit des Kantenschneidens kann festgelegt werden. Zudem bietet die App praktische Videoanleitungen (vier Videos), die die ersten Schritte mit dem Mähroboter zeigen.
Was das Schnittergebnis betrifft, haben wir nichts zu bemängeln. Mit seinen drei scharfen Klingen und seiner hohen Umdrehungsgeschwindigkeit erzielt der Roboter einen sauberen Schnitt und schont gleichzeitig die Grasnarbe. Aufgrund der Tatsache, dass der Einhell FREELEXO kein schwimmendes Mähwerk hat, bietet er allerdings keine optimalen Voraussetzungen für den Einsatz auf unebenen Flächen. Der größte Kritikpunkt im Test ist die Hinderniserkennung des Einhell-Rasentrimmers. Der Mähroboter erkennt Hindernisse erst nach einer Kollision. In diesem Fall schaltet er das Mähwerk sofort aus. Erst nach rund 10 Sekunden nimmt der Roboter den Betrieb wieder auf und fährt weiter. Im Hinblick auf die Sicherheit ist das ein Pluspunkt.
Im Test ist aber aufgefallen, dass sich der Roboter auf diese Weise oft in Situationen bringt, aus denen er sich nicht selbst befreien kann. Im Praxistest hat er sich mehrmals in schmalen Bereichen verkeilt und konnte nur noch von Hand befreit werden. Für den Einsatz in verwinkelten Geräten mit vielen Hindernissen bietet der Mähroboter damit keine guten Voraussetzungen. Beim Mähen von großen Flächen leistet der FREELEXO hingegen gute Arbeit. Wie die meisten Modelle, mäht er die Wiese nach dem Zufallsprinzip. Sobald er auf den Begrenzungsdraht stößt, kehr er um und fährt willkürlich in eine andere Richtung weiter. Im Gegensatz zu den meisten anderen Mährobotern im Test arbeitet das Modell von Einhell mit einem spiralförmigen Mähmuster.
Auch beim Kantenschneiden erzielt der Mähroboter von Einhell gute Ergebnisse. Im Randmäh-Modus fährt er mittig über dem Begrenzungsdraht entlang. Wird das Kabel mit einem Abstand von rund 10 Zentimetern zum Rand verlegt, bleibt nichts stehen. Manuelles Nachmähen ist nicht erforderlich. Damit der Roboter das Kabel nicht durchschneidet, muss es aber sorgfältig verlegt werden, sodass es nicht vom Boden absteht. Da der FREELEXO in diesem Modus nur einmal entlang des Begrenzungsdrahts fährt, kann es sich für gleichmäßige Ergebnisse lohnen, ihn mehrmals hintereinander loszuschicken.
Im Hinblick auf die Sicherheit ist der Einhell FREELEXO im Vergleich zu vielen anderen Modellen besser aufgestellt. Das Gehäuse ist an allen Seiten so tief, dass das Mähwerk im Betrieb nicht zu erreichen ist. Beim Hochheben stoppen die Klingen sofort. Beim Ankippen stellt das Mähwerk seinen Betrieb ab einem Winkel von rund 30 Grad ein – früher als bei vielen anderen Modellen. Unser Testholz hat der Mähroboter allerdings nicht erkannt. Er ist darüber hinweggefahren und hat tiefe Kerben im Holz hinterlassen.
Erwähnt werden sollte an dieser Stelle auch die tiefe Frontschürze des Mähroboters, die Vor- und Nachteil zugleich darstellt. Die Schürze an der Vorderseite ist so tief, dass das Überfahren eines Fußes nahezu unmöglich ist. Da sich hier auch die Hindernissensoren befinden, könnte langer Rasen dem FREELEXO allerdings Probleme bereiten. Ein schwerwiegender Nachteil ist das nicht. Immerhin sollte langer Rasen bei der Nutzung eines Mähroboters so gut wie nie vorkommen. Höchstens beim ersten Mähen im Jahr müssen Nutzer eventuell manuell vormähen.
Die ersten Schritte mit dem Einhell FREELEXO demonstriert das folgende Video:
Unser Fazit
Der Einhell FREELEXO 1200 LCD BT eignet sich gut für den Einsatz auf großen Flächen mit wenig Hindernissen. Mit seinem spiralförmigen Mähmuster mäht er große Wiesen schnell und gründlich. In Gärten mit vielen Hindernissen oder verwinkelten Stellen bietet der Mähroboter allerdings keine optimalen Voraussetzungen. Denn die Hinderniserkennung erweist sich als wenig zuverlässig. Im Test musste der Roboter mehrmals von Hand befreit werden.


























































































































- Optionales spiralförmiges Mähmuster (schnelles Mähen von großen Flächen)
- Klingen im Betrieb nicht zu erreichen
- Hebeschutz aktiviert sich sofort
- App per Bluetooth (einfache Verbindung)
- Kein manuelles Nachmähen am Rand erforderlich
- Schnitthöhe um 4 Zentimeter verstellbar
- Tiefe Frontschürze
- Mit Regensensor
- Klingen im Betrieb nicht zu erreichen
- Akku durch Laien auswechselbar
- Eingeschränkte Navigation bei vielen Hindernissen
- Erkennt hohes Gras eventuell als Hindernis
- Reinigung mit fließenden Wasser nicht empfohlen
- Kein schwimmendes Mähwerk
- App per Bluetooth (nur in unmittelbarer Nähe des Mähroboters nutzbar)
FAQ
8. Yardforce Compact 300RBS – Mähroboter mit sauberem Kantenschnitt und Hinderniserkennung per Ultraschall

Der Compact 300 RBS von Yardforce ist ein Mähroboter für kleine Flächen von bis zu 300 Quadratmetern. In unserem Test sticht er vor allem durch seine spezielle Ultraschalltechnik zur Hinderniserkennung hervor, mit dem er trotz Kindern oder Tieren auf der Wiese gute Voraussetzungen für eine sichere Nutzung bietet. Nachteile gibt es im Hinblick auf die Handhabung. Insgesamt belegt der Mähroboter von Yardforce im Test einen verdienten siebten Platz.
