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SV Elversberg

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SV Elversberg
Vereinswappen der SV Elversberg
Verein
Name Sportvereinigung 07 Elversberg e. V.
Sitz Spiesen-Elversberg, Saarland
Gründung 1907 (als FC Germania Elversberg)
1918 (Neugründung als SV VfB Elversberg)
Farben Schwarz und Weiß[1]
Mitglieder 14.221 (Stand: 4. Juni 2026)[2]
Präsident Dominik Holzer[3]
Website sv07elversberg.de
Erste Mannschaft
Cheftrainer Vincent Wagner
Spielstätte Waldstadion Kaiserlinde
Plätze 10.000[4]
Liga Bundesliga
2025/26 2. Platz   (2. Bundesliga)
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Heim
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Auswärts
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Ausweich

Die Sportvereinigung 07 Elversberg e. V., kurz SV 07 Elversberg, SV Elversberg oder einfach nur SVE, ist ein Fußballverein in der saarländischen Gemeinde Spiesen-Elversberg, der 1907 gegründet wurde. Der Verein hat über 14.000 Mitglieder. Die Vereinsfarben sind Schwarz und Weiß. Die Mannschaft der SV wird auch als „Die Elv“ bezeichnet.[5]

Der Verein stieg als Meister der Drittliga-Saison 2022/23 in die 2. Bundesliga auf. In der Saison 2025/26 gelang Elversberg mit Platz 2 der Aufstieg in die Bundesliga. Mit etwas über 13.000 Einwohnern in Spiesen-Elversberg (Stand: 31. Dezember 2024)[6] wird der kleinste Bundesliga-Standort oft als „Dorfverein“ bezeichnet.[7]

Gefördert wird der Verein durch den ehemaligen Trainer und Präsidenten Frank Holzer (jetzt Aufsichtsratsvorsitzender) und sein Unternehmen Ursapharm als Sponsor.[8]

Spielstätte der ersten Herrenmannschaft ist das Waldstadion Kaiserlinde mit einer Kapazität von 10.000 Zuschauern. Die Erweiterung der Kapazität auf mindestens 15.000 Zuschauer soll 2026 abgeschlossen sein.[9] Das Trainingsgelände[10] und die Geschäftsstelle[11] befinden sich in St. Ingbert.

Gründung und bis zur Jahrtausendwende

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Der Verein wurde 1907 als FC Germania Elversberg gegründet, 1914 aufgelöst und nach dem Ersten Weltkrieg 1918 als Sportvereinigung VfB Elversberg wiedergegründet.[12] Nach dem Zweiten Weltkrieg schlossen sich alle örtlichen Sportvereine zur Sportgemeinde Elversberg zusammen, aus der sich 1952 die heutige SV abspaltete – anfangs als SV Elversberg VfB 07.

Von 1951 bis 1960 sowie in der Saison 1962/63 gehörte die SV Elversberg der drittklassigen Amateurliga Saarland an. Überregional tauchte die SV erstmals 1980 durch den Aufstieg in die Oberliga Südwest auf. Bis 1987 gehörten die Elversberger der höchsten Amateurklasse an, spielten jedoch nie eine Hauptrolle. 1994 stiegen sie erneut in die Oberliga auf, nach zwei Jahren in die Regionalliga, wo sie im ersten Versuch scheiterten, aber 1998 den Wiederaufstieg schafften. Für 15 Jahre war Elversberg ein fester Bestandteil der Regionalliga West/Südwest bzw. Süd bzw. West.

Vor der Saison 2007/08 setzte Elversberg als Ziel den Aufstieg in die neue 3. Liga, was allerdings nicht gelang. Dies hatte zur Folge, dass Elversberg in der Saison 2008/09 in der neuen, viertklassigen Regionalliga West als klassenhöchster saarländischer Verein spielte. Im August 2008 wurde, wie vom DFB gefordert, ein Aufsichtsrat im Verein gebildet. Zur Wahl angetreten waren mit dem bisherigen Präsidenten Frank Holzer, dessen Sohn Dominik und Rolf Schneider drei Geschäftsführer von Ursapharm. Zum Aufsichtsratsvorsitzenden wurde Frank Holzer bestimmt.[13] Im Jahr 2009 gewann der Verein zum ersten Mal den Saarlandpokal und traf in der ersten Runde des DFB-Pokals 2009/10 auf den SC Freiburg. Die SV Elversberg unterlag dem Bundesligaaufsteiger mit 0:2. Im Jahr 2010 konnte sie den Saarlandpokal erneut gewinnen und traf in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals 2010/11 auf Hannover 96. Überraschend siegte Elversberg mit 5:4 nach Elfmeterschießen, nachdem es nach abgelaufener Verlängerung noch 0:0 gestanden hatte. Die SVE war damit für die zweite Runde qualifiziert, wo sie mit dem 1. FC Nürnberg erneut auf einen Bundesligisten traf und 0:3 unterlag.

