10 verschiedene Powerbanks im Test – finden Sie jetzt Ihre beste Powerbank für das mobile Aufladen elektronischer Geräte – unser Test, Ratgeber sowie Empfehlungen und Tipps 2025
Wir haben uns insgesamt 10 Powerbanks aus dem großen Angebot an mobilen Akkus herausgesucht. 5 dieser Powerbanks fallen in die Kategorie ab 20.000 Milliamperestunden und 5 in die Kategorie ab 10.000 Milliamperestunden. So ist für jeden etwas dabei. Wichtig war uns beim Test der tatsächliche Ladestrom, der sich nicht selten von den Herstellerangaben unterscheidet. Zudem schauten wir uns die Anzahl der vorhandenen Anschlüsse an und bewerten unterschiedliche „Quality of Life“ Merkmale der Powerbanks, wie integrierte Taschenlampen oder Solarpanels. Danach folgt der Ratgeber mit Details zu Funktionsweise, den Vor- und Nachteilen sowie den wichtigsten Kaufkriterien der mobilen Ladegeräte. Abschließend beschäftigen wir uns mit einigen häufig gestellten Fragen rund um die Zusatzakkus und informieren über die Testergebnisse und Testsieger der Powerbank-Tests von Öko-Test und der Stiftung Warentest.
Powerbanks 20.000 mAh Testsieger wurde die Ugreen Nexode Powerbank, die uns mit einer Ladeleistung von bis zu 130 Watt überzeugen konnte und somit auch zum Aufladen von Notebooks geeignet ist. Das große TFT-Display sorgte ebenfalls für Pluspunkte. Auf Rang zwei folgt die EnergyQC Pilot X7 Powerbank mit einer soliden Ladeleistung. Zudem hat sie eine integrierte LED-Taschenlampe. Bei den Powerbanks 10.000 mAh fiel unsere Wahl auf die Charmast-Powerbank, da diese uns mit den integrierten Kabeln für alle denkbaren Anschlüsse von der Last befreit, ständig passende Ladekabel mit uns herumtragen zu müssen. Die Wahl zum jeweiligen Testsieger fiel dabei äußerst knapp aus, denn auch die beiden Zweitplatzierten haben ihre Vorzüge. So lassen sich mit dem Modell von A ADDTOP bis zu vier Geräte gleichzeitig laden und die Powerbank hat eine praktische Digitalanzeige für die Restkapazität des Akkus. Die Varta Wireless Powerbank, die es bei den Powerbanks mit 10.000 Milliamperestunden auf Platz zwei geschafft hat, unterstützt das kabellose Aufladen entsprechender Smartphones. Diese Eigenschaft haben nur sehr wenige Powerbanks. Ebenso erwähnenswert in unserem Test ist die Jiga-Powerbank. Sie ist die einzige 30.000 mAh Powerbank in unserem Test.
5 leistungsstarke Powerbanks ab 20.000 Milliamperestunden im umfangreichen Test
- 1. 5 leistungsstarke Powerbanks ab 20.000 Milliamperestunden im umfangreichen Test
- 2. 5 kompakte Powerbanks mit einer Kapazität ab 10.000 Milliamperestunden im großen Test
- 2.1. Wie wir Powerbanks getestet haben
- 2.2. Was ist eine Powerbank?
- 2.3. Wie funktioniert eine Powerbank?
- 2.4. Welche Vor- und Nachteile hat die Nutzung einer Powerbank?
- 2.5. Was kostet eine Powerbank?
- 2.6. Internet versus Fachhandel: Wo lohnt sich der Powerbank-Kauf?
- 2.7. Powerbank-Kaufberatung: Was gibt es beim Kauf einer Powerbank zu beachten?
- 2.8. Welche bekannten Powerbank-Hersteller gibt es?
- 2.9. 4 Fehler, die beim Aufladen einer Powerbank vermieden werden sollten
- 2.10. Powerbanks draußen nutzen – was gibt es zu beachten?
- 2.11. Powerbanks im Flugzeug – was gibt es zu beachten?
- 2.12. FAQ – häufig gestellte Fragen zu Powerbanks
- 2.13. Gibt es einen Testsieger im Powerbank-Test der Stiftung Warentest?
- 2.14. Gibt es einen Powerbank-Test von Öko-Test?
- 2.15. Glossar
- 2.16. Welche Powerbanks sind die besten?
- 2.17. Welche Produkte haben uns besonders gut gefallen und warum?
- 2.18. Folgende 12 Produkte hatten wir ebenfalls im Vergleich
- 3. Finden Sie Ihre beste Powerbank: ️⚡ Ergebnisse aus dem Powerbank Test bzw. Vergleich 2025
Inhalt
Unsere Powerbanks-Empfehlungen






1. Unser Testsieger: Ugreen Nexode Powerbank mit großem TFT-Display und bis zu 130 Watt Ladestrom
Im Vergleich zu den meisten anderen Powerbanks ist die Ugreen Nexode sicherlich eine der teuersten. Für einen derart stattlichen Kaufpreis bietet der chinesische Hersteller jedoch eine ganze Menge Funktionen. Denn mit einer Gesamtleistung von 130 Watt und einer Leistung von 100 Watt auf einem der USB-C-Ports reicht die Ladeenergie sogar aus, um ein MacBook Air oder Pro aufzuladen. Auch andere Notebooks mit einem passenden Anschluss, wie einige Geräte von HP und anderen Herstellern, können von diesem Umstand profitieren. Der Akku des MacBook Pro 16 beispielsweise soll sich mit Hilfe der Nexode Powerbank innerhalb von nur 30 Minuten um 43 Prozent füllen.