Schon beim Auspacken macht der Compact 300 RBS einen guten Eindruck. Der Roboter besteht von außen zwar komplett aus Kunststoff, wirkt aber solide verarbeitet. Positiv aufgefallen ist die dicke Gummierung an den Rädern, die dem Mähroboter mit ihrem starken Profil das Vorankommen erleichtert. Mit seinen kompakten Ausmaßen von 44 x 20,6 x 38,4 Zentimetern in Breite, Höhe und Tiefe bietet der Mähroboter von Yardforce gute Voraussetzungen für das Manövrieren an Engstellen. Der Rasenmähroboter ist mit einem bürstenlosen Motor ausgestattet und wird von einem 20 Volt-Akku angetrieben. Aufgrund seines kleinen Gehäuses beschränkt er sich auf eine schmale Schnittbreite von 16 Zentimetern. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 2 und 5 Zentimetern einstellen. Eine millimetergenaue Einstellung ist allerdings nicht möglich. Am Drehrad zur Einstellung der Schnitthöhe befinden sich nur die Markierungen „Min“, „Mid“ und „Max“.
Die Bedienung funktionierte im Test ohne Probleme. Was den Bedienkomfort angeht, ist der Compact 300 RBS im Vergleich zu anderen Modellen aber nicht ganz so gut aufgestellt. Es fehlt ein Display, das sich insbesondere für die Anzeige von Fehlermeldungen und Ladestatus als nützlich erweisen könnte. Das ist aber nur ein kleiner Nachteil. Das fehlende Display gleicht der Rasenmäherroboter durch seine App aus. Die App zeigt nicht nur den Ladestand und mögliche Fehlermeldungen an, sondern informiert auch über Temperatur, Windgeschwindigkeit und Regenwahrscheinlichkeit. Zudem ermöglicht sie es, einen beliebigen Zeitplan für den Mähroboter zu erstellen. Da die Verbindung via Bluetooth hergestellt wird, ist die Nutzung der App allerdings nur in der Nähe des Mähroboters möglich.
Beim Mähen leistet der Compact 300 RBS gute Arbeit. Er erzielt einen sauberen und gleichmäßigen Schnitt. Besonders gut gefällt uns der Randmodus. Der Roboter fährt mittig über das Begrenzungskabel, sodass die Wiese links und rechts vom Kabel geschnitten wird. Wird das Kabel exakt 7 Zentimeter neben der Rasenkante verlegt, erzielt der Compact 300 RBS einen vollständigen Kantenschnitt, sodass kein manuelles Mähen erforderlich ist. Wichtig ist aber, dass das Kabel sauber verlegt wird und nicht vom Boden absteht. Anderenfalls kann es passieren, dass der Roboter das Kabel durchschneidet. An der Rasenkante bleibt nichts stehen. Mäht der Yardforce-Mähroboter um große Hindernisse wie Bäume oder Gartenhäuser herum, bleibt ein rund 7 Zentimetern breiter Rand ungemäht. Was dem Mähroboter von Yardforce fehlt, ist ein schwimmendes Mähdeck, das eine automatische Anpassung an leichte Bodenunebenheiten ermöglicht.
Gemäht wird nach dem Zufallsprinzip. Der Roboter orientiert sich am Begrenzungskabel und fährt kreuz und quer über die Wiese. Dadurch kann es passieren, dass er nicht immer jede Stelle erreicht. Je länger der Yardforce-Mähroboter unterwegs ist, desto höher die Chance, dass der gesamte Rasen gleichmäßig gemäht wird. Mit seinen drei Zeiteinstellungen (4, 6 oder 10 Stunden) bietet der Compact 300 RBS dafür gute Voraussetzungen für Rasenflächen von unterschiedlichen Größen. Auf kleinen Flächen von 100 Quadratmetern können 4 Stunden pro Tag ausreichen. In großen oder verwinkelten Gärten sollten 10 Stunden Mähzeit pro Tag eingeplant werden.
Das Gehäuse des Yardforce-Mähroboters ist so konzipiert, dass das Erreichen der Klingen im Betrieb von vorne und hinten nicht möglich ist. An den Seiten ist das Gehäuse etwas höher. Hier sind die Klingen theoretisch zu erreichen. Beim Hochheben stellt der Compact 300 RBS seinen Betrieb sofort ein. Wird der Roboter jedoch nur an der Hinterseite angehoben, drehen die Klingen weiter, bis ein Winkel von rund 45 Grad erreicht ist. Zudem erkennt er keine kleinen Hindernisse auf der Wiese, weshalb auch unser Testholz überfahren und beschädigt wurde.
Positiv aufgefallen ist im Test die Akkulaufzeit, die der Hersteller mit 60 Minuten angibt. In unserem Praxistest hielt der Roboter rund 80 Minuten durch. Die Ladezeit des Akkus beträgt 100 Minuten. Die Reinigung geht leicht von der Hand, da an der Unterseite alle Bereiche gut zu erreichen sind. Mit einem Wasserschlauch reinigen lässt sich der Compact 300 RBS allerdings nicht. Mit der Schutzklasse IP24 ist er lediglich spritzwassergeschützt.
