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Tobias Linck hat dies geteiltEine interessante Entwicklung, die mir regelmäßig in Feedbackgesprächen auffällt. Wie nehmt ihr es aktuell wahr?Tobias Linck hat dies geteiltTop-Talente entscheiden sich heute nicht mehr für Titel oder Dienstwagen. In Erstgesprächen hat sich die Dynamik grundlegend verschoben. Weg von Benefits, hin zur unternehmerischen Haltung. Was Kandidat:innen wirklich interessiert, ist die Antwort auf drei zentrale Fragen: - Welchen messbaren Impact hat meine Rolle auf das Gesamtergebnis? - Wo endet die Prozessvorgabe und wo beginnt meine tatsächliche Entscheidungssouveränität? - Wie belastbar ist die Unternehmenskultur in kritischen Phasen? Wer diese Fragen im Recruiting souverän moderiert, gewinnt am Ende nicht nur ein Profil, sondern echtes Commitment. Kandidat:innen suchen heute keine Jobs, sondern Aufgaben mit Hebelwirkung und Bedeutung. Welche Fragen in einem Bewerbungsgespräch haben Sie zuletzt dazu gebracht, noch einmal über die Haltung Ihres Unternehmens nachzudenken? #Recruiting #Talentgewinnung #Leadership #Unternehmenskultur #Hiring
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Tobias Linck hat dies geteiltWo fange ich im Data & AI Jungle überhaupt an? Aktuell beobachte ich am Markt, dass sich viele Unternehmen, vor allem im KMU-Umfeld, scheinbar genau mit dieser Frage herumschlagen. Indikatoren dafür sind: ➡️ Rollen werden im Prozess mehrfach angepasst. ➡️ Anforderungen sind unscharf definiert. ➡️ Im Worst Case wird eingestellt und erst danach festgestellt: Die Datengrundlage fehlt komplett, damit die Person ihrer eigentlichen Aufgabe nachgehen kann. Das Problem ist selten die eingestellte Person oder ihre Skills. Das Problem ist oft die fehlende Vorarbeit. Unternehmen müssen sich früh festlegen, welchen Weg sie gehen wollen: ⚙️ Option A: Infrastruktur zuerst → Fokus auf Data Engineering, Plattformen, Datenqualität → Ziel: stabile Grundlage schaffen 📊 Option B: Use Case / Analytics zuerst → Fokus auf Analysten, erste Dashboards, Business Impact → Ziel: schnelle sichtbare Ergebnisse 🤖 Option C: AI / Advanced Analytics zuerst → Fokus auf Data Science / AI → Ziel: Innovation & Wettbewerbsvorteile Die Realität: Viele versuchen, alles gleichzeitig zu machen – ohne klares Fundament. Das Ergebnis: → falsche Hires → enttäuschte Erwartungen → wenig Impact Daher ist wichtig: 👉 Die Reihenfolge entscheidet über den Erfolg. 👉 Vor dem Hiring sollte strategische Klarheit herrschen. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Welchen Herausforderungen steht oder standet ihr ggf. gegenüber? #Data #AI #Hiring
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Tobias Linck hat dies repostetTobias Linck hat dies repostetWarum viele Suchprozesse schon vor der Kandidatensuche entschieden werden. Ein starkes Netzwerk ist wichtig. Geschwindigkeit ebenfalls. Beides wird in der Personalberatung oft als entscheidend betrachtet. In der Praxis zeigt sich jedoch: Der größte Hebel liegt meist früher im Prozess. Viele Suchen starten mit einem schnell definierten Anforderungsprofil. Und genau dort entstehen häufig die eigentlichen Herausforderungen: - Passt das Profil realistisch zum aktuellen Markt? - Ist die Rolle intern wirklich klar genug definiert? - Stimmen Erwartungen an Erfahrung, Verantwortung und Gehalt überein? Wenn diese Fragen nicht sauber geklärt sind, wird selbst ein gut geführter Suchprozess unnötig komplex. Was wir aktuell häufig sehen: Erfolgreiche Besetzungen beginnen nicht mit der Suche – sondern mit einer klaren Einordnung der Rolle. Erst wenn diese Klarheit besteht, entsteht ein Prozess, der für Unternehmen und Kandidat:innen wirklich funktioniert. 👉 Wie geht ihr aktuell in die Rollenklärung vor, bevor eine Suche startet? #Recruiting #Hiring #GoodmanMasson
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Tobias Linck hat dies geteiltAn meine Data Analytics und Reporting Pros im Netzwerk - Ich suche aktuell eine Person mit Expertenkenntnissen im Bereich großer Tableau Reportinglandschaften für eine Inhouse Rolle bei einem gestandenen Industrieunternehmen hybrid in Westfalen. Wer jemanden kennt, der/die jemanden kennt, gerne melden :)
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Tobias Linck hat dies geteilt„Eine Sache irritiert mich immer wieder in Interviews.“ Ein Ansprechpartner bei einem Kunden hat mir heute Morgen von einem Vorstellungsgespräch erzählt, das er letztens geführt hat. Der Kandidat kam zunächst sehr souverän rüber. Spannendes Profil. Fachlich hat es gepasst. Gute Kommunikation. Und dann kam der Moment für Fragen. Es kam...keine...einzige... Keine zur Rolle. Keine zur strategischen Einordnung. Keine zum Team. Keine zur Erwartungshaltung. Ich gehe schon davon aus, dass man sich vor einem Vorstellungsgespräch - auch vor einem ersten Teams-Call - zumindest grundlegend mit dem Unternehmen und der Rolle beschäftigt. Wie kann es sein, dass man dann keine einzige Frage hat? Versetzt euch mal in die Rolle eures Gegenübers: Euer Gesprächspartner stellt euch nicht eine einzige Frage. Welchen Eindruck hinterlässt das bei euch? Ich finde, ein Interview ist keine Einbahnstraße, sondern ein gegenseitiger Realitätscheck. Eure Fragen zeigen Interesse, Analysefähigkeit und Ownership. Mich interessiert: Was wollt (oder wolltet) ihr in Interviews immer unbedingt wissen? Habt ihr gezielte Fragen, die ihr fast immer stellt? Und wenn ihr selbst interviewt: Welche Fragen machen für euch den Unterschied? Bin gespannt auf eure Perspektiven. #Vorstellungsgespräch #Werfragtgewinnt #Interview