Insgesamt bietet die Powerbank von Ugreen drei Anschlüsse: Zweimal USB-C, von denen einer sowohl zum Laden der Powerbank als auch zum Laden anderer Geräte verwendet werden kann, sowie einen USB-A-Anschluss. Die Kapazität der Powerbank beträgt 20.000 Milliamperestunden. Der erste USB-C-Anschluss bietet die 100 Watt zum Aufladen von Notebooks und unterstützt zudem die meisten anderen Geräte wie Smartphones, MP3-Player oder Kopfhörer. Der zweite USB-C-Anschluss bietet immerhin noch 30 Watt und der USB-A-Anschluss 22,5 Watt. Unser Test-Smartphone konnten wir mit beiden USB-C-Anschlüssen mit einer Stromstärke von jeweils 2.470 Milliampere laden, die Powerbank zeigt eine Leistung von 8 Watt an. Beim USB-A-Anschluss kamen wir nicht über 1.800 Milliampere hinaus. Zusätzlich testeten wir, ob die Powerbank unser HP Pavilion Notebook aufladen kann. Das funktionierte hervorragend: Das Display zeigte eine Ladeleistung von bis zu 40 Watt an. Beeindruckend ist die kurze Zeit, welche die Powerbank mit dem passenden Ladegerät für eine Aufladung benötigt. Dank einer Leistungsaufnahme von bis zu 65 Watt ist der mobile Akku innerhalb von nur 2 Stunden vollständig aufgeladen, was wir in unserem Test bestätigen konnten.
Ein besonderes Highlight der Nexode Powerbank von Ugreen ist jedoch das große TFT-Display. Es zeigt die verbleibende Kapazität in Prozent an. Doch das ist nicht alles: Für jeden Ausgang und für den Eingang zeigt das Gerät an, mit wie viel Watt geladen beziehungsweise entladen wird. Zusätzlich wird rechts oben die verbleibende Restlaufzeit in Stunden und Minuten präsentiert. Derart ausführliche Daten konnten wir bislang bei keinem von uns getesteten Gerät beobachten.
Ein Nachteil der Powerbank ist die Größe. Sie ist mit 5,4 Zentimetern ungewöhnlich hoch sowie 13,1 Zentimeter lang und 5,1 Zentimeter breit. Das Gesamtgewicht beläuft sich auf 480 Gramm, womit sie nach der Powerbank von JIGA das zweitschwerste Modell unserer Testreihe ist. In die Jackentasche passt die Powerbank zwar, doch Gewicht und Abmessungen machen sich definitiv bemerkbar.
Unser Fazit
Die Ugreen Nexode Powerbank konnte sich in unserem Test als klarer Sieger durchsetzen. Zwar hat die EnergyQC Pilot X7 Powerbank auf allen drei Ausgängen einen dauerhaften Ladestrom von 2.530 Milliampere, doch kein andere mobiler Akku war dazu in der Lage, mit bis zu 130 Watt selbst Notebooks aufzuladen. Außerdem überzeugt das große TFT-Display mit den vielen Informationen wie Restkapazität, Restlaufzeit und Stromstärke für jeden Ein- und Ausgang. Lediglich die sperrigen Abmessungen und das hohe Gewicht schlagen negativ zu Buche.
























- Bis zu 130 Watt Leistung beim Laden von Geräten
- Sogar Notebooks können damit aufgeladen werden
- Sehr schnelle Aufladung der Powerbank mit einer Leistung von bis zu 65 Watt
- Alle wichtigen Sicherheitstechniken vorhanden
- Großes TFT-Display mit vielen Informationen zu Kapazität und Ladevorgang
- Ein USB-A-Ausgang, zwei USB-C-Ausgänge
- Klobige Abmessungen und hohes Gewicht
FAQ
2. Die Powerbank mit den höchsten Stromstärken beim Aufladen: EnergyQC Pilot X7 Powerbank mit hohem Ladestrom an allen Anschlüssen
Die EnergyQC Pilot X7 Powerbank hat eine Kapazität von 20.000 Milliamperestunden, was für rund vier Aufladungen von Smartphones mit einer durchschnittlichen Kapazität von 5.000 Milliamperestunden ausreichend ist. Der mobile Akku ist mit seinen Abmessungen von 15,5 x 7 x 2 Zentimetern relativ kompakt und bringt ein Gewicht von 339 Gramm auf die Waage. Auf der Oberseite des schwarzen Gehäuses gibt es einen weißen Knopf, um diesen gibt es vier LED-Leuchten, die Aufschluss über die Restkapazität der Powerbank geben. Das Design ist sehr unauffällig und schlicht.
- Einmal Micro-USB (Nur Input)
- Einmal USB-C (In- und Output)
- Zweimal USB-A (Output)
Die drei USB-C und USB-A-Anschlüsse sind mit jeweils 5 Volt und 3 Ampere spezifiziert, was eine schnelle Aufladung der angeschlossenen Geräte verheißt. Der Micro-USB-Eingang ist mit 5 Volt und 2 Ampere spezifiziert. Das Aufladen der Powerbank funktioniert am schnellsten mit dem USB-C-Anschluss, da dieser mit 3 Ampere gekennzeichnet ist. Das passende Ladekabel ist im Lieferumfang enthalten. Zudem gibt es eine LED-Taschenlampe, diese lässt sich durch längeres Drücken des Knopfes ein- und ausschalten. Das gleichzeitige Laden von bis zu drei Geräten stellt die Powerbank vor keine größeren Probleme. Und auch die Pass-Through-Funktion funktionierte während unseres Tests tadellos.
Unser Test hat gezeigt, dass der Hersteller sehr auf die Verarbeitungsqualität der Anschlüsse und der internen Elektronik setzt. Alle drei Outputs lieferten konstant 2.790 Milliampere, was nicht zuletzt zum Testsieg der EnergyQC Pilot X7 Powerbank geführt hat. Die integrierte Taschenlampe, die Tatsache, dass auch der USB-C-Anschluss mit vollen 3 Ampere lädt, sowie der zum Testzeitpunkt günstigere Preis gegenüber der zweitplatzierten Powerbank von A ADDTOP machen den ersten Platz unvermeidlich.
Unser Fazit
Die EnergyQC Pilot X7 Powerbank konnte uns in fast allen Bereichen überzeugen. Vor allem der konstant hohe Ladestrom ist eine Anschaffung wert. Wir hätten uns eine höhere Kapazität gewünscht.








- Konstant hoher Ladestrom
- Schnelle Aufladung der Powerbank dank USB-C und 3 Ampere
- LED-Taschenlampe
- USB-C-Kabel im Lieferumfang
- USB-C-Anschluss als In- und als Output nutzbar
- Pass-Through-Funktion
- Gleichzeitiges Aufladen von bis zu drei Geräten
- Vergleichsweise geringe Kapazität
FAQ
3. Die beste Powerbank mit einem Display für den Ladestatus: A ADDTOP Powerbank mit vier Lademöglichkeiten
Die von uns getestete Powerbank A ADDTOP bietet die Möglichkeit, bis zu vier Geräte gleichzeitig aufzuladen. Insgesamt stehen drei USB-A sowie ein USB-C-Anschluss zur Verfügung. Letzterer ist sowohl als In- als auch als Output konfiguriert. Ein passendes USB-C-Ladekabel ist im Lieferumfang enthalten. Die Powerbank hat eine Kapazität von 26.800 Milliamperestunden, sodass das Aufladen eines durchschnittlichen Smartphones bis zu fünfmal möglich ist. Auf der Oberseite hat der tragbare Akku ein kleines LC-Display. Hier lässt sich im eingeschalteten Zustand die restliche Kapazität der Powerbank in Prozent ablesen. Alle Ein- und Ausgänge sind laut Hersteller mit 5 Volt und 3 Ampere spezifiziert.
Die Powerbank ist mit Abmessungen von 15 x 7 x 2 Zentimeter und einem Gewicht von 356 Gramm noch recht handlich. Es gibt das Gerät in Schwarz, Blau oder Grün. Eine kleine Bedienungsanleitung ist ebenfalls im Paket enthalten.
Unser Test hat ergeben, dass die drei USB-A-Anschlüsse mit 2.790 Milliampere unser angeschlossenes Gerät auflädt. Und das sehr konstant und ohne Schwankungen. Das ist ein sehr guter Wert. Der USB-C-Anschluss, der laut Hersteller ebenfalls mit 3 Ampere spezifiziert ist, hat uns hingegen enttäuscht. Denn hiermit kamen wir nicht über 1.850 Milliampere hinaus. Sicherheitshalber haben wir unser Kabel ausgetauscht, dies hatte jedoch keinen Effekt.
Unser Fazit
Die A ADDTOP Powerbank sticht mit der Möglichkeit, bis zu vier Geräte aufzuladen, positiv aus der Masse der getesteten Geräte heraus. Schade, dass der USB-C-Anschluss nicht mit den vom Hersteller versprochenen 3 Ampere auflädt, ansonsten hätte dies wohl den Spitzenplatz für dieses Modell gesichert. So muss sich die Powerbank dem Testsieger geschlagen geben.