Am Ende der Saison 2012/13 sicherte sich die Sportvereinigung als Vizemeister der Regionalliga Südwest die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 3. Liga, wo sie gegen den Meister der Regionalliga Bayern, TSV 1860 München II antrat. Das Hinspiel wurde mit 3:2 gewonnen. Das für 2. Juni 2013 angesetzte Rückspiel wurde wegen Unbespielbarkeit des Platzes auf den 4. Juni verschoben. Durch das 1:1 in der Allianz Arena gelang schließlich der Aufstieg in die 3. Liga. Dort belegte man in der Folgesaison den 18. Tabellenplatz und stieg sofort wieder in die Regionalliga ab. Dort belegte die SVE in der Saison 2014/15 den dritten Platz, sodass die erneute Qualifikation zur 3. Liga knapp verpasst wurde.

Nach zwei Jahren Regionalligazugehörigkeit gelang in der Spielzeit 2015/16 abermals der Vizemeistertitel und damit die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 3. Liga. Gegner war der FSV Zwickau, Meister der Regionalliga Nordost. Das Hinspiel in Elversberg endete mit einem 1:1-Unentschieden. Aufgrund einer 0:1-Niederlage im Rückspiel wurde der Aufstieg in die 3. Liga verpasst. In der Saison 2016/17 wurde zum ersten Mal der Meistertitel errungen und anschließend, nach zwei Spielen gegen den Meister der Regionalliga Bayern SpVgg Unterhaching, wieder der Aufstieg verpasst.[14]

Am 13. September 2020 gewann die SV Elversberg in der ersten Runde des DFB-Pokals mit 4:2 gegen den Zweitligisten FC St. Pauli und zog erstmals seit 2010 in die zweite Runde des DFB-Pokals ein. In der zweiten Hauptrunde unterlag sie dem Bundesligisten Borussia Mönchengladbach am 22. Dezember 2020 mit 0:5.

In der Saison 2021/22 gelang als Tabellenerster der Aufstieg in die 3. Liga sowie der Gewinn des Saarlandpokals.

In der Saison 2022/23 gelang als Tabellenerster der Aufstieg in die 2. Bundesliga sowie der Gewinn des Saarlandpokals. In der ersten Runde des DFB-Pokals gewann Elversberg mit 4:3 gegen den Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen, ehe es in der zweiten Runde mit 0:1 gegen den VfL Bochum ausschied.

2023–2026: 2. Bundesliga

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Mannschaftsbus der SV Elversberg am Tag vor ihrem Aufstieg in die Bundesliga
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Mannschaft und Fans bei der Aufstiegsfeier am 18. Mai 2026

Erstmals spielte die SV Elversberg in der Saison 2023/24 in der 2. Bundesliga. Am 1. Spieltag holte die SVE ein Unentschieden gegen Hannover 96 mit 2:2. Im fünften Spiel gelang den Elversbergern beim VfL Osnabrück mit 1:0 der erste Sieg[15] und am 6. Spieltag gegen den damaligen Tabellenführer Hamburger SV mit 2:1 der zweite Saisonsieg.[16] Gegen den späteren Bundesliga-Aufsteiger FC St. Pauli gewann die SV Elversberg ihr Auswärtsspiel am Millerntor am 14. April 2024 mit 4:3.[17] Die SVE beendete die Saison 2023/24 auf dem 11. Tabellenplatz.[18]