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Tobias Linck hat dies repostetTobias Linck hat dies repostetEs ist wieder so weit: Kamelle & gute Laune! Während wir heute und morgen noch an den perfekten Matches arbeiten, wechseln wir danach in den Feiermodus. Damit wir ab Dienstag wieder die besten Talente und Unternehmen zusammenbringen können, legen wir eine kurze Pause ein: Am Rosenmontag bleibt unser Büro geschlossen. 🛑🎭 Wir wünschen euch fröhliche und bunte Karnevalstage! #Karneval2026 #Rosenmontag #WeAreGoodTogether #Düsseldorf #Alaaf #Helau
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Tobias Linck hat dies geteiltWer sich bewegt, kann etwas #bewegen! Tolle Aktion und immer nochmal eine extra Schippe #Motivation, im Alltag #aktiv zu werden. :)Tobias Linck hat dies geteiltJede Stunde zählt. Und heute sieht man, was daraus entstehen kann! Über Monate hinweg sind unsere Kolleg:innen gelaufen, geradelt, geschwommen, haben Gewichte gestemmt und unzählige Schritte gesammelt - nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern für einen guten Zweck. Für jede geleistete Sportstunde spenden wir als Unternehmen jedes Jahr einen Betrag an eine gemeinnützige Organisation. Heute durften wir den Spendenscheck für 2025 an Oase des Friedens in Burundi e.V. überreichen. Viele einzelne Stunden. Viele persönliche Extrameilen. Eine gemeinsame Wirkung, die bleibt. Danke an alle, die mit Energie, Disziplin und Herz dabei waren! Für 2026 läuft der Zähler bereits wieder. 🚀 #TeamSpirit #GivingBack #CorporateResponsibility #WeAreGoodTogether
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Tobias Linck hat dies geteilt🚨 Platform Experts aufgepasst! 🚨 Liebes Netzwerk, ich suche derzeit eine/n erfahrene/n Expert/in im Bereich Data Platform Engineering. Du baust die zentrale, cloud-native Data-&-AI-Plattform eines datengetriebenen Unternehmens aus dem Großraum Düsseldorf mit auf– von Architektur über Databricks bis CI/CD & Governance. Freu dich über Gestaltungsfreiheit, technischen Impact und langfristige Plattformverantwortung. Entscheidend: Deine Erfahrung mit Terraform und Databricks Melde dich gerne, wenn du mehr erfahren willst oder jemanden aus deinem Netzwerk kennst, für die oder den es interessant sein könnte. Schönes Wochenende! #IaC #Terraform #DataPlatform #Databricks #Inhouse
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Tobias Linck hat dies geteiltDer AI-Hype ist vorbei!! Und das ist keine schlechte Nachricht – im Gegenteil. 2026 könnte den Übergang markieren von Buzzwords und Experimenten hin zu Reife, Struktur und messbarem Mehrwert. Genau diesen Wandel beschreibt ein aktueller Artikel von Thomas H. Davenport und Randy Bean im MIT Sloan Management Review, der sich mit den zentralen Trends in Data Science & AI für 2026 beschäftigt. Die Kernaussagen daraus: ➡️ Der AI-Hype wird realistischer – Unternehmen messen Erfolg stärker an Business-Mehrwert und ROI. ➡️ Der Fokus verschiebt sich von Einzelprojekten hin zu skalierbaren Data- & AI-Infrastrukturen. ➡️ Generative AI wird gezielter eingesetzt: weniger Spielerei, mehr klar definierte Use Cases. ➡️ Agentic AI bleibt spannend, ist 2026 aber noch kein produktiver Standard. ➡️ Ownership, Governance und Verantwortung für AI werden zunehmend auf C-Level diskutiert. Ich denke 2026 wird weniger Buzzwords liefern- dafür mehr Klarheit, Priorisierung und strategische Entscheidungen rund um Data & AI. Wie ist eure Meinung? Was sind eure Erwartungen an Data & AI in 2026 – technologisch, organisatorisch oder im Hiring? Den Link zum Artikel findet ihr hier: https://lnkd.in/e4sQec86 #Data #AI #ArtificialIntelligence #DataScience #Analytics #Trends #DigitalTransformation #Leadership #Recruiting #FutureOfWork
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Tobias Linck gefällt dasTobias Linck gefällt das17 months at JTL. Last week in Cologne was one of those moments that reminds me why I'am here. Nearly 400 people from across the Group in one place — and from an engineering perspective especially: the kind of conversations that usually happen over Teams across multiple time zones, finally face to face. Technical topics, AI, where we're heading. That moves things in a way remote simply doesn't. I know what we're building. And I know what's coming at the PaCon. It's going to be strong — looking forward to it. #ConnectedToEvolve Jelle Spekken, Ulrich Pöhner, Karsten Seifert,Christian Krause,Sebastian Küsters, Robin-Manuel Thiel,Tom Wendel, Jan Attermeier, Anna Somova,
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Tobias Linck gefällt dasTobias Linck gefällt dasFür ein spannendes Umfeld in der Energiewirtschaft suche ich einen erfahrenen IT Architect (m/w/d), der Business, #KI, #Cloud und #Architektur zusammenbringt. Gesucht wird jemand, der nicht nur Systeme versteht, sondern IT-Landschaften strategisch weiterentwickeln, moderne Technologien bewerten und Fachbereiche mit der IT verbinden kann. Ideal für erfahrene Architekt:innen, Lead Engineers oder Domain Architects, die den nächsten Schritt gehen möchten. ◾+90% remote, mit gelegentlicher Anwesenheit am Standort (NRW) ◾ca. 100-120k OTE Interesse oder jemand im Netzwerk, auf den es passen könnte? Gerne vertraulich per Nachricht bei mir melden.
