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Jakob Steinschaden hat dies geteiltDue to high demand, we have expanded the closed beta program for eustella from 1,000 to 5,000 participants, sign-up here: eustella.com This is how we – Matteo Rosoli, Alexander Maitz, Bastian Kellhofer & me - are building eustella: https://lnkd.in/dFh7sqWm There is a misconception that stubbornly persists throughout the European digital debate: the equation of sovereignty with autarky. Those who say “European” often reflexively mean “without the others.” Those who demand “independence” think of isolation. But we think differently.
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Jakob Steinschaden hat dies geteiltCongratz an Anna Maria Grausgruber und ihrem Tram zum Titel „Startup des Jahres 2026“ für Senseven GmbH bei der #glaubandich Challenge!
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Jakob Steinschaden hat dies geteilt4/10 Heute Abend beim Finale der #glaubandich Challenge in Wien sind 4 der 10 Startups Female co-founded Startups. Bald 50/50? Hier ein Überblick: - Crashwise mit Doris Zuba-Stark - Faenix Elixir mit Veronika Möller - Senseven GmbH mit Anna Maria Grausgruber - SVAN mit Gunpreet Coudert Oberoi und Eva Schwindt Mehr hier: https://lnkd.in/dK7K_D8w
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Jakob Steinschaden hat dies geteiltOpenClaw ist jetzt etwa 4 Monate alt. Wie hat 🦄 Peter Steinberger damit die Welt verändert? Das analysieren Clemens Wasner und ich heute in der neuen Folge des AI Talk: YouTube: https://lnkd.in/da2gTSVy Spotify: https://lnkd.in/dmqbgJ5j Apple: https://lnkd.in/d7qmtKFD Long Read: https://lnkd.in/dYTND6gJ
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Jakob Steinschaden hat dies geteiltNow for something controversial. As you know, we’re building a cutting-edge mobile AI agent with eustella.com. Today, I want to explain why eustella is relying on Chinese AI - and why that’s not a contradiction. Read here: https://lnkd.in/dmfw4xbm If you want to be there for the beta launch, sign up for the waitlist and follow eustella.
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Jakob Steinschaden hat dies geteiltMore than 100 events across Austria, well over 2,000 startups that took part, and thousands of amazing experiences on the road together with my "partner in crime" Bastian. The #glaubandich Challenge, which we have now organized for the 8th time in partnership with Erste Bank und Sparkasse and Wirtschaftskammer Österreich, provides a big stage for Austrian success storys: - More than 60 startups (including enspired, myflexbox, nyra health, froots, Kern Tec, UpNano GmbH, Heizma, AgroBiogel GmbH) have secured big investments - about 10 have already achieved exits (f.e. New Fluence) - At the finals of the #glaubandich Challenge 2026, 4 of the 10 finalists have female co-founders (Crashwise, Faenix Elixir, Senseven GmbH, Svan) If you want to be there for the big show on April 13, register now or DM me: https://lnkd.in/drEKhNU5 Thanks to Gerda Holzinger-Burgstaller, Emanuel Bröderbauer, Julia Maria Leiter, Dagmar Eigner-Stengg, Thomas Hofstetter, Carmencita Nader, Mischa Schmid, Herbert Gfrerer, Johannes Pracher, Birgit Polster, Berthold Lehner, Oliver Kröpfl, Mag. Kerstin Prutej, Rene Krall, Gerhard Narr, Tina Sperl and many more for making this happen.
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Jakob Steinschaden hat dies geteiltWhen something spreads on its own, you know you're onto something big. Sign up for Europe's AI Agent on eustella.com
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Jakob Steinschaden hat dies geteiltWhat, OpenAI acquires tech medium TBPN? Does it make sense for an AI company to buy a media company? Well, I would say yes. Almost a year ago we sold Trending Topics by newsrooms to newsrooms, and both companies profited greatly from each other. Part of the mission is to contribute to AI literacy, and I think that Sam Altman and John Coogan have something similar in mind. Or, to put it in other words: Europe did it first 😜 https://lnkd.in/dYC3mX_2
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Jakob Steinschaden hat dies geteiltHeute hoher Besuch im AI Talk: Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) spricht mit Clemens Wasner und mir über: - KI im Interricht - Welche KI-Apps künftig in die Schule sollen - Dass Hausübungen anders (schwerer!) werden müssen wegen KI - Wie Lehrer:innen KI einsetzen dürfen - und wie sie ausgebildet werden sollen - KI-Fokus vs. Social-Media-Verbot Transkript via newsrooms: https://lnkd.in/dB3DDR6j
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Jakob Steinschaden gefällt dasJakob Steinschaden gefällt dasEine Woche später. Ein paar Eindrücke vom Finale der #glaubandich Challenge. Die Nervosität war anfangs da. Am Ende hatten wir sogar Spaß auf der Bühne. Was man auf der Bühne nicht sieht: -Die Gespräche davor. -Die Gespräche danach. -Und die vielen kleinen Momente dazwischen. Der Pitch war 3 Minuten lang. Die spannenden Dinge passieren oft danach. - Mit Investoren. - Mit anderen Gründern. - Mit Leuten, die genau die Probleme haben, an denen wir arbeiten. Genau dort entstehen neue Ideen, Feedback und manchmal auch die nächsten Schritte. Für mich und Sævar Einarsson war das mindestens genauso wertvoll wie die Bühne selbst. Fotos von: Daniel Hinterramskogler
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Jakob Steinschaden gefällt dasJakob Steinschaden gefällt das"Das ist keine Hockey-Stick-Kurve. Das ist eine Stripper-Stange." So hat ein Freund von 🦄 Peter Steinberger kommentiert, als er die Wachstumskurve von OpenClaw gesehen hat. Das und mehr im neuen TED Talk: https://lnkd.in/dEfPj86cOpenClaw-Wachstum: "Das ist keine Hockey-Stick-Kurve. Das ist eine Stripper-Stange."OpenClaw-Wachstum: "Das ist keine Hockey-Stick-Kurve. Das ist eine Stripper-Stange."