Unser Fazit
Was Mähen und Navigieren angeht, leistet der Compact 300 RBS im Test gut Arbeit. Besonders positiv hervorzuheben ist die Hinderniserkennung per Ultraschall. Abgesehen vom WORX Vision M600, der in unserem Test den ersten Platz belegt, ist der Mähroboter von Yardforce das einzige Modell, das Hindernisse vor dem Aufprall erkennt. Weitere Vorteile des Yardforce-Mähroboters sind die praktische App und die lange Akkulaufzeit. Allerdings offenbart der Mähroboter trotz guter Hinderniserkennung Schwächen im Hinblick auf die Sicherheit. Zudem verzichtet Yardforce bei dem Rasenmähroboter auf ein Display und macht damit kleine Abstriche im Hinblick auf den Nutzungskomfort.
































































































- Ultraschallsensor (erkennt Hindernisse ohne Anstoßen)
- Hebeschutz aktiviert sich sofort
- Graskamm (Schützt die Klingen vor Steinen und sorgt für einen gleichmäßigen Schnitt)
- Kein manuelles Nachmähen am Rand erforderlich
- App per Bluetooth (einfache Verbindung)
- Mit Regensensor
- Kein Display
- Reinigung mit fließenden Wasser nicht empfohlen
- Akku nicht durch Laien auswechselbar
- Klingen im Betrieb zu erreichen (von der Seite zu erreichen)
- Kein schwimmendes Mähwerk
- App per Bluetooth (nur in unmittelbarer Nähe des Mähroboters nutzbar)
FAQ
9. Bosch Home and Garden Indego XS 300 – der einzige Mähroboter im Test, der parallele Bahnen fährt

Der Indego XS von Bosch schafft es im Mähroboter-Test nur auf den achten Platz – und das, obwohl es sich um das einzige Modell im Test handelt, das in parallelen Bahnen mähen kann. Wer die Mähzeit kurzhalten und Strom sparen will, hat mit dem Mähroboter von Bosch gute Voraussetzungen. Allerdings kann der Indego XS seine Vorteile nur in kleinen Gärten ohne viele Hindernisse ausspielen. Zudem sind uns im Test mehrere Nachteile aufgefallen, womit es den Mähroboter ins untere Mittelfeld verschlägt.
Wie es der Name vermuten lässt, ist der Indego XS ein kompakter Mähroboter, der sich für Rasenflächen von bis zu 300 Quadratmetern eignet. Das Bosch-typisch in Grün-Schwarz gehaltene Gerät ist 36,5 Zentimeter breit, 20,2 Zentimeter hoch und 44,5 Zentimeter tief. Die Schnittbreite beträgt 19 Zentimetern. Die Einstellung der Schnitthöhe erfolgt nicht über einen Drehregler, sondern per Druckknopf. Je tiefer der Knopf eingedrückt wird, desto tiefer schneidet der Roboter. Eine millimetergenaue Einstellung ist so nicht möglich. Es stehen lediglich drei Stufen zwischen 3 und 5 Zentimetern zur Verfügung. Bei den meisten anderen Modellen lässt sich die Schnitthöhe in einem Bereich von 4 Zentimetern einstellen. Zudem fällt die Mindestschnitthöhe von 3 Zentimetern recht hoch aus, was der Pflege eines Zierrasens entgegensteht. Der maximale Steigungswinkel fällt mit 27 Prozent vergleichsweise gering aus. Auch ein schwimmendes Mähwerk suchen Nutzer bei dem Mähroboter von Bosch vergebens. Das Mähwerk ist fest verbaut und dementsprechend nicht in der Lage, sich an leichte Bodenunebenheiten anzupassen.
Ein technischer Nachteil ist, dass sich der Akku für den Bosch-Rasenmäher nicht ohne Weiteres austauschen lässt. Der Wechsel wird von einem Service-Mitarbeiter von Bosch durchgeführt. Ein weiterer Kritikpunkt im Vergleich zu vielen anderen Modellen: der Bosch Indego XS 300 lässt sich nicht per App steuern. Alle Einstellungen müssen direkt am Gerät vorgenommen werden. Wenn der Roboter feststeckt oder ein anderer Fehler vorliegt, erhalten Nutzer darüber keine Benachrichtigung auf ihr Smartphone. Davon abgesehen funktionierte die Bedienung des Rasenmäherroboters im Test ohne Probleme. Besonders gut eignet sich der Indego XS 300 für kleinen Flächen ohne viele Hindernisse. Hier arbeitet er mit der LogiCut-Technik von Bosch besonders effizient.
Wenn viele Hindernisse auf dem Rasen sind, lohnt sich der Parallelschnitt nicht. In diesem Fall fährt der Roboter mitunter umständliche Routen. Zudem bleiben einige Stellen ungemäht. Alternativ kann der Indego XS 300 auch nach einem zufälligen Mähmuster arbeiten. Auch hier ist der Bosch-Mähroboter effizienter als viele andere Modelle. Denn er nutzt dabei immer wieder ein spiralförmiges Mähmuster, wodurch große Bereiche schneller gemäht werden können. Ein weiterer Nachteil des parallelen Schnittmusters ist, dass die Rasenkante nicht gleichmäßig geschnitten wird. Das gleicht der Indego XS 300 durch seinen Randmodus wieder aus. Hier fährt er allerdings leicht versetzt neben dem Begrenzungsdraht, sodass ein ungemähter Grasstreifen zurückbleibt. Wer sich an dem rund 5 Zentimeter breiten Streifen stört, muss manuell nachmähen.
Zum Eingrenzen des Arbeitsbereichs liegen dem Lieferumfang 100 Meter Begrenzungskabel sowie 140 Heringe bei, was der angegebenen Flächenleistung von 300 Quadratmetern angemessen erscheint. Auf unserer Testfläche hat der Indego XS 300 mit der LogiCut-Funktion gute Arbeit geleistet. Allerdings bleibt anzumerken, dass der Mähroboter eine Wiese nicht in einem Durchgang mähen kann. Zwischen den Bahnen bleibt jeweils ein schmaler Streifen von rund 7 Zentimetern stehen. Der Indego XS 300 muss die Wiese also mehrmals abfahren, um jeden Grashalm zu erwischen. Dennoch können wir bestätigen, dass der Bosch-Mähroboter mit dem Parallelschnitt effizienter arbeitet als mit einem zufälligen Mähmuster.