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Tobias Linck hat darauf reagiertTobias Linck hat darauf reagiertThrilled to step into the role of Director of Talent Acquisition at Goodman Masson and the Good Together Group 🥳 Feeling very lucky to be working with such a brilliant group of people on an exciting journey! (Inner monologue: Don’t do it… resist the urge… just leave it there…) Ah never mind 😉 We are actively hiring across all locations and I’d love to connect with experienced recruiters in: 🟢 Düsseldorf: Finance, Data & AI 🔵 London: Housing, Corporate Finance, Finance & Technology 🟣 New York: Technology & Buy-Side specialist markets If you’re open to a conversation or keen to network, feel free to reach out and make this week an even better one.
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Tobias Linck gefällt dasTobias Linck gefällt dasGratitude in Paris 🙏 I love getting up early when I visit Paris, taking a long run/walk through the streets, checking out the major landmarks, and feeling the energy of one of the best cities in the world. Although I have to say, trying to find a good coffee shop open before 8:00 a.m. in Paris is a bit of a mission (very happy for suggestions). When you get the chance to meet awesome people in great cities across the world as part of your job, it certainly gives you a huge sense of gratitude. For those attending the event later, I’m looking forward to seeing you and wish you all a great day ahead. #Paris #Louvre #Consulting
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Tobias Linck gefällt dasTobias Linck gefällt das💡 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐆𝐞𝐠𝐞𝐧𝐚𝐧𝐠𝐞𝐛𝐨𝐭𝐞 𝐬𝐞𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐧𝐚𝐜𝐡𝐡𝐚𝐥𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐋𝐨̈𝐬𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐢𝐧𝐝 – 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐄𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐞𝐫𝐬𝐨𝐧𝐚𝐥𝐛𝐞𝐫𝐚𝐭𝐮𝐧𝐠 Ich erlebe es immer wieder im Austausch mit Kandidaten: Die meisten Menschen, die wir vermitteln, sind nicht aktiv arbeitslos. Im Gegenteil – es sind qualifizierte Fachkräfte, oft in stabilen, „komfortablen“ Situationen. Und trotzdem denken sie über einen Wechsel nach. 👉 Spannend dabei: Es ist selten primär das Gehalt. Viel häufiger höre ich: - fehlende Entwicklungsperspektiven - stagnierende Aufgaben - oder schlicht fehlende Wertschätzung für die eigene Arbeit Wenn es dann zur Kündigung kommt, folgt nicht selten ein Gegenangebot. Aus meiner Erfahrung heraus passiert dann oft Folgendes: ➡️ Das Gegenangebot löst kurzfristig etwas aus („man wird gesehen“) ➡️ Die eigentlichen Gründe bleiben aber bestehen ➡️ Nach einiger Zeit kommt die Unzufriedenheit zurück Ich habe mehrfach erlebt, dass Kandidaten nach einem angenommenen Gegenangebot doch wieder in den Wechselprozess einsteigen – teilweise schneller als gedacht. Das heißt nicht, dass Gegenangebote grundsätzlich „falsch“ sind. Aber sie adressieren häufig eher die Symptome als die Ursache. 👉 Meine persönliche Einschätzung: Ein nachhaltiger Wechsel (egal ob intern oder extern) funktioniert meist nur dann, wenn sich wirklich etwas im Inhalt, Umfeld oder der Perspektive verändert – nicht nur auf dem Papier. Mich würde interessieren: Wie seht ihr das – habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? #Recruiting #FinanceJobs #Karriere #Accounting #Controlling #Arbeitsmarkt
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Tobias Linck gefällt dasTobias Linck gefällt das🔥Prompt Engineer (m/w/d) remote in Deutschland🔥 Du brennst für KI und willst erleben, wie Modelle echte Prozesse bewegen? Du suchst die Herausforderung an der Schnittstelle zwischen Business-Logik und IT? Bei meinem Klienten gestaltest du die neue KI-Infrastruktur von Grund auf mit und sorgst für direkten Impact durch den Einsatz von modernsten Agentic Workflows. Klingt nach deiner nächsten Mission? Dann melde dich direkt bei mir per DM oder bewirb dich über den Link im ersten Kommentar. 👇 #AI #PromptEngineering #Greenfield #RemoteWork #Innovation #TechJobs
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Tobias Linck gefällt dasTobias Linck gefällt dasDie Jury des Dental Marketing Award 2026 ist komplett. Die drei Neuzugänge Martina Jakob, Jelena Mirkovic und Robin Venghaus vervollständigen das 20-köpfige Gremium. In wenigen Tagen werden die Expertinnen und Experten mit dem Sichten und Bewerten der eingereichten Kampagnen beginnen. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Janine Fichna, Martin Hensen, Erika Hettich, Doris Hoy-Sauer, Martina Jakob, Björn Kersten, Till Klimpki, Alexander Krause, Lars Kroupa, Simone Kumhofer, Jelena Mirkovic, Stephanie Lassen, Michael Mollath, andrea nikuta-meerloo, Sophie Osteroth, Jennifer Raidel, Olaf Tegtmeier, Robin Venghaus, Julia Weidlich und Valeska Wiedemann für die Bereitschaft zur Mitwirkung. Mehr zum weiteren Ablauf hier: https://lnkd.in/d_4FT_xv