- Bis zu vier Geräte gleichzeitig aufladen
- Kompakte Abmessungen trotz hoher Kapazität
- Digitale LCD-Anzeige für die Restkapazität
- USB-C-Kabel im Lieferumfang enthalten
- USB-A-Anschlüsse liefern Ladestrom von 3 Ampere
- In mehreren Farben verfügbar
- Pass-Through-Funktion
- USB-C-Anschluss liefert nur 2 Ampere
- Keine LED-Lampe integriert
FAQ
4. JIGA-Powerbank mit 30.000 Milliamperestunden und einer Vielzahl von Anschlüssen
Die JIGA-Powerbank kommt mit einer Kapazität von 30.000 Milliamperestunden daher und damit genug Power, um ein durchschnittliches Smartphone bis zu sechsmal aufladen zu können. Das ist in unserem Test ein Spitzenwert. Dafür müssen Nutzer bei der Mobilität ein paar Abstriche machen. Denn mit 15 x 7,5 x 3 Zentimeter und einem Gewicht von fast 500 Gramm ist die Powerbank klobig und schwer. Und auch bei der Leistungsfähigkeit bricht der tragbare Akku keine Rekorde, doch dazu gleich mehr in unserem Test.
Den durch die Abmessungen vorhandenen Platz hat der Hersteller gut ausgenutzt. Denn insgesamt sind an der Vorderseite sechs Anschlüsse zu finden:
- Drei USB-A-Anschlüsse (Output)
- Ein USB-C-Anschluss (In- und Output)
- Ein Micro-USB-Anschluss (Input)
- Ein Lightning-Anschluss (Input)
Alle Ein- und Ausgänge sind durchgehend mit 5 Volt und 2,1 Ampere spezifiziert. Schnelles Aufladen mit der inzwischen weit verbreiteten Stromstärke von 3 Ampere ist somit nicht möglich, wie auch unser Test zeigen wird. Neben den sechs Anschlüssen befindet sich eine LED-Lampe. Diese lässt sich durch längeres Drücken des Knopfes auf der Oberseite des Gerätes ein- und ausschalten. Fünf LED-Lämpchen sind zudem um den Knopf in einem Halbkreis angeordnet. Mit Hilfe dieser Lämpchen lässt sich die Restkapazität des Akkus ablesen.
Unser Funktionstest zeigt nur wenig Überraschendes. Die drei USB-A-Anschlüsse liefern einen Ladestrom von konstant 1.850 Milliampere. Der USB-C-Anschluss fällt mit nur 1.650 Milliampere etwas ab. Das gleichzeitige Laden von bis zu vier Geräten ist kein Problem für die JIGA-Powerbank. Auch das Pass-Through, also das gleichzeitige Laden und Entladen der Powerbank, hat während unseres Tests einwandfrei funktioniert. Etwas unangenehm fällt der chemische Geruch auf, den die Powerbank nach dem Auspacken verströmt.
Unser Fazit
Die Powerbank von Jiga liefert insgesamt sechs Anschlüsse, von denen vier für das gleichzeitige Aufladen von Geräten genutzt werden können. Das ist prima, nur leider ist die Ladegeschwindigkeit mit einer Stromstärke von 2 Ampere nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Zudem ist die Powerbank sehr klobig und schwer, was die Mobilität ein wenig einschränkt. Der beißende Geruch, den das Gerät nach dem Auspacken verströmt, ist ein weiterer Kritikpunkt.








- Vier Geräte gleichzeitig aufladen
- Mit Lightning-Anschluss zum Aufladen der Powerbank
- LED-Taschenlampe
- Drei verschiedene Anschlüsse zum Aufladen der Powerbank
- Konstant gute Leistungen beim Aufladen mit 2 Ampere
- Sehr hohe Kapazität mit 30.000 Milliamperestunden
- Schwer und klobig
- Ein- und Ausgänge arbeiten nur mit maximal 2 Ampere
FAQ
5. HETP-Powerbank mit Solarmodul und 26.800 Milliamperestunden

Die HETP-Powerbank ist der einzige mobile Akku in unserem Test mit einem integrierten Solar-Panel. Entsprechend hoch waren unsere Erwartungen. Da das Solar-Modul allerdings nicht größer ist als die Powerbank selbst, sollte nicht davon ausgegangen werden, dass die Powerbank mit Hilfe des Panels aufgeladen werden kann. Vielmehr dient das Modul für Notfälle, um zumindest eine Erhaltungsladung bei angeschlossenen Geräten sicherzustellen. Und das funktionierte während unseres Tests sogar mit der Wintersonne ganz hervorragend. Ein Pluspunkt für die HETP-Powerbank. Viel mehr positive Merkmale gibt es bei diesem Modell leider nicht.
Die Kapazität der Powerbank ist mit 26.800 Milliamperestunden erfreulich hoch. Das reicht aus, um ein durchschnittliches, modernes Smartphone etwa fünfmal vollständig aufzuladen, was unser Test bestätigen konnte. Was Anschlüsse angeht, ist die HETP-Powerbank dürftig ausgestattet. Insgesamt stehen drei Anschlüsse zur Verfügung, zweimal USB-A und einmal Micro-USB. Ein USB-C-Anschluss fehlt leider komplett. Die beiden USB-A-Anschlüsse, spezifiziert mit 5 Volt und 2,1 beziehungsweise 1 Ampere, dienen dem Aufladen angeschlossener Geräte, während der Micro-USB-Anschluss zum Aufladen der Powerbank mit einem Netzteil gedacht ist.
Wie unser Test zeigte, sind die Ausgänge falsch beschriftet. Der Output, der mit 2,1 Ampere gekennzeichnet ist, lieferte einen Ladestrom von gerade einmal 340 Milliampere. Offensichtlich handelt es sich also um den 1-Ampere-Ausgang. Aber selbst hierfür ist der Ladestrom zu niedrig. Zur Sicherheit testeten wir mehrere Ladekabel und unterschiedliche Smartphones, ein anderes Messergebnis stellte sich nicht ein. Der andere Ausgang, beschriftet mit 1 Ampere, lieferte konstante 1.840 Milliampere, was durchaus in Ordnung ist.
Unser Fazit
Das Gesamtergebnis ist für die HETP-Powerbank ist eindeutig mangelhaft. Korrekt funktioniert nur einer der Ladeanschlüsse, der allerdings falsch beschriftet ist. Der Pluspunkt, den die Powerbank dank des Solar-Panels bekommt, kann das Ergebnis nicht mehr retten.








