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Superbike-Weltmeisterschaft

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Superbike-Weltmeisterschaft
Aktuelle Saison Superbike-Weltmeisterschaft 2026
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Fahrzeugtyp Superbike
Land oder Region Weltmeisterschaft
Aktueller Name FIM World Superbike Championship
Erste Saison 1988
Reifen Pirelli
Offizielle Website www.worldsbk.com
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Rennszene aus der Saison 2005: James Toseland (Nr. 1) vor Chris Walker (9) und Yukio Kagayama (71)

Die Superbike-Weltmeisterschaft ist eine Rennsportklasse für seriennahe Motorräder. Sie ist auch unter den Kürzeln WorldSBK, SBK, World Superbike oder WSBK bekannt. Die Weltmeisterschaft wird seit 1988 ausgetragen und findet unter dem Dach der FIM statt. Es werden getrennte Weltmeistertitel für Fahrer und Hersteller vergeben. Das erste Rennen fand am 3. April 1988 in Donington Park (Großbritannien) statt. Erster Sieger war der Italiener Davide Tardozzi auf Bimota. Die Superbike-WM wurde ursprünglich auf Betreiben der vier großen japanischen Hersteller Honda, Yamaha, Kawasaki und Suzuki ins Leben gerufen. Die bislang erfolgreichste Marke ist Ducati aus Italien.

Promotor und Rechteinhaber der Serie war ab Ende 2008 die Schweizer Firma Infront Sports & Media AG als Nachfolgerin von FGSport. Im November 2012 übernahm die spanische Agentur DORNA Sports S.L. die Rechte der Superbike-WM.[1] Somit werden die beiden größten Motorrad-Weltmeisterschaften (Motorrad-WM und Superbike-WM) von derselben Organisation geleitet.

Technisches Reglement

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Das aktuell gültige Reglement gilt seit 2024. Es gab über die Jahre immer wieder einzelne Anpassungen.

Die eingesetzten Motorräder müssen eine FIM Superbike Homologation besitzen.[2] Als Superbikes im Sinne der Weltmeisterschaft werden straßenzugelassene, vollverkleidete Sportmotorräder der 1000-cm³-Klasse bezeichnet. Das Serienbike darf einen Kaufpreis von 44.000 Euro nicht überschreiten.[3] Alle Motorräder müssen vorne, hinten und im Profil dem Serienbike entsprechen. Die Abgasanlage ist davon ausgenommen. Das Motorrad darf im Bereich, Schwinge, Gabel, Radaufhängung, Räder, Bremsen, Lenker, Fußrastenanlage, Getriebe, Kupplung, Tank (max. 21 Liter) und einige weitere verändert werden.[4] Der Motor darf von den Herstellern in einigen Bereichen präpariert werden, außer in Hubraum, Bohrung und Hub.

Zum Zeitpunkt einer Homologation eines Modells müssen 125 Exemplare gebaut worden sein. Zum Ende des ersten Jahres müssen es insgesamt 250 Stück und nach dem zweiten Jahr 500 Exemplare sein.[5] Vorherige Reglements sahen erheblich höhere Stückzahlen vor.

Reglementänderungen 2003 bis 2008

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Bis 2003 sah das Reglement Hubraumlimits von 750 cm³ für Vierzylinder- und von 1000 cm³ für Zweizylindermotoren vor. Diese Regelung sollte den Vorteil von Vierzylinder-Motoren, höhere Drehzahlen und damit eine größere Leistung als Zweizylinder zu erreichen, kompensieren. Ab 2004 war für alle Motoren ein Hubraumlimit von 1000 cm³ vorgeschrieben, man ließ jedoch den Zweizylindern mehr Spielraum zur Leistungssteigerung. Da dies allerdings deutlich höhere finanzielle Aufwendungen bedeutete, wurde ab der Saison 2008 auf Bestrebungen von Ducati hin abermals ein größerer Hubraum für Zweizylinder-Motoren zugelassen. Mit Ducatis Wechsel von der V2-Panigale hin zur V4-Panigale zur Saison 2019 erübrigten sich die aufwändigen Balancierung zwischen den einzelnen Motorenkonzepten.[6]

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Weltmeister 2007: James Toseland auf Honda CBR 1000 RR Fireblade
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Weltmeister 2009: Ben Spies 2009 auf Yamaha YZF-R1
Hubraumgrenzen und Mindestgewichte
MotorHubraumgrenzenMindestgewicht
4-Zylinder-Viertakt-Motoren750 cm³ bis zu 1000 cm³168 kg
3-Zylinder-Viertakt-Motoren750 cm³ bis zu 1000 cm³168 kg
2-Zylinder-Viertakt-Motoren850 cm³ bis zu 1200 cm³168 kg

Aktuell verwenden alle sechs Hersteller (BMW, Bimota, Ducati, Honda, Kawasaki und Yamaha) Vierzylindermotoren.

Seit 2004 ist in der Superbike-WM Pirelli alleiniger Reifenausrüster.[7] Ab der Saison 2027 rüstet Michelin die WM mit Reifen aus, im Gegenzug wird Pirelli die MotoGP-Klasse beliefern.[8] Pirelli stellt verschiedene Reifenmischungen pro Wochenende zur Verfügung.[9] Vorne wird die Dimension 125/70/R17 und hinten die Dimension 200/65/R17 verwendet.[9] Als Besonderheit der Superbike-WM gibt es den extra für das Qualifying entwickelten SCQ-Reifen. Die superweichen Mischungen SCQ und SCX werden jedoch nur für die Hinterachse verwendet.[10] Die Reifen werden von Pirelli auch Privatkunden zum Kauf angeboten.[11]