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Tobias Linck gefällt dasTobias Linck gefällt dasIntertool X Schweißen in Wels 🇦🇹 Wir zeigen, was in unseren Produkten steckt! Gemeinsam mit unserem Außen- und Innendienst für Österreich sind wir vor Ort und freuen uns über die vielen spannenden Gespräche und Begegnungen. Ein besonderes Highlight für uns: selbst live in der Schleifkabine zu stehen und unsere Produkte im Einsatz zu zeigen 👩🏼🏭 Wer uns noch besuchen möchte – kommt gerne in Halle 20 Stand 0602 vorbei! Bei uns könnt ihr die Produkte direkt testen und euch selbst überzeugen. Wir freuen uns auf weitere interessante Gespräche, zahlreiche Besuche und neue Kontakte 🤝🏼 Vielen Dank schon jetzt für das große Interesse und die bisherigen Eindrücke! #Intertool #Wels #Messe #Österreich #Industrie #Schleifen #Innovation
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Tobias Linck gefällt dasTobias Linck gefällt dasImmer das beste Netz im Fokus! Das war für uns auch neben der Arbeit beim Business Turnier der RheinStars Köln der Fall — diesmal allerdings das Basketballnetz. 🏀 Mit Kolleg:innen von NetCologne auf dem Court zu stehen, hat richtig Spaß gemacht. Für mich persönlich besonders schön, weil ich früher selbst Basketball gespielt habe und bis heute viel davon in den Job mitnehme: Teamplay, Fokus, Tempo und Zusammenspiel. Umso besser, wenn man merkt: Wir können nicht nur gemeinsam arbeiten, sondern auch gemeinsam punkten. 😀 Team: @Dominika / Christoph / Thomas / Sebastian / @Florian / Mike / Viktor 🫂 #TeamSpirit #RheinStarsKöln #BusinessTurnier #Basketball #NetCologne
Berufserfahrung und Ausbildung
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Goodman Masson Deutschland
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Sprachen
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Deutsch
Muttersprache oder zweisprachig
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Englisch
Fließend
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Französisch
Gute Kenntnisse
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Italienisch
Grundkenntnisse
Erhaltene Empfehlungen
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LinkedIn Mitglied
„Tobias Linck versteht es, Schlüsselpositionen und Teams im IT-Umfeld passgenau zu besetzen. Sein tiefes Verständnis für die Anforderungen von Unternehmen und die komplexen Profile potenzieller Kandidaten macht ihn zu einem unverzichtbaren Partner in anspruchsvollen Besetzungsprojekten. Er erkennt schnell, welche Persönlichkeiten und Fähigkeiten wirklich gebraucht werden, und liefert entsprechend. Dabei überzeugt er nicht nur durch seine fachliche Expertise, sondern auch durch seine offene, gewinnende Art, die die Zusammenarbeit angenehm und vertrauensvoll macht. Wer nach einem verlässlichen Experten für den Aufbau starker Teams sucht, ist bei Tobias Linck in den besten Händen.“
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Patrick Michael Schildmann
Patrick Michael GmbH • 15.349 Follower:innen
Ich bin nach Portugal geflogen. Nicht wegen des Wetters. Ich will heute eine Lanze brechen für einen Mann, dem ich einiges verdanke: Reyhan Khan Reyhan baut KI-gestützte GTM-Systeme für Recruiting-Unternehmen. Outbound auf Autopilot. Kandidaten-Sourcing ohne manuelle Arbeit. Systeme, die laufen, während du dich um deine Kunden kümmerst. Wir haben mehrere Podcast-Folgen zusammen aufgenommen. Das hier ist nur ein kleiner Ausschnitt. Der Rest kommt. Mich hat das System wirklich sehr beindruckt. Aber nicht nur das System, sondern genau so die RecruiterGTM Community. Recruiting-Founder aus UK, USA usw. die einfach machen. Die nicht fragen ob KI funkioniert. Die fragen wie sie es noch besser einsetzen können. Während wir in Deutschland noch schlafen, bauen die gerade ihren nächsten Wachstumsmotor... Ich hab in den letzten Monaten mein Business komplett auf den Kopf gestellt. Andere Systeme. Anderer Outbound. Andere Ergebnise. Und ich stehe erst am Anfang davon. Die Recruiting-Industrie verändert sich gerade grundtlegend. Wer mitgeht, wächst. Wer wartet, verliert Boden. So einfach ist das. Wer mehr über Reyhan und RecruiterGTM wissen will, schreibt mir einfach kurz an. Ich teile gerne, was ich erlebt habe. Und jetzt zu dir: Hast du in den letzten 12 Monaten aktiv etwas an deinen Systemen verändert oder läuft bei dir noch alles wie 2021?