Wenn sich oft Kinder oder Tiere im Garten aufhalten, bietet der Mähroboter von Bosch keine optimalen Voraussetzungen. Hindernisse erkennt er erst nach einem Zusammenstoß. Das auf dem Rasen platzierte Testholz hat der Roboter nicht erkannt, woraufhin er es überfahren und tiefe Kerben im Holz hinterlassen hat. Zudem ist die Verkleidung am Gehäuse verglichen mit anderen Modellen recht hoch. Die Klingen sind im Betrieb von allen Seiten zu erreichen – insbesondere vorne und hinten. Was gut funktioniert hat, ist das automatische Abschalten beim Hochheben. Das Mähwerk stoppt unmittelbar.
Mit einer Akkuladung erreicht der Mähroboter von Bosch im Test eine Betriebszeit von 43 Minuten. Das Aufladen nimmt 46 Minuten in Anspruch. Die Reinigung des Mähroboters erweist sich im Vergleich zu vielen anderen Modellen als etwas umständlicher. Das liegt nicht nur daran, dass der Roboter nicht mit fließendem Wasser gereinigt werden sollte, sondern auch an den schwer zu reinigenden Rillen, die sich vorne und hinten an der Unterseite befinden.
Unser Fazit
Der Vorteil des Bosch Indego XS 300 Indego XS 300 liegt in seiner effizienten Arbeitsweise. Unter den getesteten Modellen erscheint die Arbeitsweise des Mähroboters am effizientesten. Das ist aber nur auf Wiesen der Fall, die frei von Hindernissen sind. Dem Vorteil des parallelen Mähmusters stehen viele Nachteile entgegen. Der Mähroboter hat keine App. Der Akkuwechsel kann nur von einem Service-Mitarbeiter von Bosch durchgeführt werden. Aufgrund des starren Mähwerks eignet er sich nicht optimal für Wiesen mit leichten Unebenheiten. Besonders negativ aufgefallen ist der Indego XS im Hinblick auf die Schnitthöhe, die sich nur zweien 3 und 5 Zentimetern verstellen lassen. Das ist der niedrigste Einstellungsbereich unter den getesteten Modellen. Zudem eignet sich der Mähroboter mit seiner Mindestschnitthöhe von 3 Zentimetern nicht für die Pflege eines Zierrasens. Obwohl der Mähroboter von Bosch auf kleinen und freien Flächen gute Arbeit leisten kann, schafft er es aufgrund vieler kleiner Nachteile nur auf den achten Platz.




























































































- LogiCut-Technik (effizientes Mähen in parallelen Bahnen)
- SpotMow-Funktion (gezielte Pflege kleiner Bereiche)
- Mähen in bis zu drei separaten Zonen möglich
- Hebeschutz aktiviert sich sofort
- Mit Regensensor
- Klingen im Betrieb zu erreichen (von allen Seiten)
- Keine App
- Nachmähen am Rand erforderlich
- Reinigung mit fließenden Wasser nicht empfohlen
- Akku nicht durch Laien auswechselbar
- Kein schwimmendes Mähwerk
- Trimmt nur auf maximal 30 Millimeter
- Niedrigster Einstellungsbereich der Schnitthöhe im Test (3 bis 5 Zentimeter)
FAQ
10. Gardena SILENO minimo Mähroboter – Einsteiger-Mähroboter mit leisem Betrieb
Der Mähroboter SILENO minimo von Gardena zeigte in unserem Test eine gute Performance, jedoch mit ein paar Einschränkungen. In unserem Alltagstest hatten wir die Version für maximal 500 Quadratmeter, weiterhin gibt es das Modell für eine Rasenfläche von bis zu 250 Quadratmetern. Das Gerät ist bei jedem Wetter einsatzbereit und verfügt über die Schutzklasse IPX5. Das Schneidwerk besteht aus drei rotierenden Klingen. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 20 und 45 Millimetern variieren, die Arbeitsbreite beträgt 16 Zentimeter. Für eine Fläche von 500 Quadratmetern soll der Mähroboter laut Hersteller 12 Stunden benötigen, inklusive Mäh- und Ladezeit.
Der Lieferumfang bei diesem Gerät ist als gut zu bewerten, denn enthalten sind neben dem Rasenmähroboter selbst ein Begrenzungskabel mit einer Länge von 150 Metern, 150 Haken zur Befestigung des Kabels, Verbinder, Anschlussklemmen und eine gut verständliche Bedienungsanleitung. Ebenso mit im Paket sind eine Ladestation inklusive der Bodenplatte, sowie ein entnehmbarer Lithium-Ionen-Akku. Einziges Manko: das Ladekabel ist mit 3 Metern Länge knapp bemessen.
Die Inbetriebnahme des Mähroboters ist grundsätzlich einfach, da lediglich die Starttaste des Geräts gedrückt werden muss. Allerdings wird es davor ein wenig schweißtreibend – wie bei nahezu jedem Mähroboter. Denn zuvor müssen Begrenzungskabel und Leitkabel verlegt und an die Ladestation angeschlossen werden. Zudem muss der Roboter-Rasenmäher vor dem Start geladen werden. In unserem Fall erwies sich hierbei das Kabel mit einer Länge von nur 3 Metern als sehr kurz, sodass wir mit Verlängerungskabel arbeiten mussten.