Reifenmischungen
BezeichnungMischungVerwendung
SCQ (soft-Qualifier) superweich Qualifying und Sprintrennen
SCX (soft-extra) sehr weich Sprintrennen
SCO (soft) weich Hauptrennen
SC1 (medium) mittel Hauptrennen
SC2 (hard) hart Hauptrennen
Intermediate leicht profiliert Mischbedingungen
Wet voll profiliert Regen

Sportliches Reglement

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Seit der Saison 2019 werden pro Wochenende drei Rennen ausgetragen. Am Samstag wird Rennen 1 um 14:00 Ortszeit gestartet. Der Sonntag beginnt um 11:00 Ortszeit mit einem Sprintrennen, dem sogenannten Superpole Race (SR). Anschließend folgt um 14:00 Rennen 2.[12] Durch diese Änderungen sind auch die Trainingssessions und das Qualifying betroffen. Statt wie zuvor, werden nun freitags zwei Trainingsessions absolviert und die dritte am Samstagmorgen. Anschließend findet das Superpole genannten Qualifying um 11:00 Ortszeit statt. Dieses bestimmt die Startaufstellung für das Rennen 1 am Samstagnachmittag und das Superpole Race am Sonntagmorgen. Für das Rennen 2 gilt für die ersten 9 Fahrer das Ergebnis des Superpole Race. Für die restlichen Plätze zählt weiterhin das Qualifying von Samstagmorgen.

Bis 2015 wurden pro Rennwochenende zwei Läufe am Sonntag ausgetragen.

Seit der Saison 2016 gibt es ein neues Wochenendformat. Der erste Lauf des Wochenendes wird nun nicht mehr wie bisher am Sonntagvormittag gefahren. Stattdessen findet er bereits am Samstagnachmittag um 13 Uhr Ortszeit statt. Der zweite Lauf findet Sonntagnachmittag um 13 Uhr Ortszeit statt. Von dieser Änderung sind auch die freien Trainings und die Superpole betroffen. Statt vier gibt es jetzt nur noch drei freie Trainingseinheiten, die alle am Freitag absolviert werden. Die Superpole, zur Ermittlung der Startaufstellung für beide Läufe, beginnt am Samstagvormittag um 10:30 Uhr Ortszeit.[13]

Qualifyingformat

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Der Begriff Superpole rührt daher, dass mit Gründung der WM im Jahr 1988 die schnellsten 16 Fahrer die Startplätze die ersten vier Reihen der Startaufstellung in einem Einzelzeitfahren ausfuhren. Jeder Fahrer hatte dabei nur eine gezeitete Runde zur Verfügung. Dieses im Motorradsport einmalige Format wurde bis zur Saison 2008 beibehalten und trug wesentlich zur Popularität der Superbike-WM bei.[14] Zuvor mussten alle Fahrer zwei reguläre Qualifyings bestreiten, die besten 16 trugen dann die Superpole aus.

Ab 2009 wurde das Format geändert und das Einzelzeitfahren durch eine dreigeteilte Superpole ersetzt, der ein reguläres Qualifying vorausging. Mit jedem Durchgang wurden einige Fahrer ausgesiebt. Das Format setzte sich jedoch nicht durch und wurde 2014 durch ein neues Format abgelöst. Seit 2013 stehen, wie in der Motorrad-WM, aus Sicherheitsgründen nur noch drei Fahrer in einer Startreihe.[14]

Zur Saison 2014 wurde das Format ähnlich wie in der MotoGP gestaltet. Die ersten 20 Fahrer des Trainings am Freitag waren für die nun Superpole 1 genannte Sitzung qualifiziert. Die ersten 10 waren sogar schon direkt für die Superpole 2 qualifiziert, der noch die besten zwei Fahrer der ersten Session hinzugefügt wurden. Das Format blieb auch nicht lange bestehen und im Zuge des neuen Rennformat ab 2019 wurde auch zu einem traditionellen Qualifying zurückgekehrt. Seit 2019 entscheidet das Qualifying am Samstagmorgen über die Startaufstellung im Rennen am Samstag und am Sonntag im Superpole Race genannten Sprintrennen. In Rennen zwei zählt für die ersten neun das Ergebnis des Superpole Race. Zunächst hatten die Fahrer im Qualifying, welches weiterhin Superpole genannt wurde, 25 Minuten Zeit. Ab 2021 wurde die Session auf 15 Minuten verkürzt.[14]

Punkteverteilung

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Weltmeister wird derjenige Fahrer beziehungsweise der Hersteller, der bis zum Saisonende die meisten Punkte in der Weltmeisterschaft angesammelt hat. Bei der Punkteverteilung werden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Die fünfzehn erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhalten Punkte nach folgendem Schema:

Punkteverteilung
Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Punkte 252016131110987654321
Punkteverteilung Sprintrennen
Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9
Punkte 12 9 7 6 5 4 3 2 1

In die Wertung kommen alle erzielten Resultate.

Die neun Erstplatzierten des zweiten Rennens, des sogenannten Superpole Race, machen die Startpositionen für das letzte Rennen des Wochenendes aus, während der Rest sich am Superpole-Qualifying orientiert. D. h., sollte der Polesetter im Sprint keine Punkte holen, muss dieser beim Sonntags-Hauptrennen von Platz 10 starten.