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Sercan Yildiz
EXECURATER GmbH • 1677 Follower:innen
Recruiting Real Talk – Kapitel 32 „Warum Recruiting oft zu spät beginnt“ In vielen Unternehmen beginnt Recruiting erst, wenn der Druck schon da ist. Wenn jemand kündigt. Wenn Projekte stocken. Wenn das Team überlastet ist. Dann wird es plötzlich dringend. 👀 Die Realität: 🔹 Anforderungen werden schnell definiert 🔹 Entscheidungen müssen sofort getroffen werden 🔹 HR soll „schnell liefern“ 🔹 Qualität wird zweitrangig Recruiting wird zur Reaktion. Nicht zur Planung. 💡 Warum das ein Problem ist: 🔹 falsche Prioritäten 🔹 Kompromiss-Entscheidungen 🔹 längere Besetzungszeiten 🔹 höherer Druck im Team 🔹 schlechtere Candidate Experience Wenn Recruiting zu spät beginnt, wird es immer teuer. 🌱 Was gutes Recruiting anders macht: 🔹 Bedarf früh erkennen 🔹 Rollen klar definieren 🔹 Talentpools aufbauen 🔹 Prozesse vorbereiten 🔹 regelmäßig vorausschauend planen Gutes Recruiting beginnt nicht mit der Anzeige. Sondern mit Weitblick. 🤝 Wie Human 360 unterstützt: 🔹 frühzeitige Bedarfsplanung 🔹 Übersicht über offene & zukünftige Rollen 🔹 strukturierte Talentpools 🔹 klare Prozesse für alle Beteiligten 🔹 weniger Ad-hoc, mehr Strategie Human 360 hilft, Recruiting vom Reagieren ins Vorausdenken zu bringen. #FutureOfWork #HR #EmployerBranding #Recruiting #Human360 #Execurater
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Peter Thissen
Selbstständig • 25.127 Follower:innen
Wenn ein Recruiter Mitte 20 auf eine Bewerbung Ü50 trifft… „Vielen Dank für Ihre Bewerbung. Leider haben wir uns für jemanden entschieden, der besser zu unserem Team passt.“ Klar. Denn was soll man auch machen mit jemandem, der: schon vor der Geburt des Recruiters Budgetverantwortung hatte Krisen durchlebt hat, als man „Homeoffice“ noch „Küche mit Faxgerät“ nannte sich selbst führen kann – ohne tägliches Stand-up, Check-in und Mood-Board Erfahrung mitbringt, die sich nicht googeln lässt Aber: „Kein Cultural Fit.“ „Zu viel Erfahrung.“ „Wir suchen jemanden, der noch formbar ist.“ „Könnten Sie sich vorstellen, nochmal als Junior einzusteigen…?“ Recruiting-Realität 2025: Manche Recruiter suchen nicht die Besten, sondern die Bestformbaren. Nicht Kompetenz, sondern Konformität. Nicht Erfahrung, sondern Anpassung. Memo an die Entscheider: Wenn der einzige Filter im Bewerbungsprozess das Geburtsjahr ist, dann liegt das Problem nicht beim Bewerber, sondern im System. Ü50 ist kein Makel. Es ist eine verdammte Ressource. Wenn man sie nutzen will. #Ü50 #RecruitingReality #HRFail #Fachkräfte #ErfahrungZählt #Altersdiversität #Arbeitsmarkt2025 #LinkedInRealTalk #KompetenzStattKonformität
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431 Kommentare -
Göksel Godanci
FLINE • 3879 Follower:innen
10 wichtigsten Fähigkeiten, die ein moderner Recruiter heute benötigt. 1.Controlling – KPIs messen und Recruiting-Prozesse steuern. 2.Employer Branding – Arbeitgebermarke attraktiv präsentieren. 2.Active Sourcing – Kandidaten proaktiv ansprechen. 4.Mobile & Webdesign – Karriereseiten mobilfreundlich und ansprechend gestalten. 5.SEO – Stellenanzeigen für Suchmaschinen optimieren. 6.Performanceanalyse – Erfolg von Anzeigen und Prozessen messen. 6.Social Media – Kanäle für Recruiting nutzen. 7.Kampagnenplanung – Recruiting-Maßnahmen strukturiert organisieren. 8.Applicant Tracking – Bewerbungsprozess mit Software effizient managen. 9.Multiposting – Anzeigen auf mehreren Plattformen schalten. #recruitment #recruiter #prozess
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Annsophie Kaymer
rumble GmbH & Co. KG • 1410 Follower:innen
🥚 Das geht mir richtig auf die Eierstöcke. Recruiting 2025: Wir suchen Monteure, sprechen gezielt Kandidaten an, investieren Zeit, schicken brav unsere Datenschutzerklärung raus (because Pflichtprogramm – versteht sich, oder?) – und dann? 🕳️ Schwarzes Loch. Keine Rückmeldung. Kein „Nein, danke“. Kein gar nix. Einfach verpufft – Ghosting vom Feinsten. Ganz ehrlich? Wer sich nicht mal für ein kurzes „Kein Interesse“ aufraffen kann, hat das Prinzip von Professionalität nicht verstanden. Ob Monteur, Managerin, Finanzbuchhalter, CEO oder weiß der Geier was: Kommunikation ist keine Höflichkeitsgeste – sie ist Mindeststandard. Und ich rede hier nicht von „die sind busy“. Ich rede von: komplett abgetaucht, nachdem vorher freundlich Interesse signalisiert wurde. Und ja – das ärgert mich. Weil: 👉 Wir geben uns Mühe. 👉 Wir behandeln Menschen auf Augenhöhe. 👉 Wir nehmen Lebensläufe, Zeit und echtes Interesse ernst. Aber wenn sich Recruiting anfühlt wie Online-Dating mit Lesebestätigung – dann läuft was schief. Merke: Wertschätzung ist kein Benefit. Sich melden ist kein Hexenwerk. Und Professionalität hört nicht da auf, wo’s unbequem wird. So. Das musste mal raus. Das war mein TED-Talk von heute. Danke fürs Zuhören 😄 #RecruitingRant #EierstöckeÜberkochen #GhostingIstKeineStrategie #HRmitHaltung #WirSprechenNochSelbst
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Tobias Linck
Goodman Masson Deutschland • 2841 Follower:innen
