Was geht aus Merz’ Treffen mit der SPD-Fraktion hervor?
Nach Donald Trump stattet Wladimir Putin Xi Jinping einen Besuch ab. Wie die neue E-Auto-Förderung von heute an beantragt werden kann. Und: Lehren aus dem Fall des toten Buckelwals.
Maryam Schodschaei und ihr Bruder Masoud kämpfen dafür, dass sich das Leben in Iran verändert. Der frühere Nationalspieler wurde deshalb bestraft. Trotzdem will die Autorin, dass das Land an der Fußball-WM teilnimmt. Warum?
Nach Donald Trump stattet Wladimir Putin Xi Jinping einen Besuch ab. Wie die neue E-Auto-Förderung von heute an beantragt werden kann. Und: Lehren aus dem Fall des toten Buckelwals.
Trump kommt Bitten aus Golfstaaten nach, sieht „sehr positive Entwicklung“ bei Iran-Gesprächen +++ Bundeswehr verlegt „Patriot“-Einheit in die Türkei +++ Klingbeil: Irankrieg ist „ernsthafte Bedrohung für Weltwirtschaft“ +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Auf der ganzen Welt findet sich Liebe: zu echten Männern, zu virtuellen Gefährten, zur Malerei. Verena Stauffers Künstlerinnenroman „Strahlen“ fragt auch nach den Folgen der Leidenschaft.
Donald Trump will an diesem Dienstag sein Sicherheitsteam im Lagezentrum versammeln. Es geht um militärische Optionen gegen Iran.
Teheran richtet mehr politische Gefangene hin und zeigt seinen Anhängern, wie man Sturmgewehre entsichert. Offenbar fürchtet man einen neuen Aufstand.
Wenn die Iraner nicht bald verhandelten, schädigt das ihre Ölquellen unwiederbringlich, behauptet Trump. Sitzt der US-Präsident tatsächlich am längeren Hebel?
Ein Gespräch über eine erodierende Weltordnung, geopolitische Großraumlogiken und die politische Scheu, Rechtsbrüche klar zu benennen.
Zum Wochenbeginn wird Öl wieder teurer. Das belastet die Börsen. Auch Heizöl und Super-Kraftstoff steigen im Preis.
Der Expertenrat für Klimafragen legt seinen Prüfbericht vor. Trump droht Iran, Israel stellt sich auf neue Angriffe ein und in Paris geht es um die wirtschaftlichen Folgen des Irankriegs. Gordon Schnieder soll zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Allein in Iran wurden 2025 mehr als doppelt so viele Menschen hingerichtet wie im Vorjahr. Amnesty spricht vom höchsten globalen Stand seit Jahrzehnten.
Die arabischen Golfstaaten ringen um eine Strategie gegen Iran. Jetzt wird berichtet, dass die Führungsmächte auch militärisch eingegriffen haben.
Trump wird in Peking hofiert: Militärzeremonie, roter Teppich, Staatsbankett. Während die USA auf Handelsdeals setzen und Chinas Unterstützung im Irankrieg suchen, wirkt Xi Jinping wie der stärkere Spieler.
Trump erhält in China mehr Pomp als Merz oder Macron. Aber die konkreten Vereinbarungen ähneln sich. Beim Irankrieg beißt er sich an Peking die Zähne aus.
Die iranische Nationalmannschaft macht sich vor der WM in den Vereinigten Staaten auf den Weg ins Trainingslager. Teheran versucht, daraus politischen Nutzen zu ziehen.
Die Zahl der Baugenehmigungen hat sich in Hessen auf niedrigem Niveau stabilisiert. Der Irankrieg dämpft allerdings die Erwartungen für 2026.
Iran, Handelskrieg und Taiwan dominieren den Gipfel zwischen Donald Trump und Xi Jinping in Peking. Während die Weltmächte streiten, entwickelt sich Nordkorea unbemerkt zur Gefahr ersten Ranges. Pjöngjangs Nuklearwaffen bedrohen nicht mehr nur Asien, sondern direkt das amerikanische Festland.
Unsere Autorin hat sich entschieden, ihrem Heimatland vorübergehend den Rücken zu kehren. Doch wer Iran heute verlässt, geht mit der Angst vor dem Wort „Migration“.
