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Prince/Auszeichnungen

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Prince, 2008

Der US-amerikanische Musiker und Komponist Prince erhielt im Verlauf seiner Musikkarriere zahlreiche Auszeichnungen, darunter sieben Grammy Awards. Im Jahr 1985 bekam er einen Oscar in der Kategorie Beste Filmmusik (Best Original Song Score) für den Musikfilm Purple Rain und am 15. März 2004 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Zudem befinden sich mit 1999, Purple Rain und Sign “☮” the Times drei Alben von ihm in der Grammy Hall of Fame. 2007 erhielt er einen Golden Globe Award in der Kategorie Bester Filmsong für das Stück The Song of the Heart, das er zum Soundtrack des Animationsfilms Happy Feet beisteuerte.

Das US-Musikmagazin Rolling Stone würdigte die künstlerische Arbeit von Prince mehrfach; beispielsweise ist er jeweils in die Top 20 von Die 100 größten Gitarristen aller Zeiten, Die 100 größten Sänger aller Zeiten und Die 100 größten Songwriter aller Zeiten gewählt worden. Außerdem ist er auf Platz 27 von Die 100 größten Musiker aller Zeiten zu finden. Zudem ist Prince in der Liste Die 500 besten Alben aller Zeiten mit vier Alben vertreten und in der Liste Die 500 besten Songs aller Zeiten sind sechs Songs von ihm platziert.

Posthum wurde Prince 2024 in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen, und 2025 bekam er den Grammy Lifetime Achievement Award für sein Lebenswerk.

Auszeichnungen (Auswahl)

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American Video Awards (USA)

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AMFT Awards (Online-Auszeichnung)

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ASCAP Pop Music Awards (USA)

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  • 1986: Am meisten aufgeführte Songs vom 1. Oktober 1984 – 30. September 1985 (ASCAP Pop Music Awards: Most performed Songs from 1 October ’84 to 30 September ’85): I Feel for You[6.1]
  • 1986: Am meisten aufgeführte Songs vom 1. Oktober 1984 – 30. September 1985 (ASCAP Pop Music Awards: Most performed Songs from 1 October ’84 to 30 September ’85): Purple Rain[6.1]
  • 1986: Am meisten aufgeführte Songs vom 1. Oktober 1984 – 30. September 1985 (ASCAP Pop Music Awards: Most performed Songs from 1 October ’84 to 30 September ’85): Raspberry Beret[6.1]
  • 1986: Am meisten aufgeführte Songs vom 1. Oktober 1984 – 30. September 1985 (ASCAP Pop Music Awards: Most performed Songs from 1 October ’84 to 30 September ’85): When Doves Cry[6.1]
  • 1990: Am meisten aufgeführte Songs aus einem Kinofilm (ASCAP Film and Television Music Awards: Most performed Songs from Motion Picture): Partyman aus dem Film Batman[3]
  • 1991: Am meisten aufgeführte Songs aus einem Kinofilm (ASCAP Film and Television Music Awards: Most performed Songs from Motion Picture): Thieves in the Temple aus dem Film Graffiti Bridge[3]
  • 1991: Bester Komponist (ASCAP Pop Music Awards: Best Composer): Prince für Kiss aus dem Film Pretty Woman[1.4]
  • 1991: Bester Komponist (ASCAP Pop Music Awards: Best Composer): Prince für Nothing Compares 2 U[3]
  • 1992: Am meisten aufgeführte Songs vom 1. Oktober 1990 – 30. September 1991 (ASCAP Pop Music Awards: Most performed Songs from 1 October ’90 to 30 September ’91): Round and Round aus dem Film Graffiti Bridge[7]
  • 1990: Billboard Music Video Awards: Bestes Musikvideo in der Kategorie Rap/Black, männlich (Best Male Black/Rap): Thieves in the Temple[3] (aus dem Album Graffiti Bridge)
  • 2004: Billboard Digital Entertainment Award: Beste Nutzung von Technologie durch einen Künstler (Best Use of Technology by an Artist): Die Website NPG Music Club.com von Prince[9.1]
  • 2004: Billboard Backstage Pass Awards: Bester Entwurf einer Bühne (Top Draw Award): Musicology Tour[3]
  • 2004: Billboard Touring Awards: Bester Entwurf einer Bühne (Top Draw Award): Musicology Tour[3]
  • 2007: Billboard Touring Awards: Erfolgreichste Tournee (Top Boxscore Tour Award): 21 Nights in London[3]
  • 2013: Billboard Icon Award[3]