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Jakob Steinschaden gefällt dasJakob Steinschaden gefällt dasWIR BRAUCHEN MEHR SCHLAGKRAFT! Knapp Ein Jahr Bundesregierung - und trotz vielversprechender Ankündigung im Mai 2025 warten wir noch immer auf die neue Startup- und Scaleup-Strategie. Der Koalitionsvertrag hat es klar formuliert: Startups sind „die hidden Champions und DAX-Konzerne von morgen.“ Das Bewusstsein ist also da, das Ambitionsniveau ist genau richtig. Auch die aktuelle Gründungsdynamik zeigt, wie viel möglich wäre: 29 % mehr Neugründungen, ein Allzeithoch. Doch wo es besonders drängt, ist Wachstumskapital. Die Bundesregierung muss die WIN-Initiative zur echten Priorität machen – denn das Kapital ist grundsätzlich da, es wird nur noch nicht zukunftsorientiert investiert. Was wir jetzt brauchen: ein klares Zielbild für die Startup Nation Germany und eine To-do-Liste für die nächsten drei Jahre, die konsequent abgearbeitet und regelmäßig getrackt wird. Mehr dazu im Handelsblatt-Artikel – Link in den Kommentaren.
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Jakob Steinschaden gefällt dasJakob Steinschaden gefällt dasInnsbruck und zurück an einem Tag... und das als City Pitch Gewinner! 🤯🏆 Gestern haben wir mit billboard.games bei der Erste Bank und Sparkasse #glaubandichChallenge gepitcht, und haben die Jury in der Kategorie „Kultur, Media und Entertainment“ überzeugt. Es macht wahnsinnig Spaß zu sehen, wie gut die Idee ankommt, Gamification für alle zugänglich zu machen. Nächster Halt: Das große Finale in Wien am 13. April! Dort pitchen wir dann gegen die Gewinnerinnen der anderen 9 Kategorien. Ich freue mich drauf! 💪 #glaubandichchallenge #billboardgames #startup
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Jakob Steinschaden gefällt dasJakob Steinschaden gefällt dasDas ist die anstrengendste Gruppe von Menschen, die ich kenne. Die Founder/Founderinnen der Hans(wo)men Group von Johann 'Hansi' Hansmann. Unser halbjährliches Meetup ist trotzdem der einzige Event, für den ich immer gerne 2 Tage investiere. Am meisten lerne ich bei der langen Intro-Runde, in der alle reihum erzählen, was sich in der Company und persönlich seit dem letzten Meetup getan hat. - Erfolge - Enttäuschungen - Sorgen - Zahlen - Ziele - Zero BS Ich bin danach immer total erschöpft und aufgewühlt, weil so viele starke, konträre Meinungen im Raum sind, mich vor den Kopf stoßen, und jede Frage für mich auch 100% relevant ist. Ich muss dann immer erst sortieren, was davon ich wie mitnehme. Meine Learnings diesmal: 1) Von 40 anwesenden Tech Foundern verwenden alle Claude intensiv, aber nur 2 OpenClaw. Moving smart > moving early. 2) Das schwierigste als Gründer/in: erkennen, wann man durchbeißen muss und wann aufgeben. Einige der erfolgreichsten Firmen in der Gruppe waren schon oft nahe am Tod, und niemand hat's bemerkt. 3) Jede Firma, jeder Markt ist anders, es gibt keinen one-size-fits-all Weg, eine Company aufzubauen. Das einzige was wirklich zählt, ist schnell lernen und anpassen. 4) Der Weg ist das Ziel. Duh. Aber wenn das nicht wirklich internalisiert, brennt man aus, weil die Ups & Downs einfach derart intensiv sind. Ich hab dafür 2-3 Jahre gebraucht. 5) Community ist so wichtig. Gründen ist einsam, auch mit einem Co-Founder wie Christopher Pivec. Wir sind halt gemeinsam einsam. An dem Wochenende ist es anders. Danke für die Einladung Johann 'Hansi' Hansmann Lisa Pallweber Laura Phillipeck-Casanova Andrei Podlesnyi und die ganzen super Menschen dort.