- Mit Solar-Panel für Notfall-Versorgung
- Anschlüsse teilweise falsch beschriftet
- 1-Ampere-Anschluss liefert zu wenig Strom
- Kein USB-C-Anschluss
FAQ
5 kompakte Powerbanks mit einer Kapazität ab 10.000 Milliamperestunden im großen Test
1. Unser Powerbank 10.000 mAh Testsieger: Charmast-Powerbank mit fest installierten Ladekabeln
Die Powerbank von Charmast hat eine Besonderheit, die vor allem unterwegs den Umgang mit dem mobilen Akku stark vereinfacht. Denn das Gerät kommt mit vier fest installierten Ladekabeln, die sich auf der Rückseite der Powerbank problemlos verstecken lassen. Für so gut wie jedes moderne Smartphone ist der passende Anschluss dabei: Micro-USB, USB-C und Lightning. Das USB-A-Kabel dient zum Aufladen der Powerbank. Zusätzlich hat das Gerät drei Anschlüsse, zweimal USB-A und einmal USB-C. Insgesamt lassen sich somit sechs Geräte gleichzeitig mit Strom versorgen. Der USB-C-Anschluss lässt sich sowohl zum Aufladen der Powerbank als auch zum Aufladen anderer Geräte verwenden. Seitlich befindet sich ein zusätzlicher Micro-USB-Anschluss, der zum Aufladen des mobilen Akkus Verwendung finden kann.
Die vorinstallierten Kabel liefern bei 5 Volt einen Ladestrom von bis zu 2,4 Ampere. Nur die beiden USB-A-Anschlüsse sollen mit einem Ladesttrom von 3 Ampere arbeiten. Näheres gleich in unserem Test. Der Akku hat ein Gewicht von 240 Gramm und ist 17,7 Millimeter dünn. Das macht die Powerbank leicht und problemlos in jeder Tasche tragbar. Die Kapazität von 10.000 Milliamperestunden ist ausreichend, um die meisten Smartphones etwa zweimal komplett aufzuladen. Die Powerbank von Charmast gibt es auch in den Farben Weiß und Blau, dann jedoch ohne die vier fest installierten Kabel.
Unser Test ergab, dass die versprochene Ladeleistung kaum bei den angeschlossenen Endgeräten ankommt. Wir haben, je nach Ausgang, einen Ladestrom zwischen 1500 und 1700 Milliampere gemessen. Angesichts der vom Hersteller gemachten Angaben, dass der Ladestrom beispielsweise am USB-C-Anschluss bis zu 3.000 Milliampere beträgt, waren wir ein wenig verwundert. Das Austauschen der Endgeräte oder der Kabel brachte keinen messbaren Unterschied. Das Aufladen der Powerbank über USB-C mit einem 3-Ampere-Netzteil dauerte etwa 4,5 Stunden, das Aufladen per Micro-USB sowie dem eingebauten Ladekabel nahm etwa 6 Stunden in Anspruch.
Unser Fazit
Unser Fazit zur Charmast-Powerbank fällt gemischt aus. Sehr positiv ist die Tatsache, dass die Ladekabel bereits vorinstalliert sind und wir keine separaten Kabel mitschleppen müssen. Für eine Powerbank ist das ungemein praktisch. Gewicht und Abmessungen sind ebenfalls positiv zu bewerten. Die verbliebene Kapazität lässt sich auf der LED-Anzeige in Prozent ablesen. Nur die Technik kann nicht überzeugen. Die versprochenen 3 Ampere Ladestrom erreicht die Powerbank an keinem der hiermit gekennzeichneten Anschlüsse. Lediglich der USB-C-Input scheint zuverlässig mit 3 Ampere zu funktionieren, sodass die Ladezeit mit bis zu 4,5 Stunden angenehm kurz ausfällt.


























- Vier eingebaute Ladekabel
- Inklusive Lightning-Anschluss für Apple-Geräte
- Auch in anderen Farben, aber ohne Ladekabel, erhältlich
- Kurze Aufladezeit der Powerbank über USB-C
- LED-Anzeige mit Restkapazität
- Ladestrom entspricht teilweise nicht der Kennzeichnung
FAQ
2. Beste Powerbank zum kabellosen Aufladen von Smartphones: Varta Wireless Powerbank mit QI-Technik und schneller Aufladung
Die Varta Wireless Powerbank punktet nicht nur mit ihrem schmucken Design, sondern auch mit ihren technischen Daten, ihrer Performance und den Möglichkeiten, die uns die Powerbank bietet. Insgesamt verfügt der mobile Akku über drei USB-Anschlüsse, wovon der USB-C-Anschluss in beide Richtungen funktioniert. Dieser arbeitet mit einer Stromstärke von bis zu 3 Ampere, was schnelles Aufladen sowohl in die eine als auch die andere Richtung bedeutet. Während unseres Tests haben wir die Powerbank einmal komplett entladen und mit einem passenden Ladegerät innerhalb von nur 2 Stunden wieder aufgeladen. Das ist ein herausragender Wert. Als Kapazität gibt Varta für die Wireless Powerbank einen Wert von 10.000 Milliamperestunden an.
Die beiden USB-A-Ausgänge der Powerbank sollen bei einer Spannung von 5 Volt einen Ladestrom von 2,4 Ampere erreichen können. Unser Test hat ergeben, dass hier maximal 1.500 Milliampere erreicht werden können. Das ist kein Spitzenwert. Anders verhält es sich mit dem USB-C-Anschluss, der nach Herstellerangaben sogar 3 Ampere erreichen soll. Unser Testergebnis liegt bei 1.800 Milliampere. Die Powerbank von Varta misst 15,75 x 7,75 x 1,5 Zentimeter und wiegt 245 Gramm. Schutzfunktionen wie Überspannungsschutz, Kurzschlussschutz, Überstromschutz und Überhitzungsschutz gehören ebenso zu den Leistungsmerkmalen, wie ein Tiefenentladeschutz und ein Überladungsschutz. Eine Schutzklasse für Flüssigkeiten, Staub oder Stöße und Stürze hat der mobile Akku allerdings nicht aufzuweisen.
Unser Fazit
Besonders die Tatsache, dass wir Smartphones komplett ohne Kabel mit dieser Powerbank aufladen können, hat uns von dem Modell überzeugt. In der Praxis funktioniert das prima, sodass die Powerbank nicht nur als mobiler Akku, sondern in Verbindung mit dem Stromnetz auch als normales QI-Ladegerät Verwendung finden kann. Diesbezüglich ist das Preis- Leistungsverhältnis exzellent. Im Lieferumfang enthalten ist ein modernes USB-C-Kabel. Lediglich die von uns getesteten Werte für die Aufladung unserer Smartphones und Tablets hat uns ein wenig enttäuscht. Sehr positiv ist hingegen die Zeitspanne von nur 2 Stunden für die Aufladung der Powerbank selbst.






