Laut Hersteller soll der 2 Amperestunden starke Lithium-Ionen-Akku für eine Mähdauer von bis zu 65 Minuten sorgen, die Aufladung nimmt dem Hersteller zufolge 75 Minuten in Anspruch. In unserem Test wurde schnell deutlich, dass es sich hierbei um Werte handelt, die unter Laborbedingungen zustande gekommen sind. Denn die Aufladung unseres Testmodells dauerte durchschnittlich 88 Minuten, die Mähdauer betrug im besten Fall 58 Minuten. Pro Tag arbeitete der Mähroboter nicht mehr als gut 4 Stunden auf unserer Rasenfläche.
Der Gardena SILENO minimo 500 Mähroboter ist mit Bluetooth ausgestattet und lässt sich per App mit dem Smartphone einrichten und bedienen. Wie unser Test gezeigt hat, ist die Bedienung per App sehr einfach und intuitiv gestaltet – was nicht bei jeder App eines Mähroboters der Fall ist. Allerdings lassen sich einige Funktionen auch nur ausschließlich über die App einstellen. Die Ersteinrichtung war ebenfalls in wenigen Minuten erledigt. Die Gardena-Bluetooth-App erlaubt dabei vielfältige Einstellungsmöglichkeiten. So konnten wir einen Mähplan erstellen und einstellen, an welchen Tagen der Roboter mähen soll und wann er mit der Arbeit zu beginnen hat. Dies funktionierte stets bestens in unserem Test. Allerdings sollten die Einstellungen und Bedienungen der App in unmittelbarer Nähe des Mähroboters vorgenommen werden, denn schon 8 Meter Abstand zwischen Smartphone und Mähroboter sorgten in unserem Test dafür, dass wir keine Verbindung zur App herstellen konnten. Ein weiterer Nachteil aus unserer Sicht: Es muss zunächst ein Benutzerkonto angelegt werden, was einige Minuten in Anspruch nimmt. Zudem fehlt dem Minimo 500 ein Display.
Der Gardena-Mähroboter fährt im üblichen Zick-Zack-Verfahren über die Rasenfläche. Gerade für Neulinge in Sachen Mähroboter wirkt dies zunächst etwas chaotisch, doch der Sileno Minimo arbeitete sehr zuverlässig, sodass die zunächst ausgelassenen Stellen nach einiger Zeit gemäht wurden. Besonders erfreulich: die Messer sind sehr scharf, sodass keine fransigen Stellen oder nicht gemähte übrigblieben. Im normalen Zufallsmodus erwischt der wendige Mähroboter auch Ecken und Kanten recht gut. Im Randmodus, in dem der Gardena-Rasenroboter gezielt entlang des Begrenzungskabels fährt, lässt er allerdings einen kleinen Rand stehen, sodass manuelles Nachmähen erforderlich sein kann. Dieser Rand ist sogar etwas deutlicher als beim schon zuvor vorgestellten Gardena-Modell. Ebenfalls weniger erfreulich: Hindernisse werden von dem Modell nicht immer erkannt, was gerade in Sachen Sicherheit ein dickes Minus ist. Immerhin: Bei Störungen reagiert der Gardena-Mähroboter sofort und stoppt den Betrieb. Auch beim Anheben stoppt der Roboter direkt. Dabei ist auch positiv, dass die Klingen beim Anheben des Geräts nicht direkt angefasst werden können, sodass der Mähroboter auch sicher vor Kinderhänden ist.
Schwächen zeigt der Mähroboter Gardena SILENO minimo 500 auch auf unebenen Flächen. Der Hersteller spricht bei dem Gerät davon, dass er eine maximale Steigung von 25 Prozent schafft, doch nach unseren Testerfahrungen bringen schon kleinere Unebenheiten das Gerät zum Stehen. Zudem sollten Gartenbesitzer mit Abhängen, einem Pool oder einem Teich im Garten beim Abstecken der Begrenzung nicht zu knapp kalkulieren. Denn der Roboterrasenmäher fährt über die Begrenzung hinaus, was im schlimmsten Fall zu einem Absturz oder „Versenken“ des Geräts führen könnte.
Insgesamt wiegt der Kunststoff-Roboter 6,1 Kilogramm und misst 52 x 34 x 22 Zentimeter. In Sachen Sensoren verzichtet Gardena auf einen Regensensor, mit Blick auf die IP-Schutzklasse spielt das aber keine Rolle. Ein Frostsensor soll verhindern, dass das Gerät bei Temperaturen um den Gefrierpunkt den Rasen mäht – was wir mit dem Mähroboter bislang nicht testen konnten. Die Reinigung des SILENO minimo 500 Mähroboters gestaltet sich sehr einfach. Dank der IPX5-Spezifikation lässt er sich einfach mit einem Gartenschlauch abspritzen. Sobald der Akku leer wird, begibt sich der Mähroboter selbstständig zu seiner Ladestation, wo er den Akku wieder auflädt, um anschließend seine Arbeit fortzusetzen.
Unser Fazit
Der Gardena SILENO minimo 500 Mähroboter eignet sich besonders für kleine und mittlere Rasenflächen. Durch seine Größe ist er äußerst wendig und schafft Ecken und Kanten mit hoher Präzision. Dank des langen Begrenzungskabels lassen sich im Garten auch komplex verzweigte Flächen gut abstecken. Besonders vorteilhaft: Der Mähroboter arbeitet sehr leise und das bei jedem Wetter. Sonderfunktionen wie WLAN oder eine Sprachsteuerung gibt es bei diesem Modell allerdings nicht. Auch die Hinderniserkennung funktionierte leider nicht perfekt, worauf Nutzer zwingend achten müssen.




















