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Jakob Steinschaden gefällt dasJakob Steinschaden gefällt das133 Millionen Menschen in Europa verwenden KI – und schicken den Großteil ihrer Anfragen trotzdem an US-Anbieter. Hier setzt ein Wiener Start-up an: Mit eustella will es einen europäischen KI-Assistenten entwickeln, der sicher, einfach benutzbar und stärker an europäischen Anforderungen ausgerichtet ist – und dabei hilft, Wertschöpfung und Daten in Europa zu halten. Die Herausforderung: eigene Alternativen zu schaffen, die mit bestehenden Systemen mithalten können. https://lnkd.in/dWV4ZdUREustella: Ein Start-up arbeitet an einem KI-Assistenten für Europa | 1E9.communityEustella: Ein Start-up arbeitet an einem KI-Assistenten für Europa | 1E9.community
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Jakob Steinschaden gefällt dasJakob Steinschaden gefällt dasSometimes - admittedly, only rarely - I ask myself why I put myself through all of this: being fully active at my rather advanced age, having multiple meetings every day, making countless decisions, reviewing contracts, checking excel sheets, supporting founders, and constantly having to play firefighter. Being a Startup Investor with a portfolio of more than 50 companies is challenging - even with the outstanding support of my really excellent team. Money is certainly not the main motivation, although, admittedly in a rather erratic way, it does fortunately keep raining in from time to time through major exits💰🥳 Wanting to win the “game” is definitely also an important driver for me. But after a Hans(wo)men Group meeting with many of my outstanding founders, I know exactly again why I do this. The sheer energy and creative power they radiate, the way they fight through and solve small and large problems every day in the most different phases of their startup journeys, the determination with which they keep moving forward. And above all, the way they speak openly and transparently in our meeting about these challenges, help one another, and push each other forward. That gives me far more in return than I could ever give myself. I always leave our twice-yearly gatherings - this time included - slightly exhausted, but full of joy and also a sense of pride. Thankyou guys for letting me be part of this. You are outstanding. Alexander Kornell Alexander Niederhofer Andreas Roettl Bernhard Landrichter Christian Orgler Clemens Schmidgruber Daniel Laiminger Daniel Rose Felix Faltin Georg Molzer Dr. Johannes Braith Johannes Berger Jubin Honarfar Katharina (Kati) Riederer Karl Edlbauer Lisa-Marie Fassl Matteo Cimadom Michael Berl Matteo Rosoli Rainhard Fuchs Thomas Kleindessner Christopher Pivec Lorenz Schimik Christian Kaindl Alexander Maitz Andreas Tschas Reinhold Baudisch Thankyou best team ❤️ Lisa Pallweber Laura Phillipeck-Casanova Andrei Podlesnyi #hansmannfamilyoffice Hans(wo)men Group
Berufserfahrung und Ausbildung
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eustella
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Gesamte Berufserfahrung von Jakob Steinschaden anzeigen
Jobbezeichnung, Beschäftigungsdauer und mehr ansehen.
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Veröffentlichungen
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Digitaler Frühling - Wer das Netz hat, hat die Macht?
Ueberreuter
Veröffentlichung anzeigenSachbuch über Anonymous, WikiLeaks, Occupy, die Piratenparteien & den Arabischen Frühling. Wie verändert das Internet die Welt, und wie verändern Politik und Wirtschaft das Internet?
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Phänomen Facebook
Ueberreuter
Veröffentlichung anzeigenSachbuch über die Geschichte, Geschäfte und Gefahren des größten Online-Netzwerkes der Welt.
Projekte
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www.jakkse.com
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Projekt anzeigenMein neuer Blog www.jakkse.com widmete sich den Themen Social Media, Mobile, Netzpolitik und Start-ups.