Begriffsherkunft

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Das Kürzel SBK stammt ursprünglich aus dem niederländischen und bedeutet ausgeschrieben Super Bike Kampioenschap, übersetzt Superbike Meisterschaft und ist ein Überbleibsel aus der Zeit des niederländischen FIM-Funktionär Jo Zegwaard.[15][16]

Superbike-Weltmeister

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Rekordweltmeister: Image Jonathan Rea
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Weltmeister 2021, 2024, 2025: Image Toprak Razgatlıoğlu
JahrFahrertitelMotorradHerstellertitel
1988 Image Fred MerkelImage Honda VFR 750 / RC 30Image Honda
1989 Image Fred MerkelImage Honda VFR 750 / RC 30Image Honda
1990 Image Raymond RocheImage Ducati 851Image Honda
1991 Image Doug PolenImage Ducati 888Image Ducati
1992 Image Doug PolenImage Ducati 888Image Ducati
1993 Image Scott RussellImage Kawasaki ZXR 750Image Ducati
1994 Image Carl FogartyImage Ducati 916 RImage Ducati
1995 Image Carl FogartyImage Ducati 916 RImage Ducati
1996 Image Troy CorserImage Ducati 916 RImage Ducati
1997 Image John KocinskiImage Honda RVF 750 / RC 45Image Honda
1998 Image Carl FogartyImage Ducati 996Image Ducati
1999 Image Carl FogartyImage Ducati 996 RSImage Ducati
2000 Image Colin EdwardsImage Honda VTR 1000 SP1Image Ducati
2001 Image Troy BaylissImage Ducati 996 RImage Ducati
2002 Image Colin EdwardsImage Honda VTR 1000 SP2Image Ducati
2003 Image Neil HodgsonImage Ducati 999 F03Image Ducati
2004 Image James ToselandImage Ducati 999 F04Image Ducati
2005 Image Troy CorserImage Suzuki GSX-R 1000 K5Image Suzuki
2006 Image Troy BaylissImage Ducati 999 F06Image Ducati
2007 Image James ToselandJapanImage Honda CBR 1000 RR FirebladeImage Yamaha
2008 Image Troy BaylissImage Ducati 1098 F08Image Ducati
2009 Image Ben SpiesImage Yamaha YZF-R 1Image Ducati
2010 Image Max BiaggiImage Aprilia RSV4 FactoryImage Aprilia
2011 Image Carlos ChecaImage Ducati 1098RImage Ducati
2012 Image Max BiaggiImage Aprilia RSV4 FactoryImage Aprilia
2013 Vereinigtes Königreich Tom SykesImage Kawasaki ZX-10 RImage Aprilia
2014 Image Sylvain GuintoliImage Aprilia RSV4 FactoryImage Aprilia
2015 Image Jonathan ReaImage Kawasaki ZX-10 RImage Kawasaki
2016 Image Jonathan ReaImage Kawasaki ZX-10 RImage Kawasaki
2017 Image Jonathan ReaImage Kawasaki ZX-10 RImage Kawasaki
2018 Image Jonathan ReaImage Kawasaki ZX-10 RImage Kawasaki
2019 Image Jonathan ReaImage Kawasaki ZX-10 RImage Kawasaki
2020 Image Jonathan ReaImage Kawasaki ZX-10 RImage Kawasaki
2021 Image Toprak RazgatlıoğluImage Yamaha YZF-R 1Image Yamaha
2022 Image Álvaro BautistaImage Ducati Panigale V4RImage Ducati
2023 Image Álvaro BautistaImage Ducati Panigale V4RImage Ducati
2024 Image Toprak RazgatlıoğluImage BMW M 1000 RRImage Ducati
2025 Image Toprak RazgatlıoğluImage BMW M 1000 RRImage Ducati
2026 Image Nicolò BulegaImage Ducati Panigale V4RImage Ducati

Schwere Unfälle

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  • Am 10. September 1995 stürzte im niederländischen Assen der japanische Nachwuchsfahrer Yasutomo Nagai (Yamaha World Superbike Team) schwer. Er starb am 12. September 1995 im Krankenhaus.
  • Am 23. April 2000 fand die große Karriere Carl Fogartys in Phillip Island (Australien) ein bitteres Ende. Er stürzte im zweiten Rennen an diesem Tage in Runde 5. Es dauerte Monate, bis er sich von den schweren Verletzungen erholt hatte.

Rekorde nach Fahrern

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Fahrer, die in der Saison 2026 bei einem Team unter Vertrag stehen, sind grün hinterlegt.

Weltmeister-Titel

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Stand: Saisonende 2026
Platz Fahrer Titel Jahre
1Image Jonathan Rea 6 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020
2Image Carl Fogarty 4 1994, 1995, 1998, 1999
3 Image Toprak Razgatlıoğlu 3 2021, 2024, 2025
Image Troy Bayliss 3 2001, 2006, 2008
4 Image Álvaro Bautista 2 2022, 2023
Image Max Biaggi 2 2010, 2012
Image James Toseland 2 2004, 2007
Image Troy Corser 2 1996, 2005
Image Colin Edwards 2 2000, 2002
Image Fred Merkel 2 1988, 1989
Image Doug Polen 2 1991, 1992
12 Image Nicolò Bulega 1 2026
Image Sylvain Guintoli 1 2014
Vereinigtes Königreich Tom Sykes 1 2013
Image Carlos Checa 1 2011
Image Ben Spies 1 2009
Image Neil Hodgson 1 2003
Image John Kocinski 1 1997
Image Scott Russell 1 1993
Image Raymond Roche 1 1990
Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer Siege
1Image Jonathan Rea 119
2Image Toprak Razgatlıoğlu 78
3Image Álvaro Bautista 63
4Image Carl Fogarty 59
5Image Troy Bayliss 52
6Image Noriyuki Haga 43
7Vereinigtes Königreich Tom Sykes 34
8Image Troy Corser 33
9Image Chaz Davies 32
10Image Colin Edwards 31

Seit der Superbike-WM-Saison 2019 zählt die Pole-Position aus der Superpole nur noch für den ersten Lauf. Die Pole-Position für den zweiten Lauf belegt derjenige Fahrer, der im Superpole Race als erster ins Ziel kommt. Diese zählt allerdings nicht für die Statistik.

Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer Poles
1Vereinigtes Königreich Tom Sykes 51
2Image Jonathan Rea 44
3Image Troy Corser 43
4Image Troy Bayliss 26
5Image Toprak Razgatlıoğlu 24
6Image Carl Fogarty 21
7Image Doug Polen 17
8Image Neil Hodgson 16
9Image Colin Edwards 15
10Image Ben Spies 11

Schnellste Rennrunden

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Stand: Saisonende 2023
Platz Fahrer SR
1Image Jonathan Rea 104
2Image Noriyuki Haga 59
3Image Álvaro Bautista 52
4Image Carl Fogarty 48
5Image Troy Corser 45
6Vereinigtes Königreich Tom Sykes 39
7Image Troy Bayliss 35
8Image Chaz Davies 33
Image Toprak Razgatlıoğlu 33
10Image Carlos Checa 31

In der ersten Superbike-WM-Saison 1988 gab es für einen Sieg 10 Punkte. Von 1989 bis 1994 gab es 20 Punkte für einen Sieg. Seit 1995 erhält der Sieger 25 Punkte. Dies relativiert die Aussagekraft dieser Statistik.

Stand: 16. Juni 2024
Platz Fahrer Punkte
1Image Jonathan Rea 6.203,5
2Image Troy Corser 4.021,5
3Vereinigtes Königreich Tom Sykes 3.711,5
4Image Noriyuki Haga 3.691
5Image Carl Fogarty 3.020
6Image Aaron Slight 2.834,5
7Image Toprak Razgatlıoğlu 2.518
8Image Troy Bayliss 2.457
9Image Colin Edwards 2.393,5
10Image Pierfrancesco Chili 2.381,5

Inoffizielle WM-Punkte

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Inoffizielle Anzahl an WM-Punkten nach dem seit 1995 geltenden Punktesystem.

Stand: Saisonende 2017
Platz Fahrer Punkte
1Image Jonathan Rea 4.581,5
2Image Troy Corser 4.030,5
3Image Noriyuki Haga 3.691
4Image Carl Fogarty 3.153
5Image Aaron Slight 2.906
6Vereinigtes Königreich Tom Sykes 2.891,5
7Image Troy Bayliss 2.457
8Image Colin Edwards 2.393,5
9Image Pierfrancesco Chili 2.381,5
10Image Max Biaggi 2.102
Stand: Saisonende 2023
Platz Fahrer Podien
1Image Jonathan Rea 263
2Image Troy Corser 130
3Image Toprak Razgatlıoğlu 124
4Image Noriyuki Haga 116
5Vereinigtes Königreich Tom Sykes 114
6Image Carl Fogarty 109
7Image Chaz Davies 107
8Image Álvaro Bautista 97
9Image Troy Bayliss 94
10Image Aaron Slight 87

Gezählt werden alle Rennen, an denen der betreffende Fahrer tatsächlich teilgenommen hat. Ist er zum Beispiel in der Einführungsrunde (vor dem eigentlichen Start des Rennens) ausgefallen, wird dies nicht als Teilnahme gewertet. Als gestartet gilt jedoch, wer mindestens den ersten Startversuch des Rennens aufgenommen hat.

Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer Rennen
1Image Jonathan Rea 470
2Image Troy Corser 374
3Vereinigtes Königreich Tom Sykes 367
4Image Alex Lowes 354
5Image Leon Haslam 325
6Image Michael van der Mark 315
7Image Noriyuki Haga 314
8Image Pierfrancesco Chili 276
9Image Chaz Davies 268
10Image Toprak Razgatlıoğlu 258

Siege in einer Saison

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Stand: Saisonende 2025
Platz Fahrer Siege Jahr/e (Saisonrennen)
1Image Álvaro Bautista 27 2023 (36)
2Image Toprak Razgatlıoğlu 21 2025 (36)
3Image Toprak Razgatlıoğlu 18 2024 (30)
4Image Doug Polen 17 1991 (26)
Image Jonathan Rea 17 2018 (26), 2019 (39)
5Image Jonathan Rea 16 2017 (26)
Image Álvaro Bautista 16 2019 (39), 2022 (36)
6Image Carlos Checa 15 2011 (26)
7Image Troy Bayliss 14 2002 (26)
Image Toprak Razgatlıoğlu 14 2022 (36)
Image Jonathan Rea 14 2015 (26)
Image Ben Spies 14 2009 (28)

Pole-Positions in einer Saison

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Stand: Saisonende 2023
Platz Fahrer Poles Jahr/e (Veranstaltungen)
1Image Ben Spies 11 2009 (14)
2Image Doug Polen 10 1991 (13)
3Vereinigtes Königreich Tom Sykes 9 2012 (14)
4Image Troy Bayliss 8 2008 (14)
Image Jonathan Rea 8 2021 (13)
Vereinigtes Königreich Tom Sykes 8 2013 (14), 2016 (13)
7Image Troy Corser 7 1998 (12)
Image Jonathan Rea 7 2019 (13)
9Image Troy Bayliss 6 2007 (13)
Image Carlos Checa 6 2011 (13)
Image Cal Crutchlow 6 2010 (13)
Image Colin Edwards 6 2000 (13)
Image Carl Fogarty 6 1993 (13), 1994 (11)
Image Neil Hodgson 6 2003 (12)
Image Doug Polen 6 1992 (13)
Vereinigtes Königreich Tom Sykes 6 2015 (13), 2018 (13)
Image Jonathan Rea 6 2017 (13)