- Kompakt
- Leichtester Mähroboter im Test (6,1 Kilogramm)
- Hebeschutz aktiviert sich sofort
- Leisester Mähroboter im Test (47,4 Dezibel)
- IPX5 (kann bei Regenwetter arbeiten und mit fließenden Wasser gereinigt werden)
- Viel Zubehör im Lieferumfang
- Sehr wendig
- Ecken und Kanten werden sehr gut geschnitten
- Einfach und intuitiv bedienbare Smartphone-App
- Mähen in bis zu zwei separaten Zonen möglich
- App per Bluetooth (einfache Verbindung)
- Frostsensor
- Klingen im Betrieb zu erreichen (von der Seite zu erreichen)
- Keine Alarmfunktion
- Manuelles Nachmähen am Rand erforderlich
- Hinderniserkennung durchwachsen
- App per Bluetooth (nur in unmittelbarer Nähe des Mähroboters nutzbar)
- Mähroboter überfährt Begrenzungskabel beim Mähen
- Geringste Steigfähigkeit im Test (25 Prozent / 15 Grad)
- Kein schwimmendes Mähwerk
FAQ
11. LANDXCAPE LX 796 – Einsteiger-Mähroboter mit Randmodus

Im Test hatten wir den LANDXCAPE LX 799. Das ist ein Mähroboter aus der unteren Preisklasse. Wir haben zwar hier an der Stelle zum Modell LX 796 verlinkt, das sich aber vom LX 799 technisch nicht unterscheidet. Der derzeit nicht verfügbare LX799 kann eine Fläche von bis zu 300 Quadratmetern bearbeiten, der LX 796 hingegen 400 Quadratmeter. Wir bitten zu beachten, dass sich alle genannten Testergebnisse auf den LANDXCAPE LX 799 beziehen. In unserem Test erzielte der Rasenroboter ein gutes Mähergebnis. Auch die Hinderniserkennung ist in Ordnung. In besonderem Maße überzeugte der Mähroboter allerdings in keinem Bereich. Zudem gestaltet sich die Bedienung teilweise sehr umständlich. Ein automatisiertes Rasenmähen ist mit dem LX 799 nur zum Teil möglich, weshalb es ihn auf den letzten Platz in unserem Rasenroboter-Test verschlägt.
Der LANDXCAPE LX 799 macht mit seinem größtenteils in Schwarz gehaltenen Design einen unauffälligen Eindruck. Die einzigen Farbakzente setzen die gelben Räder und die Tasten an der Oberseite. Die Verarbeitung des komplett aus Kunststoff hergestellten Gehäuses wirkt in Ordnung, macht im Vergleich zu den Modellen von Einhell, Gardena oder Bosch aber einen weniger hochwertigen Eindruck.
Zu beachten ist, dass sich der Mähroboter von LANDXCAPE nur bedingt für unebene Gärten eignet. Wenn sich viele starke Anstiege oder Gefälle auf dem Grundstück befinden, ist der LX799 keine gute Wahl. Der maximale Steigungswinkel beträgt 25 Grad, was unter den getesteten Modellen der niedrigste Wert ist. Zudem hat er nur eine einzelne Lenkrolle, was bei unebenem Boden dazu führen kann, dass der Roboter umkippt. Auch die Schnittbreite fällt mit 16 Zentimetern eher gering aus. Die Schnitthöhe lässt sich stufenlos zwischen 20 und 50 Millimetern einstellen. Das funktioniert über den gelben Drehregler an der Oberseite, der Markierungen für 20, 30, 40 und 50 Millimeter aufweist. Zum Lieferumfang des Mähroboters gehören 100 Meter Begrenzungsdraht und 130 Heringe. Für die empfohlene Nutzungsfläche von 300 Quadratmetern sollte das ausreichend sein.
Die größten Nachteile des LANDXCAPE LX 799 zeigen sich mit Blick auf die Handhabung. Der Rasenmähroboter hat keine App-Unterstützung. Er lässt sich ausschließlich über das Bedienfeld an der Oberseite steuern. Das ist zwar nicht so bequem wie die Bedienung per Smartphone, hat im Test aber ohne Probleme funktioniert. Da sich nur wenige Einstellungen vornehmen lassen, ist die Bedienung unkompliziert. Nutzer können lediglich die Uhrzeit einstellen, den Startzeitpunkt bestimmen und die Größe der Mähfläche zwischen 50 und 300 Quadratmetern festlegen. Der Roboter erstellt automatisch einen Mähplan und legt selbst fest, wie lange er mäht.
Auch der letztplatzierte Mähroboter in unserem Test erzielt ein zufriedenstellendes Mähergebnis. Positiv hervorzuheben ist der Kantenschnitt. Einmal pro Woche – immer montags – fährt der LX 799 gezielt das Begrenzungskabel entlang und schneidet dabei rund 8 Zentimeter über den Draht hinaus. Bei präzise verlegtem Begrenzungsdraht ist mit dem Mähroboter von Landxcape also ein sauberer Kantenschnitt möglich. Die Hinderniserkennung funktioniert bei großen Hindernissen gut. Kollidiert der Roboter mit einem Baum oder Gartenhaus, dreht er automatisch ab und fährt in eine andere Richtung weiter.
Was die Sicherheit angeht, ist der LX799 nicht besonders gut aufgestellt. Vorn und an den Seiten ist die Verkleidung zwar sicher, hinten könnten Kinderhände oder Tierpfoten die Klingen aber durchaus erreichen. Auch der Hebeschutz hat uns nicht überzeugt. Die Klingen drehen sich nach dem Hochheben nur etwa 2 Sekunden weiter. Da der Landxcape-Mähroboter zudem keine kleinen Hindernisse erkennt, können wir ihn nicht für den Einsatz auf Rasenflächen empfehlen, auf denen sich häufig Kinder oder Tiere aufhalten.
Der LANDXCAPE LX799 arbeitet mit einem vergleichsweise kleinen 2-Amperestunden-Akku, mit dem er rund 90 Minuten am Stück mähen kann. Damit bietet er eine recht lange Akkulaufzeit. Mit Blick auf die Ladezeit relativiert sich dieser Vorteil aber schnell: Es dauert rund 4 Stunden, bis der LX799 vollständig geladen ist.