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Digitaler Frühling: Wer das Netz hat, hat die Macht
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Von den Revolutionen im arabischen Raum bis zur neuen Transparenz in der Politik: Das Internet hat seine Kraft zu gesellschaftlichen Veränderungen bewiesen. Mit allen Konsequenzen, denn wer – offen oder verdeckt – das Netz für sich und seine Sache nutzen kann, der hat große Macht. Der Medien-Experte Jakob Steinschaden wirft einen kritischen Blick hinter die Kulissen des Web: - Er erklärt, wie Mark Zuckerberg, Julian Assange und Steve Jobs von der Hacker-Kulur beeinflusst wurden. - Er erläutert…
Von den Revolutionen im arabischen Raum bis zur neuen Transparenz in der Politik: Das Internet hat seine Kraft zu gesellschaftlichen Veränderungen bewiesen. Mit allen Konsequenzen, denn wer – offen oder verdeckt – das Netz für sich und seine Sache nutzen kann, der hat große Macht. Der Medien-Experte Jakob Steinschaden wirft einen kritischen Blick hinter die Kulissen des Web: - Er erklärt, wie Mark Zuckerberg, Julian Assange und Steve Jobs von der Hacker-Kulur beeinflusst wurden. - Er erläutert die Strategien von Konzernen wie Apple, Facebook und Google, berichtet von den Aktionen der großen Online-Bewegungen wie WikiLeaks, Anonymous und Occupy - Er beleuchtet die Identitäts- und Überwachungskriege im Netz, stattet der Piratenpartei einen Besuch ab und zeigt auf, dass Island uns auf der Suche nach einer Lösung einen Schritt voraus sein könnte.
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Phänomen Facebook
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Facebook ist längst kein simpler Onlinedienst mehr. Dem Portal ist es gelungen, das Mitteilungsbedürfnis der Menschen zu bündeln - und dabei fleißig Benutzerdaten zu sammeln. Technik-Journalist Jakob Steinschaden beleuchtet die Geschichte kritisch.
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Redaktionsnetzwerk Deutschland: Virtual-Reality-Flop Milliardengrab: Facebook-Konzern Meta gibt VR-Welt Horizon Worlds auf Welten in virtueller Realität sollten einst die Zukunft des Facebook-Konzerns Meta werden. Doch die Nutzerinnen und Nutzer zogen nicht mit – jetzt steht die 3D-Version von Horizon Worlds vor dem Aus. https://lnkd.in/d2CZUimR "Der Facebook-Konzern Meta macht seine verlustreiche virtuelle 3D-Welt Horizon Worlds dicht. Sie werde noch bis zum 15. Juni als Version in virtueller Realität über die Quest-Computerbrillen des Unternehmens verfügbar sein, kündigte Meta an. Danach soll es nur eine Variante für Mobilgeräte wie Smartphones geben. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte über Jahre versucht, virtuelle Realität (VR) als nächste Computer-Plattform zu etablieren. Auch die Umbenennung des Konzerns von Facebook zu Meta im Jahr 2021 hing damit zusammen: Der Name lehnt an die Bezeichnung 'Metaverse' für virtuelle Welten an. Hohe Verluste Das Interesse der Nutzer blieb jedoch überschaubar: Die Sparte Reality Labs, in der die Quest-Headsets und Horizon Worlds entwickelt wurden, schrieb Quartal für Quartal operative Verluste von mehreren Milliarden Dollar. Unterdessen wurde Künstliche Intelligenz zum neuen Fokus für Zuckerberg. Er will im Rennen um die KI-Zukunft Rivalen wie den ChatGPT-Erfinder OpenAI sowie Google schlagen. Dafür soll Meta in den kommenden Jahren hunderte Milliarden Dollar in den Ausbau von Rechenzentren stecken. Neuer Fokus auf KI-Brillen Bei Reality Labs werden allerdings auch die Meta-Brillen mit Kamera, Mikrofon und kleinen Lautsprechern entwickelt, die nur unwesentlich klobiger als herkömmliche Gestelle sind. Über die unter den Marken Ray-Ban und Oakley verkauften Brillen können Nutzer mit der Meta-KI interagieren und ihr zum Beispiel Fragen zu ihrer Umgebung stellen. Die Software soll derweil dank der Brillen sehen und hören, was die Nutzer gerade sehen. [...]" #Meta #Metaverse #Facebook #VR #Zuckerberg
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Das Leitmedium des Lokaljournalismus ist die "Drehscheibe" - und die aktuelle Ausgabe hat es in sich: Dieses Mal dreht sich alles um den #TagdesLokaljournalismus. Was für eine Ehre. Vom Austausch über innovative Formate bis hin zu den mutigen Geschichten, die unsere Gesellschaft zusammenhalten – dieses Heft bündelt die geballte Inspiration einer ganzen Branche. Warum lohnt sich der Blick hinein? Weil hier die Macher zu Wort kommen, die Regionalität neu denken. Die perfekte Ergänzung vom Playbook des #TDL. ❤️ Vielen Dank an die "Drehscheibe", dass diese Ausgabe kostenlose zum Download auf unserer Webseite zur Verfügung gestellt wurde: https://lnkd.in/dKRBB4Gd Josephine Macfoy Anke Vehmeier https://lnkd.in/dfc43Wwa Unten schon mal eine Vorschau. Sichert euch die aktuelle Ausgabe und lasst uns in den Kommentaren über die Zukunft der Lokalredaktionen diskutieren! ⬇️ Immer mit Meinolf Ellers, Katja Fleischmann IPPEN.MEDIA