Schnellste Rennrunden in einer Saison

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Stand: Saisonende 2023
Platz Fahrer SR Jahr/e (Saisonrennen)
1Image Álvaro Bautista 23 2023 (36)
2Image Álvaro Bautista 15 2019 (39)
3Image Jonathan Rea 14 2017 (26), 2018 (26), 2021 (37)
4Image Álvaro Bautista 13 2022 (36)
Image Doug Polen 13 1991 (26)
Image Toprak Razgatlıoğlu 13 2022 (36)
Vereinigtes Königreich Tom Sykes 13 2013 (27)
8Image Noriyuki Haga 12 2007 (25)
Image Jonathan Rea 12 2019 (39)
10Image Carlos Checa 11 2011 (26)
Image Jonathan Rea 11 2015 (26), 2020 (24)

Weitere Rekorde

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Stand: Saisonende 2026
RekordDetailsFahrer
WELTMEISTERSCHAFTEN
Schnellste WM-Entscheidungnach 17 von 24 Rennen (70,8 %)Image Neil Hodgson (2003)
Größter Punkte-Vorsprung des Weltmeisters189 PunkteImage Jonathan Rea auf
Image Chaz Davies (2018)
Kleinster Punkte-Vorsprung des Weltmeisters0,5 PunkteImage Max Biaggi auf
Vereinigtes Königreich Tom Sykes (2012)
Der jüngste Weltmeistermit 23 Jahren und 364 TagenImage James Toseland (2004)
Der älteste Weltmeistermit 41 Jahren und 103 TagenImage Max Biaggi (2012)
Die meisten Weltmeistertitel in Folge6Image Jonathan Rea (2015–2020)
Die meisten Weltmeistertitel (absolut)6Image Jonathan Rea (2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020)
Der längste zeitliche Abstand zwischen zwei Weltmeistertiteln9 Jahre (1996–2005)Image Troy Corser
Weltmeister mit den wenigsten Saisonsiegen2Image Fred Merkel (1988)
Weltmeister mit den meisten Saisonsiegen32Image Nicolò Bulega (2026)
Die meisten Saisonsiege ohne Weltmeistertitel16Image Álvaro Bautista (2019)
SIEGE
Die beste Sieg-Quote89 % (32 Siege in 36 Rennen)Image Nicolò Bulega
Die beste Sieg-Quote
(Mindestens eine volle Saison absolviert)
89 % (32 Siege in 36 Rennen)Image Nicolò Bulega
Der jüngste Rennsiegermit 18 Jahren und 269 TagenImage Yuichi Takeda, Sugo 1996 (Rennen 1)
Der älteste Rennsiegermit 41 Jahren und 74 TagenImage Max Biaggi, Nürburgring 2012 (Rennen 1)
Die meisten Rennstarts bis zum ersten Sieg154Image Andrea Locatelli
Die meisten Siege in Folge (absolut)25Image Nicolo Bulega (2025/2026)
Die meisten Siege in Folge (in einer Saison)21Image Nicolo Bulega (2026)
Die meisten Siege von der Pole-Position26Image Troy Bayliss
Die meisten Doppelsiege von Teamkollegen21Image Jonathan Rea und
Vereinigtes Königreich Tom Sykes
Die meisten Doppelsiege von Teamkollegen in einer Saison7Image Jonathan Rea und
Vereinigtes Königreich Tom Sykes (2015)
Die meisten Siege mit unterschiedlichen Konstrukteuren4Image Marco Melandri (Yamaha, BMW, Aprilia, Ducati)
STARTPLÄTZE
Die beste Pole-Quote91,6 % (11 Poles bei 12 Veranstaltungen)Image Nicolò Bulega
Die meisten Poles in Folge (absolut)10Image Nicolò Bulega (2026)
Die meisten Poles in Folge (in einer Saison)9Image Nicolò Bulega (2026)
Die meisten Poles in einer Saison11 (bei 14 Veranstaltungen)
11 (bei 12 Veranstaltungen)
Image Ben Spies (2009)
Image Nicolò Bulega (2026)
Die meisten Startplätze in der ersten Reihe98Image Troy Corser[A 1]
SCHNELLSTE RENNRUNDEN
Die beste Quote an Schnellsten Rennrunden33,33 % (2 Schnellste Runden in 6 Rennen)Image Takuma Aoki
Die beste Quote an Schnellsten Rennrunden
(Mindestens eine volle Saison absolviert)
26,67 % (8 Schnellste Runden in 30 Rennen)Image Cal Crutchlow
Die meisten schnellsten Rennrunden in einer Saison14 bei 26 Starts (53,85 %)Image Jonathan Rea (2017)
PODESTPLÄTZE
Die beste Podest-Quote87,5 % (7 Podestplätze in 8 Rennen)Image Kevin Magee
Die beste Podest-Quote
(Mindestens eine volle Saison absolviert)
60,71 % (17 Podestplätze in 28 Rennen)Image Ben Spies
Die meisten Podestplatzierungen in Folge25Image Colin Edwards (2002)
Die meisten Podestplatzierungen in einer Saison25 in 26 Rennen (95,15 %)Image Colin Edwards (2002)
Die meisten Podestplatzierungen ohne Sieg14Image Davide Giugliano
Die meisten zweiten Plätze47Image Troy Corser
Die meisten dritten Plätze50Image Troy Corser
PUNKTERÄNGE
Die meisten Punkteplatzierungen (absolut)307Image Troy Corser
Die meisten Punkteplatzierungen in Folge43Image Sylvain Guintoli (2013–2015)
Die meisten vierten Plätze37Image Aaron Slight
Die meisten fünften Plätze29Image Troy Corser
Die meisten sechsten Plätze22Image Troy Corser
Image Sylvain Guintoli
Die meisten siebten Plätze25Image Pierfrancesco Chili
Die meisten achten Plätze16Image Leon Haslam
Image Chris Walker
Die meisten neunten Plätze20Image Troy Corser
Die meisten zehnten Plätze17Image Troy Corser
Image Chris Walker
Die meisten elften Plätze21Image Piergiorgio Bontempi
Die meisten zwölften Plätze19Image Max Neukirchner
Die meisten dreizehnten Plätze13Image Piergiorgio Bontempi
Image Lucio Pedercini
Die meisten vierzehnten Plätze16Image Steve Martin
Die meisten fünfzehnten Plätze15Image Igor Jerman
Die meisten GP-Teilnahmen, ohne WM-Punkte zu erzielen28Image Giuliano Sartoni
ZIELANKÜNFTE
Die meisten Zielankünfte in Folge49Image Max Biaggi (2009–2011)
AUSFÄLLE
Die meisten Ausfälle in einem Rennen (absolut)20 von 39 Startern (51,3 %)
1988: Image Donington (Lauf 2)
Die meisten Ausfälle in einem Rennen (prozentual)19 von 33 Startern (57,6 %)
2008: Image Donington (Lauf 1)
Die wenigsten Ausfälle in einem Rennen
(Alle Starter im Ziel)
1988: Image Manfeild (Lauf 2)
2012: Image Monza (Lauf 2)
2013: Image Assen (Lauf 1), Image Istanbul (Lauf 2)
2015: Image Jerez (Lauf 1)
Die meisten Ausfälle in Folge9Image James Haydon (1997)
Die meisten Ausfälle in einer Saison16 von 22 StartsImage Vittorio Iannuzzo (2008)
RENN-TEILNAHMEN
Die höchste Teilnehmerzahl50 Rennteilnehmer
1989: Image Österreichring (Lauf 1)
Die meisten Saisonteilnahmen18Image Jonathan Rea (2008–2025)
Die meisten Rennen ohne Sieg223Image Leon Camier (Beste Platzierung: 2)
Die meisten Rennen ohne Sieg und ohne Podestplatz194Image Leandro Mercado (Beste Platzierung: 6)

Anmerkungen

  1. ↑ Seit der Saison 2013 stehen pro Reihe maximal drei statt vier Fahrer.

Rekorde nach Konstrukteuren

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In der Saison 2026 aktive Konstrukteure sind grün hinterlegt.

Konstrukteurs-Weltmeistertitel

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Stand: Saisonende 2026
Platz Konstrukteur Titel Jahre
1Image Ducati 22 1991–1996, 1998–2004, 2006, 2008, 2009, 2011, 2022–2026
2Image Kawasaki 6 2015–2020
3Image Aprilia 4 2010, 2012–2014
Image Honda 4 1988–1990, 1997
4Image BMW 2 2024, 2025
Image Yamaha 2 2007, 2021
5Image Suzuki 1 2005
Stand: Saisonende 2019
Platz Konstrukteur Siege
1Image Ducati 358
2Image Kawasaki 149
3Image Honda 119
4Image Yamaha 78
5Image Aprilia 52
6Image Suzuki 32
7Image BMW 12
8Image Bimota 11
Stand: Saisonende 2017
Platz Konstrukteur Poles
1Image Ducati 172
2Image Kawasaki 73
3Image Honda 46
4Image Yamaha 37
5Image Aprilia 20
6Image Suzuki 19
7Image Bimota 4
8Image Petronas 2
9Image BMW 1

Schnellste Rennrunden

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Stand: Saisonende 2017
Platz Konstrukteur SR
1Image Ducati 341
2Image Kawasaki 106
3Image Honda 101
4Image Yamaha 84
5Image Aprilia 48
6Image Suzuki 47
7Image BMW 12
8Image Bimota 5
Stand: Saisonende 2017
Platz Konstrukteur Punkte
1Image Ducati 13.684
2Image Honda 9.682,5
3Image Kawasaki 9.001,5
4Image Yamaha 7.518
5Image Suzuki 5.629,5
6Image Aprilia 4.498,5
7Image BMW 2.099
8Image MV Agusta 460
9Image Bimota 388,5
10Image Petronas 385

Inoffizielle WM-Punkte

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Stand: Saisonende 2017
Platz Konstrukteur Punkte
1Image Ducati 14.290,5
2Image Honda 9.999,5
3Image Kawasaki 9.325,5
4Image Yamaha 7.819,5
5Image Suzuki 5.693,5
6Image Aprilia 4.498,5
7Image BMW 2.099
8Image Bimota 583
9Image MV Agusta 460
10Image Petronas 385
Stand: Saisonende 2017
Platz Konstrukteur Podien
1Image Ducati 863
2Image Honda 392
3Image Kawasaki 348
4Image Yamaha 259
5Image Aprilia 172
6Image Suzuki 139
7Image BMW 41
8Image Bimota 22
9Image Petronas 2

Gezählt werden alle Rennen, an denen der betreffende Konstrukteur tatsächlich teilgenommen hat. Ist er zum Beispiel in der Einführungsrunde (also vor dem eigentlichen Start des Rennens) ausgefallen, wird dies nicht als Teilnahme gewertet. Als gestartet gilt jedoch, wer mindestens den ersten Startversuch des Rennens aufgenommen hat.

