Zum Inhalt springen

Panathinaikos Athen (Fußball)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Panathinaikos
Logo
Basisdaten
Name Panathinaikos A.O.
Sitz Athen, Griechenland
Gründung 3. Februar 1908
Farben grün-weiß
Präsident Giannis Alafouzos
Website pao.gr
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer DanemarkDänemark Jacob Neestrup
Spielstätte Apostolos-Nikolaidis-Stadion
Plätze 16.620
Liga Super League
2025/26 4. Platz – Hauptrunde + Play-off
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Heim
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Auswärts
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Image
Ausweich

Panathinaikos Athlitikos Omilos (Kurzform: PAO) (griechisch: Παναθηναϊκός anhörenⓘ/?, ΠAO) bezeichnet auch die Fußballabteilung von Panathinaikos Athlitikos Omilos (Gesamt-Athener Sportklub) aus Athen. Panathinaikos spielt derzeit in der griechischen Super League, der höchsten Spielklasse des Landes und gehört zu den erfolgreichsten Vereinen des Landes. Den größten internationalen Erfolg hatte der 1908 gegründete Verein im Jahr 1971, als er es bis ins Finale um den Europapokal der Landesmeister, den Vorgänger der heutigen UEFA Champions League, schaffte. Panathinaikos ist bekannt für seine Jugendarbeit und brachte seit Gründung der Jugendakademien eine Reihe von Spielern hervor, die im In- und Ausland große Erfolge feierten.

1908–1924: Die ersten Schritte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Image
Giorgos Kalafatis

Der junge Giorgos Kalafatis versammelte im Februar 1908 in Athen etwa 40 Sportler um sich, um einen Sportverein zu gründen. Dieser sollte auch Fußball anbieten, was in dieser Zeit in anderen Vereinen bis dahin nicht gelungen war, da die damalige Gesellschaft dem Fußballsport nichts abgewinnen konnte. Der neu gegründete Verein wurde Podosferikos Omilos Athinon (POA) (Ποδοσφαιρικός Όμιλος Αθηνών) genannt und ist der Vorläufer des heutigen Fußballvereins.[1]

Erster Präsident des Vereins war Alexandros Kalafatis. Sein jüngerer Bruder Giorgos nahm die Position des Trainers und Kapitäns der Mannschaft ein. Im Dezember des gleichen Jahres reiste die Mannschaft erstmals zu einem Fußballturnier nach Trikala. Bei den Panthessalischen Spielen schlug sie unter anderem Piraikos, eine Mannschaft aus der Hafenstadt Piräus, deutlich mit 9:0. 1910 wurde der Verein in Panellinios Podosferikos Omilos (PPO) umbenannt, bevor er acht Jahre später 1918 wiederum seinen Namen änderte und Panellinios Podosferikos kai Agonistikos Omilos (PPAO) hieß.[2] In der Zwischenzeit traten dem Verein drei der größten Athleten seiner Geschichte bei: Apostolos Nikolaidis, Loukas Panourgias und Michalis Papazoglou begannen ihre Vereinszugehörigkeit als Sportler, bevor sie später für den Zeitraum von über einem halben Jahrhundert die Geschicke von PAO als dessen Präsidenten lenkten.

Neben der Umbenennung wurde 1918 auch ein Wechsel der Vereinsfarben beschlossen. Liefen die Spieler bis zu diesem Zeitpunkt noch in weißen Hemden und schwarzen Hosen auf, war es fortan die Farbe Grün, die das Erscheinungsbild von Panathinaikos bis heute prägt.[3] Gleichzeitig wurde das dreiblättrige Kleeblatt von Michalis Papazoglou als Vereinsemblem eingeführt. 1919 reiste Giorgos Kalafatis nach Paris, wo er als Mitglied der griechischen Nationalmannschaft an Wettbewerben teilnahm. Bei seiner Heimreise brachte er die ersten professionellen Fußballtrikots mit.

Image
Panathinaikos im Jahr 1921

1921 übergab die Stadt Athen dem Verein das Gelände, auf dem heute das Apostolos-Nikolaidis-Stadion steht. Während hier nach und nach immer mehr Sportabteilungen gegründet und das Stadion immer weiter ausgebaut wurden, erfolgte 1924 schließlich die letzte, noch bis heute gültige, Umbenennung des Vereins in seinen jetzigen Namen Panathinaikos Athlitikos Omilos (PAO).[4]

1925–1932: Die „Goldene Mannschaft“

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende der 1920er Jahre bot sich im griechischen Fußball weitestgehend dasselbe Bild, welches auch heute vorzufinden ist: Panathinaikos und AEK hatten die Vormachtstellung in Athen, Olympiakos und Ethnikos in Piräus sowie Aris und Iraklis in Thessaloniki. Zwar errang PAO gleich fünf der ersten sechs Athener Stadtmeisterschaften, zu einer der beiden ausgetragenen griechischen Meisterschaften reichte es allerdings nicht.

Im Jahr 1930 schlug schließlich die große Stunde von Panathinaikos: Zum ersten Mal trafen die drei besten Mannschaften des Landes in einer Endrunde aufeinander. Das Zuschauerinteresse war inzwischen stark angestiegen und der griechische Fußball erlebte seine erste Blütezeit. Viele bis heute unvergessene Stars füllten die Stadien, und die Liga verzeichnete steigende Zuschauerzahlen. Einer der Protagonisten war Angelos Messaris (1910–1978): Der in Kapstadt geborene Stürmer kehrte 1927 mit seinen Eltern nach Athen zurück und spielte anfänglich für Goudi, den ältesten Athener Fußballverein. Während einer seiner Spiele fiel er dem damaligen PAO-Trainer Forner auf, der sich für eine Verpflichtung von Messaris starkmachte. So wechselte dieser 1930 zu Panathinaikos und sah sich trotz seines recht jungen Alters in der Aufgabe des Mannschaftsführers der „Goldenen Mannschaft“, zu der Spieler wie Antonis Migiakis, Mimis Pierrakos, Diomidis Simeonidis, Konstantinos Andritsos oder Dimitrios und Konstantinos Baltasis zählten.[5]

Image
Panathinaikos im Jahr 1930

Das erste Spiel der Endrunde zwischen Aris und Olympiakos endete mit einem deutlichen 5:0-Sieg der Mannschaft aus Piräus, die am 1. Juni 1930 dementsprechend siegessicher zur Begegnung gegen Panathinaikos reiste. 10.000 Zuschauer, eine für damalige Verhältnisse sehr große Zahl, verfolgten dieses bis heute unvergessene Spiel. 8:2 gewann PAO gegen Olympiakos nach Toren von Messaris (2), Pierrakos (2), Simeonidis (2), Migiakis sowie einem Eigentor von Olympiakos. Beim zweiten Spiel der Finalrunde besiegte PAO Aris in Thessaloniki mit 4:1 und legte damit den Grundstein zur ersten griechischen Meisterschaft, da in der Folge auch die Rückspiele gewonnen wurden. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass das Rückspiel gegen Olympiakos in Thessaloniki ausgetragen werden musste, da die Polizeikräfte in Piräus nicht für die sichere Austragung der Partie sorgen konnten. Panathinaikos gewann auch diese Begegnung (2:1) und sicherte sich somit endgültig die Meisterschaft.[2]

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte trat Panathinaikos am 26. April 1925 gegen einen ausländischen Verein an und trennte sich von der jugoslawischen Mannschaft Vittoria Zagreb 1:1 unentschieden. Der erste Sieg gelang ein Jahr später gegen den Kapfenberger SV (1:0).[6]

1933–1945: Die „Dunklen Jahre“

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Image
Takis Triantafyllis

Nach der ersten Meisterschaft und angesichts der jungen und talentierten Spieler sah es so aus, als ob Panathinaikos in den nächsten Jahren den griechischen Fußball dominieren würde. Zur Enttäuschung der Anhänger des Vereins wurde daraus jedoch nichts. Den Anfang dieses dunklen Kapitels in der Vereinsgeschichte stellte ein Konflikt zwischen Angelos Messaris und Apostolos Nikolaidis dar. Messaris hatte den Wunsch, sich an der Universität Athen zu immatrikulieren, scheiterte jedoch, obwohl er ein hervorragender Schüler war, gleich dreimal bei diesem Versuch. Messaris mutmaßte, dass der einflussreiche Nikolaidis die Ablehnungen veranlasst hatte, um zu erreichen, dass er sich nur auf den Sport konzentrierte.

Messaris traf daraufhin die für den Verein folgenschwere Entscheidung, im Alter von gerade einmal 22 Jahren seine Karriere zu beenden. Die Anhänger waren über diese Entscheidung entsetzt, und hunderte Menschen zogen vor sein Anwesen, um ihn umzustimmen. Messaris ließ sich allerdings nicht beirren und blieb bei seiner Entscheidung. Auch wenn er nur für kurze Zeit für Panathinaikos aktiv war, schaffte es Messaris, einen Mythos um seinen Namen aufzubauen, der bis heute anhält. Der 1978 verstorbene Akteur gilt bei PAO bis heute als einer der beliebtesten Spieler aller Zeiten.

Mit Angelos Messaris’ Abgang fiel Panathinaikos ins sportliche Niemandsland. In den folgenden Jahren und bis zum Zweiten Weltkrieg errang die Mannschaft keine weitere Meisterschaft. Neben den sportlich schwachen Leistungen sorgten Querelen im Vorstand für anhaltende Unruhe im Verein. Höhepunkt war die Enthebung von Giorgos Kalafatis von allen Ämtern sowie dessen Austragung auf den Mitgliedslisten durch Apostolos Nikolaidis. Diese Entscheidung wurde zwar später wieder rückgängig gemacht, sie zeigt aber, in welcher Lage sich der Verein zu dieser Zeit befand. Von der „Goldenen Mannschaft“ blieb somit nur wenig übrig und lediglich der Pokalsieg von 1940 spendete den Anhängern ein wenig Trost.[7]

1946–1958: Die Nachkriegszeit

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg erwiesen sich für Panathinaikos als nicht besonders erfolgreich. Von 1946 bis 1948 gelang es dem Verein sogar in drei aufeinander folgenden Spielzeiten nicht, sich für die Endrunde um die Meisterschaft zu qualifizieren.[8] Auch wenn zu dieser Zeit ein paar der derzeit besten griechischen Spieler wie z. B. Konstantinos Linoxilakis, Lakis Petropoulos oder auch Anastasios Kritikos beim Verein unter Vertrag standen, war die Ausbeute an Titeln eher gering. Bis zur Gründung der A Ethniki, der höchsten griechischen Spielklasse, waren dies zwei Meisterschaften (1949 und 1953) sowie zwei Pokalsiege (1948 und 1955). Bemerkenswert für diese Zeit war das Zuschaueraufkommen bei den Heimspielen von Panathinaikos. Trotz der geringen sportlichen Erfolge war das Stadion, unabhängig vom Gegner, über Jahre nahezu immer ausverkauft.[9]

1959–1970: Das Jahrzehnt der Vorherrschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Saisondaten 1959–1971

Panathinaikos in der Alpha Ethniki
Saison Platz Punkte Tore
1959/6017959:20
1960/6118071:23
1961/6218188:32
1962/6327775:28
1963/6418467:19
1964/6517976:19
1965/6627985:24
1966/6737142:24
1967/6837944:19
1968/6919064:16
1969/7018555:23
1970/7138262:26

Ende der 1950er Jahre befand sich Panathinaikos in der Endphase einer an Titeln wenig erfolgreichen Zeit und blickte erstmals nach langem wieder zuversichtlich in die Zukunft. Zum einen lag dies daran, dass die innenpolitischen Probleme des Vereins gelöst wurden sowie an der Tatsache, dass er nie die Unterstützung seiner Fans verlor.