Nach Unentschieden gegen den 1. FC Magdeburg und gegen den 1. FC Köln und einer Niederlage beim Karlsruher SC gelang der SVE in der Saison 2024/25 am 4. Spieltag der erste Sieg mit 4:0 gegen die SV Darmstadt 98.[19] Am 16. Spieltag übernahm die SV Elversberg nach dem 3:0-Auswärtssieg in Braunschweig erstmals in der Vereinsgeschichte am 15. Dezember 2024 die Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga.[20] Nach der folgenden 1:4-Heimniederlage gegen Schalke 04 belegte die SV Elversberg nach Abschluss der Hinrunde mit 28 Punkten den 4. Tabellenplatz.[21] Als zweitbestes Rückrundenteam[22] schloss Elversberg die Saison 2024/25 mit dem 3. Tabellenplatz ab und nahm an der Relegation zur Fußball-Bundesliga teil.[23] Mit einem 2:2 im Hin- und einem 1:2 im Rückspiel gegen den 1. FC Heidenheim scheiterte die SVE in den Aufstiegsspielen zur Bundesliga und verblieb somit in der 2. Bundesliga.[24] Topscorer der Elversberger war Fisnik Asllani, welcher eine überragende Saison spielte und mit 18 Toren, sowie 9 Vorlagen zweitbester Scorer der Liga wurde.[25] Nach der Saison beendete der langjährige Trainer Horst Steffen seine Tätigkeit bei der SV Elversberg und wechselte als Cheftrainer zum SV Werder Bremen.[26]

Für die Saison 2025/26 wurde Vincent Wagner als neuer Cheftrainer verpflichtet. Er trainierte zuletzt die U23 der TSG Hoffenheim. In Elversberg erhielt Wagner einen Dreijahresvertrag bis 2028.[27] Nach dem personellen Umbruch mit elf Abgängen (darunter Kapitän Robin Fellhauer) und dreizehn Neuverpflichtungen gelang der SVE mit Siegen gegen Nürnberg, Kaiserslautern, Hertha BSC, Eintracht Braunschweig und Holstein Kiel bei einem Unentschieden gegen Dynamo Dresden und einer Niederlage gegen Bochum[28] ein unerwartet erfolgreicher Start in die Saison, wodurch sie nach dem 7. Spieltag mit 16 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz stand.[29] Mit dem 4:0-Auswärtssieg in Magdeburg übernahm Elversberg am 8. Spieltag mit 19 Punkten erstmals in der Saison die Tabellenführung.[30] Nach weiteren Siegen gegen Fürth, Karlsruhe, Paderborn und Düsseldorf, Unentschieden gegen Hannover 96, Darmstadt und Preußen Münster sowie Niederlagen gegen Bielefeld und Schalke 04 überwinterte die SVE nach der Hinrunde hinter Schalke mit 34 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz.[31] In der Winterpause verließ Younes Ebnoutalib, der in der Hinrunde zwölf Tore für die SV Elversberg erzielte und die Torjägerliste der 2. Liga zu diesem Zeitpunkt anführte, den Verein und wechselte in die Bundesliga zu Eintracht Frankfurt.[32] Das Winter-Trainingslager absolvierte die SVE Anfang Januar 2026, wie in beiden vorherigen Jahren, im spanischen Málaga.[33] Am 23. März 2026 gab die SV Elversberg den Wechsel von Sportvorstand Ole Book mit sofortiger Wirkung zum Bundesligisten Borussia Dortmund bekannt. Nach über acht Jahren endete somit die Ära Book in Elversberg, die mit dem Aufstieg in die 3. Liga und dem Durchmarsch in die 2. Bundesliga die bisher erfolgreichste Zeit in der Vereinsgeschichte der SVE war.[34] Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung installierte der Verein den neuen Posten eines Technischen Direktors und verpflichtete hierfür den ehemaligen Fußballprofi Josef Welzmüller. Welzmüller ist zukünftig für die Spielphilosophie, Methodik und Spielerentwicklung vom Nachwuchsleistungszentrum bis zur Profi-Mannschaft verantwortlich.[35] Den vakanten Posten des Sportvorstands (zukünftig Sportdirektor) übernahm Christian Weber.[36] Nachdem die SV Elversberg auch im weiteren Verlauf der Saison immer auf einem Platz unter den ersten Vier stand, begannen ab dem 29. Spieltag die entscheidenden Spiele um den Aufstieg in die Bundesliga. Zunächst verlor die SVE ihr Heimspiel gegen Schalke 04 mit 1:2.[37] Nach dem Sieg gegen den Karlsruher SC (3:0)[38] und einem Unentschieden in Darmstadt (3:3)[39] konnte Elversberg die Begegnung gegen den Mitkonkurrenten um einen Aufstiegsplatz SC Paderborn an der heimischen Kaiserlinde klar mit 5:1 für sich entscheiden.[40] Aufgrund der anschließenden SVE-Niederlage in Düsseldorf (3:1),[41] kam es erst am letzten Spieltag zur Entscheidung, wer dem bereits feststehenden Meister Schalke 04 ins Oberhaus folgen sollte. Mit jeweils 59 Punkten kämpften Elversberg, Hannover und Paderborn um die Vizemeisterschaft, wobei Elversberg mit dem deutlich besseren Torverhältnis als Favorit in den 34. Spieltag ging. Mit einem ungefährdeten 3:0-Heimsieg gegen den SC Preußen Münster sicherte sich die SV Elversberg den 2. Tabellenplatz und stand somit als direkter Aufsteiger in die Bundesliga fest.[42] Mit 13 Treffern erzielte Lukas Petkov die meisten Tore für die SVE.[43]