Stand: Saisonende 2017
Platz Konstrukteur Rennen
1Image Kawasaki 746
2Image Ducati 745
3Image Honda 739
4Image Suzuki 634
5Image Yamaha 615
6Image Aprilia 338
7Image BMW 236
8Image MV Agusta 119
9Image Petronas 92
10Image Bimota 88

Rekorde nach Nationen

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Weltmeistertitel

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Stand: Saisonende 2025
Platz Nation Titel Jahre
1Image Großbritannien 14 1994, 1995, 1998, 1999, 2003, 2004, 2007, 2013, 2015–2020
2Image Vereinigte Staaten 9 1988, 1989, 1991–1993, 1997, 2000, 2002, 2009
3Image Australien 5 1996, 2001, 2005, 2006, 2008
4Image Spanien 3 2011, 2022, 2023
Image Türkei 3 2021, 2024, 2025
5 Image Frankreich 2 1990, 2014
Image Italien 2 2010, 2012
Stand: Saisonende 2017
Platz Nation Siege
1Image Großbritannien 220
2Image Vereinigte Staaten 119
3Image Australien 118
4Image Italien 100
5Image Japan 62
6Image Frankreich 46
7Image Spanien 37
8Image Neuseeland 14
9Image Irland 13
10Image Belgien 11
Stand: Saisonende 2017
Platz Nation Poles
1Image Großbritannien 115
2Image Australien 86
3Image Vereinigte Staaten 66
4Image Italien 39
5Image Frankreich 22
6Image Japan 15
7Image Spanien 12
8Image Neuseeland 9
9Image Belgien 3
Image Tschechien 3

Schnellste Rennrunden

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Stand: Saisonende 2017
Platz Nation SR
1Image Großbritannien 194
2Image Italien 119
3Image Australien 107
4Image Japan 84
5Image Vereinigte Staaten 81
6Image Frankreich 52
Image Spanien 52
8Image Neuseeland 29
9Image Belgien 8
10Image Irland 5
Stand: Saisonende 2017
Platz Nation Punkte
1Image Großbritannien 23.423,5
2Image Italien 19.344
3Image Australien 12.393,5
4Image Japan 9161,5
5Image Vereinigte Staaten 8.868,5
6Image Spanien 7.932
7Image Frankreich 6.697
8Image Neuseeland 3.926,5
9Image Deutschland 1.756,5
10Image Belgien 1.337

Inoffizielle WM-Punkte

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Stand: Saisonende 2017
Platz Nation Punkte
1Image Großbritannien 23.763,5
2Image Italien 19.892,5
3Image Australien 12.708,5
4Image Vereinigte Staaten 9.337
5Image Japan 9.219,5
6Image Spanien 7.937
7Image Frankreich 6.964
8Image Neuseeland 4.060
9Image Deutschland 1.794
10Image Belgien 1.535
Stand: Saisonende 2017
Platz Nation Podien
1Image Großbritannien 605
2Image Italien 363
3Image Australien 329
4Image Vereinigte Staaten 256
5Image Japan 196
6Image Frankreich 146
7Image Spanien 111
8Image Neuseeland 100
9Image Belgien 45
10Image Irland 33

Die Superbike-Weltmeisterschaft wird seit 2009 im Fernsehen bei Eurosport und Eurosport 2 übertragen, mit Lenz Leberkern als Kommentator und Dirk Raudies als Experte.[17] Des Weiteren werden die Superpole-Qualifikation und Rennen im kostenpflichtigen IP-TV von Eurosport angeboten. Bis 2009 wurden die Superpole-Qualifyings und Rennen über die offizielle Internetpräsenz der Superbike-WM per Livestream frei empfangbar angeboten. Seit 2017 überträgt auch der österreichische Fernsehsender ServusTV die beiden Rennen live, allerdings nur die Superbike-Rennen, nicht die Supersport-Läufe. Kommentiert werden die Rennen seitdem von Philipp Krummholz (seit 2023 auch von Bernd Kainz), als Experten wechselten sich 2017 noch August Auinger, Sandro Cortese, Alex Hofmann und Andy Meklau ab, die auch in der Motorrad-Weltmeisterschaft als Experten fungieren bzw. fungierten. 2018 kam zudem Stefan Bradl und 2019 Stefan Nebel, welcher auch 2015 einmal ein Rennen an der Seite Leberkerns kommentiert hatte, hinzu (während Cortese jetzt in der Supersport- bzw. Superbike-Weltmeisterschaft fuhr), seit 2022 ist Cortese nach dem Ende seiner Rennkarriere abermals Experte. Nebel und Cortese wechseln sich genau wie Krummholz und Kainz in der Kabine ab. Gelegentlich sind allerdings, wenn möglich, sowohl Cortese als auch Nebel beteiligt, wobei Nebel in diesem Fall von der Boxengasse aus anstatt aus der Kabine kommentiert und Interviews gibt.

Im Rahmen der WorldSBK werden weitere Renndisziplinen ausgetragen. Dies sind seit 1999 die WorldSSP, seit 2017 die WorldSSP300 und eine reine Frauenrennklasse WorldWCR seit 2024.

Im Rahmen der Veranstaltungen der Superbike-WM wurden auch die Rennen des FIM-Superstock-1000-Cups und der Superstock-600-EM ausgetragen. Letztere wurde nach der Saison 2015 abgeschafft[18] und dafür ab 2017 die neue seriennahe Weltmeisterschaft WorldSSP300 etabliert.[19] Die WorldSSP300 soll ab 2026 durch eine neu Klasse ersetzt werden.[20]

Computerspielumsetzungen

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Die Computerspielumsetzungen mit offizieller Lizenz stammen fast ausschließlich vom italienischen Entwicklerstudio Milestone. Dieses entwickelte für Electronic Arts die 1999 und 2000 erschienene dreiteilige EA-Sports-Superbike-Reihe bestehend aus Superbike World Championship, Superbike 2000 und Superbike 2001.[21][22][23] Von 2007 bis 2012 erschien jährlich ein Spiel der SBK-Reihe von Entwickler Milestone und Publisher Black Bean Games sowie 2022 ein weiteres Milestone-Spiel namens SBK 22.[24] Daneben gab es noch die Mobile Games SBK14, SBK15 und SBK16 von Entwickler Digital Tales.[25][26][27][28]

