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Fachhochschule Vorarlberg

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Fachhochschule Vorarlberg
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Gründung 1989 als Technikum Vorarlberg
Trägerschaft Land Vorarlberg
Ort Dornbirn, Österreich
Rektorin Regine Kadgien
Geschäftsführer Stefan Fitz-Rankl
Studierende 1627 ordentliche Studierende WS 2024/25[1]
Netzwerke Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee, Europäische Universität „RUN-EU“
Website www.fhv.at

Die Fachhochschule Vorarlberg (auch FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences) ist eine österreichische Hochschule für angewandte Wissenschaften mit Sitz in Dornbirn, Vorarlberg. Die Hochschule bietet Bachelor- und Masterstudiengängen in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Gestaltung sowie Soziales & Gesundheit.[2]

Im Wintersemester 2024/25 waren 1627 ordentliche Studierende an der FHV eingeschrieben. Die Hochschule ist Mitglied des Wissenschaftsverbunds Vierländerregion Bodensee sowie der Hochschulallianz RUN-EU.[3]

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Haupteingang der Fachhochschule Vorarlberg (2009)
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Studierende am FHV Campus (2013)

Die Hochschule wurde 1989 als Verein unter dem Namen "Technikum Vorarlberg" gegründet. 1994 wurde mit drei Studiengängen begonnen und 1999 erhielt die FHV die staatliche Akkreditierung als Fachhochschule. In den folgenden Jahren wurde das Studienangebot kontinuierlich erweitert und mehrere Forschungszentren aufgebaut.[4] Von 2004 bis 2007 wurde vom Magister- auf das Bachelor- und Mastersystem umgestellt.

2020 gehörte die FHV zu den Mitgründern der europäischen Hochschulallianz RUN-EU (Regional University Network – European University), die von der Europäischen Kommission im Rahmen der European Universities initiative[5] ausgewählt wurde.[6]

2024 wurde das 30-jährige Bestehen gefeiert.[7]

Die FHV bietet 25 Bachelor- und Masterstudiengänge in vier Fachbereichen an:[8]

  • Technik
  • Wirtschaft
  • Gestaltung
  • Soziales & Gesundheit

Studierende können Vollzeit, berufsbegleitend sowie teilweise dual studieren.[9] Die FHV zählt heute etwa 400 Beschäftigte, davon 70 Prozent im akademischen Bereich.

An der FHV bestehen mehrere Forschungszentren und Forschungsgruppen in den Bereichen Mikrotechnik, Energie, Human-Centred Technologies, Business Informatics, Smart Engineering Technologies, Digital Business Transformation sowie Empirische Sozialwissenschaften. Die Forschungsaktivitäten erfolgen in Kooperation mit Unternehmen und Forschungspartnern im In- und Ausland.[10][11][12]

Die FHV und ihre Hochschulangehörigen erhielten verschiedene Auszeichnungen und Zertifizierungen. Dazu zählen unter anderem:

Commons: Fachhochschule Vorarlberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Studierende, belegte Studien, Statistik Austria, abgerufen am 2. März 2025
  2. ↑ FHV Geschäftsbericht 2024/25. In: www.fhv.at. FH Vorarlberg, abgerufen am 11. September 2025.
  3. ↑ EU publications RUN-EU. In: Publications Office of the European Union. European Union, abgerufen am 11. September 2025.
  4. ↑ Chronik | Über die FHV. Abgerufen am 26. Mai 2026.
  5. ↑ European Universities initiative In: European Education Area education.ec.europa.eu
  6. ↑ Chronik der FHV. In: www.fhv.at. FH Vorarlberg GmbH, abgerufen am 11. September 2025.
  7. ↑ 30 Jahre Fachhochschule: Wie alles begann (6. September 2024)
  8. ↑ FZ Mikrotechnik. Abgerufen am 27. März 2024.
  9. ↑ Studium an der FHV. In: www.fhv.at. FH Vorarlberg GmbH, abgerufen am 11. September 2025.
  10. ↑ Fachhochschule Vorarlberg | FFG. Abgerufen am 26. Mai 2026.
  11. ↑ APA: FHV - Bachelor- und Masterstudiengänge in Wirtschaft, Technik, Gestal. Abgerufen am 26. Mai 2026.
  12. ↑ Forschung an der FHV. Abgerufen am 6. November 2024.
  13. ↑ Architektur aus Neubau und Dornbirn. In: Der Standard. 17. November 2000, abgerufen am 12. Februar 2023.
  14. ↑ psteurer: Lifelong Learning Award 2008 für Fachhochschule Vorarlberg. In: Vol.at Vorarlberg online. 18. Dezember 2008, abgerufen am 12. Februar 2023.
  15. ↑ Fachhochschule Vorarlberg GmbH. In: Familie und Beruf. Abgerufen am 12. Februar 2023.
  16. ↑ vorarlberg ORF at red: FH Vorarlberg: Stroj gewinnt Doppler-Forschungspreis. 3. Dezember 2022, abgerufen am 26. Mai 2026.
  17. ↑ Christian Scherl: Zertifikate: Auch Hochschulen bekommen Noten. In: Die Presse. 10. April 2015, abgerufen am 12. Februar 2023.
  18. ↑ Landespressestelle Vorarlberg: Neuerliche "E-Quality Label"-Auszeichnung für FH Vorarlberg. Abgerufen am 12. Februar 2023.
  19. ↑ CHE Ranking 2026: Das große Hochschulranking. Abgerufen am 26. Mai 2026.

Koordinaten: 47° 24′ 22″ N, 9° 44′ 39,1″ O