Seit 2026: Bundesliga

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Nach dem erstmaligen Aufstieg ins Oberhaus startete die SV Elversberg als 59. Bundesligaverein und bis dato kleinster Standort in die Saison 2026/27.[44] Gleich am ersten Spieltag gelang Elversberg beim Heimspiel mit 3:2 gegen Bayer 04 Leverkusen am 29. August 2026 der erste Sieg im Oberhaus. Den ersten Bundesligatreffer in der Vereinsgeschichte der SVE erzielte Lukas Petkov in der 8. Spielminute.[45]

Entwicklung des Vereinwappens

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Lukas Pinckert (2022)
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Amara Condé (2022)
  • Stand: 3. September 2026[46]
Nr.Nat.SpielerGeborenVorheriger Verein
Torhüter
1DeutschlandFrank Lehmann29. April 1989VfL Osnabrück
12DeutschlandElias Etringer24. November 2007SC Freiburg (Jugend)
20ÖsterreichNicolas Kristof20. Dezember 1999FC-Astoria Walldorf
28DeutschlandTim Boss28. Juni 19931. FC Magdeburg
Abwehr
2ImageNicholas Mickelson24. Juni 1999Odense BK
3FrankreichFlorian Le Joncour3. Februar 1995RWD Molenbeek
4DeutschlandLuis Seifert26. Januar 2004Hamburger SV II
19DeutschlandLukas Pinckert ein weißes C in blauem Kreis22. Januar 2000FC Viktoria 1889 Berlin
21DeutschlandLasse Günther21. März 2003FC Augsburg
26DeutschlandLuca Sirch14. Juni 19991. FC Kaiserslautern
30ImageJan Gyamerah18. Juni 19951. FC Kaiserslautern
31DeutschlandMaximilian Rohr27. Juni 1995SC Paderborn 07
43DeutschlandFelix Keidel14. Juni 2003FC Ingolstadt 04
Mittelfeld
6DeutschlandAmara Condé6. Januar 1997SC Heerenveen
7DeutschlandMaurice Krattenmacher11. August 2005FC Bayern München
8ImageŁukasz Poręba13. März 2000Hamburger SV
10DeutschlandNoah Darvich25. September 2006VfB Stuttgart II
15DeutschlandRaif Adam7. September 2005Hamburger SV II
17DeutschlandFrederik Schmahl21. Dezember 2002TSG 1899 Hoffenheim II
25ImageLukas Petkov1. November 2000FC Augsburg
29DeutschlandTom Zimmerschied22. September 1998Dynamo Dresden
39Vereinigte StaatenCole Campbell20. Februar 2006Borussia Dortmund
40DeutschlandFrancis Onyeka29. April 2004Bayer 04 Leverkusen
Angriff
9DeutschlandNoel Futkeu6. Dezember 2002Eintracht Frankfurt
16DeutschlandLuca Pfeiffer20. August 1997VfB Stuttgart
24DeutschlandLuca Schnellbacher6. Mai 1994Preußen Münster
42FrankreichDavid Mokwa3. Mai 2004TSG 1899 Hoffenheim