Als 1959–1960 schließlich die erste Meisterschaft der A Ethniki ausgetragen wurde, stellte PAO einen der jüngsten und talentiertesten Kader jener Zeit. Neben Andreas Papaemmanouil, Michalis Voutsaras, Georgios Andreou, Dimitrios Theofanis und Konstantinos Linoxilakis war dies vor allem ein Spieler, der es wie kaum ein anderer schaffte, dem griechischen Fußball und Panathinaikos im Besonderen seinen Stempel aufzudrücken. Dieser Spieler, der bis heute als der beste griechische Fußballer der Geschichte gilt und nach Jahren die Lücke, die Messaris hinterließ, schloss, war Dimitrios Domazos. Mit Domazos, der für die nächsten 20 Jahre Kapitän und Leistungsträger seiner Mannschaft wurde, gewann Panathinaikos die ersten drei Meisterschaften der A Ethniki in Folge (1960 bis 1962) sowie neun Meisterschaften und drei Pokale insgesamt.[10]

Image
Mimis Domazos

1963 übernahm der Jugoslawe Stjepan Bobek das Traineramt bei Panathinaikos und führte als erster das 4-3-3-System in Griechenland ein. Mit den Verpflichtungen von Takis Ikonomopoulos, Aristidis Kamaras und vor allem Takis Loukanidis stellte PAO schließlich den für viele Experten stärksten Kader in Griechenlands Fußballgeschichte. Ausdruck der spielerischen Überlegenheit dieser Mannschaft war die Meisterschaft von 1964 die errungen wurde, ohne auch nur ein einziges Spiel zu verlieren – bis heute einmalig in der griechischen Geschichte. Am 30. September 1964 schaffte es Panathinaikos als erste griechische Mannschaft, sich nach einem 2:2-Auswärtsremis mit 3:2 in Athen gegen den irischen Vertreter Glentoran FC für die zweite Runde des Europapokals der Landesmeister zu qualifizieren.[11] Auch in der Folgesaison sicherte sich Panathinaikos die Meisterschaft und verlor dabei lediglich ein Spiel. Im Zeitraum vom 17. Januar bis zum 16. Mai 1965 blieb der Verein in zwölf aufeinander folgenden Spielen und für insgesamt 1088 Minuten ohne Gegentor, was bis heute die Bestmarke der griechischen Liga darstellt.[12] 1968 verließ Bobek schließlich die Mannschaft, nachdem die Differenzen zwischen ihm und einem Teil der Spieler immer größer geworden waren. Sein Amt übernahm Lakis Petropoulos, der bis zu diesem Zeitpunkt Bobeks Co-Trainer war. Ihm gelang es nach der Verpflichtung von Antonis Antoniadis, Konstantinos Eleftherakis, Gonios, Grammos, Anthimos Kapsis und Dimitriou, Spieler, die nur wenige Jahre später für den größten internationalen Triumph des Vereins sorgten, das erste Double der Vereinsgeschichte (1969) sowie eine weitere Meisterschaft zu erringen (1970).[13] Als im Mai 1970 der Ungar Ferenc Puskás das Traineramt übernahm, war für Panathinaikos die Zeit gekommen, auch auf europäischer Ebene den Durchbruch zu schaffen.

1970–1971: Mythos Wembley

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Image
Panathinaikos, Wembley-Stadion
Image
Aufstellung der beiden Mannschaften im Finale

Am 2. Juni 1971 bestritt Panathinaikos als bislang einziges griechisches Team ein Finale des Europapokals der Landesmeister. Austragungsort war das Wembley-Stadion in London, Gegner war Ajax Amsterdam. Vor rund 25.000 aus Griechenland mitgereisten Fans unterlag Panathinaikos mit 0:2 gegen die als Favorit geltende niederländische Mannschaft, die unter anderem mit Johan Neeskens, Johan Cruyff und Arie Haan besetzt war. Auf dem Weg ins Finale hatte sich der Verein gegen Jeunesse Esch (Luxemburg; 2:1, 5:0), Slovan Bratislava (Tschechoslowakei; 3:0, 2:1), den FC Everton (England; 1:1, 0:0) und Roter Stern Belgrad (Jugoslawien; 1:4, 3:0) durchgesetzt.

Die Spieler dieser von Ferenc Puskás trainierten Mannschaft waren:
Ikonomopoulos, Tomaras, Kapsis, Sourpis, Vlachos, Kamaras, Eleftherakis, Grammos, Antoniadis, Domazos und Filakouris.

Im selben Jahr spielte Panathinaikos auch noch gegen Nacional Montevideo um den Weltpokal, nachdem Ajax Amsterdam auf eine Teilnahme verzichtet hatte. Nach einem 1:1-Unentschieden in Athen gewann Montevideo schließlich das Rückspiel mit 1:2 und sicherte sich somit vor heimischem Publikum die Trophäe.[14]

1972–1980: Zwischen Wembley und der Profiliga

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Image
Juan Ramón Verón
Saisondaten 1972–1980

Panathinaikos in der Alpha Ethniki
Saison Platz Punkte Tore
1971/7218889:23
1972/7338289:29
1973/7425576:27
1974/7554062:41
1975/7643847:28
1976/7715470:20
1977/7834563:25
1978/7953846:37
1979/8034538:24

Nach der Finalteilnahme ging die Vereinsführung davon aus, dass in der Folgezeit ähnliche oder sogar noch größere Taten folgen würden. Ein spielstarker Kader und die Euphorie der letzten Jahre ließen die Verantwortlichen ihre sportlichen Ziele hoch hängen. Die erwünschten Erfolge stellten sich jedoch nicht wie erhofft ein, sodass lediglich zwei Meisterschaften (1972 und 1977) sowie ein Pokaltitel (1977) verbucht wurden. 1978 machte PAO erneut international von sich reden, als im Finale um den Balkanpokal Slawia Sofia geschlagen wurde (0:0, 2:1).

Zeitgleich stellten sich jedoch dem Verein erstmals in seiner Geschichte finanzielle Probleme. Im Sommer 1979 übernahm schließlich die Familie Vardinogiannis sämtliche Aktienanteile[A 1] des Vereins und somit wechselte der Besitz des bekanntesten griechischen Fußballvereins in die Hände des Reeders und Medienmoguls Vardis Vardinogiannis. 1980 wurde in Griechenland schließlich die Profiliga eingeführt, welche PAO erstmals 1984 für sich entschied.[15]

  1. ↑ Nach griechischem Recht müssen alle Profivereine Aktiengesellschaften sein. Die Aktien werden allerdings nicht, wie es üblich ist, öffentlich an der Börse gehandelt. Erst wenn ein Verein zum Verkauf steht, können diese, in der Regel als Gesamtpaket, den Besitzer wechseln.

1981–1996: Europäische Erfolge und Griechische Triumphe

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Image
Juan Ramón Rocha
Saisondaten 1981–1996

Panathinaikos in der Alpha Ethniki
Saison Platz Punkte Tore
1980/8153944:21
1981/8225058:28
1982/8363750:32
1983/8414646:14
1984/8524361:30
1985/8614358:26
1986/8723954:24
1987/8853647:34
1988/8933745:25
1989/9015375:35
1990/9115477:22
1991/9234866:21
1992/9327785:21
1993/9427282:32
1994/9518383:21
1995/9618172:22

Nach der Einführung der Profiliga hatte Panathinaikos eine Reihe von nationalen Erfolgen vorzuweisen. Neben sechs gewonnenen Meisterschaften (1984, 1986, 1990, 1991, 1995, 1996) sowie neun Pokalsiegen (1982, 1984, 1986, 1988, 1989, 1991, 1993, 1994, 1995) holte PAO auch dreimal den griechischen Supercup nach Athen (1988, 1993, 1994), verlor aber 1982 die Meisterschaft nach Punktgleichheit und trotz besserem Torverhältnis an Piräus, welches das Entscheidungsspiel mit 2:1 gewann. In der regulären Saison hatten sich die beiden Mannschaften zuvor jeweils 1:1 unentschieden getrennt.[16] Herausragend in diesem Zeitraum war die Meisterschaft von 1995, als Panathinaikos zwei bis heute gültige Rekorde aufstellte. Neben den 16 Punkten Vorsprung vor dem Tabellenzweiten wurde die Meisterschaft bereits sechs Spieltage vor Saisonende gewonnen. Gleichzeitig wurden regelmäßig auch in den europäischen Wettbewerben Achtungserfolge erzielt.

Seitdem ist PAO die konstanteste und erfolgreichste Mannschaft Griechenlands bei den europäischen Pokalwettbewerben mit guten Leistungen in der Champions League und im UEFA-Pokal. Das erfolgreichste Jahr in dieser Phase war dabei 1996, als der Verein es bis ins Halbfinale der Champions League schaffte und dort in Amsterdam gegen Ajax Amsterdam mit 1:0 gewann. Im Rückspiel verlor die Mannschaft aber schließlich mit 0:3 und verpasste somit eine erneute Teilnahme im Finale um die höchste europäische Fußballauszeichnung für Vereinsmannschaften.

1997–2007: Die mageren Jahre

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Saisondaten 1997–2007

Panathinaikos in der Meisterschaft
Saison Platz Punkte Tore
1996/9756460:25
1997/9828590:24
1998/9937466:36
1999/0028892:24
2000/0126661:20
2001/0235553:25
2002/0327050:19
2003/0417762:18
2004/0526551:18
2005/0636755:23
2006/0735447:28

Während der Verein weiterhin in Europa auf sich aufmerksam machte, lief es in der heimischen Liga ab 1996 von Jahr zu Jahr immer schlechter. Ständige Trainerwechsel, Unruhen in der Vereinsführung und eine hohe Fluktuation an Spielern ließen den Anschluss an die nationale Spitze abreißen, so dass PAO über sieben Jahre keinen Titel mehr errang.

Image
Griechische Briefmarke mit dem Vereinslogo von PAO

Spieler minderer Klasse sowie nicht ganz unumstrittene Entscheidungen der Unparteiischen bei den Schlüsselspielen standen dem Erfolg im Weg.[17] International machte der Verein jedoch weiterhin von sich reden. So qualifizierte sich PAO 2001 für die zweite Gruppenphase der Champions League und schaffte es ein Jahr später in der Saison 2001/02 sogar unter dem 2004 verstorbenen Trainer Ioannis Kirastas und seinem Nachfolger Sergio Markarian bis ins Viertelfinale des gleichen Wettbewerbs. In der ersten Gruppenphase der Champions League wurde PAO Erster vor dem FC Arsenal, RCD Mallorca und dem FC Schalke 04 und qualifizierte sich für die zweite Gruppenphase. Dort wurden sie Zweiter hinter Real Madrid und vor dem FC Porto und Sparta Prag. Im Viertelfinale schieden die „Grünen“ gegen den FC Barcelona knapp aus (1:0; 1:3). 2003 startete Panathinaikos im UEFA-Pokal und spielte sich dort bis ins Viertelfinale und schied dort trotz eines Auswärtssieges beim späteren Titelgewinner FC Porto aus. In der abgelaufenen Saison zuvor verlor der Verein erneut eine Meisterschaft trotz Punktgleichheit an Piräus. Ausschlaggebend war dieses Mal die schlechtere Tordifferenz im direkten Vergleich der zwei Mannschaften (3:5).[18] Lediglich 1998 schaffte es der Verein nach vielen Jahren nicht, sich für einen europäischen Wettbewerb zu qualifizieren.

Image
Spieler während der Saison-Vorbereitung 2007/08

Die lange nationale Durststrecke ohne einen Titelgewinn beendete Panathinaikos erst 2004 unter dem Trainer Itzhak Shum. Nach dem Sieg über Olympiakos Piräus im Pokalfinale mit 3:1 folgte wenige Wochen später die Meisterschaft und somit das siebte Double der Vereinsgeschichte. Auf europäischer Ebene blieb der Verein weit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Der einstige Favoritenschreck musste zum Teil sehr deutliche Niederlagen hinnehmen, die die Kluft zwischen Fanbasis und Vorstand noch größer werden ließen.