Trotz KI: Recruiting bleibt People Business Während viele meiner Kunden darüber sprechen, wie KI ihre Angebote verändert, passiert parallel etwas mindestens genauso Relevantes: Die Art, wie wir Talente finden, wird gerade neu gedacht. Was bedeutet das für unseren Alltag im Recruiting? KI übernimmt zunehmend Aufgaben, für die früher viel manuelle Zeit nötig war: 🔍 Skills analysieren 🧠 Profile mit Anforderungen abgleichen 📊 Daten strukturiert aufbereiten und priorisieren Das spart Zeit und schafft Raum für das, was wirklich zählt. Nichtsdestotrotz bin ich weiter fest der Überzeugung: So hilfreich viele Technologien auch sind (bin selbst teils großer Fan) – ich bleibe ein starker Verfechter des persönlichen Kontakts im Recruiting und setze trotz aller Matching-Algorithmen weiterhin bewusst auf den direkten Austausch. Warum? 🔆 Weil ich weiter an die Kraft eines echten Gesprächs glaube. ⏩ Weil (noch) kein System zwischen den Zeilen lesen kann. 😊 Und weil es genau das ist, was mir an meinem Job am meisten Spaß macht. KI kann Prozesse vereinfachen, den Überblick verbessern und Tempo bringen. Aber sie ersetzt nicht den menschlichen Blick – und erst recht keine Beziehung auf Augenhöhe. Und genau deshalb gilt auch zukünftig: Nur echtes Recruiting ist gutes Recruiting. ✌️ #Recruitingexcellence #AI #Talent
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Georg Rainer
WOOfors • 5580 Follower:innen
Unbesetzte Schlüsselpositionen sind kein operatives Problem im Recruiting. Sie wirken direkt auf Leistung, Stabilität und wirtschaftliche Steuerung einer Klinik. In vielen Häusern wird trotzdem weiter investiert – in Anzeigen, Vermittler oder Einzelmaßnahmen – ohne vorher zu klären, ob und wie eine Position überhaupt realistisch besetzt werden kann. Das Ergebnis: Zeitverlust, steigender Druck im Team und fehlende Planbarkeit. Der entscheidende Punkt ist nicht, schneller zu suchen – sondern zuerst die richtigen Entscheidungen zu treffen. Recruiting beginnt nicht mit der Suche. Sondern mit Klarheit. Was kosten Ihre unbesetzten Schlüsselpositionen? #Recruitingstrategie #Fachkräftemangel #Gesundheitswesen #Krankenhausmanagement #Ärztemangel #Pflegenotstand #Personalstrategie #Leadership #WOOfors
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Herbert Hörmann
softwareXperts GmbH • 9216 Follower:innen
„Spannendes Projekt im agilen Umfeld.“ Solche Beschreibungen helfen niemandem. Erfahrene IT-Freelancer wollen wissen, worum es wirklich geht. Welcher Tech-Stack? Welche Laufzeit? Welches Budget? Eine präzise Projektbeschreibung ist kein Detail. Sie ist Respekt. Respekt vor Zeit, Erfahrung und Professionalität. Unklare Anfragen kosten Energie. Klare Informationen schaffen Vertrauen, bevor man überhaupt spricht. Wer Verantwortung im Projekt erwartet, sollte sie auch in der Kommunikation zeigen.
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Danesh Forghani
FERCHAU • 6470 Follower:innen
𝐀𝐈 𝐧𝐮𝐭𝐳𝐞𝐧 – 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐋𝐢𝐳𝐞𝐧𝐳𝐤𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐔𝐒‑𝐀𝐛𝐡𝐚̈𝐧𝐠𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭? 𝐉𝐚, 𝐝𝐚𝐬 𝐠𝐞𝐡𝐭. In unserem Software‑Kompetenzzentrum in Tirol entwickeln wir maßgeschneiderte AI‑Lösungen auf Basis moderner Open‑Source‑Technologien – vollständig herstellerunabhängig, lizenzfrei und mit voller Datenhoheit. 𝐃𝐢𝐞 𝐝𝐫𝐞𝐢 𝐔𝐬𝐞 𝐂𝐚𝐬𝐞𝐬, 𝐝𝐢𝐞 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐚𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥 𝐚𝐦 𝐬𝐭𝐚̈𝐫𝐤𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐧𝐚𝐜𝐡𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞𝐧: ➡️ 𝐏𝐫𝐨𝐝𝐮𝐤𝐭𝐤𝐨𝐧𝐟𝐢𝐠𝐮𝐫𝐚𝐭𝐨𝐫𝐞𝐧 & 𝐝𝐢𝐠𝐢𝐭𝐚𝐥𝐞 𝐊𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧𝐛𝐞𝐫𝐚𝐭𝐞𝐫 ➡️ 𝐋𝐚𝐠𝐞𝐫𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝𝐬𝐨𝐩𝐭𝐢𝐦𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐦𝐢𝐭 𝐊𝐈 (𝐓𝐅𝐓‑𝐅𝐨𝐫𝐞𝐜𝐚𝐬𝐭𝐢𝐧𝐠) ➡️ 𝐏𝐫𝐨𝐳𝐞𝐬𝐬𝐚𝐮𝐭𝐨𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 & 𝐖𝐨𝐫𝐤𝐟𝐥𝐨𝐰‑𝐎𝐫𝐜𝐡𝐞𝐬𝐭𝐫𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 (𝐀𝐢𝐫𝐟𝐥𝐨𝐰) Wenn ihr AI‑Potenziale heben wollt, ohne euch an Plattformen zu binden, 𝐛𝐢𝐧 𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐮𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐫𝐞𝐤𝐭𝐞𝐫 𝐀𝐧𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐩𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫. Ich nehme mir gerne Zeit für ein unverbindliches Gespräch und zeige euch, welche Lösungen für euer Unternehmen realistisch, effizient und schnell umsetzbar sind. 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐦𝐢𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐤𝐮𝐫𝐳𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭 – 𝐢𝐜𝐡 𝐟𝐫𝐞𝐮𝐞 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐧 𝐀𝐮𝐬𝐭𝐚𝐮𝐬𝐜𝐡. #AI @ FERCHAU
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Constanze Moritzen
MEDDEXS International GmbH • 2949 Follower:innen
Im Health-Care-Recruiting reicht Bauchgefühl nicht. Mein Sportstudium zwingt mich, anders auf Performance zu schauen. Im Sport zählt kein Glückstreffer – da zählt, wie das Team arbeitet. Genauso im Recruiting: Nur auf Zertifikate oder Noten schauen? Funktioniert nicht. Mein Kopf will wissen: - Wie kommunizierst du? - Wo siehst du deine Kraft im Team? - Hast du Lust, Verantwortung zu nehmen? - Bist du bereit, an dir zu arbeiten? Hier mache ich keine halben Sachen. Ich spüre schnell, wer nur reden kann und wer wirklich brennt. Motivation siehst du nicht auf dem Papier, aber im echten Kontakt, im Gespräch, im Funken in den Augen. ✨ Im Life-Science- und Health-Care-Bereich geht es um mehr als nur um Fachwissen. Da brauchst du Menschen, die für ihre Sache losgehen. Aus dem Sport habe ich drei Dinge ganz klar in die Arbeitswelt mitgenommen: 1️⃣ Teamspirit macht dich stärker als jede Einzelperformance 2️⃣ Kommunikation bringt Klarheit und weniger Reibung 3️⃣ Entwicklung hört nie auf (auch nicht nach dem Ziel) Im Recruiting geht es für mich nie nur um Zahlen. Es geht um das Feuer im Team und wie du dich gegenseitig unterstützt.