Transfers 2026/27

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  • Stand: 3. September 2026
Zugänge Abgänge
Sommerpause
nach Saisonbeginn
  • Stand: 14. August 2026[47]
Nat.NameFunktionGeborenim Verein seit
DeutschlandVincent WagnerCheftrainer5. April 19862025
DeutschlandPascal BielerCo-Trainer26. Februar 19862025
DeutschlandPatrick Henle24. Oktober 19892025
DeutschlandMike Frantz14. Oktober 19862024
DeutschlandSascha PurketTorwarttrainer4. November 19692013
DeutschlandTobias TrößAthletiktrainer19. Mai 19932023
DeutschlandFranz DietrichVideoanalyst27. September 19962024
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Persönlichkeiten

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Michael Wiesinger (2013)
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Horst Steffen beim Interview in Elversberg (2024)
bis September 1996:Joachim Brehmer
September 1996 bis November 1996Günter Herrmann
November 1996 bis September 2000Neale Marmon
September 2000 bis Saisonende 2000/01Frank Holzer
Juli 2001 bis September 2002Klaus Scheer
September 2002Frank Holzer
September 2002 bis April 2003Bernd Eichmann
April 2003 bis April 2004Gerd Schwickert
April 2004 bis 10. März 2008Brent Goulet
11. März 2008 bis 6. Oktober 2009Đurađ Vasić
7. Oktober 2009 bis 26. September 2011Günter Erhardt
26. September 2011 bis 22. August 2013Jens Kiefer
2. September 2013 bis 14. April 2014Dietmar Hirsch
14. April 2014 bis 31. Mai 2014Roland Seitz
1. Juni 2014 bis 7. Mai 2015Willi Kronhardt
7. Mai 2015 bis 1. Juni 2015Stefan Minkwitz
1. Juli 2015 bis 30. Juni 2017Michael Wiesinger
1. Juli 2017 bis 11. März 2018Karsten Neitzel
11. März 2018 bis 31. Oktober 2018Roland Seitz
1. November 2018 bis 29. Mai 2025Horst Steffen
ab 1. Juli 2025Vincent Wagner

Die Ursprünge der Mannschaft liegen beim SV Göttelborn. Der SV Göttelborn hatte ab 1985 und später wieder ab 2014/15 eine Frauenmannschaft im Spielbetrieb.[49] Die SV Elversberg und Göttelborn starteten ab 2018 eine Kooperation, da höherklassiger Fußball in Göttelborn nicht alleine realisierbar war.[50] Man spielte unter dem Namen SV Göttelborn in der Verbandsliga (4. Liga), da der Saarländische Fußballverband einen Start als SV Elversberg untersagte.[51] Nach zwei Aufstiegen spielte der Verein in der Saison 2021/22 in der 2. Bundesliga und tritt seitdem als SV Elversberg an.[52] 2022 stieg er jedoch direkt wieder in die Regionalliga Südwest ab, in der die Mannschaft auch in der Saison 2023/24 spielte.[53][54]

Ein Stadionausbau wurde im Mai 2022 geplant,[55] nach dem Dach für die Heim-Fantribüne sollen auch der Gäste-Fanblock und die Gegengerade in Zukunft mit einem Dach versehen werden.[56] Der Stadionumbau begann im Mai 2023 nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga.[57] Im Februar 2024 wurde die alte Gästetribüne (Westtribüne) abgerissen.[58]