2008: 100 Jahre Panathinaikos

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Saisondaten 2008–2011

Panathinaikos in der Meisterschaft
Saison Platz Punkte Tore
2007/0836644:18
2008/0936151:18
2009/1017054:17
2010/1126047:26
Image
Jubiläumstrikot

2008, ein Jahrhundert nach seiner Gründung durch Georgios Kalafatis, feierte Panathinaikos am 3. Februar 2008 sein 100-jähriges Jubiläum. Über das ganze Jahr fanden zu diesem Anlass eine Reihe von Veranstaltungen, Feiern und Freundschaftsspielen statt. Beim ersten Pflichtspiel des Kalenderjahrs stellte der Verein sein Jubiläumstrikot vor, das sowohl an die Anfänge der Mannschaft wie auch an den bisher größten internationalen Erfolg, das Europacup-Finale 1971, erinnern sollte.

Sportlich begann für Panathinaikos das Jubiläumsjahr vielversprechend. In die Rückrunde der Saison 2007/08 startete der Verein als Tabellenführer der griechischen Meisterschaft. Im nationalen Pokalwettbewerb hatte er sich für das Viertelfinale qualifiziert und auch im UEFA-Pokal hatte er die Gruppenphase erfolgreich überstanden. Trotz dieser guten Ausgangsbedingungen schaffte es der Verein jedoch nicht, die Saison mit einem Titel abzuschließen. In der Meisterschaft belegte er nach der regulären Saison den dritten Platz und ging so als Zweitplatzierter in die erstmals ausgetragene Playoff-Runde. Diese beendete PAO, nach vier Siegen und zwei Remis, als Sieger und sicherte sich so zumindest die Teilnahme an der UEFA Champions League der Folgesaison.

Image
Djibril Cissé

Die verspielte Meisterschaft und die Tatsache, zuvor ausgerechnet gegen Piräus im Pokal ausgeschieden zu sein, sorgte für großen Unmut unter der Fangemeinde des Vereins. War es während der Saison immer wieder zu Kundgebungen gegen die Vereinsführung gekommen, erreichten diese nun neue Dimensionen. Am 13. April versammelten sich ca. 40.000 Anhänger des Vereins auf der Leoforos Alexandra, der Hauptverkehrsader direkt vor dem Apostolos-Nikolaidis-Stadion, um friedlich gegen die Familie Vardinogiannis zu demonstrieren, in deren Besitz der Verein war. Nur wenige Wochen zuvor hatten sich unter dem Vorstandsvorsitzenden der MIG, Andreas Vgenopoulos, eine Reihe von finanzstarken Anhängern des Vereins versammelt, um die „PEK“ (Παναθηναϊκή Ενωτική Κίνηση, Panathinaiki Enotiko Kinima, Vereinigende Bewegung von Panathinaikos) zu gründen. Ziel dieser Bewegung war es, den aktuellen Vereinspräsidenten Ioannis Vardinogiannis dazu zu drängen, die Türen des Vereins für die PEK zu öffnen und ihnen ein Mitspracherecht im Verein zu geben und die Möglichkeit, sich finanziell miteinzubringen. Zu den bedeutendsten Mitgliedern dieser Bewegung gehörten neben Vgenopoulos auch die Pharmaunternehmer und Brüder Pavlos (Besitzer und Präsident der Basketballabteilung von Panathinaikos) und Athanassios Giannakopoulos (Präsident des Dachvereins), sowie der Reeder Nikolaos Pateras. Angesichts dieses Drucks gab Vardinogiannis am 22. April auf einer Pressekonferenz bekannt, einer Erhöhung des Aktienkapitals um 80 Millionen Euro zuzustimmen.[19] Die Familie Vardinogiannis besaß fortan 50 % der Aktien, während 10 % (nach griechischem Recht) beim Dachverein blieben. Die restlichen 40 % teilten sich fortan hauptsächlich Vgenopouos, Pateras sowie die Brüder Giannakopoulos. Gleichzeitig trat Vardinogiannis als Präsident des Vereins zurück und übergab dieses Amt an Nikolaos Pateras.

In Folge dieser Kapitalaufstockung investierte der Verein im Sommer 2008 so viel wie kein griechischer Verein zuvor. Ca. 23 Millionen wurden alleine für Spielertransfers ausgegeben, wobei der brasilianische Nationalspieler Gilberto Silva der namhafteste Neuzugang war. Mit dem Niederländer Henk ten Cate kam schließlich auch ein neuer Trainer. Unter ihm schaffte es PAO bis zum Ende des Jahres, wieder an alte erfolgreiche Zeiten auf europäischer Bühne anzuknüpfen, nachdem die Mannschaft unter anderem Inter Mailand sowie Werder Bremen auswärts geschlagen und sich als Gruppenerster für das Achtelfinale der UEFA Champions League qualifiziert hatte. In der darauf folgenden Saison wurde der Verein erneut durch eine Reihe namhafter Neuzugänge verstärkt. So wurden neben dem Franzosen Djibril Cissé die griechischen Nationalspieler und Europameister von 2004 Konstantinos Katsouranis und Georgios Seitaridis sowie der Argentinier Sebastián Leto vom FC Liverpool verpflichtet. Angeführt von diesen Spielern erreichte der Verein seine 20. Meisterschaft und erreichte nach dem Gewinn des Pokalwettbewerbs das achte Double seiner Vereinsgeschichte.

2011 bis heute: Der Neuaufbau

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Saisondaten seit 2012

Panathinaikos in der Meisterschaft
Saison Platz Punkte Tore
2011/1226654:23
2012/1364032:30
2013/1446657:28
2014/1526659:31
2015/1635552:26
2016/1735745:19
2017/18113230:30
2018/1983638:30
2019/2044438:23
2020/2155341:34
2021/2246152:26
2022/2327847:16
2023/2447282:37
2024/2545942:32
2025/2645247:33

2011 sah sich der Verein großen finanziellen Schwierigkeiten gegenübergestellt. Hauptverantwortlich dafür waren neben der griechischen Wirtschaftskrise, welche PAO geringere Zuschauer-, Sponsoren- und TV-Einnahmen einbrachte, auch die Unstimmigkeit der Vereinsführung über den Umgang mit dieser Krise. Infolgedessen sah sich Panathinaikos gezwungen, u. a. den Publikumsliebling und Leistungsträger Cissé für die vereinsinterne Rekordablösesumme von 5,8 Mio. Euro an Lazio Rom sowie Nationaltorhüter Alexandros Tzorvas an US Palermo abzugeben, um so die laufenden Etatkosten zu senken. Besonders deutlich sichtbar wurden Panathinaikos’ Probleme in diesem Zeitraum auch in der Tatsache, dass dem Verein zwischen Mai 2010 und Januar 2011, also etwas mehr als einem halben Jahr, sechs verschiedene Präsidenten vorstanden. Nachdem im Frühjahr 2012 der Vorstand geschlossen zurückgetreten war,[20] stellte der griechische Medienunternehmer Ioannis Alafouzos ein Konzept vor, welches die finanzielle Sanierung des Vereins vorsah. Kernpunkt seines Plans war die Übernahme der Aktienanteile der Familie Vardinogiannis. Ferner sah sein Konzept, anders als bei seinen Vorgängern, eine Beteiligung für einfache Anhänger des Vereins vor. Dazu wurde die Panathinaiki Simachia (Παναθηναϊκή Συμμαχία, Panathinaikos-Allianz) gegründet.[21]

Image
Graffiti am Eingang der Gate 13

Ab dem 2. Juli 2012 war es der breiten Fanbasis möglich, sich über eine Mitgliedschaft einzuschreiben und so zur Gesundung des Vereins beizutragen. Neben einer Reihe prominenter Persönlichkeiten gehörten auch für PAO ehemals und zu diesem Zeitpunkt aktive Spieler wie u. a. Jean-Alain Boumsong, Sotirios Ninis, Gilberto Silva oder auch Djibril Cissé zu den Mitgliedern der ersten Stunde. Am 18. Juli 2012 übergab die Familie Vardinogiannis, die seit 1979 im Besitz des Vereins war, ihre Anteile an die Panathinaiki Simachia. Nachdem die anschließende Saison 2012/13 nach mehreren Trainerwechseln auf dem sechsten Tabellenplatz beendet worden war, schaffte es Panathinaikos erstmals nach vielen Jahren nicht, sich für die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb zu qualifizieren. Im Mai 2013 übernahm Ioannis Anastasiou den Posten des Mannschaftstrainers. Der ehemalige Nationalstürmer und Spieler von Ajax Amsterdam setzte bei seiner Kaderbildung im Sommer 2013 verstärkt auf den vereinsinternen Nachwuchs und stellte mit Panathinaikos so den im Schnitt jüngsten Kader der griechischen Liga. Ihnen zur Seite wurden die erfahrenen, ehemals auch in der deutschen Bundesliga aktiven Profis Marcus Berg, Mladen Petrić, Danijel Pranjić und Gordon Schildenfeld gestellt. Seine erste Saison beendete PAO unter Anastasiou auf dem vierten Platz. Mit dem überzeugenden 4:1-Sieg über PAOK Thessaloniki im Pokalfinale errang der Verein zudem den ersten Titelgewinn seit 2010 und den ersten unter der neuen Vereinsführung.

Panathinaikos und die Nationalmannschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Image
Griechenlands Rekordnationalspieler Karagounis im Nationaltrikot

Seit Bestehen der griechischen Nationalmannschaft bildeten die Spieler von Panathinaikos deren Rückgrat. Von den Nachwuchsmannschaften bis zur Herrenauswahl gehörten Spieler wie Linoxilakis, Ikonomopoulos, Domazos, Saravakos, Basinas oder Karagounis zu den Leistungsträgern. Als besonders erfolgreich zeigt sich PAO auch bei seiner Jugendarbeit. So standen beim Europameister 2004 Griechenland mit Basinas, Chalkias, Karagounis und Goumas gleich vier Spieler im Kader, die aus der eigenen PAO-Jugend stammen. Mit Nikopolidis, Seitaridis, Fyssas, Georgiadis und Papadopoulos waren fünf weitere Spieler im Kader, die bei Panathinaikos unter Vertrag standen oder dort ihren großen Durchbruch schafften.

Beim entscheidenden Play-off-Spiel in der Ukraine um die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2010 stellte Panathinaikos sieben der insgesamt 14 eingesetzten Spieler. Im Einzelnen waren dies Tzorvas, Spyropoulos, Vyntra, Karagounis, Katsouranis, Tziolis sowie Salpingidis. Mit Kyrgiakos und Gekas kamen zwei weitere Spieler, die bei Panathinaikos den Durchbruch schafften, zum Einsatz.

In der Qualifikation für die Fußball-Europameisterschaft 2012 stellte Panathinaikos mit Karagounis, Katsouranis, Ninis, Seitaridis, Spyropoulos, Tzorvas und Vyntra mit sieben Spielern abermals den größten Teil der Nationalmannschaft.

Neben den vielen Spielern, die Panathinaikos bis heute für die Nationalmannschaft stellte, war das Apostolos-Nikolaidis-Stadion, welches sich im Privatbesitz des Vereins befindet, Heimstätte vieler Spiele der griechischen Nationalmannschaft.

Historie

Zeitraum Stadion
1922–1984Apostolos Nikolaidis
1984–2000Olympiastadion
2000–2005Apostolos Nikolaidis
2005–2007Olympiastadion
2007–2008Apostolos Nikolaidis
2008–2013Olympiastadion
2013–2018Apostolos Nikolaidis
2018–2020Olympiastadion
2020-Apostolos Nikolaidis

Bis 1922 hatte Panathinaikos kein eigenes Stadion oder keinen eigenen Sportplatz vorzuweisen. Spiele bzw. Trainingseinheiten fanden daher auf Plätzen statt, die im städtischen Besitz waren.