- Mit QI-Funktion zum kabellosen Aufladen
- Moderner USB-C-Anschluss für In- und Output
- Schnelles Aufladen der Powerbank in nur 2 Stunden
- Zwei USB-A-Anschlüsse
- Drei Geräte gleichzeitig laden
- Pass-Through-Funktion
- USB-C-Kabel im Lieferumfang enthalten
- Test ergibt nicht die angegebenen Werte
FAQ
3. Intenso S10000 Powerbank Slim – in vielen Farben verfügbar
Die Intenso S10000 Powerbank Slim konnten wir direkt nach dem Auspacken verwenden, die sie kommt bereits vorgeladen beim Käufer an. Besonders praktisch ist das bereits integrierte Micro-USB-Kabel, welches sich zum Aufladen entsprechender Geräte eignet. Das Kabel lässt sich nach Benutzung problemlos am Gerät verstecken, sodass keine nervigen Kabel herumhängen. Da sich jedoch immer weniger Geräte wie Smartphones oder Tablets mit einem Micro-USB-Anschluss im Umlauf befinden, wirkt das integrierte Kabel etwas altbacken. Zusätzlich hat die Powerbank einen USB-A-Anschluss an der Seite, sodass wir jedes beliebige USB-Kabel anschließen können, um Geräte mit USB-C- oder Lightning-Anschluss aufzuladen.
Die Kapazität des mobilen Akkus beläuft sich auf 10.000 Milliamperestunden. Beide Output-Anschlüsse sind mit 2,1 Ampere gekennzeichnet. Unser Test hat ergeben, dass beim aufzuladenden Gerät noch 1.500 Milliampere ankommen, was im Vergleich zu anderen Modellen wenig ist. Eine Schnellladeanschluss hat die Powerbank von Intenso leider nicht. Um das Gerät selbst aufzuladen, ist ein Micro-USB-Kabel nebst Ladegerät notwendig. Das Kabel ist bereits im Lieferumfang enthalten. Auch das Aufladen ist mit maximal 2,1 Ampere möglich. Unser Test zeigt, dass eine vollständige Aufladung etwas mehr als 5 Stunden in Anspruch nimmt.
Die Intenso S10000 Powerbank Slim ist mit den üblichen Sicherheitsmechanismen ausgestattet. So gibt es einen Überspannungsschutz und einen Überladungsschutz. Den Ladezustand des mobilen Akkus haben wir dank der vier LED-Lämpchen stets im Blick. Leuchten alle vier, ist die Powerbank vollständig geladen. Fängt das letzten Lämpchen an zu blinken, ist die Kapazität der Powerbank nahezu erschöpft und ein Aufladen ist notwendig.
Unser Fazit
Die Intenso S10000 Powerbank Slim ist eine zuverlässige Powerbank in robuster Bauweise. Besonderheiten hat das Gerät kaum, bis auf die Tatsache, dass es mehrere Farben zur Auswahl gibt. Eine Schnelladefunktion hat die Powerbank weder in die eine noch in die andere Richtung. Zwei Geräte gleichzeitig lassen sich aufladen und die vier blauen LEDs geben zuverlässig Auskunft über den Ladezustand. Die Sicherheitsfunktionen bieten Schutz vor Überladung und Überspannung. Positiv ist das bereits integrierte Kabel, ein entscheidender Nachteil sind jedoch die inzwischen veralteten Micro-USB-Anschlüsse der Powerbank.
























- Zwei Geräte gleichzeitig laden
- Integriertes USB-Kabel zum Aufladen von Geräten mit Micro-USB-Anschluss
- Zusätzlicher USB-A-Anschluss
- Micro-USB-Kabel im Lieferumfang enthalten
- Überladungs- und Überspannungsschutz
- Vier LEDs für den Ladezustand
- Mehrere Farben verfügbar
- Keine Schnellladefunktion
- Veraltete Micro-USB-Schnittstellen
FAQ
4. Bogseth Powerbank mit 2 Jahren Support
Die sehr kleine und handliche Powerbank von Bogseth weist eine Kapazität von 10.000 Milliamperestunden auf. Was Breite und Länge angeht, so ist sie nicht größer als eine herkömmliche Kreditkarte, allerdings bei einer Dicke von 2,54 Zentimetern. Sie wiegt 172 Gramm und dank der kompakten Abmessungen und des geringen Gewichts ist sie einfach zu transportieren. Die Powerbank ist fast komplett in Schwarz gehalten, lediglich auf der Oberseite gibt es dezente farbliche Akzente. Diese sind entweder Grün oder Orange, je nach Auswahl vor dem Kauf.