Commons: SV Elversberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Vereinsinfo SV Elversberg, transfermarkt.de, 21. April 2025.
  2. ↑ Mitglieder-Boom – SV Elversberg überholt den 1. FC Saarbrücken. In: Saarbrücker Zeitung. 4. Juni 2026, abgerufen am 4. Juni 2026.
  3. ↑ Organigramm. In: sv07elversberg.de. SV 07 Elversberg, abgerufen am 17. Mai 2026.
  4. ↑ Waldstadion Kaiserlinde. In: sv07elversberg.de. Sportvereinigung 07 Elversberg e. V., abgerufen am 19. Februar 2023.
  5. ↑ Unsere Elv bezwingt Tabellenführer St. Pauli!, SVElversberg.de, 14. April 2024.
  6. ↑ Fläche, Bevölkerung in den Gemeinden am 31. Dezember 2024 nach Geschlecht. (PDF) Statistisches Amt des Saarlandes, abgerufen am 31. Mai 2026.
  7. ↑ Der kleinste Zweitligist aller Zeiten im Porträt, ARD Sportschau, 28. Juli 2023.
  8. ↑ SV Elversberg soll Nr. 1 im Saarland werden. In: noz.de. Neue Osnabrücker Zeitung, 22. November 2013, abgerufen am 28. Juli 2018.
  9. ↑ Schlaue Schaffer aus dem Saarland: Elversbergs Höhenflug, Süddeutsche.de, 18. Dezember 2024.
  10. ↑ Spiel- und Trainingsstätte der Profis, SVElversberg.de, 26. Dezember 2024.
  11. ↑ Geschäftsstelle, SVElversberg.de, Abruf 26. Dezember 2024.
  12. ↑ SV Elversberg/Historie, SVElversberg.de, 7. September 2024.
  13. ↑ Aufsichtsräte haben nun bei der SV Elversberg das Sagen. In: Saarbruecker-Zeitung.de, 27. August 2008.
  14. ↑ Stahl raubt Elversberg die Hoffnung auf das Wunder. In: kicker.de. 31. Mai 2017, abgerufen am 1. Juni 2017.
  15. ↑ Martin Schneider: 0:1 gegen Elversberg – VfL Osnabrück nun Tabellenschlusslicht. In: NDR.de. 3. September 2023, abgerufen am 18. Februar 2024.
  16. ↑ Fußball - Spiesen-Elversberg: 2:1-Heimsieg: Elversberg stößt HSV von der Tabellenspitze. In: sueddeutsche.de. 16. September 2023, abgerufen am 18. Februar 2024 (Direkt aus dem dpa-Newskanal).
  17. ↑ 29. Spieltag. In: Fußball-Club St. Pauli v. 1910 e. V. 13. April 2024, abgerufen am 8. September 2024.
  18. ↑ SV Elversberg Vereinsprofil. In: Olympia-Verlag GmbH (Kicker). 19. Mai 2024, abgerufen am 20. Mai 2024.
  19. ↑ So überrollte die SV Elversberg den SV Darmstadt 98. In: Saarbrücker Zeitung. 3. September 2024, abgerufen am 8. September 2024.
  20. ↑ So stürmte die SV Elversberg an die Tabellenspitze, Saarbrücker Zeitung online, 15. Dezember 2024.
  21. ↑ Tabelle nach dem 17. Spieltag, Kicker.de, 22. Dezember 2024.
  22. ↑ Rückrundentabelle 2024/25, Kicker online, 18. Mai 2025.
  23. ↑ Elversberg darf weiter träumen, Kicker online, 18. Mai 2025.
  24. ↑ Bundesliga-Relegation - Spielbericht, Kicker online, 27. Mai 2025.
  25. ↑ Scorer 2. Bundesliga 2024/25. Kicker, 18. Mai 2025, abgerufen am 21. September 2025.
  26. ↑ Acht Spieler verlassen die SV Elversberg, Sportschau.de, 28. Mai 2025.
  27. ↑ Vincent Wagner wird neuer Cheftrainer bei der SV Elversberg, SV Elversberg, 6. Juni 2025.
  28. ↑ Spielplan SV Elversberg Saison 2024/25. Transfermarkt, 21. September 2025, abgerufen am 21. September 2025.
  29. ↑ Saison 2025/26, Tabelle nach dem 7. Spieltag. Kicker, 21. September 2025, abgerufen am 21. September 2025.
  30. ↑ Saison 2025/26, Tabelle nach dem 8. Spieltag. Kicker, 5. Oktober 2025, abgerufen am 11. Oktober 2025.
  31. ↑ SV Elversberg-Historie. Kicker, 21. Dezember 2025, abgerufen am 26. Dezember 2025.
  32. ↑ Eintracht Frankfurt verpflichtet Younes Ebnoutalib. Kicker, 29. Dezember 2025, abgerufen am 2. Januar 2026.