Apostolos-Nikolaidis-Stadion

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Image
Blick auf die Westkurve mit der berühmten Gate 13

Ab 1922 war das Apostolos-Nikolaidis-Stadion, welches im Volksmund „Leoforos“ genannt wird, Heimat des größten Athener Fußballvereins. Nachdem im Jahr 1928 die erste Tribüne errichtet worden war, fanden dort in den nächsten ca. 50 Jahren alle bedeutenden nationalen wie auch internationalen Begegnungen des Vereins statt. 1938 kam es als erstes griechisches Stadion in den Besitz einer Flutlichtanlage, und 20 Jahre später, im Jahr 1958, bekam es als erstes Stadion des Landes einen Rasenbelag. 1984 verließ schließlich Panathinaikos zum ersten Mal in seiner Geschichte das heimische Stadion, um in das damals neu errichtete Olympiastadion Athen zu ziehen. 2000 nahm der Verein für sieben Millionen Euro Modernisierungsarbeiten am Apostolos-Nikolaidis-Stadion vor, und Panathinaikos kehrte noch einmal bis zum Ende der Saison 2004/05 an seine alte Wirkungsstätte zurück. Die hohen Auflagen der UEFA an die Stadien für die Spiele der UEFA Champions League ließen einen weiteren Spielbetrieb nicht zu, und Panathinaikos sah sich gezwungen, abermals ins Olympiastadion zu ziehen. Im Sommer 2007 entschloss sich der Verein wieder dazu ins „Apostolos Nikolaidis“ zurückzukehren. Zu diesem Anlass wurde das Stadion wiederholt umfangreichen Modernisierungsarbeiten unterzogen.[22] Obwohl man ursprünglich plante, bis zur Fertigstellung des Stadionneubaus an alter Wirkungsstätte zu spielen, blieb Panathinaikos lediglich bis zum Ende der Saison 2007/08 an der Leoforos.

Zu einer Rückkehr an die Leoforos kam es im Sommer 2013. Die Vereinsführung unter Präsident Ioannis Alafouzos war, nicht zuletzt aufgrund der angespannten Finanzlage des Vereins, nicht länger gewillt die hohen Mietkosten für das Olympiastadion zu tragen.

Olympiastadion Athen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Image
Olympiastadion Athen

Das Athener Olympiastadion (im Volksmund OAKA genannt) trägt den Namen von Spyridon Louis, dem Sieger des ersten olympischen Marathonlaufs der Moderne (1896). Die Bauarbeiten begannen am 7. Januar 1980 und dauerten bis zum September 1982 an. Vor den Olympischen Spielen wurde das Stadion vollständig umgebaut und modernisiert; die Kosten dafür beliefen sich auf 156 Millionen Euro. Das Stadion erhielt ein 17.000 Tonnen schweres und vom spanischen Architekten Santiago Calatrava entworfenes Dach aus Polykarbonatscheiben. Dieses mit 25.000 m² größte Polykarbonatdach der Welt wurde kurz vor der offiziellen Wiedereröffnung am 30. Juli 2004 fertiggestellt und bedeckt insgesamt 95 % der Sitzplätze. Das Stadion befindet sich innerhalb eines Sportkomplexes in Marousi, zehn Kilometer nordöstlich des Stadtzentrums von Athen. Erschlossen ist dieses durch die Linie 1 der U-Bahn Athen.

Nachdem Panathinaikos bereits von 1984 bis 2000 seine Heimspiele im Olympiastadion ausgetragen hatte, war das angesichts der Olympischen Spiele in Athen modernisierte Stadion von Sommer 2005 bis 2007 und zwischen 2008 und 2013 Heimat der „Grünen“. Das Olympiastadion, welches sie sich mit AEK Athen teilen mussten, sollte ursprünglich lediglich eine Übergangslösung darstellen, bis der eigene Stadionneubau abgeschlossen sein sollte.

Planungen, die einen Stadionneubau umfassen, wurden beim Verein bereits seit den 1990ern erwogen. Die Suche nach einem geeigneten Standort sowie die Finanzierung des Projekts stellten sich bisher jedoch als äußerst schwierig dar. Einen Stadionneubau an Stelle des Apostolos-Nikolaidis-Stadions schloss die Stadt Athen kategorisch aus, da sich das Grundstück in einem der am dichtesten besiedelten Bezirke Athens befindet. Auf der Suche nach Alternativen wurden Baumaßnahmen in den Stadtteilen Goudi sowie Helliniko erwogen. Während die erste Lösung von den Fans aufgrund ihrer geographischen Nähe zum Apostolos-Nikolaidis-Stadion favorisiert wurde, stießen Überlegungen für einen Neubau in Helliniko auf großen Widerstand seitens der Anhänger des Vereins. Zwar liegt Helliniko mit seinen Wettkampforten aus der Zeit der Olympischen Spiele, inmitten derer das Stadion errichtet werden sollte, in einem Vorort Athens, die traditionsbewussten Anhänger beharrten jedoch auf einer Lösung innerhalb des Stadtbezirks Athen.

Nach Verhandlungen mit der Stadt Athen, die sich über mehrere Jahre hinzogen, einigte man sich schließlich auf einen Stadionneubau im Athener Bezirk Votanikos, welcher sich ca. 2,5 km westlich des Stadtzentrums befindet. Hier sollte ursprünglich bis zum Jahr 2010 ein Sportkomplex entstehen, der neben einem Fußballstadion, Mehrzwecksporthallen für die Basketball- und Volleyballabteilungen und einem Schwimmbad für die Wasserballabteilung auch Sportstätten für alle anderen Abteilungen des Vereins mit einschließt. Das Fußballstadion sollte nach diesen Plänen als erstes fertiggestellt werden. Das Fassungsvermögen sollte bei ca. 46.000 Zuschauerplätzen liegen. Die Arbeiten am Stadion haben bis zum heutigen Tage noch nicht begonnen.

Trainingsgelände

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1981 und 2013 nutzte Panathinaikos das Trainingsgelände in Peania, welches das erste seiner Art in Griechenland war. Bis heute zählt das östlich des Stadtzentrums nahe dem Athener Flughafen Eleftherios Venizelos gelegene Gelände zu den modernsten in Europa. Neben den Trainingseinrichtungen für die Profimannschaft befindet sich vor Ort auch die Jugendakademie des Vereins.

Zum Trainingsgelände gehören vier Rasenplätze, von denen zwei über eine Flutlichtanlage verfügen, sowie ein Kunstrasenplatz. Neben den Trainingsplätzen befinden sich auf der Anlage auch Bürogebäude, Kraft- und Behandlungsräume, ein Schwimmbad sowie eine Wohneinheit mit 27 Doppelzimmern, ein Restaurant, Konferenz- und Erholungsräume. Das sieben Hektar große Trainingsgelände befindet sich im Besitz der Familie Vardinogiannis.[23]

Im Mai 2013 gab Panathinaikos bekannt, das nur ca. 2,5 km südwestlich liegende Trainingslager „Apilion“ nahe Koropi sowie weitere 5 ha Land für eine Gesamtsumme von 10 Mio. Euro erworben zu haben.[24] Zu diesem Schritt kam es, da die Vereinsführung nicht mehr gewillt war, die hohen Mietkosten von 1,2 Mio. Euro pro Saison für das Trainingslager in Peania weiterhin an die Familie Vardinogiannis zahlen zu wollen.

Das neue Trainingslager verfügt über zwei Natur- und einen Kunstrasenplatz sowie sechs weitere Kleinfeldanlagen, die alle eine Flutlichtanlage aufweisen. Neben den Trainingsplätzen befinden sich auf der Anlage auch ein Schwimmbecken (acht Bahnen, 25 m Länge), Tennisplätze, Umkleide-, Kraft- und Behandlungsräume sowie ein Restaurant und eine Cafeteria.[25]

Im April 2014 wurde bekannt gegeben, dass das Trainingsgelände um drei weitere Rasenplätze erweitert werden soll.[26]

Im Oktober 2016 gab der Verein bekannt übergangsweise zum alten Trainingsgelände in Peania zurückzukehren, bis die Erweiterungsmaßnahmen am eigenen Gelände abgeschlossen seien.

Panathinaikos in den Medien

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Image

Tetteh
Andino
Taborda
García
Kangwa
Camara
Kyriakopoulos
van Drongelen
de Vrij
Calabria
Peña
Stammformation 2026/27

In den griechischen Massenmedien ist Panathinaikos Athen so gut wie kaum eine andere griechische Mannschaft vertreten. So widmet sich stets ein umfangreicher Teil der Berichterstattung der täglich erscheinenden Sportzeitungen dem Geschehen rund um die Fußballmannschaft des Vereins.

Ihren Vertrieb eingestellt und nicht mehr im Umlauf sind I Prasini, Athlitiki Icho, Derby sowie die früher wöchentlich erhältliche Prasinos Tipos. Diese erschienen landesweit, verfolgten die Interessen des Vereins und stützten dessen Politik.

Mittlerweile nicht mehr ausgestrahlt wird das Magazin Prasinos Palmos. Dieses lief bis 2010 wöchentlich auf dem privaten Sender High TV und hatte eine Dauer von ca. zwei Stunden. Inhalt der Sendung waren neben den Angelegenheiten der Fußballabteilung auch Themen, welche die anderen Sportabteilungen des Vereins betrafen.

Im Sommer öffnete der Verein den hauseigenen Sender Panathinaikos TV, welcher Eigentum der Fußballabteilung von Panathinaikos ist und ein auf den Sportverein spezialisiertes Spartenprogramm überträgt. Dieses besteht vorwiegend aus Interviews und Reportagen zu den Akteuren der Mannschaften sowie dem Mannschaftstraining. Ferner werden Freundschaftsspiele der Herrenmannschaft, Meisterschaftsspiele der Nachwuchsmannschaften sowie vereinzelte Begegnungen anderer Sportabteilungen des Vereins übertragen. PAO TV ist ausschließlich über dessen Webpräsenz zu empfangen.

  • Stand: 25. Oktober 2026
Rückennr. Name Nationalität geboren im Verein seit Vertrag bis letzter Verein SL-Spiele SL-Tore Status
Tor
1Iñaki PeñaSpanien02.03.199920262029FC Barcelona80E
12Lucas ChavesImage09.08.199520262027Argentinos Juniors620A / L
70Konstantinos KotsarisGriechenland25.07.199620252028FC Kalamata300E
71Christos GitonasGriechenland28.09.200920262027eigene Jugend00E
Abwehr
2Davide CalabriaItalien06.12.199620252028AC Mailand334E / N
3Georgios KatrisGriechenland30.05.200220262030Levadiakos311E
5Anass Salah-EddineImage Niederlande18.01.200220262027AS Rom30N / L
6Stefan de VrijNiederlande05.02.199220262027Inter Mailand81C / E / N
14Erik Palmer-BrownVereinigte Staaten24.04.199720232027ES Troyes AC270A / E / N
15Sverrir Ingi IngasonImage05.08.199320242028FC Midtjylland14815N / Image
19Triantafyllos TsaprasGriechenland22.10.200120262030Levadiakos896E
34Victor KristiansenDänemark16.12.200220262027Leicester City00E / N / L
55Rick van DrongelenNiederlande20.12.199820262030Samsunspor80E
56Vasilios LavdasGriechenland22.01.200920262027eigene Jugend00E
77Giorgos KyriakopoulosGriechenland05.02.199620252029Sassuolo Calcio895E / N
Mittelfeld
4Pedro ChirivellaSpanien23.05.199720252027FC Nantes220E
8Adriano JagušićImage06.09.200520262030Slaven Belupo70E
18Sotirios KontourisGriechenland24.02.200520262029Panetolikos382E
20Vicente TabordaImage Italien14.06.200120252029Boca Juniors217E
21Azzedine OunahiImage19.04.200020262030FC Girona316A / Image
22Etienne CamaraFrankreich Image30.03.200320262030Sporting Charleroi70E
26Imrân LouzaImage Frankreich01.05.199920262029FC Watford81E / N
42Kings KangwaImage04.06.199920262030Hapoel Be’er Scheva81E / N
44Panagiotis MpiniarisGriechenland25.07.200920262027eigene Jugend20E
Moussa SissokoFrankreich Image16.08.198920262027FC Watford40N
Sturm
7Andreas TettehGriechenland Image25.05.200120262029AE Kifisia8016E / N
9Cyriel DessersImage Image08.12.199420252028Glasgow Rangers125E / N
10Santino AndinoImage Italien25.10.200520262030CD Godoy Cruz231E
17Pavlos PantelidisGriechenland16.09.200220262029AE Kifisia217Image
28Facundo PellistriImage Spanien20.12.200120242028Manchester United341E / N
39Ioannis BokosGriechenland03.02.200720252027eigene Jugend30
53Iason NebisGriechenland09.02.200920262027eigene Jugend00E
74Elmin RastoderImage Image07.10.200120262030FC Thun61E / N
99Levi GarcíaImage20.11.199720262027Spartak Moskau13444A / E / N / L