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David Schmidt
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„Warum reicht bloße Faktenvermittlung in der Klimakrise nicht mehr aus?“ Diese und weitere Fragen durfte ich im Interview mit Wissenschaftskommunikation.de beantworten. Wir haben über den Start von brandmelder - Klima braucht Kontext gesprochen und darüber, warum wir glauben, dass der deutsche Journalismus kein Wissensproblem hat, sondern ein Kontextproblem. Ein paar Punkte aus dem Gespräch, die mir besonders wichtig waren: 📌 Wir schauen nicht nur auf isolierte Fehler, sondern auf die Muster und Routinen in Redaktionen, die eine fundierte Berichterstattung oft unbewusst ausbremsen. 📌 brandmelder soll kein Pranger sein. Wir wollen verstehen, wo Schieflagen entstehen (z. B. durch politische Frames) und gemeinsam mit Redaktionen nach besseren Lösungen suchen. 📌 Es braucht einen Raum für nüchterne, fachliche Medienkritik, die einordnet, ohne zu aktivieren oder zu polarisieren. Danke an Dr. Sabrina Schröder für die spannenden Fragen! #Klimajournalismus #Medienkritik #brandmelder #Wissenschaftskommunikation #Journalismus #Klimakrise
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Fit gegen Desinformation Ich darf diese Initiative als Trainer begleiten und merke in den Workshops, wie sehr sich politische Arbeit verändert hat und wie relevant das Thema inzwischen geworden ist. Desinformation ist nicht nur ein Problem auf Bundesebene. Sie begegnet kommunalen Mandatsträger:innen ganz konkret im Alltag: in Social Media, in Messenger-Gruppen oder in lokalen Debatten. Der Workshop von Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) vermittelt genau dafür praktische Werkzeuge: um selbst sicherer einzuordnen, was man sieht und um mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die bereits an falsche Informationen glauben. Was ich mitnehme: Der Bedarf ist groß. Und der Austausch untereinander oft genauso wertvoll wie die Inhalte selbst. Der ursprüngliche Post bringt das gut auf den Punkt. Es lohnt sich, reinzuschauen. Wer neugierig ist, darf mir auch gerne dazu schreiben :)
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Prisma Projects • 678 Follower:innen
Hallo du, auf der Unternehmensseite wird es nun regelmäßige Updates aus der Programm-Entwicklung und weitere Infos geben zum Thema Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz. 🧠 🙌 Es geht um mein Herzensprojekt, welches ich seit einer verfolge. Nun bin ich ganz gespannt - die Pilotstudie startet. Wenn du kostenlos am Pilotkurs teilnehmen willst, melde dich bitte direkt bei mir oder buche dich direkt in meinen Kalender ein (Link in meinem Profil) 😊 Ich freue mich auf dich! Weitere Infos dazu im geteilten Beitrag:
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Report Verlag • 3235 Follower:innen
Cyberkriminalität durchläuft eine industrielle Revolution, beschreibt Gergely Revay. Ich hab beim Mobile World Congress im März mit dem Principal Researcher von FortiGuard Labs über Hilfestellungen gesprochen, die gute KI gegenüber (von "böser" KI gesteuerten) Cyberattacken bieten kann und warum Mitarbeitende in den SOCs oft bereits an ihre Belastungsgrenzen kommen: https://lnkd.in/dBsTVvvf
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infobroker.de - Datenbank… • 3046 Follower:innen
Starten wir wieder die Zeitmaschine und schauen 35 Jahre zurück. Der Rückblick auf das Jahr 1991 zeigt , wie stark technologische und gesellschaftliche Umbrüche die Informationsbranche prägen. Die aktuelle Podcast-Folge der „PASSWORD ZEITREISE“ analysiert die Ausgabe von „PASSWORD“ (März 1991). Der Überblick: Die Folgen der Wiedervereinigung: Der Mauerfall führte einerseits zu drastischem Stellenabbau in ostdeutschen Informationsinstituten, schuf aber zugleich einen immensen Qualifizierungsbedarf. Für Datenanbieter entstand durch den gigantischen Sanierungsbedarf in den neuen Bundesländern eine wahre Goldgräberstimmung und eine enorme Nachfrage nach Fachinformationen. Wandel des Berufsbildes: Da Anwender in den Fachabteilungen oft nicht über das nötige Know-how für die komplexen Suchsysteme