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Marie-Josée Naacke geb. Voltz
Hays • 1591 Follower:innen
#Meinung 𝗔𝗯𝗯𝗮𝘂𝗽𝗵𝗮𝘀𝗲? 𝗚𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘇𝗮𝗵𝗹𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗥𝗣𝗢 𝗮𝘂𝘀. „Wir bauen gerade ab – RPO passt nicht.“ Das höre ich oft zur Zeit. Dabei erleben wir aktuell eine der angespanntesten Phasen seit Jahren: Viele große Industrie- und Technologiekonzerne verschlanken Strukturen, reduzieren Teams. Das klingt nach ruhigeren Recruiting‑Zeiten – in Wahrheit bedeutet es mehr Stress: Offboardings, IT‑Übergaben, Fristen, Compliance, Risiken. Ein RPO sichert genau das ab: Stabilität, Skalierung und Governance, wenn Unternehmen sie am dringendsten brauchen. 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲: Hinter jedem Offboarding steht ein Mensch – und ein Dutzend Prozessschritte. Beides parallel sauber zu steuern, ist ohne skalierbares Modell kaum machbar. Und genau hier zahlt sich RPO aus. Nicht fürs mehr Hiring, sondern für 𝗦𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮𝘁, 𝗦𝗸𝗮𝗹𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗼𝘃𝗲𝗿𝗻𝗮𝗻𝗰𝗲. 𝗪𝗼𝗿𝗮𝘂𝗳 𝗲𝘀 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁𝗹𝗮𝗴𝗲 𝗮𝗻𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁: • Variable Kosten statt fixe FTE → Kapazität bei Peaks ohne Headcount‑ Aufbau • Fehlerkosten runter → IT/Payroll/Legal sauber koordiniert (First‑Time‑Right) • Compliance & Audit‑Fähigkeit → Fristen, Zugriffe, Assets, Nachweise • SLAs/KPIs → Cycle Time, Ticket‑Aging, First‑Time‑Right in Echtzeit • Business‑Kontinuität → Talentpools warmhalten, Time‑to‑Rehire verkürzen Kurz gesagt: 𝗥𝗣𝗢 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗿𝗲𝘀𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝘁𝗲𝘀 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹 für Talentprozesse – in der 𝗞𝗼𝗻𝘀𝗼𝗹𝗶𝗱𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 es, in der 𝗘𝘅𝗽𝗮𝗻𝘀𝗶𝗼𝗻 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗲𝘂𝗻𝗶𝗴𝘁 es. Frage: Wo verliert ihr aktuell am meisten – 𝗗𝘂𝗿𝗰𝗵𝗹𝗮𝘂𝗳𝘇𝗲𝗶𝘁, 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗘𝘀𝗸𝗮𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻? #RPO #RecruitmentProcessOutsourcing #WorkforceStrategy #CostOptimization #RiskManagement #OperationalExcellence #HROperations #Offboarding #Onboarding #TalentAcquisition #SLA #KPI
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Iris Spranger
Randstad Deutschland • 532 Follower:innen
Teilzeitmodelle - eine Frage des Lifestyles? Das Randstad Arbeitsbarometer 2026 zeigt, dass Teilzeit nur wenig mit vermeintlicher Bequemlichkeit zu tun hat. Weniger als ein Viertel der Menschen hierzulande arbeitet heute in Teilzeit - und im Idealfall würden es noch weniger tun. Viele Arbeitnehmer:innen werden zudem durch eine ausgeprägte Leistungsbereitschaft und Freude an Innovationen im Beruf angetrieben. Was für Arbeitsmodelle sich Beschäftigte wirklich wünschen, lesen Sie hier:
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Christian Purkrebitz
time company Personal Service… • 390 Follower:innen
Neulich musste ich wieder an ein Bewerbungsgespräch denken, das mir bis heute im Kopf geblieben ist. Der Bewerber setzt sich hin, schaut mich an und sagt nach ungefähr 30 Sekunden: „Eine Frage habe ich direkt: Erzählen Sie mir jetzt die Wahrheit über den Job – oder die Version für die Stellenanzeige?“ Ich musste lachen und habe gesagt: „Wenn ich die Stellenanzeigen-Version nehme, wird das Gespräch kurz. Also bleiben wir lieber bei der Wahrheit.“ Und genau daraus wurde tatsächlich ein richtig gutes Gespräch. Wir haben darüber gesprochen, was gut läuft. Aber auch darüber, was im Job manchmal einfach dazugehört: Schichten, Stress, spontane Änderungen – also das echte Leben im Arbeitsalltag. Am Ende sagt er zu mir: „Ganz ehrlich? Das war das erste Gespräch, in dem mir niemand versucht hat, den Job schön zu reden.“ Und genau das ist ein Punkt, den ich in den letzten Jahren im Vertrieb der Personaldienstleistung immer wieder erlebt habe: Im Recruiting geht es nicht nur darum, Stellen zu besetzen. Es geht darum, Vertrauen aufzubauen. Kandidaten merken sofort, ob man ehrlich mit ihnen spricht. Und Kunden merken genauso schnell, ob man zuverlässig arbeitet oder nur Versprechen macht. Manchmal bedeutet das auch zu sagen : „Die Stelle ist nicht für jeden etwas.