A = Nicht-UEFA Ausländer (in Griechenland nur fünf je Verein zugelassen)
C = Mannschaftskapitän
E = Spielberechtigt für die UEFA Conference League
L = Leihgabe
N = Nationalspieler
Image = Langzeitverletzt

Transfers 2026/27

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge

Abgänge

1 War ausgeliehen 2 Ist ausgeliehen

Verliehene Spieler

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Nationalität geboren Position verliehen an
Nektarios KaloskamisGriechenland10.01.2008AbwehrAE Kifisia
Georgios KyriopoulosGriechenland12.10.1993MittelfeldAE Kifisia
Miloš PantovićImage24.08.2002SturmFK Železničar Pančevo
Georgios SokosGriechenland25.01.2007SturmPAC Omonia 29M
Ahmed ToubaImage Image13.03.1998AbwehrLe Havre AC
Angelos VyntraGriechenland26.02.2008AbwehrPAC Omonia 29M
Rushit ZekaGriechenland28.02.2007MittelfeldPAC Omonia 29M
Anass ZarouryImage Image07.11.2000SturmColumbus Crew

Bedeutende oder bekannte ehemalige Spieler

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Griechische Spieler

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es folgt eine Auswahl an bedeutenden oder bekannten Spielern, die in der Vergangenheit bei Panathinaikos unter Vertrag standen. Neben dem Zeitraum und der Spielposition werden auch die Anzahl der für PAO absolvierten Spiele und erzielten Tore in der nationalen Meisterschaft angegeben. Bei der Aufzählung der nationalen Titel werden nur solche berücksichtigt, welche in den Zeitraum fallen, bei denen die jeweiligen Spieler bei Panathinaikos aktiv waren. Bei noch aktiven Spielern sind alle Angaben auf dem Stand des 12. November 2010.

fünfmaliger Torschützenkönig der griechischen Liga (1970, 1972, 1973, 1974, 1975); Finalist Europapokal der Landesmeister 1971; Finalist Weltpokal 1971; bester Torschütze des Europapokals der Landesmeister 1971, griechischer Nationalspieler; mit insgesamt 180 erzielten Toren liegt Antoniadis auf Platz zwei der ewigen Bestenliste PAOs; mit insgesamt 187 erzielten Toren liegt Antoniadis auf Platz fünf der ewigen Bestenliste Griechenlands
Titel: vier Meisterschaften, zwei Pokalsiege, ein Supercup, Balkanpokal
96-facher Nationalspieler, WM-Teilnehmer 1994, Champions-League-Halbfinalist 1996
Titel: drei Meisterschaften, vier Pokalsiege, drei Supercups
Image
Angelos Basinas
aus der eigenen Jugend stammend; Champions-League-Halbfinalist 1996; langjähriger Mannschaftskapitän; 100-facher Nationalspieler; Europameister 2004; EM-Teilnehmer 2008
Titel: zwei Meisterschaften, ein Pokalsieg, ein Supercup
langjähriger Mannschaftskapitän, Finalist Europapokal der Landesmeister 1971; Finalist Weltpokal 1971; mit 503 absolvierten Spielen liegt Domazos auf Platz eins der ewigen Bestenliste PAOs; mit 536 absolvierten Spielen liegt Domazos auf Platz eins der ewigen Bestenliste Griechenlands; mit insgesamt 134 erzielten Toren liegt Domazos auf Platz drei der ewigen Bestenliste PAOs; 51-facher Nationalspieler
Titel: neun Meisterschaften, drei Pokalsiege, ein Supercup, Balkanpokal
Finalist Europapokal der Landesmeister 1971; Finalist Weltpokal 1971; mit 307 absolvierten Spielen liegt Eleftherakis auf Platz eins der ewigen Bestenliste PAOs; mit insgesamt 85 erzielten Toren liegt Eleftherakis auf Platz fünf der ewigen Bestenliste PAOs; 34-facher Nationalspieler
Titel: vier Meisterschaften, zwei Pokalsiege, ein Supercup, Balkanpokal
Finalist Europapokal der Landesmeister 1971; Finalist Weltpokal 1971
Titel: drei Meisterschaften, zwei Pokalsiege, ein Supercup
Image
Ioannis Goumas
aus der eigenen Jugend stammend; langjähriger Mannschaftskapitän; Champions-League-Halbfinalist 1996; 44-facher Nationalspieler; Europameister 2004; EM-Teilnehmer 2008
Titel: drei Meisterschaften, drei Pokalsiege, ein Supercup
Finalist Europapokal der Landesmeister 1971; Finalist Weltpokal 1971; blieb 1965 mit Panathinaikos für 1088 Minuten ohne Gegentreffer (griechischer Ligarekord); 25-facher Nationalspieler
Titel: fünf Meisterschaften, zwei Pokalsiege, ein Supercup
Gründungsvater von Panathinaikos
Champions-League-Halbfinalist 1996; 72-facher Nationalspieler, WM-Teilnehmer 1994
Titel: vier Meisterschaften, sechs Pokalsiege, drei Supercups
aus der eigenen Jugend stammend; langjähriger Mannschaftskapitän; griechischer Rekordnationalspieler; Europameister 2004; EM-Teilnehmer 2008 und 2012; WM-Teilnehmer 2010
Titel: zwei Meisterschaften, ein Pokalsieg
aus der eigenen Jugend stammend; 27-facher Nationalspieler
Titel: drei Meisterschaften, vier Pokalsiege
Image
Dimitrios Salpingidis
Champions-League-Halbfinalist 1996; 26-facher Nationalspieler; WM-Teilnehmer 1994
Titel: vier Meisterschaften, fünf Pokalsiege, zwei Supercups
Champions-League-Halbfinalist 1996; langjähriger Mannschaftskapitän; 90-facher Nationalspieler; Europameister 2004; EM-Teilnehmer 2008
Titel: fünf Meisterschaften, fünf Pokalsiege, drei Supercups
58-facher Nationalspieler; EM-Teilnehmer 1980
Titel: drei Meisterschaften, vier Pokalsiege, ein Supercup
78-facher Nationalspieler; WM-Teilnehmer 1994
Titel: drei Meisterschaften, sechs Pokalsiege, zwei Supercups

Weitere bedeutende oder bekannte Spieler sind die Europameister von 2004 Konstantinos Chalkias, Panagiotis Fyssas, Georgios Georgiadis, Dimitris Papadopoulos und Georgios Seitaridis, die auch in Deutschland aktiv gewesenen Maik Galakos, Theofanis Gekas, Sotirios Kyrgiakos, Nikos Liberopoulos und Evangelos Mantzios sowie weitere Akteure wie Georgios Delikaris, Georgios Donis, Christos Dimopoulos, Aristidis Kamaras, Anthimos Kapsis, Ioannis Kirastas, Konstantinos Linoxilakis, Takis Loukanidis, Angelos Messaris, Apostolos Nikolaidis, Nikolaos Nioplias, Loukas Panourgias, Dimitrios Salpingidis, Konstantinos Tsiklitiras und Nikolaos Vamvakoulas.

Ausländische Spieler

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der bedeutendste ausländische Fußballspieler, der je für Panathinaikos Athen aktiv war, dürfte der Pole Krzysztof Warzycha sein. Der Mittelstürmer und 50-fache Nationalspieler wechselte 1989 zu PAO und stand dort bis 2004 unter Vertrag. In 390 Erstligaspielen erzielte er 244 Tore und ist somit der erfolgreichste Torschütze der Vereinsgeschichte. Mit Panathinaikos gewann Warzycha je fünf Mal die Meisterschaft sowie den Pokal und zwei Mal den Supercup. 1996 erreichte er mit dem Verein zudem das Halbfinale der UEFA Champions League.

Ein weiterer bedeutender Spieler von internationalem Format ist Gilberto Silva. Der ehemalige Mannschaftskapitän der Brasilianischen Fußballnationalmannschaft und Weltmeister von 2002 stand zwischen 2008 und 2011 bei Panathinaikos unter Vertrag und gewann in diesem Zeitraum neben einer Meisterschaft auch ein Mal den griechischen Vereinspokal.

Der Franzose Djibril Cissé stand zwischen 2009 und 2011 bei Panathinaikos unter Vertrag. In diesem Zeitraum gewann der französische Nationalspieler und Champions-League-Gewinner 2005 neben der Griechischen Meisterschaft auch den Pokal und wurde zudem zwei Mal Torschützenkönig der griechischen Liga.

Herausragend in der Vereinsgeschichte war auch Velimir Zajec, der zwischen 1984 und 1988 bei den Athenern unter Vertrag stand. Sein Transfer zu den Griechen sorgte für großes Aufsehen, zumal Zajec zu diesem Zeitpunkt zum Kapitän der Jugoslawischen Fußballnationalmannschaft aufgestiegen war und europäische Spitzenvereine aus Spanien und Italien an einer Verpflichtung des Liberos interessiert waren. Bei Panathinaikos gewann Zajec eine Meisterschaft sowie zwei Mal den Pokal.

Image
Gilberto Silva

Weitere bedeutende Spieler vom lateinamerikanischen Markt waren neben den Brasilianern Bernard, Flávio Conceição und Júlio César da Silva vor allem die Argentinier Oscar Alvarez, Juan José Borrelli, Juan Ramón Rocha sowie Juan Ramón Verón. Herausragend war dabei die Rolle von Borelli. Zwischen 1991 und 1996 führte der Spielmacher PAO zu zwei Meisterschaften, drei Pokalsiegen, zwei Supercups und schaffte es 1996 bis ins Halbfinale der UEFA Champions League. In 86 Erstligaspielen erzielte Borelli 26 Tore.

Weitere bekannte oder bedeutende Akteure waren die Kroaten Aljoša Asanović, Igor Bišćan, Robert Jarni, Mladen Petrić, Danijel Pranjić und Goran Vlaović, die Polen Emmanuel Olisadebe und Józef Wandzik, der Däne René Henriksen, der Schwede Marcus Berg, Hélder Postiga und Paulo Sousa aus Portugal, Champions-League-Gewinner Luis García und Victor aus Spanien sowie Michael Essien aus Ghana.

Aus dem deutschsprachigen Raum spielten bisher die Deutschen Markus Münch, Karlheinz Pflipsen, Philipp Max, Marco Villa, Walter Wagner und Jens Wemmer sowie der Österreicher Andreas Ivanschitz für Panathinaikos.

