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Verlauf des Irankrieges 2026

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Iran und umliegende Länder

Der Verlauf des Irankrieges 2026 gibt die Ereignisse des Irankriegs 2026 chronologisch wieder. Der US-Militäraufmarsch vor dem Irankrieg erfolgte etwa ab dem 16. Januar 2026.

Februar 2026

28. Februar 2026

Am 28. Februar 2026 um etwa 7:15 Uhr MEZ (9:45 Uhr IRST) griff Israel unter Beteiligung der Vereinigten Staaten mit Luftschlägen Iran an.[1] Trump erklärte, die Vereinigten Staaten seien entschlossen, die iranischen Raketenfähigkeiten zu beseitigen und die entsprechende Raketenindustrie vollständig zu zerstören.[2] Der israelische Verteidigungsminister Katz teilte mit, es handele sich um einen Präventivschlag, um Bedrohungen für Israel zu beseitigen.[3] Der Luftraum für den zivilen Luftverkehr wurde über weiten Teilen der Region weitgehend geschlossen. In Israel wurden öffentliche Veranstaltungen verboten und es wurde untersagt, zur Schule oder zur Arbeit zu gehen.[3]

Infolge der Angriffe wurden in verschiedenen iranischen Städten Explosionen beobachtet, mehrere davon im Zentrum von Teheran. Dort kam es zu Detonationen in einem Regierungsviertel, in dem auch die Residenz des iranischen Staats- und Religionsführers Ali Chamenei liegt. Offiziellen Mitteilungen zufolge befand er sich zum Zeitpunkt der Vorfälle nicht in Teheran. Dennoch wurde Chamenei bei den Angriffen an diesem Tag getötet.[4] Auch Aziz Nasirzadeh, Irans Verteidigungsminister, und Generalmajor Mohammad Pakpour, Kommandeur der iranischen Revolutionsgarde, kamen um.[5] In der Hauptstadt wurden ein verstärkter Andrang an Tankstellen sowie vermehrte Ausreisen beobachtet.[6][7] Weitere Angriffe wurden aus den iranischen Städten Isfahan, Ghom, Karadsch, Kermanschah und der Hafenstadt Buschehr gemeldet.[8] Das Internet im Land wurde von der Regierung gesperrt.[9]

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Rettungskräfte nach dem Militärschlag auf die Mädchen-Grundschule Shajareh-Tayyebeh in Minab

Bei dem Militärschlag auf die Mädchen-Grundschule Shajareh-Tayyebeh in der Stadt Minab in der Provinz Hormozgan im Süden Irans wurden laut der Justizbehörde mindestens 180 Menschen getötet und weitere 95 verletzt. Fast ausschließlich junge Mädchen zwischen sieben und zwölf Jahre alt. Der Militärschlag wurde von der UNESCO als „schwere Verletzung“ des Völkerrechts eingestuft. Die UNESCO rief alle Parteien zum Schutz von Schulen, Schülern und Lehrern auf: „Die Tötung von Schülern an einem Ort des Lernens stellt eine schwere Verletzung des Schutzes dar, der Schulen nach Internationalem Humanitären Recht zusteht.“ Kurz nach Beginn des US-israelischen Angriffs um 9:40 Uhr hatten die iranischen Behörden die Schließung aller Schulen anordnet. Es ist unklar, ob die Bombe die Grundschule vor oder kurz nach den Warnungen in Minab traf, sodass die Eltern keine Zeit mehr hatten, ihre Kinder abzuholen. Das US-Militär erklärte, es werde den Angriff untersuchen. US-Außenminister Marco Rubio sagte, das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten werde den Vorfall untersuchen, falls es sich um einen US-Angriff gehandelt habe, und die USA würden niemals absichtlich eine Schule angreifen.[10][11][12][13][14] Der Militärschlag auf die Mädchenschule war der Einzelschlag mit den meisten zivilen Opfern im neu begonnenen Krieg der Vereinigten Staaten und Israels gegen Iran.[15] Südöstlich der Schule befindet sich eine Kaserne der Revolutionsgarde.