Der Hersteller verspricht sowohl einen hohen Ladestrom als auch eine hohe Leistung: So sollen Geräte mit bis zu 22,5 Watt aufgeladen werden können. Die Powerbank selbst soll mit bis zu 20 Watt aufgeladen werden können. Der mobile Akku besitzt drei Anschlüsse: Einen USB-A-Ausgang mit einem Ladestrom von bis zu 5 Ampere, einen Micro-USB-Eingang mit einem Ladestrom von maximal 2 Ampere sowie einen hybriden USB-C-Ein- und Ausgang mit einem Ladestrom von maximal 3 Ampere. Die beiden kleineren Anschlüsse befinden sich auf der einen und der große USB-Anschluss auf der anderen Seite der Powerbank.
Die Powerbank eignet sich sowohl für Smartphones und Tablets, als auch für kleinere Geräte mit einer niedrigeren Spannung wie die Lade-Etuis von In-Ear-Kopfhörern oder Smartwatches. Im Lieferumfang enthalten ist ein 30 Zentimeter langes USB-A auf USB-C-Ladekabel sowie eine Schnellstartanleitung. Der Karton ist schmucklos in Weiß gestaltet. Wie unser Test zeigt, hält die Powerbank nicht unbedingt das, was der Hersteller verspricht. Unser Test-Smartphone mit einer Spannung von 5 Volt zeigt nur einen Ladestrom von maximal etwa 2,9 Ampere an, was einer Leistung von 15 Watt entspricht. Laut Hersteller sollten wir hier allerdings einen Ladestrom von 4,5 Ampere und somit eine Leistung von 22,5 Watt erreichen können. Ob wir den USB-C oder den laut Hersteller leistungsfähigeren USB-A-Anschluss verwenden, spielt keine Rolle.
Es ist grundsätzlich möglich, zwei Geräte gleichzeitig an der Powerbank anzuschließen und aufzuladen. Allerdings zeigt unser Test, dass sich die beiden Geräte den maximalen Ladestrom der Powerbank teilen müssen. Passthrough, also das Aufladen der Powerbank bei gleichzeitigem Aufladen eines an dieser angeschlossenen Gerätes, funktioniert ebenfalls. Doch auch hier sinkt der Ladestrom am an der Powerbank angeschlossenen Smartphone um etwa 50 Prozent. Beim Aufladen der Powerbank erreicht die Ladeleistung 19 Watt statt der versprochenen 22,5 Watt.
Unser Fazit
Die Powerbank von Bogseth liefert die versprochene Kapazität von 10.000 Milliamperestunden. Alle anderen Aussagen des Herstellers sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Das gilt vor allem für die hohen Wattzahlen, mit denen Bogseth wirbt. Keines unserer Testgeräte konnte entsprechende Ladeleistungen erreichen. Immerhin funktioniert die Aufladung der Powerbank sehr schnell. Bei einer maximalen Leistung von 19 Watt ist das Gerät innerhalb von 4 Stunden vollständig aufgeladen. Auch die Kapazitätsanzeige funktioniert zuverlässig.












- Vergleichsweise leicht und kompakt
- Hohe Ausgangsleistung
- Pass-Through-Funktion
- Digitalanzeige für Restkapazität
- USB-C-Kabel im Lieferumfang
- Versprochene Leistungsdaten werden nicht erreicht
- Digitalanzeige unzuverlässig
FAQ
5. TORRAS PB-P051-01 – kompakte Magsafe-Powerbank für iPhones und iPads
Mit dem Modell PB-P051-01 bietet TORRAS eine Magsafe-Powerbank, die sich magnetisch an einem iPhone oder iPad befestigen lässt und es kabellios auflädt. Das Besondere an der Powerbank sind ihre kompakten Ausmaße. Wir hatten die Gelegenheit, das magnetische Induktionsladegerät zu testen – und abgesehen von ein paar kleineren Nachteilen haben wir ein positives Testergebnis zu verkünden. Das Gehäuse der TORRAS-Powerbank ist komplett aus ABS-Kunststoff gefertigt, macht aber trotzdem einen robusten und wertigen Eindruck. Das weiße Design mit dem silbernen Rahmen passt nach unserer Einschätzung optimal zum klassischen iPhone-Design. Schade ist nur, dass der Hersteller die Powerbank nicht in Schwarz anbietet.
Was die Akkukapazität anbelangt, beschränkt sich die kleine Powerbank auf 5.000 Milliamperestunden, womit sich ein iPhone 15 laut Hersteller etwa 1,5-mal aufladen lässt. Nach unseren Testerfahrungen allerdings reicht die Powerbank gerade einmal, um das iPhone 13 einmal komplett aufzuladen. Dank USB-Typ-C-Anschluss, der sowohl als Input als auch als Output dient, lassen sich mit der Magsafe-Powerbank auch andere Geräte aufladen. Grundsätzlich kann die Powerbank natürlich auch mit Android-Geräten genutzt werden, allerdings lassen sich diese Modelle nicht magnetisch mit der Powerbank verbinden. Dabei bietet sie eine 15-Watt-Schnellladefunktion, mit der sich ein iPhone 13 nach unseren Erfahrungen in rund 3 Stunden komplett aufladen lässt.
Beim kabellosen Qi-Laden kommt die Powerbank nur auf 7,5 Watt, was als normale Ladegeschwindigkeit zu betrachten ist. Positiv aufgefallen sind uns die verbauten N52-Magnete, die der Magsafe-Powerbank eine hohe Tragkraft von bis zu 1,2 Kilogramm verleihen, was sich in unserem Test deutlich bemerkbar gemacht hat. Der tragbare Akku sitzt sehr fest an der Rückseite des iPhones und lässt sich nur unter großem Kraftaufwand abziehen.
Die verfügbare Akkukapazität lässt sich über eine 4-Punkt-LED-Anzeige ablesen. Zur Sicherheit bringt die Magsafe-Powerbank eine Temperaturkontrolle, einen Überladeschutz, einen Überspannungsschutz, einen Überstromschutz, einen Überhitzungsschutz und einen Kurzschlussschutz mit. Dennoch wird die Powerbank von TORRAS beim Laden sehr heiß.
Unser Fazit
Die TORRAS PB-P051-01 konnte in unserem Test nur bedingt überzeugen. Erfreulich sind ihre kompakten Ausmaße, die es erlauben, den Akku am Smartphone in der Hosentasche zu transportieren. Auch das „Andocken“ an das iPhone über Magsafe ist praktisch. Ebenso gefielen uns der drehbare Kickstand und der USB-Typ-C-Anschluss, der sich als In- und Output verwenden lässt und das Aufladen weiterer Geräte ermöglicht. Wer eine Powerbank mit großer Akkukapazität sucht oder mehrere Geräte gleichzeitig aufladen möchte, wird mit der TORRAS-Powerbank aber wahrscheinlich nicht glücklich. Denn die Powerbank hat eine geringe Leistung und in der Praxis erwiesen sich die Lademöglichkeiten niedriger als vom Hersteller angegeben. Zudem wird die Powerbank recht heiß.
