verfügten, wandelte sich die Rolle der Informationsspezialisten. Sie entwickelten sich von reinen Rechercheuren zu strategischen Inhouse-Beratern und Trainern, was Vorreiter wie VW und die Deutsche Bank erfolgreich vormachten. Kampf um die Datenhoheit beim „Spiegel“: Aus Sorge um die Kontrolle über das eigene Wissen zögerte die legendäre Dokumentationsabteilung des Nachrichtenmagazins massiv, ihr Archiv auf CD-ROM zu veröffentlichen. Diese technologische Zurückhaltung basierte auf der Angst, der Konkurrenz den Zugriff auf den wertvollen eigenen Datenschatz zu erleichtern. Marktbarrieren und Messe-Flops: Neben der Aufbruchstimmung gab es auch Rückschläge, was die fast leeren Säle der Hamburger Fachmesse „Online 91“ eindrücklich belegten. Zudem hatten amerikanische Riesen wie CompuServe anfangs große Schwierigkeiten in Europa, da das in den USA etablierte Abrechnungsmodell per Kreditkarte hierzulande noch keine Akzeptanz fand. Mühsame Patentrecherche und umstrittene Förderpolitik: Da Datenbanken noch keine technischen Zeichnungen abbilden konnten, bestand die Patentrecherche zu 80 Prozent aus analoger Handarbeit in Papierarchiven. Das Förderprogramm „Mikum“, das dem Mittelstand den Zugang zu Datenbanken erleichtern sollte, wurde journalistisch scharf kritisiert, da es mangelnde Neutralität aufwies und die CD-ROM als Zukunftstechnologie ignorierte. Historische Parallelen zur Gegenwart: Die Sorgen von 1991, wie die Angst vor Jobverlust durch neue Systeme, die Überforderung von Anwendern und der Kampf um die Datenhoheit entsprechen exakt den Debatten unserer Zeit. Der einzige wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Diskussion heute nicht mehr von der CD-ROM, sondern von Künstlicher Intelligenz dominiert wird. Link zur Podcast Folge folgt später in den Kommentaren. Ansonsten überall dort, wo es Podcasts gibt oder über die infobroker.de Webseite. --- Ich bin Information Professional seit über 30 Jahren und der Kopf hinter infobroker.de. Mit meinen Recherchen und internationalen Netzwerken für Firmen-, Marken- und Wirtschaftsinformationen verschaffe ich Entscheidern Informationsvorteile.
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Aisha Camara
Bildungsstätte Anne Frank • 1737 Follower:innen
Gestern habe ich einen Webtalk moderiert zu „Doing Memory – Lokales Gedenken 15 Jahre nach dem NSU“. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Forschungsverbund RADIS gemeinsam mit ufuq.de und der Bundeszentrale für politische Bildung Was ich aus der Diskussion mitnehme: 1. Räume machen einen Unterschied. Der Webtalk war nicht öffentlich und wurde nicht aufgezeichnet. Das hat eine andere Form von Gespräch ermöglicht – offener, weniger strategisch, weniger auf Außenwirkung ausgerichtet. Gerade im Feld der Erinnerungskultur, das stark politisiert und umkämpft ist, ist das nicht selbstverständlich. 2. Erinnerung ist Praxis – und sie existiert bereits vielfältig. Die Einblicke in „Doing Memory“ haben nochmal deutlich gemacht, wie viele Formen von Erinnerungsarbeit es gibt: zivilgesellschaftliche Initiativen, künstlerische Formate, lokale Projekte. Diese Kontinuitäten gehen in aktuellen Krisendiskursen oft unter. 3. Lokales Gedenken kann Verbindungen sichtbar machen. Am Beispiel der Keupstraße wurde deutlich, wie Erinnerungsarbeit unterschiedliche Ebenen zusammenbringen kann: NS-Geschichte, Migrationsgeschichte und rechter Terror in der Gegenwart. Das wirft für mich eine zentrale Frage auf: Wie viel „Trennschärfe“ brauchen wir – und wo verhindert sie Zugänge? 4. Zugänge entstehen oft über Verbindungen, nicht über Abgrenzung. In der politischen Bildungsarbeit zeigt sich immer wieder, dass Menschen eher einen Zugang finden, wenn Themen in Beziehung gesetzt werden – und nicht, wenn sie strikt getrennt verhandelt werden. 5. Gleichzeitig bleibt es ein zentrales Spannungsfeld. Ein Großteil der Erinnerungsarbeit wird von Betroffenen und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen getragen – häufig, weil Anerkennung, Aufklärung und Konsequenzen fehlen. Das führt zu einer Verschiebung: Erinnerung übernimmt Funktionen, die darüber hinausgehen. Die offene Frage für mich ist daher: Welche Rolle kann und soll Erinnerungsarbeit leisten und wo wird sie zum Ersatz für ausbleibende strukturelle Aufarbeitung? Danke an Prof. Dr. Tanja Thomas und an Prof. Dr. Kemal Bozay für die Inputs aus Wissenschaft und Praxis. Und danke an Lisa Kiefer und Jana Kärgel fürs Kuratieren und Organisieren. Und an alle für die differenzierte Diskussion.