Black College Radio Awards (USA)

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  • 2001: Auszeichnung für das Lebenswerk (Lifetime Achievement Award)[3]
  • 2016: Besondere Auszeichnung für beste Wiederentdeckungen (Special Award for Best Rediscoveries): Prince – Sign O’ the Times[10] (Der Preis wurde Prince am 11. Dezember 2016 posthum verliehen)

BRIT Awards (Vereinigtes Königreich)

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Celebrate the Soul of American Music Awards (USA)

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  • 1994: Lebende Legende (Living Legend)[3]
  • 1987: Bestes Pop-Album International (Best International Pop Album): Parade[3]
  • 1989: Bestes Pop-Album International (Best International Pop Album): Lovesexy[3]

Ehrendoktor (USA)

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Essence Awards (USA)

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  • 1998: Ehrenpreis (Honorary Award)[1.5]

Seit Oktober 2001 erstellt das US-Wirtschaftsmagazin Forbes die Liste The Highest-Paid Dead Celebrities (englisch für Die bestbezahlten verstorbenen Prominenten). Die Liste erscheint jedes Jahr und enthält die Top 13 der vermögendsten Prominentennachlässe.[16] Da Prince im April 2016 gestorben ist, wird er seit Oktober 2016 in dieser Liste geführt und hat bisher ungefähr 250 Millionen Euro eingenommen.

  • 2016: Platz 5 mit 25 Millionen US-Dollar (damals ungefähr 22,5 Millionen Euro)[17]
  • 2017: Platz 7 mit 18 Millionen US-Dollar (damals ungefähr 15,5 Millionen Euro)[18]
  • 2018: Platz 9 mit 13 Millionen US-Dollar (damals ungefähr 11,4 Millionen Euro)[19]
  • 2019: Platz 9 mit 12 Millionen US-Dollar (damals ungefähr 10,8 Millionen Euro)[20]
  • 2020: Platz 10 mit 10 Millionen US-Dollar (damals ungefähr 8,5 Millionen Euro)[21]
  • 2021: Platz 2 mit 120 Millionen US-Dollar (damals ungefähr 103,3 Millionen Euro)[22]
  • 2022: Zum ersten Mal ist Prince nicht in den Top 13 zu finden; auf Platz 13 rangierte George Harrison mit 12 Millionen US-Dollar (damals ungefähr 11,9 Millionen Euro)[23]
  • 2023: Platz 6 mit 30 Millionen US-Dollar (damals ungefähr 28,3 Millionen Euro)[24]
  • 2024: Platz 6 mit 35 Millionen US-Dollar (damals ungefähr 32,4 Millionen Euro)[25]
  • 2025: Platz 11 mit 11 Millionen US-Dollar (damals ungefähr 9,5 Millionen Euro)[16]
  • 2004: Bestes ausländisches Album (Najlepszy album zagraniczny): Musicology[26]

Zu Lebzeiten wurde Prince 37 Mal für einen Grammy nominiert, und zwar in den Jahren 1984 bis 2010; gewonnen hat er ihn sieben Mal.[28] Posthum wurde er vier Mal nominiert, gewann bisher aber nicht. Die sieben Grammys bekam Prince in den folgenden Kategorien:

Posthum bekam Prince im Jahr 2025 den Grammy Lifetime Achievement Award für sein Lebenswerk.[30]

Grammy Hall of Fame (USA)

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Die Grammy Hall of Fame wurde im Jahr 1973 gegründet und ehrt Tonaufnahmen, die mindestens 25 Jahre alt sind und von „dauerhafter Qualität“ oder von „historischer Bedeutung“ sind. Es werden sowohl Alben als auch Singles aufgenommen.[31] Prince ist mit folgenden drei Alben vertreten;

Helpmann Awards (Australien)

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  • 2012: Bestes Contemporary-Konzert International (Best International Contemporary Concert): Welcome 2 Australia Tour[3]
  • 2016: Bestes Contemporary-Konzert International (Best International Contemporary Concert): Piano & A Microphone Tour[3] (Der Preis wurde Prince am 25. Juli 2016 posthum verliehen)

Einen Stern auf dem Walk of Fame besitzt Prince nicht. Er sollte zu Lebzeiten zweimal nominiert werden, lehnte diese Auszeichnung aber mit der Begründung „die Zeit ist noch nicht reif“ ab.[32] Im Juni 2024 gaben die Veranstalter aber bekannt, Prince solle 2025 mit einem Stern posthum geehrt werden,[33] was jedoch nicht passierte.

International German Rock Awards (Deutschland)

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Minnesota Black Music Awards (USA)

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  • 1982: R&B-Künstler (Rhythm & Blues)[3]
  • 1983: Musiker des Jahres (Musician of the Year)[1.8]
  • 1984: Contemporary-Urban-Musik-Künstler (Contemporary Urban Music)[3]
  • 1984: Wertvollster R&B-Darsteller (Most Valuable R&B Performer)[1.9]
  • 1985: Wertvollster Darsteller (Most Valuable Performer)[34]
  • 1986: Botschafter-Preis (Ambassador Award)[3]
  • 1988: Bestes Musikvideo (Best Video): Alphabet St.[3]
  • 1988: Nationaler R&B-Sänger (National R&B Vocalist)[3]
  • 1990: Auszeichnung für 10 Jahre Leistung (10 Year Achievement Award)[3]
  • 1997: Preis für Lebenswerk (Lifetime Achievement Award)[1.10]
  • 2010: Legacy-Auszeichnung (Legacy Award)[35]

Minnesota Music Awards (USA)