- Magsafe-Powerbank für iPhones und iPads (magnetische Befestigung und kabelloses Laden)
- Weitere Geräte lassen sich ebenfalls aufladen
- Kompakt (lässt sich am iPhone in der Hosentasche transportieren)
- 360-Grad-Ständer
- Kräftiger Magnet
- USB-Typ-C-Anschluss für In- und Output
- LED-Anzeige mit Restkapazität
- Kompakt und leicht zu transportieren
- Keine digitale Anzeige
- Nur ein Ladeanschluss
- Vergleichsweise geringe Kapazität
- Wird beim Laden recht heiß
FAQ
Quellenangaben
- test.de
- oekotest.de
- wz.de
- techtest.org
- adac.de
- hardwareschotte.de
- macwelt.de
- outdoortest.info
- ndr.de
- test.de
- deals.anker.com
- black-box.de
- fr.de
- oekostrom.net
- beyondpixels.at
- praxistipps.chip.de
- test.de
Folgende 12 Produkte hatten wir ebenfalls im Vergleich
FAQ
FAQ
FAQ
FAQ
- Mit Taschenlampe
- Farbiges Design
- Mit vier Anschlüssen
- Mit 6 Stunden kurze Aufladezeit
- Vergleichsweise niedrige Akkukapazität
- Vergleichsweise groß und schwer
FAQ
- Farbiges Design
- Mit Taschenlampe
- Mit drei Anschlüssen
- Mit vier LED-Leuchten
- Mit AUTO-IC-Technologie
- Multi-Schutz-System
- Vergleichsweise groß und schwer
FAQ
- Mittelgroße Akkukapazität (26.800 Milliamperestunden)
- Gleichzeitiges Aufladen von bis zu vier Geräten
- Passthrough-Funktion (gleichzeitiges Aufladen von Akku und externen Geräten)
- USB-Typ-A- und USB-Typ-C-Output-Anschlüsse
- Qi-Ladefunktion (kabelloses Aufladen von Smartphones und anderen Geräten)
- In zwei Farben erhältlich (Schwarz-Rot und Schwarz)
- Lange Akkuaufladezeit (12 Stunden)
FAQ
- Mittelgroße Akkukapazität (20.000 Milliamperestunden)
- Gleichzeitiges Aufladen von bis zu drei Geräten
- Passthrough-Funktion (gleichzeitiges Aufladen von Akku und externen Geräten)
- USB-Typ-A- und USB-Typ-C-Output-Anschlüsse
- Integrierte Taschenlampe
- In zwei Farben erhältlich (Schwarz und Weiß
- Display für Ladeanzeige
- Mittellange Akkuaufladezeit (6 Stunden)
FAQ
Unser Fazit
Angesichts der Geschwindigkeit der Ponoseu Mini Powerbank wäre eine wesentlich höhere Platzierung mehr als verdient. Allerdings steht dem im Wege, dass das Gerät die versprochene Kapazität bei weitem nicht erreicht. Die unzuverlässige Digitalanzeige ist ein weiterer Minuspunkt. Hinzu kommt die Tatsache, dass das Produktbild nicht hält, was es verspricht und der mobile Akku wesentlich unhandlicher ist, als zu erwarten wäre. Dementsprechend hat uns die Powerbank eher enttäuscht.- Vergleichsweise leicht und kompakt
- Hohe Ausgangsleistung
- Pass-Through-Funktion
- Digitalanzeige für Restkapazität
- USB-C-Kabel im Lieferumfang
- Größer, als die Produktbilder suggerieren
- Kapazität von 10.000 Milliamperestunden wird nicht erreicht
- Digitalanzeige unzuverlässig
FAQ
Unser Fazit
Die kleine Powerbank von Power Add Pro bietet stromhungrigen Geräten eine überdurchschnittlich schnelle Aufladung. Beide Ausgänge liefern einen gemessenen Ladestrom von über 2 Ampere, was im Vergleich mit den anderen Testgeräten eine Spitzenposition rechtfertigt. Das LED-Display zeigt zuverlässig die verbliebene Restkapazität in Prozent an. Die Powerbank bietet leider nur zwei Ausgänge, hat keine Schutzklasse und verzichtet sowohl auf ein Solar-Panel als auch auf eine Taschenlampe und eine kabellose Auflademöglichkeit.- Sehr gute Ladeleistung an beiden Ausgängen
- Kombinierter USB-C-Anschluss für Ein- und Ausgang
- Zwei Geräte gleichzeitig laden
- LED-Anzeige mit Restkapazität in Prozent
- Überladungs- und Überspannungssschutz
- USB-Ladekabel im Lieferumfang
- Nur zwei Ausgänge
- Keine Taschenlampenfunktion
FAQ
Die Terratec P100 Pocket Powerbank bietet eine Kapazität von 10.000 Milliamperestunden sowie drei Aus- und zwei Eingänge. Somit lassen sich bis zu drei Geräte gleichzeitig aufladen. Es gibt zwei USB-A-Anschlüsse sowie einen kombinierten USB-C-Anschluss, der sowohl als Ein- als auch als Ausgang dient. Alle Ausgänge sind mit 5 Volt und 3 Ampere spezifiziert, was eine Schnellaufladung ermöglicht. Ein zweiter Eingang in Form eines Micro-USB-Anschlusses ist mit 5 Volt und 2,1 Ampere spezifiziert und ist ausschließlich für das Aufladen der Powerbank verwendbar. Das Modell ist in verschiedenen Farben verfügbar.
Die Außenhülle der Powerbank ist in einem schicken Rotton gehalten, was sie von den meisten anderen Powerbanks unseres Tests gut absetzt. Auf der Oberseite gibt es vier LED-Lämpchen, die über den Ladezustand des mobilen Akkus Auskunft geben. Eine automatische Erkennungsfunktion soll dafür sorgen, dass angeschlossene Geräte nicht überladen oder überhitzen. Unser Test hat gezeigt, dass bei unserem Testgerät maximal 1.820 Milliampere ankommen, das betrifft alle drei Ausgänge gleichermaßen. Damit bewegt sich die Leistungsfähigkeit der Terratec P100 Pocket Powerbank im oberen Bereich unseres Vergleichs. Die vom Hersteller angegebene Kapazität können wir nach unserem Test bestätigen. Unser Testgerät mit einem 6.400-Milliamperestunden-Akku konnten wir einmal komplett voll und ein weiteres Mal bis zu 60 Prozent laden. Unser Fazit
Terratec hat mit der P100 Pocket Powerbank eine sehr wertige und robuste Powerbank herausgebracht. Die Leistung beim Aufladen unserer Testgeräte konnte vollends überzeugen. Auch die Aufladedauer von etwa 3 Stunden mit einem entsprechenden Ladegerät stellen einen sehr guten Wert dar. Dank der kompakten Größe und des geringen Gewichts passt die Powerbank in jede Hosen- oder Westentasche und ist somit ein idealer Begleiter für unterwegs.- Gute Testergebnisse für den Ladestrom
- Kurze Aufladedauer der Powerbank
- Kompakt und leicht zu transportieren
- Drei Geräte gleichzeitig aufladen
- USB-C-Ladeanschluss vorhanden
- Alternativer Micro-USB-Ladeanschluss
- LEDs zur Überprüfung der Restkapazität
- Keine digitale Anzeige
FAQ
Von einem renommierten Hersteller wie Anker haben wir uns im Vorfeld sehr viel versprochen. Schließlich gilt Anker als Experte für Ladegeräte und Akkutechnik im Allgemeinen. Die Powerbank 325 ist mit der PowerIQ-Technik ausgerüstet, das soll für eine automatische Anpassung des Ladestroms sorgen. Praktisch vor allem beim Aufladen von kleineren Geräten, wie den Ladecases von EarBuds und ähnlichem. Die von uns getestete Powerbank ist mit zwei Inputs ausgestattet, USB-C und Micro-USB. Leider packt Anker nur das Micro-USB-Ladekabel mit ins Paket und verzichtet auf die Beigabe des modernen USB-C-Kabels. Für die Aufladegeschwindigkeit spielt dies indes keine Rolle, beide Anschlüsse sind mit 2 Ampere spezifiziert. Unser Fazit
Die Powerbank 325 von Anker liefert einen konstanten Ladestrom bei beiden USB-A-Anschlüssen. Dennoch gibt es einige Kritikpunkte. So lässt sich der USB-C-Anschluss nur zum Aufladen der Powerbank verwenden, nicht aber zum Aufladen eines Smartphones oder eines anderen Geräts. Auch die Tatsache, dass Anker nur ein Micro-USB-Kabel mitliefert, ist etwas enttäuschend. Die fehlende Pass-Through-Funktionalität ist ebenfalls ein Nachteil. Positiv hingegen sind die kompakten Abmessungen mit einer Dicke von nur 1,5 Zentimetern. Mit einem Gewicht von 336 Gramm handelt es sich zudem um die leichteste große Powerbank in unserem Test.- Nur 1,5 Zentimeter dick
- Mit 336 Gramm sehr leicht
- Konstante Ladeströme an beiden Anschlüssen
- PowerIQ-Technik zur Ladestromregulierung
- USB-C-Anschluss nur zum Aufladen der Powerbank geeignet
- Kein USB-C-Kabel im Lieferumfang
- Lange Aufladezeit
- Vergleichsweise geringe Kapazität
FAQ
Finden Sie Ihre beste Powerbank: ️⚡ Ergebnisse aus dem Powerbank Test bzw. Vergleich 2025
| Rang | Produkt | Datum | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| Platz 1: Sehr gut (1,1) | UGREEN Nexode Powerbank ⭐️ | 08/2024 | 79,98€1 | Zum Angebot* |
| Platz 2: Sehr gut (1,1) | EnergyQC Pilot X7 Powerbank | 02/2023 | 16,98€1 | Zum Angebot* |
| Platz 3: Sehr gut (1,4) | A ADDTOP Powerbank | 02/2023 | 27,99€1 | Zum Angebot* |
| Platz 4: Gut (1,6) | JIGA Powerbank | 02/2023 | 29,83€1 | Zum Angebot* |
| Platz 5: Ausreichend (4,2) | HETP Y9 Solar Powerbank | 02/2023 | 25,86€1 | Zum Angebot* |
| Platz 6: Sehr gut (1,4) | Charmast Powerbank | 04/2025 | 22,99€1 | Zum Angebot* |
Autoren Tipp:
- UGREEN Nexode Powerbank
Autoren Tipp:
- UGREEN Nexode Powerbank