Wie vielen Sportlern drohen Omid Ahmadisafa in seiner Heimat Iran Repressionen. Kurz vor einem Kampf erfährt er, dass ein Ringer erhängt worden ist. Ahmadisafa ist verzweifelt. Das IOC schweigt.
Der Irankrieg wird den US-Präsidenten auch in China verfolgen. Trump erwartet Unterstützung bei der Beendigung – falls Peking sich darauf einlässt, dann nur gegen Zugeständnisse.
Flackerndes Licht als zentrales Motiv: Mahnaz Mohammadi kennt Irans Gefängnisse von innen. In ihrem Film „Roya“ zeigt sie, was die Gewalt des Regimes mit den Frauen macht.
Trump hat Irans Antwort auf den jüngsten Vorschlag für einen Frieden scharf zurückgewiesen. Eine Eskalation will er aber nicht. Die EU-Außenminister erörtern neue Sanktionen.
US-Präsident Donald Trump hat Irans Angebot für Friedensgespräche abgelehnt. Der Dax zeigt sich zum Wochenstart dennoch stabil und Anleger warten auf Trumps geplanten China-Besuch.
Anleger sollten den Krieg zwischen den USA und Iran nicht vorschnell abhaken. Steigende Ölpreise und ein schwächerer Dax zeigen, wie stark die Inflation und die Aktienmärkte unter Druck geraten.
Schüsse, Steine, Wein und Blut: Dieses Gedicht entstand 1989, im Jahr der friedlichen Revolution. Heute erinnert es uns an Persiens Poesie und an die Opfer eines zynischen Regimes.
Teheran verschickt Antragsformulare an Schiffe, die die Meerenge durchfahren wollen. Der Waffenstillstand zwischen den USA und Iran ist fragil.
Die neuen Gefechte zwischen den USA und Iran verunsichern die Märkte. Der Dax rutscht ab, die Commerzbank verliert trotz Rekordgewinn.
Die größte englische Fluglinie sagt, sie habe genug Treibstoff für den Sommerurlaub. Aber die Kerosinkosten steigen um zwei Milliarden Euro. Anders als Lufthansa hat British Airways noch keine Flüge gestrichen.
Die USA beschossen militärische Ziele im Iran – laut eigenen Angaben als Reaktion auf iranische Angriffe in der Straße von Hormus. Es ist der schwerste Verstoß gegen die Feuerpause seit einem Monat.
Moskau will seine Militärparade ungestört abhalten, die Commerzbank präsentiert ihre Strategie, und die Biennale in Venedig wird eröffnet. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Sie sorgen sich um ihre Familien und fürchten das Regime, doch den Glauben an eine bessere Zukunft geben sie nicht auf: Junge Iraner erzählen in der Evangelischen Studierendengemeinde Mainz, was sie bewegt.
Wieder stellt Trump einen raschen Atom-Deal mit Iran in Aussicht. Worum geht es bei der Anreicherung? Welches Spaltmaterial hat Iran? Die wichtigsten Fragen und Antworten
Vom Heiligen Stuhl und von der Regierung in Rom wird Marco Rubio mit Wohlwollen empfangen. In der Kuba-Frage gibt es mehr Anknüpfungspunkte als beim Irankrieg.
Nur wenige Tage nach Beginn setzte Trump sein „Project Freedom“ in der Straße von Hormus schon wieder aus. Wie ein Medienbericht nun offenlegt, hatte es wohl Drohungen aus Saudi-Arabien gegeben.
Mehrfach sind zuletzt von Iran abgefeuerte ballistische Geschosse über der Türkei abgefangen worden. Die terroristische Gefährdung bleibt. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
Aufgrund des aktuellen Krieges zwischen den USA, Israel und Iran warnt das Auswärtige Amt vor Reisen nach Iran. Auf Hilfe durch die Botschaft in Teheran können deutsche Staatsbürger nicht hoffen.
Natürlich war es nur eine Frage der Zeit, bis die Methode, wie Iran die Welt in der Straße von Hormus erpresst, Nachahmer findet. Schon im März hatten wir auf die übrigen Engpässe der Welt hingewiesen. Nun geht es um die wichtigste Schifffahrtsstraße der Welt.