Aktuelles Trainerteam

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Funktion Name Nationalität
Trainer Jacob Neestrup Dänemark
Co-Trainer Stefan Madsen
Morten Mølkjær
Zeca
Dänemark
Dänemark
Griechenland Portugal
Torwart-Trainer Casper Ankergren
Giorgos Mountakis
Dänemark
Griechenland
Fitness-Coach Angelos Kontarinis Griechenland
Rehatrainer Vasilis Drouzas
Panagiotis Papatheodorou
Griechenland
Griechenland
Analysten Nicklas Pedersen
Ioannis Antonopoulos
raklis Tsarouchis
Dänemark
Griechenland
Griechenland

Historische Trainerliste

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Name Nationalität von bis
John Cyril Campbell England 1908 1914
Giorgos Kalafatis Image 1918 1924
Apostolos Nikolaidis Image 1924 1928
Miklos Forner Image 1928 1929
József Künsztler Image 1929 1939
Antonis Migiakis Image 1945 1948
Joseph Strand Österreich 1948 1949
Antonis Migiakis Image 1949 1950
Harry Game England 1950 1953
Svetislav Glišović Image 1953 1958
Antonis Migiakis England 1959 1960
Harry Game England 1960 1963
Stjepan Bobek Image 1963 1967
Béla Guttmann Image 1967 1968
Lakis Petropoulos Image 1968 1970
Ferenc Puskás Image 1970 1974
Stjepan Bobek Image 1975 1975
Aymoré Moreira Image 1976 1976
Kazimierz Górski Image 1976 1978
Lakis Petropoulos Griechenland Juni 1979 November 1979
Gavrilos Gazis Griechenland November 1979 Dezember 1979
Bruno Pesaola Image / Image Dezember 1979 Juni 1980
Ronnie Allen England Juni 1980 September 1980
Andreas Papaemanouil Griechenland September 1980 Oktober 1980
Helmut Senekowitsch Österreich Oktober 1980 Juni 1981
Lakis Petropoulos Griechenland Juni 1981 Juni 1982
Ștefan Kovács Image Juni 1982 März 1983
Andreas Papaemanouil Griechenland März 1983 April 1983
Konstantinos Tsakos Griechenland April 1983 Juni 1983
Jacek Gmoch Image Juni 1983 Juni 1985
Petr Packert Image Juni 1985 Juni 1986
Tomislav Ivić Image Juni 1986 September 1986
Vasilios Daniil Griechenland September 1986 Januar 1988
Ioannis Kalogeras Griechenland Januar 1988 Januar 1988
Gunder Bengtsson Schweden Januar 1988 November 1989
Christo Bonew Image November 1989 September 1990
Vasilios Daniil Griechenland September 1990 Juni 1992
Ivica Osim Image Juni 1992 März 1994
Juan Ramón Rocha Image März 1994 Oktober 1996
Maik Galakos Griechenland Oktober 1996 Oktober 1996
Velimir Zajec Image Oktober 1996 Juni 1997
Nikolaos Karoulias Griechenland Juni 1997 Juni 1997
Vasilios Daniil Griechenland Juni 1997 März 1999
Juan Ramón Rocha Image März 1999 Juni 1999
Ioannis Kirastas Griechenland Juni 1999 Juni 2000
Angelos Anastasiadis Griechenland Juni 2000 Februar 2001
Efstratios Apostolakis Griechenland Februar 2001 Juni 2001
Ioannis Kirastas Griechenland Juni 2001 Dezember 2001
Sergio Markarian Image Dezember 2001 Juni 2002
Fernando Santos Portugal 15. Juni 2002 16. Oktober 2002
Sergio Markarian Image 17. Oktober 2002 27. Mai 2003
Itzhak Shum Image 3. Juni 2003 4. Oktober 2004
Zdeněk Ščasný Image 5. Oktober 2004 4. Februar 2005
Panagiotis Filakouris Griechenland 5. Februar 2005 14. Februar 2005
Alberto Malesani Image 15. Februar 2005 15. Mai 2006
Hans Backe Schweden 15. Mai 2006 16. September 2006
Jasminko Velić Image 17. September 2006 8. Oktober 2006
Víctor Muñoz Spanien 9. Oktober 2006 25. Mai 2007
José Peseiro Portugal 5. Juni 2007 14. Mai 2008
Henk ten Cate Niederlande 13. Juni 2008 8. Dezember 2009
Nikolaos Nioplias Griechenland 8. Dezember 2009 15. November 2010
Jacek Gmoch Image 15. November 2010 20. November 2010
Jesualdo Ferreira Portugal 20. November 2010 14. November 2012
Juan Ramón Rocha Image 14. November 2012 7. Januar 2013
Fabri González Spanien 8. Januar 2013 31. März 2013
Ioannis Vonortas Griechenland 31. März 2013 13. Mai 2013
Ioannis Anastasiou Griechenland 13. Mai 2013 2. November 2015
Andrea Stramaccioni Italien 9. November 2015 1. Dezember 2016
Marinos Ouzounidis Griechenland 1. Dezember 2016 Mai 2018
Georgios Donis Griechenland 3. Juli 2018 19. Juli 2020
Dani Poyatos Spanien 20. Juli 2020 12. Oktober 2020
László Bölöni Image 13. Oktober 2020 11. Mai 2021
Ivan Jovanović Image 14. Juni 2021 26. Dezember 2023
Fatih Terim Image 26. Dezember 2023 16. Mai 2024
Christos Kontis Griechenland 16. Mai 2024 31. Mai 2024
Diego Alonso Image 10. Juni 2024 29. Oktober 2024
Rui Vitória Portugal 31. Oktober 2024 15. September 2025
Christos Kontis Griechenland 17. September 2025 23. Oktober 2025
Rafael Benítez Spanien 24. Oktober 2025 22. Mai 2026
Jacob Neestrup Dänemark 26. Mai 2026

Quelle: www.gazzette.gr[27]

Es folgt eine Auflistung sämtlicher Präsidenten seit Gründung des Vereins. Die längste Amtszeit kann Georgios Vardinogiannis, der zwischen Juni 1979 und Mai 2000 für 21 Jahre Präsident der Fußballabteilung von Panathinaikos war, vorweisen.

Präsident von bis
Alexandros Kalafatis 1908 1908
Marinos Marinakis 1908 1909
Euthymios Chrysis 1910 1910
Georgios Vratsanos 1911 1911
Ioannis Masvoulas 1912 1912
Georgios Gennimatas 1913 1913
Georgios Tsochas 1914 1918
Christos Merisimitzakis 1919 1919
Nikolaos Kyriakidis 1920 1920
Georgios Chatzopoulos 1921 1921
Panos Savvidis 1922 1923
Pantelis Karasevdas 1924 1926
Dimitrios Damaskinos 1927 1927
Pantelis Karasevdas 1928 1930
Nikolaos Ksiros 1931 1933
Georgios Giannoulatos 1934 1934
Georgios Tsochas 1935 1936
Konstantinos Kotzias 1937 1939
Georgios Kozonis 1940 1940
Evangelos Stamatis 1941 1944
Konstantinos Kotzias 1945 1951
Ioannis Moatsos 1952 1961
Loukas Panourgias 1962 1966
Matthaios Koumarianos 1967 1968
Georgios Asimakopoulos 1969 1969
Georgios Merikas 1970 1970
Dimitrios Chamosfakitis 1971 1971
Michail Kitsios 1971 1972
Spyridon Anestis 1973 1973
Ioannis OIkonomopoulos 1974 1974
Apostolos Nikolaidis 1974 1979
Jack Nikolaidis 1979 1979
Georgios Vardinogiannis Juni 1979 Mai 2000
Angelos Filippidis Mai 2000 Mai 2003
Stilianos Spanoudakis Mai 2003 Juni 2003
Argiris Mitsou Juni 2003 Mai 2008
Nikolaos Pateras 26. Mai 2008 21. Mai 2010
Dimitrios Gontikas 21. Mai 2010 13. Juli 2010
Nikolaos Konstantopoulos 13. Juli 2010 8. September 2010
Nikolaos Pateras 8. September 2010 20. Dezember 2010
Ioannis Vekris 20. Dezember 2010 Januar 2011
Dimitris Gontikas Januar 2011 25. September 2012
Ioannis Alafouzos 25. September 2012 29. September 2017
Vasilios Konstantinou 29. September 2017 25. Februar 2019
Manos Mavrokoukoulakis 25. Februar 2019 11. Juli 2022
Ioannis Alafouzos 11. Juli 2022
Image
Vereinsheim eines Fanclubs in Gyzi, Athen

Als erster Verein Griechenlands verfügte Panathinaikos über eine organisierte Fangemeinde. Bereits 1966 wurde von einer Gruppe jugendlicher Panathinaikos-Fans die sogenannte Gate 13 gegründet. Diese hatte zum Ziel, leichter an Eintrittskarten für Spiele zu kommen, sowie die gegnerischen Anhänger daran zu hindern, die eigene Fan-Szene zu unterwandern. Der Name entstand durch die Nummer des Eingangs, den die Zuschauer nutzten, um in den gleichnamigen Block auf der Westtribüne des heimischen Apostolos-Nikolaidis-Stadion zu gelangen.

Gate 13 war bestens organisiert und entwickelte sich in den folgenden Jahren, nicht zuletzt dank der Europapokalerfolge der Fußballmannschaft, immer weiter. Neben der Gate 13 existierten auch weitere Fanclubs, die hauptsächlich die Bezeichnung ihres jeweiligen Stadtteils für ihre Namensgebung nutzten.

Einen markanten Punkt in der Geschichte von PAOs Fanszene stellten die 80er Jahre dar. Da es in den Vorjahren in Griechenland immer wieder zu Ausschreitungen bei Fußballspielen kam, entschloss sich der damalige Vereinspräsident Georgios Vardinogiannis, die verschiedenen Gruppierungen der Gate 13 aufzulösen und zu verbieten und an Stelle dieser die sogenannte PA.LE.FI.P zu gründen. Diese war fortan die einzige vom Verein offiziell anerkannte Fangruppierung. Ein Teil der Szene widersetzte sich dieser Politik und agierte ab 1986 erneut unter dem Namen Gate 13. Zu dieser Zeit wurde der „Green Club“ gegründet, der jedoch kurz darauf in „Green Cockneys Club“ umbenannt wurde. 1988 wurden die „Mad Boys“ und 1991 der „Zografou“ Fanclub gegründet. 1993 schlossen sich diese unter dem Namen „Athens Fans“ zusammen, bevor sich 1995 die Mad Boys wieder abspalteten. 1997 versuchte die Vereinsführung letztmals, sämtliche Fangruppen bis auf die PA.LE.FI.P zu zerschlagen, doch auch diesmal sollte dieser Versuch erfolglos bleiben. Somit besteht die Gate 13 bis heute und beherrscht durch ihr Auftreten und ihre Choreographien das Bild in Panathinaikos’ Fanszene.

Zurzeit existieren in Athen rund 40 Panathinaikos Fanclubs, deren Mitgliederzahlen zwischen 60 und 700 schwanken. Insgesamt 7000 Mitglieder zählt man allein in der Stadt Athen. Im übrigen Griechenland gibt es weitere 50 Fanclubs. Die meisten dieser Clubs verfügen dabei über eigene Räumlichkeiten, die über Mitgliedsbeiträge sowie den Verkauf von Merchandise-Artikel unterhalten werden. Die Mitglieder kommen dabei überwiegend aus dem Stadtteil, in dem sich der Fanclub befindet.[28]

Fan-Freundschaften

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Image
Fan-Choreo

Seit dem Champions-League-Spiel bei Sturm Graz in der Saison 2000/01 verbindet die Anhänger von Panathinaikos Athen eine enge Freundschaft zu den Mitgliedern der Ultras Rapid von SK Rapid Wien. Diese intensive Freundschaft wird mittlerweile beiderseits als „Bruderschaft“ bezeichnet. Mitglieder der Ultras Rapid und der Gate 13 besuchen die Spiele des jeweils anderen Vereins und sind auch oft bei Auswärtsfahrten anzutreffen.

Neben der engen Freundschaft zu den Ultras Rapid gibt es sehr gute Kontakte zu den Gruppen Orgullo Vikingo (Real Madrid), Bothwell Emerald CSC (Celtic Glasgow), Shamrock Rovers Ultras (Shamrock Rovers), Barabajare (Hammarby IF), BOYS Zürich (FC Zürich), Torcida Verde (Sporting Lissabon) und CUCS ASROMA (AS Rom). Mit griechischen Vereinen gibt es keine Fan-Freundschaften.

Fan-Rivalitäten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der größte Gegner und Erzrivale von Panathinaikos-Fans ist der ungeliebte Lokalnachbar Olympiakos Piräus. Diese Abneigung lässt sich vor allem durch deren Ursprung erklären. Beide Vereine verbinden neben ihrer Herkunft, dem Attischen Becken, auch die Vielzahl an Sportabteilungen, bei denen die jeweiligen Fans der beiden Vereine regelmäßig aufeinander treffen. Derbys zwischen diesen beiden Vereinen wecken seit Jahrzehnten große Emotionen und nicht selten kommt es auch zu Ausschreitungen zwischen den beiden Fan-Lagern.