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  • 1981: Musiker des Jahres (Musician of the Year)[36]
  • 1982: Musiker des Jahres (Musician of the Year)[1.11]
  • 1983: Album des Jahres (Album of the Year): 1999[37.1]
  • 1983: Band des Jahres (Band of the Year): Prince[37.1]
  • 1983: Männlicher Sänger (Male Vocalist)[1.8]
  • 1983: Musiker des Jahres (Musician of the Year)[1.8]
  • 1983: Schallplattenproduzent (Record Producer): Prince für das Album 1999[1.8]
  • 1983: Single oder EP des Jahres (45 or EP of the Year): Little Red Corvette[37.1]
  • 1984: Aufnahme in die Minnesota Hall of Fame (Hall of Fame)[1.12]
  • 1984: Bester Songwriter (Best Songwriter)[1.12]
  • 1984: Schallplattenproduzent (Records Producer)[1.12]
  • 1985: Album eines Major-Labels (Album Release Major-Label): Purple Rain[37.2]
  • 1985: Band des Jahres (Band of the Year): Prince and The Revolution[37.2]
  • 1985: Künstler des Jahres (Artist of the Year)[37.2]
  • 1985: Männlicher Sänger (Male Vocalist)[37.2]
  • 1985: Musiker des Jahres (Musician of the Year)[37.2]
  • 1985: Schallplattenproduzent (Record Producer): Prince für das Album Purple Rain[37.2]
  • 1985: Single/12 Inch eines Major-Labels (45/12 Inch Record Major-Label): When Doves Cry[37.2]
  • 1985: Songwriter (Songwriter): Prince für When Doves Cry[37.2]
  • 1985: Technische Leistung (Technical Achievement): Prince für den Film Purple Rain[37.2]
  • 1985: Toningenieur (Recording Engineer): Prince und David Rivkin für das Album Purple Rain[37.2]
  • 1986: Bestes Artwork für Schallplattencover (Best Cover Artwork): Laura LiPuma für Around the World in a Day[9.4]
  • 1986: Bester Film (Best Film/Video Score): Under the Cherry Moon – Unter dem Kirschmond[9.4]
  • 1986: Bestes Musikvideo (Best Video): Raspberry Beret[9.4]
  • 1986: Funk – Original Music: Prince and The Revolution[3]
  • 1987: Aufnahme/Produktion Film-Soundtrack (Recordings (Production) Movie Soundtrack): Under the Cherry Moon – Unter dem Kirschmond
  • 1987: Funk – Männlicher Gesang (Funk Male Vocals)
  • 1987: Funk-Gitarrist (Funk Guitar)
  • 1987: R&B/Funk Aufnahme (Recording R&B/Funk): Prince and The Revolution
  • 1987: R&B/Funk Auftritt (Performing R&B Funk): Prince and The Revolution
  • 1987: R&B Männlicher Gesang (R&B Male Vocals)
  • 1987: Rock Mainstream-Gitarrist (Rock Mainstream Guitar)[3]
  • 1987: Rock Mainstream Männlicher Gesang (Rock Mainstream Male Vocals)
  • 1987: Single des Jahres (Single of the Year): Kiss[1.13]
  • 1987: Solokünstler (Performing Solo Artist)
  • 1987: Solokünstler (Recording Solo Artist)
  • 1988: Album des Jahres (Album of the Year): Sign “☮” the Times[1.14]
  • 1988: R&B/Bands: Aufnahme (R&B/Bands: Recording): Sign “☮” the Times[3]
  • 1988: R&B/Bands: Auftretende Band (R&B/Bands: Performing Band): Prince[3]
  • 1988: R&B/Bands: R&B Komposition (R&B/Bands: R&B Composition): Sign “☮” the Times (Song) und U Got the Look
  • 1988: R&B/Einzelkünstler: Männlicher Vokalist (R&B/Individuals: Male Vocalist)[3]
  • 1988: R&B/Individualisten: Gitarrist (R&B/Individuals: Guitarist)[3]
  • 1988: Rock/Individualisten: Männlicher Vokalist (Rock/Individuals: Male Vocalist)[1.14]
  • 1988: Rock/Komposition: Mainstream (Rock/Composition: Mainstream): Sign “☮” the Times[3]
  • 1988: Rock/Recording: Mainstream (Rock/Recording: Mainstream)[3]
  • 1988: Produktion/Film/Theaterstück (Production/Movie/Theatrical): Prince – Sign O’ the Times[3]
  • 1988: Produktion/Multimediapartituren (Production/Multi Media Scores): Prince – Sign O’ the Times[3]
  • 1989: Album des Jahres (Album of the Year): Lovesexy[1.15]
  • 1989: R&B-Album: Lovesexy[3]
  • 1989: R&B-Gitarrist (R&B Guitar)[3]
  • 1989: R&B-Komposition (R&B Composition): Alphabet St.[3]
  • 1989: Rock – Männlicher Sänger (Rock Male Vocalist)[3]
  • 1989: Rock Mainstream Album: Lovesexy[3]
  • 1990: Pop/Rock Individual (Pop/Rock Individual): Prince[3]
  • 1992: Album/CD des Jahres (Album/CD of the Year): Diamonds and Pearls[1.16]
  • 1992: Song des Jahres (Song of the Year): Cream[1.16]
  • 1993: R&B-Aufnahme (R&B Recording): Love Symbol[38]
  • 1993: R&B-Künstler (R&B Artist)[38]
  • 1996: Künstler des Jahres (Artist of the Year)[39.1]
  • 1997: R&B-Aufnahme (R&B Recording): Emancipation[1.17]
  • 2000: Künstler des Jahres (Artist of the Year)[1.18]
  • 2000: Major-Label-Album (Major Label Recording): Rave Un2 the Joy Fantastic[1.18]
  • 2000: R&B-Künstler (R&B Artist)[3]
  • 2000: R&B-Schallplatte (R&B Record): Rave Un2 the Joy Fantastic[3]
  • 2004: Aufnahme National (National Recording): Musicology[3]
  • 2004: Gitarrist (Guitarist): Prince[3]
  • 2004: Künstler/Gruppe des Jahres (Artist/Group of the Year): Prince[3]
  • 2004: R&B-Aufnahme (R&B Recording): Musicology (Album)[3]
  • 2004: R&B-Künstler/Gruppe des Jahres (R&B-Group/Artist): Prince[3]
  • 2004: Song des Jahres (Song of the Year): Musicology[3] (aus dem gleichnamigen Album)
  • 2006: Song des Jahres (Song of the Year): Black Sweat[3] (aus dem Album 3121)
  • 2007: Aufnahme in die Minnesota Music Hall of Fame (Minnesota Music Hall of Fame)[40]
  • 1984: Herausragendes Album (Outstanding Album): Purple Rain[3]
  • 1984: Herausragender Song (Outstanding Song): When Doves Cry[3]
  • 1984: Herausragender männlicher Künstler (Outstanding Male Artist)
  • 1984: Herausragender Darsteller in einem Kinofilm (Outstanding Actor in a Motion Picture): Prince im Film Purple Rain[3]
  • 1997: Sonderpreis (Special Achievement)[1.19]
  • 2005: Ehrenpreis (Vanguard Award)[9.1]
  • 2005: Herausragendes Album (Outstanding Album): Musicology[3]
  • 2007: Herausragender männlicher Künstler (Outstanding Male Artist)[3]