“ Oder: „Der Kandidat passt fachlich – aber menschlich vielleicht nicht perfekt ins Team.“ Aber genau diese Offenheit sorgt am Ende dafür, dass es wirklich passt. Bei der time company Personal Service GmbH versuchen wir genau so zu arbeiten: direkt, ehrlich und zuverlässig. Und manchmal beginnt ein gutes Recruiting-Gespräch eben mit einem Satz wie: „Ich erzähle Ihnen jetzt einfach, wie der Job wirklich ist.“ Mich würde interessieren: Was war euer ehrlichstes oder ungewöhnlichstes Bewerbungsgespräch? #Recruiting #Personaldienstleistung #Vertrieb #Ehrlichkeit #Arbeitswelt
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Laureen Lerche
Start To Finish - Headhunting… • 5072 Follower:innen
🫢 Wer glaubt er hat ein Recruiting-Problem, hat meistens ein HR-System-Problem. Viele Unternehmen kommen zu uns mit einem klaren Auftrag: „Wir brauchen Unterstützung im Headhunting.“ Für uns wäre das eigentlich ein Klacks und sehr leicht lösbar… ABER in vielen Gesprächen wird deutlich: Das eigentliche Problem liegt oft nicht im Recruiting. Denn in vielen wachsenden Unternehmen gibt es noch kaum strukturierte HR-Prozesse. Recruiting, HR und People-Themen laufen nebenbei - häufig direkt über die Gründer oder Assistenzteams. Kurzfristig kann man so Stellen besetzen. Nachhaltig wachsen wird damit allerdings schwierig. 👉🏼 Und hier kommt unsere Academy zum Einsatz. Statt nur beim Recruiting zu unterstützen, bauen wir gemeinsam mit unseren Kunden die Grundlage dafür, dass HR zu einem echten strategischen Partner im Unternehmen wird. Das bedeutet unter anderem: ➡️ klare HR- und Recruiting-Strukturen aufbauen ➡️HR näher ans Business bringen ➡️Personalstrategie mit der Unternehmensstrategie verzahnen ➡️People Analytics einführen ➡️Automatisierungen für Routinen schaffen ➡️Performance Management etablieren ➡️Retention strategisch angehen Kurz gesagt: Weg von reinem Recruiting. Hin zu ganzheitlichem HR. 🧐 Also wenn du jetzt denkst, du hast ein Recruiting-Problem, lass uns vorher sicherstellen, dass es kein HR-Problem gibt😊 Schreib mir gern eine DM, wenn du Unterstützung brauchst🚀
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Clemens Riebl
Schulmeister Management… • 6009 Follower:innen
Der Arbeitsmarkt 2026 ist in Bewegung und von viel Dynamik geprägt. In unserer täglichen Zusammenarbeit in der Personalberatung mit unterschiedlichsten Unternehmen und Kandidat:innen sind wir insbesondere mit 7 Trends konfrontiert, die Herausforderungen mit sich bringen, aber gleichzeitig auch diverse Chancen ermöglichen. Welche Recruiting Trends stehen für euch derzeit im Mittelpunkt, und welche Risiken und Chancen erkennt ihr in diesen? #SchulmeisterManagementConsulting #RecruitingTrends #NewWork #KI https://lnkd.in/dwhCCyR4
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Marcel Bailman
2031 Follower:innen
„Ist das Glas halb leer oder halb voll?“ Jeder interpretiert es ein bisschen anders. Dabei wird oft vergessen: Man kann das Glas auch einfach wieder auffüllen. Dieser Gedanke hat mich bei der LinkedIn #TalentConnect DACH 2026 in München begleitet. In vielen Sessions und Gesprächen wurde schnell klar: Die Staffing und HR Branche verändert sich (und MUSS es auch). Ein Zitat ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: 💬 “If machines get better machines, humans need to become better humans.” KI verändert Prozesse. Tools werden smarter. Kandidaten lassen sich schneller identifizieren und ansprechen. Die spannende Frage ist deshalb nicht, ob Technologie Recruiting effizienter macht (No-Brainer). Die Frage ist eher: Was macht man mit der Zeit, die man dadurch gewinnt? Wenn Sourcing und administrative Aufgaben immer stärker unterstützt werden, können Recruiter endlich mehr Zeit in das investieren, worauf es wirklich ankommt. ✅ Mehr Kandidaten über alternative Wege identifizieren ✅ Besser matchen ✅ Mehr und vor allem bessere Gespräche führen Denn gutes Recruiting entsteht nicht im System. Es entsteht im Gespräch. Recruiting bleibt ein Human to Human Business. Und das H in HR steht schließlich nicht ohne Grund für Human.
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