Unser Fazit
Der LANDXCAPE LX 799 macht seinen Job gut. Nach dem Test sind wir überzeugt, dass der Mähroboter eine Fläche von bis zu 300 Quadratmetern langfristig pflegen kann – allerdings ist das im Vergleich zu anderen Modellen mit deutlich mehr Aufwand verbunden. Mangels App ist die Bedienung nur direkt am Gerät möglich. Die Startzeit lässt sich nur einstellen, wenn die aktuelle Uhrzeit und die Startzeit übereinstimmen. Bei Regen muss der Roboter manuell ausgeschaltet werden. Auch im Hinblick auf die Sicherheit ist der Mähroboter im Test eher negativ aufgefallen, womit es ihn auf den letzten Platz verschlägt.
















































































- Kein manuelles Nachmähen am Rand erforderlich
- Akku durch Laien auswechselbar
- Hebeschutz aktiviert sich erst nach 2 Sekunden
- Klingen im Betrieb zu erreichen (von der Seite und hinten zu erreichen)
- Geringste Steigfähigkeit im Test (25 Prozent / 15 Grad)
- Keine App
- Kein Regensensor
- Reinigung mit fließenden Wasser nicht empfohlen
- Kein schwimmendes Mähwerk
FAQ
Die besten 11 Mähroboter aus unserem Test in der Vergleichstabelle
Quellenangaben
- daserste.de
- ndr.de
- selbst.de
- test.de
- oekotest.de
- mein-schoener-garten.de
- test.de
- selbst.de
- test.de
- maehroboter-guru.de
- maehroboter-guru.de
- igel-in-bayern.de
Folgendes Produkt hatten wir ebenfalls im Vergleich
Den Mähroboter S400G empfiehlt ORBEX für Flächen von bis zu 400 Quadratmetern. In unserem Test hat er in fast allen Belangen gute Arbeit geleistet. Allerdings bringt der Mähroboter keine besonderen Eigenschaften mit. Zudem erscheint uns die angegebene Flächenleistung als recht hoch angesetzt, weshalb es den S400G vorletzten Platz im Mähroboter-Test verschlägt.
Beim Auspacken macht der ORBEX S400G Mähroboter einen guten Eindruck. Das grün-schwarze Design wirkt modern und hochwertig. Die Materialqualität des komplett aus Kunststoff gefertigten Gehäuses erscheint ordentlich. Positiv aufgefallen ist das starke Gummiprofil auf den Rändern. Mit Abmessungen von 38 x 22,5 x 55,5 Zentimetern in Breite, Höhe und Tiefe und einem Gewicht von 8 Kilogramm gehört der S400G zu den kleineren Mährobotern.
Das Kabel verlegen zur Begrenzung des Mähroboters funktioniere im Test ohne Probleme. ORBEX liefert den S400G mit 100 Metern Begrenzungsdraht und 130 Heringen. Der Begrenzungsdraht lässt sich auf der Wiese verlegen und mit den Heringen befestigen. Die Steckplätze für die Kabellitzen befinden sich gut erreichbar an der Rückseite der Ladestation. Ein kleiner Kritikpunkt ist die fehlende Bedienungsanleitung im Lieferumfang. Es liegt lediglich ein QR-Code bei, über den sich eine englischsprachige Anleitung herunterladen lässt. Wer eine deutsche Anleitung benötigt, muss den Umweg über die Webseite des Herstellers gehen.
Mit 18 Zentimetern bietet der ORBEX S400G eine mittelgroße Schnittbreite, womit er der Herstellerangabe zur Flächenleistung von 400 Quadratmetern gerecht wird. Das Mähwerk ist mit drei beweglichen Klingen ausgestattet, die sowohl vorwärts als auch rückwärts drehen können. Laut Hersteller halten die Klingen dadurch doppelt so lange. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 2 und 6 Zentimetern in 5-Millimeter-Schritten einstellen.
Der ORBEX S400G lässt sich sowohl per App als auch über das kleine Display an der Oberseite und das darunterliegende Bedienfeld steuern. Voreilhaft im Vergleich zu anderen Modellen ist das beleuchtete Display, das sich auch im Dunkeln ablesen lässt. Über die ORBEX-App können Nutzer ein detailliertes Protokoll einsehen, das zeigt, wann der Roboter arbeitet und ob es im Betrieb zu Fehlermeldungen gekommen ist. Zudem lässt sich ein flexibler Wochenplan einstellen, in dem genau festgelegt werden kann, an welchen Tagen der Rasenmähroboter wie lange arbeiten soll. Der S400G ist einer der wenigen Mähroboter in unserem Test, die sich sowohl via Bluetooth als auch per WLAN mit dem Smartphone verbinden lassen.
Was das Mähergebnis angeht, gibt es beim ORBEX S400G nichts zu bemängeln. Er schneidet den Rasen sauber und ohne fransige Stellen. Dabei arbeitet er nach keinem festgelegten Schnittmuster, sondern fährt den Bereich innerhalb des Begrenzungsdrahts per Zufallsprinzip ab. Je mehr Zeit der Roboter auf der Wiese verbringt, desto gleichmäßiger ist das Ergebnis. Ob sich der Roboter für die langfristige Pflege von 400-Quadratmeter-Flächen eignet, ist jedoch fraglich. Es scheint, als wäre die Herstellerangabe zur Flächenleistung etwas zu hoch angesetzt. Unser Fazit
Der S400G von ORBEX mäht zuverlässig und lässt sich bequem per App bedienen. Auf kleinen Rasenflächen leistet er gute Arbeit. Wer sich an der angegebenen Flächenleistung orientiert, könnte allerdings enttäuscht werden. Denn in unserem Test hat der Roboter die maximal einstellbare Arbeitszeit nicht erreicht, woraus sich schlussfolgern lässt, dass auch die Angabe zur Flächenleistung nicht ganz realistisch ist. Abgesehen von typischen Kritikpunkten im Hinblick auf die Sicherheit gibt es beim S400G aber nicht viel zu bemängeln. Wer Rasenflächen von 350 Quadratmetern oder weniger zu pflegen hat, macht mit diesem Modell nichts falsch. Da der S400G keine wesentlichen Vorteile mitbringt, verschlägt es ihn aber trotzdem auf den vorletzten Platz im Mähroboter-Test.





























































