Ein weiterer großer Rivale ist der zweitgrößte Athener Verein AEK. Auch hier sind die Gründe vor allem in der geographischen Nähe sowie der Größe der zwei Vereine zu finden.

Außerhalb Athens werden lediglich die Mannschaften PAOK und Aris aus Thessaloniki als echte Rivalen angesehen.

Image
Jubiläumsemblem

Das Vereinswappen zeigt das für Panathinaikos typische, dreiblättrige Kleeblatt auf weißem Grund, das von allen Sportabteilungen des Vereins seit 1918 benutzt wird.

Anlässlich des bevorstehenden 100-jährigen Jubiläums schrieb der Verein Anfang des Jahres 2007 einen offenen Wettbewerb aus mit der Vorgabe, ein Jubiläumsemblem zu kreieren. Der siegreiche Entwurf wurde am 7. Dezember 2007 vorgestellt. Er zeigt ein aus mehreren Herzen bestehendes Kleeblatt, das an die Zahl 100 erinnert. Es stammt von Nikolaos Karokis und wird seither auf den Trikots zusammen mit dem traditionellen Wappen abgebildet.[29]

Panathinaikos’ Hymne stammt von Georgios Mouzakis (* 15. August 1922; † 27. August 2005) aus dem Jahr 1958. Den Text dazu verfasste Georgios Ikonomidis.[30]

Griechisch
Σύλλογος μεγάλος δεν υπάρχει άλλος
δεν υπάρχει άλλος πιο δυναμικός.
Kαι χιλιάδες φίλοι μόλις δουν τριφύλλι
ζήτω λένε ο Παναθηναϊκός.

Παναθηναϊκέ, Παναθηναϊκέ,
Παναθηναϊκέ μεγάλε και τρανέ.
Παναθηναϊκέ, Παναθηναϊκέ,
πρωταθλητή σ'όλα τα σπορ παντοτινέ.

Σ'έχουνε δοξάσει οι γνωστοί σου άσσοι
που λεβέντες είναι όλοι με καρδιά.
Χαίρεται η Ελλάδα που έχει τέτοια ομάδα
που της νίκης έχει πάντα τα κλειδιά

Παναθηναϊκέ, Παναθηναϊκέ,
Παναθηναϊκέ μεγάλε και τρανέ.
Παναθηναϊκέ, Παναθηναϊκέ,
πρωταθλητή σ'όλα τα σπορ παντοτινέ.

 

Deutsch
Eine Mannschaft so groß wie dich gibt es nicht,
es gibt keine andere so dynamische.
Und tausende von Anhängern, sobald sie das Kleeblatt sehen,
jubeln „es lebe Panathinaikos“

Panathinaikos, Panathinaikos,
Panathinaikos du großer und ruhmreicher.
Panathinaikos, Panathinaikos,
ewiger Meister aller Sportarten.

Es haben dich deine bekannten Stars geehrt,
die alle Helden sind mit großem Herzen.
Es freut sich ganz Griechenland so einen Verein zu haben,
der immer die Schlüssel zum Sieg besitzt.

Panathinaikos, Panathinaikos,
Panathinaikos du großer und ruhmreicher.
Panathinaikos, Panathinaikos,
ewiger Meister aller Sportarten.

Image
Erstligapositionen von Panathinaikos am Saisonende

Insgesamt gewann die Fußballmannschaft von Panathinaikos Athen 51 Titel und gehört damit zu den erfolgreichsten Abteilungen des Vereins. Acht Mal erreichte Panathinaikos das griechische Double. Zwischen 1924 und 1959 gewann der Verein zudem 17 Mal die Athener Stadtmeisterschaft.

Nationale Erfolge

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internationale Erfolge

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistiken und Rekorde

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Absolvierte Spiele

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Auflistung gibt die Spieler mit den meisten Einsätzen in der höchsten griechischen Spielklasse wieder.

Platz Spieler Einsätze Zeitraum
1 Griechenland Dimitrios Domazos 503 1959–1978
1980
2 Image Griechenland Krzysztof Warzycha 390 1989–2004
3 Griechenland Konstantinos Antoniou 324 1977–1981
1983–1994
4 Griechenland Anthimos Kapsis 318 1968–1985
5 Griechenland Konstantinos Eleftherakis 307 1968–1980
6 Griechenland Aristidis Kamaras 304 1961–1973
7 Griechenland Panagiotis Ikonomopoulos 303 1964–1976
8 Griechenland Frangiskos Sourpis 302 1962–1973
9 Griechenland Konstantinos Mavridis 297 1982–1995
10 Griechenland Vasilios Konstantinou 289 1964–1982

Die folgende Auflistung gibt die Spieler mit den meisten Toren in der höchsten griechischen Spielklasse wieder. Mit seinen 244 Toren ist Warzycha ligaübergreifend der zweiterfolgreichste Stürmer der höchsten griechischen Spielklasse.

Platz Spieler Tore[34] Zeitraum
1 Image Griechenland Krzysztof Warzycha 244 1989–2004
2 Griechenland Antonis Antoniadis 180 1968–1978
1981–1982
3 Griechenland Dimitrios Domazos 134 1959–1978
1980
4 Griechenland Dimitrios Saravakos 128 1984–1994
1997–1998
5 Griechenland Konstantinos Eleftherakis 85 1968–1980
6 Griechenland Andreas Papaemmanouil 79 1958–1969
7 Griechenland Nikos Liberopoulos 72 1996–2003
- Schweden Marcus Berg 72 2013–2017
9 Griechenland Georgios Georgiadis 60 1993–1998
10 Griechenland Takis Loukanidis 59 1961–1969

Teuerste Transfers der Vereinsgeschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Image
Djibril Cissé
Zugänge
Platz Spieler Ablösesumme ∗ von Saison
1 Image Michalis Konstantinou 15,0 1 Griechenland Iraklis Thessaloniki 2001/02
2 Image Azzedine Ounahi 14,0 Spanien FC Girona 2026/27
3 Image Santino Andino 10,0 Image CD Godoy Cruz 2025/26
4 Frankreich Djibril Cissé 8,0 Frankreich Olympique Marseille 2009/10
5 Image Tetê 7,25 Image Galatasaray Istanbul 2024/25
Abgänge
Platz Spieler Ablösesumme ∗ zu Saison
1 Griechenland Fotis Ioannidis 22,0 Portugal Sporting Lissabon 2025/26
2 Griechenland Georgios Vagiannidis 12,0 Portugal Sporting Lissabon 2025/26
3 Image Tetê 6,2 Image Grêmio Porto Alegre 2025/26
4 Frankreich Djibril Cissé 5,8 Italien Lazio Rom 2011/12
5 Image Nemanja Maksimović 5,0 Image Shabab al-Ahli 2025/26
∗ 
Summen in Millionen Euro
1 
Zusätzlich zur Ablösesumme wechselten drei Spieler von Panathinaikos zu Iraklos.

Torschützenkönige

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisher stellte Panathinaikos 15 Mal den Torschützenkönig der höchsten griechischen Spielklasse. Während Antonis Antoniadis mit fünf Auszeichnungen den griechischen Rekord hält, stellen die drei Erstplatzierungen von Krzysztof Warzycha die Bestmarke für einen nicht-griechischen Spieler dar.

Spieler Saison Tore
Image Antonis Antoniadis 1969/70
1971/72
1972/73
1973/74
1974/75
25
39
22
26
20
Griechenland Georgios Charalampidis 1981/82 21
Griechenland Dimitrios Saravakos 1990/91 23
Image Krzysztof Warzycha 1993/94
1994/95
1997/98
24
29
32
Griechenland Nikos Liberopoulos 2002/03 16
Griechenland Theofanis Gekas 2004/05 18
Frankreich Djibril Cissé 2009/10
2010/11
23
20
Schweden Marcus Berg 2016/17 22
  • Beste Platzierung: 1. (17 Mal seit Einführung der Alpha Ethniki)
  • Schlechteste Platzierung: 11. (Saison 2017/18)
  • Höchster Heimsieg: 9:1 gegen Edessaikos (6. Dezember 1992)[35]
  • Höchster Auswärtssieg: 6:0 gegen Panionios (3. Juni 1973 und 15. Januar 1995) sowie Ethnikos Piräus (11. Mai 1969)
  • Höchste Heimniederlage: 3:6 gegen Ethnikos Piräus (17. Mai 1987)
  • Höchste Auswärtsniederlage: 0:6 gegen Iraklis Thessaloniki (30. Dezember 1979)

Sponsoren und Ausrüster

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Image
Trikot aus der Saison 2002/03
Image
OPAP, Trikotsponsor zwischen 2011 und 2022

Erstmals trat Panathinaikos Athen in der Saison 1983/84 mit einem Trikotsponsor auf. Der französische Automobilkonzern Citroën wurde zum ersten und bislang einzigen ausländischen Unternehmen, das Hauptsponsor des Vereins wurde. Zwischen 1985 und 1999 übernahm für 14 Jahre das griechische Versicherungsunternehmen Interamerican die Nachfolge. Bis heute stellt dies für den Verein die längste Vertragslaufzeit mit einem Hauptsponsor dar.

Zwischen 1995 und 2015 rüstete über 20 Jahre der deutsche Sportartikel-Hersteller adidas die Athener aus.

Überblick über alle Ausrüster und Trikotsponsoren von Panathinaikos Athen:

Zeitraum Ausrüster Trikotsponsor
1979–1980 Adidas —
1980 Puma
1980–1981 ASICS Tiger
1981–1982 Admiral
1982–1983 ASICS Tiger
1983–1985 Citroën
1986–1987 Interamerican
1988–1993 ASICS
1993–1995 Kappa
1995–1997 Adidas
1997–1999 —
1999–2000 Motor Oil Hellas
2000–2001 winbank
2001–2004 OTE
2004–2011 Cosmote
2011–2014 OPAP
2014–2015 Pame Stoixima
2015–2017 Puma
2017–2019 Nike
2019–2022 Kappa
2022–2023 Stoiximan
2023– Adidas

Aktionärsstruktur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 30. Juni 2025 befanden sich 89,15 % der Panathinaikos-Aktien im Besitz von Ioannis Alafouzos (35,21 % direkt; 53,94 % über sein Unternehmen Sortivo International Ltd). 0,76 % befinden sich im Besitz der Panathinaiki Simmaxia, sowie 10 % beim Dachverein Panathinaikos AO. Die restlichen 0,09 % befinden sich im Streubesitz.

Aktionär Anzahl Aktien Anteil in %
Sortivo International Ltd. 254.715.252,7 53,94
Ioannis Alafouzos 166.283.118,0 35,21
Panathinaikos AO 47.223.757,3 10,0
Panathinaiki Simmaxia 3.574.427,0 0,76
Sonstige 441.002,0 0,09
Gesamt 472.237.557 100

Begegnungen mit Vereinen aus dem deutschsprachigen Raum

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Begegnungen mit Vereinen aus Deutschland

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Panathinaikos’ erstem internationalen Auftritt 1960 gab es bisher (Stand April 2015) acht griechisch-deutsche Duelle. Von den insgesamt 16 Begegnungen entschied PAO sechs für sich, sieben gingen verloren und drei endeten unentschieden. Panathinaikos war zudem bis 2007 die einzige griechische Mannschaft im Profifußball, die einen Pflichtspielsieg auf deutschem Boden errang. Herausragend ist dabei die Serie von fünf Spielen ohne Niederlage in Folge gegen deutsche Mannschaften, vier davon sogar siegreich.