NARM Awards (USA)

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  • 1990: Prince bekam für Batman bei den National Association of Recording Merchandisers (NARM), seit 2013 als Music Business Association bekannt, den Preis in der Kategorie „Best Selling Movies/TV Soundtrack Album“[3]
  • 2011: Tondokumente, die als besonders erhaltenswert bezeichnet werden: Purple Rain

NME Awards (Vereinigtes Königreich)

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  • 1987: Beste Single (Best Single): Sign “☮” the Times[41]

Pollstar Concert Industry Awards (USA)

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  • 2005: Tour des Jahres 2004 (2004 Major Tour of the Year): Musicology Tour[3]
  • 2005: Kreativste Bühnenproduktion (Most Creative Stage Production): Musicology Tour[3]
  • 2016: Besondere Erwähnung (Mención Especial):[43] (Der Preis wurde Prince am 20. Oktober 2016 posthum verliehen)

Q Award (Vereinigtes Königreich)

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  • 1990: Songwriter des Jahres (Songwriter of the Year)[3]

Rhythm and Blues Music Hall of Fame (USA)

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  • Prince wurde am 21. August 2016 und damit vier Monate nach seinem Tod posthum aufgenommen[44]
  • Prince wurde am 15. März 2004 aufgenommen[9.1]
  • 1984: Ausländischer Künstler des Jahres

Platz 8: Purple Rain
Platz 45: Sign “☮” the Times
Platz 130: 1999
Platz 326: Dirty Mind

Platz 18: Purple Rain
Platz 37: When Doves Cry
Platz 85: Kiss
Platz 340: 1999
Platz 360: Little Red Corvette
Platz 431: Adore (aus dem Album Sign “☮” the Times)

  • 2024: The 101 Greatest Soundtracks of All Time:[49]