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Lea Thies
Günter Holland… • 15.498 Follower:innen
Volo-Wednesday: Heute mit einem kleinen Volo-Daten-Projekt von Anna-Lena Schachtner über Teilzeit, Care-Arbeit und Frauen … … Datenjournalismus ist ein recht junges Genre in der Medienwelt – und ein wichtiges. Weil dadurch komplexe Zusammenhänge und abstrakte Zahlen visualisiert und somit verständlicher gemacht werden. Deshalb lernen Volontär:innen der Günter Holland Journalistenschule schon im ersten Jahr, wie sie Grafiken erstellen und Zahlen auswerten. Welch Glück, den Daten-Experten Jakob Stadler im Team der Augsburger Allgemeinen zu haben. Außerdem im Curriculum: „Die Psychologie der Recherche“ mit Mareike Makosch – da lernen Volos, beim Recherchieren und Zahlenauswerten nicht über eigene Biases zu stolpern. Und (Vibe)-Coding mit Steffen Kühne vom Bayerischen Rundfunk – denn ein Grundwissen zum Aufbau von Seiten und Programmierungen gehört inzwischen auch zu Journo-Skills. Was mich ganz besonders freut: Anna-Lena Schachtner hat sofort ihr Daten- und Grafikwissen in ein kleines, lokales Digitalprojekt gegossen und visualisiert, wie sich die Teilzeitquote im Landkreis Donau-Ries entwickelt hat. Hier geht’s zum Stück: https://lnkd.in/dYjMM-qd #augsburgerallgemeine #ghjs #volowednesday
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Sven Trautwein
IPPEN.MEDIA • 631 Follower:innen
📚 Deutsches Kulturerbe in Gefahr? Ein jahrelang geplantes Bauprojekt, ein überraschender politischer Stopp – und eine Debatte, die weit über Architektur hinausgeht. Die Frage, die Experten und Kulturschaffende derzeit umtreibt: Lässt sich das kulturelle Gedächtnis einer Nation wirklich vollständig ins Digitale verlagern? Fachleute schlagen Alarm. Die Kritik ist scharf – und die Argumente haben es in sich: technisch, rechtlich und kulturpolitisch. Was meinen Sie: Ist eine rein digitale Archivierung Fortschritt – oder ein Risiko, das wir uns nicht leisten können? Mehr dazu lesen Sie hier 👇 https://kurzlinks.de/5afm #Kultur #Digitalisierung #Nationalbibliothek #Kulturerbe #Buchbranche #Deutschland
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Burkhard Hau
Merkurist Koblenz GmbH • 681 Follower:innen
Journalismus in der Krise – eine Frage des Geldes? 77 % der befragten Journalistinnen im DACH-Raum sagen: Einsparungen in Medienhäusern erschweren es, journalistische Standards einzuhalten. Das zeigt das aktuelle Journalistinnen-Barometer von Marketagent und Farner. 39 % sehen sogar Einbußen bei der Seriosität – ein klares Warnsignal für die Branche. Bei merkurist.de setzen wir bewusst auf kostenfreien und qualitativ hochwertigen Lokaljournalismus, der Nähe, dem direkten Dialog mit den Nutzern, denn schafft Relevanz und Transparenz – gerade in einer Zeit, in der Vertrauen in Medien wichtiger denn je ist. Wir glauben: Unabhängiger, fundierter Journalismus braucht verlässliche Strukturen, kluge digitale Modelle und den Mut zur Innovation. Wer heute in digitale Medienqualität investiert, sichert die Demokratie von morgen. Konaktieren Sie uns, wir erklären Ihnen gern unser Konzept: www.merkurist.de/koblenz oder werben-koblenz@merkurist.de #Lokaljournalismus #Qualitätsjournalismus #Medienwandel #DigitaleTransformation #Journalismus #DACH #Merkurist #Vertrauen #Newsroom #MediaInnovation
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FOCUS: MUSEUM
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"Wann 80% reichen: KI in der Museumssammlung" Die Stiftung Stadtmuseum Berlin sammelt, bewahrt und präsentiert seit 150 Jahren die Objekte und Geschichten der Berliner:innen. Bis heute sind dabei rund 4,5 Millionen Objekte zusammengekommen. Leider steht bisher nur ein Teil der Öffentlichkeit zur Verfügung. Der Historiker und Bereichsmanager 'Sammlung', Sebastian Ruff, ist überzeugt, dass KI trotz aller Kritik auch in einem öffentlichen Museum verantwortungsvoll genutzt werden kann. Ziel ist dabei, der Öffentlichkeit das Kulturgut zugänglich zu machen und kreative und forschende Nutzung zu ermöglichen. In seinem Vortrag bei der diesjährigen FOCUS-Veranstaltung liefert er erste praktische Ergebnisse der KI-Nutzung sowie auch einen Einblick in den Diskussionsprozess im Museum. Das gesamte Programm ist hier einzusehen: https://lnkd.in/gHpm5W9D _____________________ FOCUS 2026: " KI & Co. im Museum – was geht!? Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz im Museums- und Ausstellungsbetrieb" 22.–24. April 2026 Foto © Thomas Bartel, BLDAM. #focusmuseum #museumsfachtagung #kuenstlicheintelligenz #focusmuseum26 #museumspraxis #ausstellungspraxis #museen #ausstellungen #kulturelleteilhabe #sammlungsmanagement #digitalisierung #ausstellungsgestaltung #szenografie #marketing #fundraising #vermittlung #audiencedevelopment #vergabe #prompting #synergien #diskurs #ki #künstlicheintelligenz #kiimmuseum
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Jörg Forthmann
IMWF GmbH Institut für… • 13.620 Follower:innen
Neues Impulspapier der AG CommTech: Wie KI die Medienanalyse demokratisiert Die öffentliche Meinung verändert sich in Echtzeit. Und doch arbeiten viele Kommunikationsabteilungen immer noch mit veralteten Methoden – oder schlimmer: mit reiner Reichweitenstatistik. Das reicht längst nicht mehr. Denn was wirklich zählt, ist die Tonalität, die Themenresonanz, die Frühwarnung vor Reputationsrisiken. Und das funktioniert nur mit KI. 👉 Erst durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz wird die Medienanalyse vom Kostenfaktor zum strategischen Asset. Das neue Impulspapier der AG CommTech zeigt, – warum manuelle Auswertung nicht mehr zeitgemäß ist, – wie KI Medienanalyse demokratisiert – also endlich auch für kleinere Teams nutzbar macht, – und wie unterschiedliche Zielgruppen – vom Pressesprecher bis zur Vorstandsebene – von maßgeschneiderten Dashboards profitieren. Fazit: Wer seine Kommunikation strategisch steuern will, braucht KI-gestützte Medienanalyse. Alles andere ist Blindflug. Kostenfreier Download hier: https://lnkd.in/e6WZ9bDJ
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Alexandra Josef
Leuphana Universität Lüneburg • 158 Follower:innen
Die KI macht’s?! Vergangene Woche durfte ich bei der Jahrestagung des Arbeitskreises Bildung im Bundesverband Deutscher Stiftungen beim diesjährigen Gastgeber Deutsche Telekom Stiftung zwei spannende Tage zum Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Bildungsprozesse erleben. Besonders eindrücklich war der Vortrag von Andreas Dengel zum Verständnis von KI und ihren Potenzialen für schulisches Lernen. Viele Anregungen habe ich aus dem Austausch über KI als Methode und Thema in Stiftungsprojekten mitgenommen, etwa zur Weiterentwicklung von Auswahlformaten. Die Diskussionen haben gezeigt: So groß die Potenziale von KI für individualisierte Lernprozesse auch sind – soziales Lernen und Miteinander kann nur durch menschlichen Austausch entstehen. #KI #Bildung Michael Schellberg
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Jens Pöppelmann
d-force GmbH • 3199 Follower:innen
Die Bewegtbildlandschaft verändert sich – und genau deshalb braucht es Orientierung. Der aktuelle Big‑Screen‑Kompass des BVDW bringt Struktur in ein zunehmend fragmentiertes Ökosystem aus linearem TV, Streaming, Addressable und Connected TV. Ein zentrales Beispiel aus dem Kompass: Connected TV entwickelt sich immer stärker zum Ankerpunkt der Bewegtbildnutzung im Haushalt – als Schnittstelle zwischen klassischem Fernsehen, Streaming‑Plattformen und datenbasierter, adressierbarer Werbung. Genau hier entscheidet sich, wie Reichweiten künftig ganzheitlich gedacht und gemessen werden. Umso mehr freut es mich, den Beitrag von d-force zu teilen – und mich ausdrücklich für die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Michael Möller zu bedanken, der den Kompass als Vorsitzender der Fokusgruppe Digital Video im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. maßgeblich mitgeprägt hat. Persönlich ist der Kompass für mich etwas Besonderes: Ich begleite diese Initiative seit dem allerersten Bewegtbild‑Kompass 2010/2011 – umso schöner zu sehen, wie sich aus den frühen Grundlagen heute ein so relevantes, praxisnahes Orientierungswerk für den Big Screen entwickelt hat. 👉 Absolut lesenswert für alle, die Bewegtbild strategisch planen, einkaufen und weiterdenken wollen. #AddressableTV #Programmatic #DigitalVideo #TotalVideo #Bewegtbild #ConnectedTV #CTV
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Harald Gutzelnig
359 Follower:innen
Ein wichtiger Impuls für mehr Transparenz und Qualität im Ökostrommarkt. ⚡ Der Beitrag zeigt, wie entscheidend verlässliche Anbieter, nachvollziehbare Herkunftsnachweise und ein guter Kundenservice für eine funktionierende Energiewende sind. Gerade für Verbraucherinnen und Verbraucher wird es immer wichtiger, sich auf kompetente Beratung und klare Informationen verlassen zu können. Wir unterstützen Initiativen und Diskussionen, die Transparenz und Qualität im Energiemarkt stärken. 👉 Zum Beitrag: https://lnkd.in/d2GQiGcp #Ökostrom #Energiewende #Nachhaltigkeit #GreenEnergy #EnergyTransition #Transparenz #Kundenservice
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