Saison Wettbewerb Begegnung* Resultat
1964/65 Europapokal der Landesmeister Panathinaikos – 1. FC Köln
1. FC Köln – Panathinaikos
1:1
2:1
1967/68 Europapokal der Pokalsieger FC Bayern München – Panathinaikos
Panathinaikos – FC Bayern München
5:0
1:2
1993/94 Europapokal der Pokalsieger Panathinaikos – Bayer 04 Leverkusen
Bayer 04 Leverkusen – Panathinaikos
1:4
1:2
2000/01 UEFA Champions League Hamburger SV – Panathinaikos
Panathinaikos – Hamburger SV
0:1
0:0
2001/02 UEFA Champions League FC Schalke 04 – Panathinaikos
Panathinaikos – FC Schalke 04
0:2
2:0
2003/04 UEFA Champions League VfB Stuttgart – Panathinaikos
Panathinaikos – VfB Stuttgart
2:0
1:3
2005/06 UEFA Champions League Panathinaikos – Werder Bremen
Werder Bremen – Panathinaikos
2:1
5:1
2008/09 UEFA Champions League Panathinaikos – Werder Bremen
Werder Bremen – Panathinaikos
2:2
0:3

Begegnungen mit Vereinen aus der Schweiz

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Saison Wettbewerb Begegnung* Resultat
1974/75 UEFA-Pokal Grasshopper Zürich – Panathinaikos
Panathinaikos – Grasshopper Zürich
2:0
2:1
2025/26 UEFA Europa League Young Boys Bern – Panathinaikos 1:4

Begegnungen mit Vereinen aus Österreich

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Saison Wettbewerb Begegnung* Resultat
1982/83 Europapokal der Pokalsieger FK Austria Wien – Panathinaikos
Panathinaikos – FK Austria Wien
2:0
2:1
1999/2000 UEFA-Pokal Grazer AK – Panathinaikos
Panathinaikos – Grazer AK
2:1
1:0
2000/01 UEFA Champions League SK Sturm Graz – Panathinaikos
Panathinaikos – SK Sturm Graz
2:0
1:2
2009/10 UEFA Europa League Panathinaikos – SK Sturm Graz
SK Sturm Graz – Panathinaikos
1:0
0:1
2025/26 UEFA Europa League Panathinaikos – SK Sturm Graz 2:1

Begegnungen mit Vereinen aus Luxemburg

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Saison Wettbewerb Begegnung* Resultat
1970/71 Europapokal der Landesmeister Jeunesse Esch – Panathinaikos
Panathinaikos – Jeunesse Esch
1:2
5:0

Begegnungen mit Vereinen aus der DDR

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Saison Wettbewerb Begegnung* Resultat
1969/70 Europapokal der Landesmeister FC Vorwärts Berlin – Panathinaikos
Panathinaikos – Vorwärts Berlin
2:0
1:1
1975/76 Europapokal der Pokalsieger Panathinaikos – Sachsenring Zwickau
Sachsenring Zwickau – Panathinaikos
0:0
2:0

* Aufgeführt werden nur Pflichtspiele

Gegner Spiele Siege Remis Niederlagen Tore
Deutschland 16 6 3 7 20:28
Schweiz 3 2 0 1 6:4
Österreich 9 5 0 4 9:10
Luxemburg 2 2 0 0 7:1
DDR 4 0 2 2 1:5
Gesamt 34 15 5 14 43:48

Panathinaikos gehörte zu den ersten Vereinen in Griechenland, die eine Abteilung für Damenfußball gründeten. Anfang 1980 ins Leben gerufen, gab man bis 1982 eine Reihe von Freundschaftsspielen gegen andere Damenmannschaften sowie gegen einige Herrenmannschaften. Trainer dieser Mannschaft waren Spilios Zacharopoulos und Panagiotis Ikonomopoulos, Torwart der Wembleymannschaft 1971. Ende 1982 wurde die Abteilung aufgelöst und die Spielerinnen gründeten den neuen Verein Doxa Piräus, welchen sie bis 1990 eigenständig führten. Mit Einführung der offiziellen griechischen Damenmeisterschaft seitens des griechischen Fußballverbands EPO (ΕΠΟ) gewann diese Mannschaft vier der ersten fünf ausgetragenen Meisterschaften.

Im Juni 2021 gab Panathinaikos bekannt den Spielbetrieb der Damenmannschaft wieder aufzunehmen.[36] Panathinaikos nahm daraufhin für die Saison 2021/22 am Spielbetrieb der griechischen dritten Liga teil. Am 12. März 2022 sicherte sich die Mannschaft nach einem 8:0-Sieg über AO Melission zwei Spieltage vor Ablauf der Saison den vorzeitigen Aufstieg in die zweite Liga.[37] In der Folgesaison sicherte sich Panathinaikos den ersten Platz in seiner Gruppe und stieg mit 15 Siegen in 16 Spielen in die erste Liga auf.[38][39]

Die Heimspiele werden im Stadion Rouf im gleichnamigen Stadtviertel ausgetragen.

Image
Trikots von 1908 bis 2008
  • Zu Ehren und zur Würdigung der GATE 13, der größten Fangruppe des Vereins, wird seit Beginn der Saison 2003/04 bei Panathinaikos das Trikot mit der Rückennummer 13 nicht mehr vergeben.[40] Als Spieler der als letzter die „13“ verliehen bekam, ist der Torhüter Stefanos Kotsolis in die Vereinsgeschichte eingegangen.
  • Anfang der 2000er Jahre standen mit Antonios Nikopolidis, Stefanos Kotsolis und Alexandros Tzorvas gleichzeitig die drei Stammtorhüter der Herren-, U21- sowie U18-Nationalmannschaft Griechenlands im Kader von Panathinaikos. Das Quartett komplettierte Konstantinos Chalkias, der zusammen mit Nikopolidis 2004 in Portugal Europameister wurde.
  • Mit offiziell 74.473 Besuchern hält Panathinaikos den griechischen Zuschauerrekord. Gegner war bei einer Pokalbegegnung 1986 AEK Athen.
  • Mit einem Schnitt von 44.972 Zuschauern pro Begegnung aus der Saison 1985/86 hält Panathinaikos den griechischen Ligarekord.
  • Panathinaikos hält gleichzeitig den Rekord für die meisten Unentschieden in einer Saison (15, Saison 1979/80) als auch den für die wenigsten (1, Saison 1997/98).
  • Mit dem Erstligaeinsatz von Konstantinos Antoniou gegen Veria am 2. Februar 1978 setzte Panathinaikos den bisher jüngsten Spieler in der griechischen Fußballgeschichte ein. Antoniou war zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre, neun Monate und 14 Tage alt.
  • Mit dem Tor von Sotirios Ninis gegen Panionios Athen am 27. Januar 2007 stellt Panathinaikos den bisher jüngsten Torschützen bei einer Erstliga-Begegnung in der griechischen Liga, seit diese 1979 den Profistatus erhielt. Ninis war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre, neun Monate und 24 Tage alt.
  • Mit dem Champions-League-Einsatz von Charis Mavrias gegen Rubin Kazan am 20. Oktober 2010 setzte Panathinaikos in der griechischen Fußballgeschichte den bisher jüngsten Spieler in einem Europapokalspiel ein. Mavrias war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre, sieben Monate und 30 Tage alt.[41]
  • 1969 gewann Panathinaikos den griechischen Vereinspokal nach Losentscheid. Gegner im Finale war Olympiakos Piräus.[42]
  • Neben Olympique Lyon stellte Panathinaikos mit zehn Spielern die meisten Akteure bei der EM 2008.[43]
  • Mit 30.091 verkauften Dauerkarten aus der Saison 2010/11 hält Panathinaikos den griechischen Rekord.[44]
  • In einer von der IFFHS veröffentlichten Weltrangliste für Vereinsmannschaften belegt Panathinaikos den 52. Platz und ist damit die am höchsten geführte griechische Mannschaft im Zeitraum zwischen 1991 und 2008.[45]
Commons: Panathinaikos Athen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ 1908 – Η ίδρυση του Παναθηναϊκού. Abgerufen am 9. März 2021 (griechisch).
  2. 1 2 www.pao.gr (Memento vom 24. Dezember 2008 im Internet Archive)
  3. ↑ Τέλος στο παραμύθι! (Bericht zur Trikothistorie) (Memento vom 11. Februar 2012 im Internet Archive) auf leoforos.gr, 9. Februar 2012, griechisch, abgerufen am 31. Juli 2025
  4. ↑ Bericht (Memento vom 8. April 2009 im Internet Archive) auf www.sansimera.gr
  5. ↑ www.greengate.gr (Memento vom 22. Dezember 2008 im Internet Archive)
  6. ↑ Bericht (Memento vom 8. Dezember 2008 im Internet Archive) auf www.shoot.gr
  7. ↑ www.greengate.gr (Memento vom 21. Mai 2009 im Internet Archive)
  8. ↑ „100 Jahre Panathinaikos“, Sifis Votzakis, Seite 136
  9. ↑ www.greengate.gr (Memento vom 21. Mai 2009 im Internet Archive)
  10. ↑ www.greengate.gr (Memento vom 21. Mai 2009 im Internet Archive)
  11. ↑ Bericht über das Europapokalspiel gegen Glentoran FC (Memento vom 12. August 2014 im Internet Archive) auf www.prasinanea.gr
  12. ↑ Bericht in der Derby Sports vom 3. Februar 2008
  13. ↑ Bericht (Memento vom 31. Mai 2011 im Internet Archive) auf www.leoforos.gr
  14. ↑ Interkontinental-Pokal 1971 (Memento vom 13. April 2013 im Internet Archive) FIFA, abgerufen am 31. Juli 2025
  15. ↑ www.greengate.gr (Memento vom 21. Mai 2009 im Internet Archive)
  16. ↑ Statistiken auf www.rsssf.org
  17. ↑ Handelsblatt vom 16. März 2005 (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)
  18. ↑ Statistiken auf www.rsssf.org
  19. ↑ Presseerklärung der PEK (Memento vom 8. Februar 2009 im Internet Archive) vom 18. Juli 2008
  20. ↑ Meldung über Rücktritt von Präsident Gontikas (griechisch)
  21. ↑ Bericht über Alafouzos Sanierungskonzept (griechisch)
  22. ↑ Stadionprofil auf www.stadia.gr
  23. ↑ www.pao.gr (Memento vom 12. Februar 2007 im Internet Archive)
  24. ↑ Ανακοίνωση. (Kommunikation). Panathinaikos_Athen, 30. Mai 2013, abgerufen am 31. Juli 2025 (griechisch, Meldung zum Erwerb des Trainingslagers Apilion).
  25. ↑ Bericht über das neue Trainingszentrum (Memento vom 7. Juni 2013 im Internet Archive)
  26. ↑ Bericht über die Erweiterung des Trainingsgeländes (Memento vom 26. April 2014 im Internet Archive), auf leoforos.gr, 23. April 2014, griechisch, abgerufen am 31. Juli 2025
  27. ↑ Trainerchronik auf www.gazzette.gr
  28. ↑ Stadionwelt – Ausgabe 17, April/Mai 2006
  29. ↑ Angaben zum Wappen (Memento vom 10. Januar 2009 im Internet Archive) auf www.pao.gr
  30. ↑ Bericht (Memento vom 6. Februar 2011 im Internet Archive) auf www.leoforos.gr
  31. ↑ https://www.rsssf.org/tablesg/grkprehist.html#09
  32. ↑ Quelle zum Pokal Großgriechenlands (griechisch)
  33. ↑ Auflistung der Athener Stadtmeisterschaften auf www.rsssf.org (englisch)
  34. ↑ Ewige Bestenliste der Torschützen auf www.sport24.gr (griechisch)
  35. ↑ Statistiken auf www.panatha.gr
  36. ↑ Bericht über die Aufnahme des Spielbetriebs der Damenabteilung (griechisch)
  37. ↑ Bericht über den AUfsatieg in die zweite Liga auf www.pao1908.com (griechisch)
  38. ↑ Bericht zum Aufstieg 2022 in die erste Liga (griechisch)
  39. ↑ Abschlusstabelle der zweitenLigen 2022/2023 auf der Webseite des griechischen Fußballverbandes (griechisch)
  40. ↑ Bericht (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2022. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) auf www.fifa.com
  41. ↑ Bericht über Mavrias Rekord (Memento vom 21. Oktober 2010 im Internet Archive) auf www.sportdog.gr
  42. ↑ Pokalhistorie auf www.rsssf.org
  43. ↑ Bericht auf www.sport24.gr
  44. ↑ Bericht auf www.gazzetta.gr
  45. ↑ Weltrangliste nach der IFFHS