Platz 1: Purple Rain
Platz 47: Parade
Platz 86: Batman

  • 2026: Die 100 besten Gitarrensoli aller Zeiten:[50]

Platz 1: Purple Rain
Platz 15: While My Guitar Gently Weeps (Prince’ Gitarrensolo bei seiner Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame im Jahr 2004)

Am 27. Juli 2024 wurde Prince posthum in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen. Eigentlich sollte er bereits 2013 aufgenommen werden. Die Organisation sieht jedoch vor, dass die aufgenommenen Künstler, sofern sie noch leben, an der Preisverleihungsgala teilnehmen müssen. „Aufgrund seines Terminkalenders musste Prince seine Aufnahme auf einen Zeitpunkt verschieben, an dem er anwesend sein konnte“, so Linda Moran, Präsidentin und CEO der Songwriters Hall of Fame. „Seine Einweihung war ihm sehr wichtig, und er plante, an der Gala im Juni 2016 teilzunehmen“, doch er starb überraschend im April 2016.[51]

  • 1992: Heritage-Preis für herausragende Leistungen in der Unterhaltungsbranche (Soul Train Heritage Award – Career Achievement)[1.20]
  • 2000: Künstler des Jahrzehnts für außergewöhnliche Leistungen (Artist of the Decade for Extraordinary Artistic Achievements – Male)[52.1]
  • Im Jahr 2010 zählte Prince zu den 100 einflussreichsten Personen der Welt in der Kategorie „Künstler“ („Artists“)[53]

UK Music Hall of Fame (Vereinigtes Königreich)

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  • Prince wurde am 14. November 2006 aufgenommen[3]
  • 1994: Auszeichnung für herausragende Beiträge (Outstanding Contribution Award)[3]
  • 1989: Nummer-eins-Single in der Welt (Number 1 single in the World): Nothing Compares 2 U[3]
  • 1994: Gold-Key-Preis – Der Legenden-Preis (Gold Key Award – The Legend Award)[1.21]
  • 2004: World-Soundtrack-Spezial-Preis zum 20. Geburtstag (World Soundtrack Special 20th Anniversary Award): Purple Rain[3]

Yahoo! Internet Life Awards (USA)

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  • 1999: Beste nur im Internet veröffentlichte Single (Best Internet Only Single): The War[56.1]
  • 2000: Beste nur im Internet veröffentlichte Single (Best Internet Only Single): One Song[56.2]
  • 2001: Beste nur im Internet veröffentlichte Single (Best Internet Only Single): The Work Part 1[3] (aus dem Album The Rainbow Children)
  • Ben Greenman: Dig If You Will the Picture – Funk, Sex and God in the Music of Prince. Faber & Faber Ltd, London 2017, ISBN 978-0-571-33326-4.
  • Duane Tudahl: Prince and the Purple Rain Era Studio Sessions 1983 and 1984 (Expanded Edition). Rowman & Littlefield Publishers, London 2018, ISBN 978-1-5381-1462-9.
  • Duane Tudahl: Prince and the Parade & Sign o’ the Times Era Studio Sessions 1985 and 1986. Rowman & Littlefield Publishers, London 2021, ISBN 978-1-5381-4451-0.
  • Jason Draper: Prince – Life & Times. Jawbone Press, London 2008, ISBN 978-1-906002-18-3.
  • Jason Draper: Chaos, Disorder, And Revolution. Backbeat Books, New York 2011, ISBN 978-0-87930-961-9.
  • Jim Walsh: Gold Experience – Following Prince in the ’90s. University of Minnesota Press, 2017, ISBN 978-1-5179-0258-2.
  • Liz Jones: Slave to the Rhythm – The Artist Formerly Known As Prince. Warner Books, Little Brown and Company, 1997, ISBN 0-7515-2393-3.
  • Mick Wall: Prince – Purple Reign. Orion Publishing Group Ltd, United Kingdom 2016, ISBN 978-1-4091-6920-8.
  • Per Nilsen & jooZt Mattheij with the Uptown Staff: The Vault – The Definitive Guide to the Musical World of Prince. Nilsen Publishing, Linköping 2004, ISBN 91-631-5482-X.
  • Ronin Ro: Prince – Inside the Music and the Masks. St. Martin’s Press, New York 2011, ISBN 978-0-312-38300-8.
  • Princevault.com: Übersicht von Auszeichnungen und Nominierungen, die Prince bekommen hat