  33. ↑ Winter-Vorbereitung in Málaga. SV Elversberg, 23. Dezember 2025, abgerufen am 2. Januar 2026.
  34. ↑ Ole Book verlässt die SV Elversberg in Richtung Borussia Dortmund. In: SV Elversberg. 23. März 2026, abgerufen am 23. März 2026.
  35. ↑ Josef Welzmüller wird Technischer Direktor. In: SV Elversberg. 7. April 2026, abgerufen am 7. April 2026.
  36. ↑ Christian Weber wird neuer Sportdirektor. In: SV Elversberg. 13. April 2026, abgerufen am 20. Mai 2026.
  37. ↑ Ergebnisse 29. Spieltag. Kicker, 12. April 2026, abgerufen am 20. Mai 2026.
  38. ↑ Ergebnisse 30. Spieltag. Kicker, 19. April 2026, abgerufen am 20. Mai 2026.
  39. ↑ Ergebnisse 31. Spieltag. Kicker, 26. April 2026, abgerufen am 20. Mai 2026.
  40. ↑ Ergebnisse 32. Spieltag. Kicker, 3. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026.
  41. ↑ Ergebnisse 33. Spieltag. Kicker, 10. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026.
  42. ↑ Ergebnisse 34. Spieltag. Kicker, 17. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026.
  43. ↑ Torschützenliste 2025/26. Transfermarkt, 17. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026.
  44. ↑ Aufstieg eines „Dorfklubs“. In: tagesschau.de. 18. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026.
  45. ↑ Bundesliga-Neuling Elversberg siegt zum Auftakt. In: Kicker.de. 28. August 2026, abgerufen am 28. August 2026.
  46. ↑ Kader. In: sv07elversberg.de. SV 07 Elversberg, abgerufen am 14. August 2026.
  47. ↑ SV 07 Elversberg - Mitarbeiter. Abgerufen am 14. August 2026.
  48. ↑ Christian Weber wird neuer Sportdirektor. In: SV Elversberg. 13. April 2026, abgerufen am 13. April 2026.
  49. ↑ Vereinschronik des SV Germania 1913 Göttelborn e. V. In: Historie. SV Germania 1913 Göttelborn e. V. 2021. Auf SV-Goettelborn.de, abgerufen am 12. Oktober 2021.
  50. ↑ Vereinschronik des SV Germania 1913 Göttelborn e. V. Die Zusammenarbeit der Vereine SV 07 Elversberg und SV Göttelborn. SV Germania 1913 Göttelborn e. V., abgerufen am 28. Juli 2025.
  51. ↑ Heiko Lehmann: Fußball: SV Elversberg getarnt als SV Göttelborn. In: Saarbrücker Zeitung. 10. August 2018. Auf Saarbruecker-Zeitung.de, abgerufen am 12. Oktober 2021.
  52. ↑ Henstedt-Ulzburg und Göttelborn steigen auf. In: News. 27. Juni 2021. Deutscher Fußball-Bund (DFB). Auf DFB.de, abgerufen am 12. Oktober 2021.
  53. ↑ David Benedyczuk: Frauenfußball: SVE-Frauen so gut wie abgestiegen, saarbruecker-zeitung.de, 22. Mai 2022: „Durch die 1:2 (0:1)-Niederlage und den 2:1-Sieg des FC Ingolstadt im Kellerduell gegen die TSG Hoffenheim II ist Elversbergs Abstieg bei drei Punkten und 16 Toren Rückstand vor dem letzten Spiel quasi besiegelt.“
  54. ↑ SVE-Frauen starten in die Regionalliga-Runde, saarnews.com, 26. August 2022.
  55. ↑ Pläne für die 3. Liga: SV Elversberg: Mit dem Aufstieg wächst die Arena. In: saarbruecker-zeitung.de. 14. Mai 2022, abgerufen am 18. Februar 2024.
  56. ↑ SVE-Stadion wird ausgebaut. (Video) In: SR Mediathek. 2. Juni 2022, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. September 2022; abgerufen am 18. Februar 2024 (Video ist nicht archiviert, nur der Titel „SVE-Stadion wird ausgebaut“ ist erkennbar.).
  57. ↑ Julian Koch: SV Elversberg: Umbau der Ursapharm-Arena hat begonnen. In: liga3-online.de. 25. Mai 2023, abgerufen am 18. Februar 2024.
  58. ↑ Heiko Lehmann: Vor dem Spiel gegen Osnabrück: SV Elversberg – ein Loch im Stadion und eins in der Abwehr. In: saarbruecker-zeitung.de. 18. Februar 2024, abgerufen am 18. Februar 2024.