Commons: Superbike-Weltmeisterschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Die Dorna beginnt mit der Übernahme. Speedweek, 25. November 2012, abgerufen am 25. November 2012.
  2. ↑ FIM superbike, supersport & supersport 300, world championships regulations 2024, auf .motorsport-total.com
  3. ↑ Michael Dubos: WSBK Superbike: Ursprünglich als Vereinbarung zwischen Ducati und der FIM betrachtet, hat die Erhöhung der Preisobergrenze in der WSBK eine ganz andere Erklärung! In: Paddock GP. 16. Januar 2023, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 6. Januar 2026; abgerufen am 25. Oktober 2026.
  4. ↑ Sebastian Fränzschky: Mindestgewicht, Drehzahlen etc.: Was sich in der Superbike-WM 2024 ändert. In: Motorsport-Total.com. 22. Februar 2024, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  5. ↑ Kay Hettich: Rechtzeitig vor SBK-Auftakt: Neue Honda homologiert – Superbike WM. In: Speedweek.com. 16. Februar 2024, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  6. ↑ Sebastian Fränzschky: Ducati Panigale V4R: Was seit dem WSBK-Debüt 2019 verbessert wurde. In: Motorsport-Total.com. sports media group GmbH, 28. Dezember 2023, abgerufen am 9. Mai 2026.
  7. ↑ Kay Hettich: Überraschung: Superbike-WM ab 2027 ohne Qualifyer – Superbike WM. In: Speedweek.com. 19. Juni 2025, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  8. ↑ Gerald Dirnbeck: Michelin wechselt 2027 in die Superbike-WM: Das sind die Pläne. In: Motorsport-Total.com. 6. Juli 2025, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  9. 1 2 Reifenkunde: Was Pirelli den Superbike-Stars bietet – Superbike WM. In: Speedweek.com. Red Bull Media House GmbH, 17. August 2021, abgerufen am 9. Mai 2026.
  10. ↑ https://www.worldsbk.com/de/nachrichten/2026/Der+SCXReifen+von+Pirelli+steht+vor+seinem+Debt+bei+der+WorldSBK+im+Balaton+Park+whrend+der+SCQReifen+fr+die+Tissot+Superpole+und+das+SuperpoleRennen+wieder+zum+Einsatz+kommt (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2026. Suche im Internet Archive)
  11. ↑ Sebastian Fränzschky: Pirelli 2023: SCQ für jedermann, neuer SC0-Vorderreifen für die WSBK. In: Motorsport-Total.com. sports media group GmbH, 23. Februar 2023, abgerufen am 9. Mai 2026.
  12. ↑ Ruben Zimmermann: Neues Rennformat: Ab 2019 drei Rennen an einem WSBK-Wochenende. In: Motorsport-Total.com. 11. Oktober 2018, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  13. ↑ Superbike-WM 2016 mit neuem Wochenendformat. motorsport-total, 16. Dezember 2015, abgerufen am 17. Dezember 2015.
  14. 1 2 3 Kay Hettich: Die Geschichte der Superpole: Von 1988 bis heute – Superbike WM. In: Speedweek.com. Red Bull Media House GmbH, 16. Dezember 2024, abgerufen am 12. Oktober 2026.
  15. ↑ Günther Wiesinger: Bridgepoint griff durch: Flamminis wurden entmachtet – Superbike WM. In: Speedweek.com. 14. Juni 2020, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  16. ↑ Günther Wiesinger: Superbike, Superbike: a world championship still searching for its identity. In: GPOne. 15. Oktober 2024, abgerufen am 25. Oktober 2026 (englisch).
  17. ↑ Yahoo! Eurosport: Superbike-WM live bei Eurosport (Memento vom 4. Mai 2012 im Internet Archive), abruf am 1. Januar 2011
  18. ↑ Offiziell: STK 600 stirbt, zwei Supersport-Wertungen. Speedweek, 29. August 2015, abgerufen am 29. August 2015.
  19. ↑ Supersport 300: So günstig war der WM-Einstieg nie. Speedweek, 29. August 2015, abgerufen am 29. August 2015.
  20. ↑ Juliane Ziegengeist: WSBK 2026: Supersport-300-WM wird durch neue Einstiegsklasse ersetzt. In: Motorsport-Total.com. 19. Juni 2024, abgerufen am 25. Oktober 2026.
  21. ↑ Stephan Freundorfer: Superbike World Championship. In: Power Play. Nr. 4/99, April 1999, S. 80 (archive.org [abgerufen am 23. Oktober 2026]).
  22. ↑ Sascha Gliss: Wer bremst, gewinnt. In: PC Games. Nr. 4/2000, April 2000, S. 130 (kultboy.com [abgerufen am 23. Oktober 2026]).
  23. ↑ Superbike 2001. In: PC Joker. Nr. 12/00, Dezember 2000, S. 132 (archive.org [abgerufen am 23. Oktober 2026]).
  24. ↑ Thomas Harrison-Lord: SBK 22 a new official World Superbike game, arrives September. In: Traxion. 9. Juni 2022, abgerufen am 20. Oktober 2026 (englisch).
  25. ↑ SBK14 – Official Mobile Game. In: Metacritic. Abgerufen am 23. Oktober 2026 (englisch).
  26. ↑ 2014 SBK official mobile game coming soon. In: World SBK. 14. November 2013, abgerufen am 20. Oktober 2026 (englisch).
  27. ↑ George Ponder: SBK15 for Windows Phone - Satisfying your need for speed with this Superbike racing game. In: Windows Central. 31. Mai 2015, abgerufen am 24. Oktober 2026 (englisch).
  28. ↑ Paul Acevedo: Race in the Superbike World Championship with SBK16. In: Windows Central. 1. August 2016, abgerufen am 24. Oktober 2026 (englisch).