- App mit Bluetooth und WLAN
- Klingen im Betrieb nicht zu erreichen
- Schnitthöhe um 4 Zentimeter verstellbar
- IPX5 (kann bei Regenwetter arbeiten und mit fließenden Wasser gereinigt werden)
- Akku durch Laien auswechselbar
- Hebeschutz aktiviert sich erst nach 2 Sekunden
- Manuelles Nachmähen am Rand erforderlich
- Keine Bedienungsanleitung im Lieferumfang
- Maximale Arbeitszeit im Test nicht erreicht
- Lautester Mähroboter im Test (68,9 Dezibel)
- Kein schwimmendes Mähwerk
FAQ
Finden Sie Ihren besten Mähroboter: ️⚡ Ergebnisse aus dem Mähroboter Test bzw. Vergleich 2025
| Rang | Produkt | Datum | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| Platz 1: Sehr gut (1,2) | Dreame A1 Mähroboter ⭐️ | 05/2024 | 1299,00€1 | Zum Angebot* |
| Platz 2: Sehr gut (1,4) | WORX Landroid Vision M600 Mähroboter | 09/2023 | 969,00€1 | Zum Angebot* |
| Platz 3: Sehr gut (1,4) | WORX WA0711 FIATLUX Scheinwerfer | 04/2025 | 120,00€1 | Zum Angebot* |
| Platz 4: Gut (1,5) | WORX WA0821 Mährobotergarage für Landroid VISION | 04/2025 | 244,00€1 | Zum Angebot* |
| Platz 5: Gut (1,8) | Gardena smart SILENO life Mähroboter | 09/2023 | 1259,90€1 | Zum Angebot* |
| Platz 6: Gut (1,9) | WORX Landroid PLUS WR167E Mähroboter | 09/2023 | 559,00€1 | Zum Angebot* |
Autoren Tipp:
- Dreame A1 Mähroboter



In unserem Test gibt es einen klaren Sieger: Den Dreame A1, der mit einer ausgetüftelten Sensortechnik arbeitet und ohne
Mähroboter sind kompakte Rasenmäher, die einen eigenständigen Antrieb haben und mithilfe von Sensoren wie Stoßsensoren in der Lage sind, eine Grünfläche autonom zu mähen. Einmal eingerichtet, nehmen sie ihren Nutzern die Aufgabe des Rasenschnitts das gesamte Jahr über ab. Die Sichelmäher, die keinen Fangkorb haben, können einen klassischen Rasenmäher vollständig ersetzen. Der Grasschnitt verbleibt wie beim Mulchen auf der Rasenfläche. Somit eignen sich die Rasenroboter für das Mulchmähen.

Wie viel Geld ein Mähroboter kostet, hängt von Faktoren ab, wie dem maximal zu bearbeitenden Erdboden und den verfügbaren Zusatzfunktionen. Während die günstigen Modelle im mittleren dreistelligen Bereich zu haben sind, können für einen hochwertigen Mähroboter für große Rasenflächen Kosten im vierstelligen Bereich anfallen. Auch ein Test-Vergleichssieger kann unter Umständen etwas mehr kosten. Allgemein ist beim Kauf eines Rasenroboters mit folgenden Kosten beziehungsweise folgender Unterteilung zu rechnen:

Die Sicherheit

Die meisten Mähroboter werden mit 100 bis 200 Metern
Welche Rasenroboter-Ersatzteile gibt es?
Wie lange die Messer eines Mähroboters scharf bleiben, ist vom Betrieb abhängig und nur schwer vorauszusagen. Viele Hersteller geben an, dass die Klingen ihrer Mähsysteme innerhalb einer Gartensaison ungefähr alle ein bis 3 Monate ausgetauscht werden sollten. Um den optimalen Zeitpunkt zu finden, sollten Gartenfreunde auf ihren Rasen achten. Sobald die Grashalme nicht mehr sauber abgeschnitten werden, sondern ausgefranst aussehen, sollten die Klingen getauscht werden.
Das Verbrauchermagazin Stiftung Warentest hat zuletzt im März 2024 Mähroboter getestet und dabei acht Geräte unter die Lupe genommen. Sie stammen von Bosch, Einhell, Gardena, Husqvarna, Solo by Al-Ko, Stiga, Worx und Yard Force. Der Test der acht Mähroboter erfolgte auf deklarierten Flächen zwischen 400 und 700 Quadratmetern. Die Geräte waren alle mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Die Bewertungskriterien hatten folgende Gewichtung:
Öko-Test hat im Mai 2014 einen Mähroboter-Test mit acht Geräten durchgeführt. Da die letzte Aktualisierung einige Jahre zurückliegt, sind die Ergebnisse aus dem Test wenig relevant und sollten dementsprechend interpretiert werden. Seit 2014 haben die Hersteller intensiv an der Robotertechnik gearbeitet, weshalb sich die damaligen Geräte im Test kaum mit den heutigen Robotern vergleichen lassen. Wer trotzdem einen Blick in den Mähroboter-Test von Öko-Test werfen möchte,