Einzelnachweise

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  1. Per Nilsen & jooZt Mattheij with the Uptown Staff: The Vault – The Definitive Guide to the Musical World of Prince. Nilsen Publishing, Linköping 2004, ISBN 91-631-5482-X.
    1. 1 2 3 4 5 S. 56.
    2. ↑ S. 111.
    3. ↑ S. 173.
    4. ↑ S. 123.
    5. ↑ S. 222.
    6. ↑ S. 248.
    7. 1 2 3 S. 57.
    8. 1 2 3 4 S. 44.
    9. ↑ S. 49.
    10. ↑ S. 206.
    11. ↑ S. 36.
    12. 1 2 3 S. 48.
    13. ↑ S. 80.
    14. 1 2 S. 91.
    15. ↑ S. 105.
    16. 1 2 S. 132.
    17. ↑ S. 207.
    18. 1 2 S. 249.
    19. ↑ S. 203.
    20. ↑ S. 129.
    21. ↑ S. 161.
  2. ↑ 2016 Winners. In: theamas.com. 2021, abgerufen am 25. August 2021 (englisch).
  3. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 Awards and nominations. In: princevault.com. 16. Februar 2024, abgerufen am 5. Dezember 2024 (englisch).
  4. 1 2 3 AMFT: Winners of each Category. In: amft-awards.jimdosite.com. 2024, abgerufen am 29. August 2024 (englisch).
  5. ↑ AMFT: 2014 Winners. In: amft-awards.jimdosite.com. 2024, abgerufen am 29. August 2024 (englisch).
  6. Duane Tudahl: Prince and the Parade & Sign o’ the Times Era Studio Sessions 1985 and 1986. Rowman & Littlefield Publishers, London 2021, ISBN 978-1-5381-4451-0.
    1. 1 2 3 4 S. 392.
  7. ↑ Craig Rosen: ASCAP Honors Top Pop Performers. In: worldradiohistory.com. 30. Mai 1992, abgerufen am 25. August 2021 (englisch).
  8. Jason Draper: Chaos, Disorder, And Revolution. Backbeat Books, New York 2011, ISBN 978-0-87930-961-9.
    1. ↑ S. 260.
  9. Jason Draper: Prince – Life & Times. Jawbone Press, London 2008, ISBN 978-1-906002-18-3.
    1. 1 2 3 4 5 6 S. 188.
    2. ↑ S. 193. und S. 195.
    3. 1 2 S. 189.
    4. 1 2 3 S. 53.
    5. ↑ S. 52.
  10. ↑ 2016 Special Awards. In: bostonfilmcritics.org. 2024, abgerufen am 15. Februar 2024 (englisch).
  11. ↑ The BRITs 1992. In: brits.co.uk/history/shows/1992. 2021, abgerufen am 25. August 2021 (englisch).
  12. ↑ The BRITs 1993. In: brits.co.uk/history/shows/1993. 2021, abgerufen am 25. August 2021 (englisch).
  13. ↑ The BRITs 1995. In: brits.co.uk/history/shows/1995. 2021, abgerufen am 25. August 2021 (englisch).
  14. ↑ The BRITs 1996. In: brits.co.uk/history/shows/1996. 2021, abgerufen am 25. August 2021 (englisch).
  15. ↑ red/AP: Prince – Popstar erhält posthum Ehrendoktorwürde. In: stuttgarter-zeitung.de. 27. September 2018, abgerufen am 25. August 2021.
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