Unsere Smartphones erleichtern viele alltägliche Dinge und sind aus dem Leben der meisten Menschen kaum noch wegzudenken. Im Vergleich zu klassischen Mobiltelefonen haben sie einen entscheidenden Nachteil: Durch eine konstante Verbindung zum mobilen Datennetz sowie große, hochauflösende Displays haben Smartphones eine geringe Akkulaufzeit. Bei intensiver Nutzung halten Smartphone-Akku oftmals nur wenige Stunden. Wer unterwegs ist und sein Handy nicht aufladen kann, muss auf den Komfort der Smartphone-Funktionen verzichten und ist nicht mehr erreichbar. Durch die Nutzung einer Powerbank als Akkupack kann die Laufzeit des Smartphones unabhängig von einer Steckdose verdoppelt oder verdreifacht werden. Mit dem Zusatzakku macht der Handyakku nicht mehr so schnell schlapp. Im Idealfall ist sogar ein Kabel für den Zigarettenanzünder mit im Gepäck, sodass das Laden selbst im Auto möglich ist.
Powerbanks haben einen überschaubaren Preis. Nichtsdestotrotz gibt es beim Preis Unterschiede. Während kleine Modelle mit geringer Kapazität im einstelligen Bereich zu finden sind, sollte für eine Powerbank mit einer Kapazität von mehr als 20.000 
Der Lithium-Polymer-Akku ist ein weiterentwickelter Lithium-Ionen-Akku. Der größte Vorteil dieses Akkupack-Typs besteht in seinem leichten Gewicht und der Tatsache, dass er ohne flüssige Elektrolyte auskommt. Dadurch kann ein Lithium-Polymer-Akku in kompakte Gehäuse mit unterschiedlichen Formen verbaut werden. Abgesehen von der geringeren Lebenserwartung liegt ein Nachteil von dieser Art des Akkus in der geringeren Energiedichte. Das bedeutet, bei gleicher Größe kann ein Lithium-Polymer-Akku weniger Strom als ein Lithium-Ionen-Akku speichern. Ein weiterer Nachteil im Vergleich zu einem Lithium-Ionen-Akku besteht darin, dass ein Polymer-Akku empfindlich gegenüber extremen Temperaturen, Überladungen und Beschädigungen ist.
Die Ladezeit einer Powerbank hängt von ihrer Akkukapazität ab. Je mehr Strom ein Akku speichern kann, desto mehr Zeit ist erforderlich, um diesen vollständig aufzuladen. Powerbanks mit einer Akkukapazität von 10.000
Powerbanks gibt es sowohl von namhaften Herstellern als auch von weniger bekannten Unternehmen. Drei der bekanntesten Powerbank-Hersteller möchten wir im folgenden Abschnitt kurz vorstellen.
Powerbanks sind nicht gefährlich, solange der Nutzer auf die richtige Bedienung achtet. Es gibt einige Fehlerquellen, die beim Umgang mit einer Powerbank nicht außer Acht gelassen werden sollten. Im Folgenden haben wir vier häufige Fehler zusammengetragen. Diese gelten nicht nur für Powerbanks, sondern für alle elektronischen Geräte, die mit einem integrierten Akku arbeiten – zum Beispiel Smartphones, Notebooks oder Tablet-Computer.
Powerbanks kommen meistens unterwegs zum Einsatz, wo es keine Steckdosen gibt. Um eine lange Lebensdauer der Powerbank zu gewährleisten, sollten die folgenden drei Punkte beim Außeneinsatz berücksichtigt werden:
Der Transport im
Wie viele Ladezyklen beziehungsweise theoretische Vollaufladungen von 0 bis 100 Prozent eine Powerbank aushält, hängt von den technischen Eigenschaften des Akkus ab. Die Unterschiede sind groß. Powerbanks erreichen zwischen 300 und 1.500 Ladezyklen. Bei den Herstellerangaben zu den zu erwartenden Ladezyklen handelt es sich um Richtwerte, die nicht garantiert werden können.
Die Stiftung Warentest hat im Januar 2022 einen Powerbank-Test mit 19 Geräten aus unterschiedlichen Preisklassen durchgeführt. Das Institut bewertete die einzelnen Geräte anhand von fünf Kriterien, die mit einer individuellen prozentualen Gewichtung in die Gesamtwertung einflossen: