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Tim Rühl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Tim Ruehl)
Tim Rühl Tennisspieler
Nation: DeutschlandImage Deutschland
Geburtstag: 31. März 1998
(28 Jahre)
Größe: 183 cm
Gewicht: 81 kg
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 67.585 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 0:0
Höchste Platzierung: 962 (21. Oktober 2024)
Doppel
Karrierebilanz: 0:1
Höchste Platzierung: 120 (22. Juni 2026)
Aktuelle Platzierung: 127
Letzte Aktualisierung der Infobox:
13. Juli 2026
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Tim Rühl (* 31. März 1998 in Waldshut-Tiengen) ist ein deutscher Tennisspieler.

Rühl spielte zwischen 2012 und 2016 auf der ITF Junior Tour, wo er vielversprechende Ergebnisse erzielte. Er nahm 2016 mit dem Turnier in Wimbledon einmal an einem Grand-Slam-Turnier teil, wo er im Einzel und Doppel zum Auftakt ausschied. Darüber hinaus gewann er drei Einzel- und zwei Doppeltitel bei Turnieren eher niedriger Wertigkeit. In der Junioren-Rangliste erreichte er mit Platz 61 seine höchste Notierung.

Von 2017 bis 2021 absolvierte Rühl ein Bachelor-Studium an der Arizona State University. Im College Tennis lautete seine Bilanz nach dem Abschluss 40:23 im Einzel. Im Doppel erreichte er Rang 22 der College-Rangliste. Für ein Postgraduales Studium wechselte Rühl für ein Jahr an die Texas Christian University.[1]

Bei den Profis spielte Rühl 2023 das erste Mal regelmäßig. Sein bislang bestes Resultat im Einzel hatte er bereits 2018 erreicht, als er bei einem Turnier der ITF Future Tour das einzige Mal im Halbfinale stand. Erfolge erzielte er ansonsten vor allem im Doppel. 2023 gewann er mit Patrick Zahraj den ersten Future-Titel, mit dem er das Jahr erstmals in den Top 1000 der Weltrangliste abschloss. Mit verschiedenen Partnern folgten 2024 neun weitere Future-Titel, die ihn in die Top 350 führten und ihm die Teilnahmen an den höher dotierten Challengers ermöglichten. Zunächst gewann er 2025 zwei weitere Futures, bevor er in Koblenz mit Zahraj erstmals ein Challenger-Halbfinale erreichte. Im Juli des Jahres verlor er erst das Endspiel in Troyes bevor er zwei Wochen später im niederländischen Buschoten an der Seite von Michaël Geerts den ersten Challenger-Titel gewann. Infolgedessen zog er unter die Top 200 der Weltrangliste.

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP Finals
ATP Tour Masters 1000
ATP Tour 500
ATP Tour 250
ATP Challenger Tour (3)
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 20. Juli 2025 Image Bunschoten Sand Image Michaël Geerts Image Mats Hermans
Image Mick Veldheer
7:5, 7:64
2. 25. Oktober 2025 Image Hamburg Hartplatz (i) Image Michaël Geerts Image Miloš Karol
Image Patrik Niklas-Salminen
7:65, 7:5
3. 1. November 2025 Image Charlottesville Hartplatz (i) Image Patrick Zahraj Image Justin Boulais
Image Mac Kiger
3:6, 7:5, [12:10]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Tim Ruehl - Men's Tennis. In: gofrogs.com. Abgerufen am 23. Juli 2025 (englisch).