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Die Naval Support Activity Bahrain (Archivbild), die von Bahrains Nationalem Kommunikationszentrum als Ziel eines iranischen Raketenangriffs angeführt wurde[16]

Iran unternahm Gegenangriffe auf Israel – berichtet wurde über zwei Raketenwellen.[17] Zudem kam es in mindestens acht weiteren Staaten der Region zu Explosionen, die iranischen Raketen zugerechnet werden. Insgesamt kam es dabei allein am Golf zu mindestens drei Toten und 44 Verletzten:[18]

  • Bahrain: Die US-Militärbasis in Juffair in Bahrain, einem zentralen Stützpunkt der US-Marine, wurde von einer iranischen Rakete getroffen. Dichte Rauchwolken standen auch über Manama, Hauptstadt des Königreichs Bahrain, nach einer Explosion.[19]
  • Irak: In Erbil im Irak soll es zu Explosionen gekommen sein. Mehrere iranische Raketen hatten das US-Konsulat in Erbil zum Ziel.[9] Nahe Erbil wurde auch ein US-amerikanischer Stützpunkt angegriffen.[20]
  • Katar: Katar gab an, dass zwei iranische Raketen über dem Staatsgebiet abgefangen worden seien.[21] Die iranische regierungsnahe Nachrichtenagentur Fars berichtete, dass Iran die Al Udeid Air Base in Katar angegriffen habe.[22]
  • Kuwait: Iran griff die Ali Al Salem Air Base in Kuwait an.[23] Der Stützpunkt verfügt über Patriot-Abwehrsysteme. Die eingehenden Raketen konnten abgefangen werden.[24]
  • Saudi-Arabien: In der Hauptstadt Riad, Saudi-Arabien, sollen starke Explosionen zu hören gewesen sein.[25] Angegriffen wurde die Prince Sultan Air Base etwa 60 km entfernt von Riad.[26]
  • Vereinigte Arabische Emirate: Auf die Emirate feuerte Iran 137 Raketen und 209 Drohnen ab.[27] In Dubai brannte es im Fairmont Hotel auf der Insel The Palm nach einem mutmaßlichen Raketeneinschlag. Es können aber auch Trümmerteile nach dem Abschuss einer Rakete sein, die niedergingen und einen Brand auslösten.[28] Mehrere Stockwerke des Luxushotels Burj al Arab gerieten in Brand.[29] In Abu Dhabi wurden Flugabwehrraketen beobachtet.[30] Die iranische regierungsnahe Nachrichtenagentur Fars berichtete, dass Iran die Al Dhafra Air Base in Abu Dhabi angegriffen habe.[31] In ihr sind sowohl militärische Einheiten der Emirate als auch der Vereinigten Staaten beheimatet. Sie wurde getroffen.[32]
  • Jordanien: Auch in Jordaniens Hauptstadt Amman waren Explosionen zu hören.[33]
  • Oman: Im Oman wurde der Hafen Duqm von zwei Raketen getroffen, ein Mann wurde verletzt.[34]

Berichten zufolge schloss Iran zudem die Straße von Hormus.[35] Mehrere Schiffe kehrten um oder verblieben in den Häfen, trotzdem passierten mindestens 17 Öltanker am 28. Februar die Meerenge.[36]

März 2026

1. März 2026

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Einsatz von Luftabwehr über Tel Aviv am 1. März 2026

Israel setzte seine Luftangriffe auf Teheran fort. Nach Angaben des israelischen Militärs wurden Teile der iranischen Luftverteidigung im Westen und Zentrum des Landes außer Gefecht gesetzt; ein Einsatz von Bodentruppen werde nicht erwogen. Trump warnte Iran vor weiteren Angriffen und stellte weitere mögliche militärische Reaktionen der Vereinigten Staaten in Aussicht.[37] Israels Militär gab bekannt, seit Konfliktbeginn bereits 100.000 Reservisten mobilisiert zu haben, um unter anderem Israels Grenzsicherung zu Syrien und dem Libanon sowie Such- und Rettungsmannschaften des Heimatfront-Kommandos zu verstärken.[38] Parallel dazu setzte Iran Angriffe auf Ziele in Israel und anderen Staaten der Golfregion fort. Bei einem iranischen Raketeneinschlag in Bet Schemesch, westlich von Jerusalem, wurden neun Zivilisten getötet und rund 50 weitere verletzt.[39] Unter den Getöteten befanden sich zwei Männer und drei Frauen, sowie vier Kinder bzw. Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren.[40]

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Eine Notfallwarnung wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten verbreitet, als Angriffe aus Iran im Gange waren. Die Meldung erreichte die Bevölkerung kurz vor dem Angriff auf den Flughafen Dubai gegen 0:30 Uhr Ortszeit.

In Dubai und im Luftraum über Doha wurden Explosionen und Abfangmaßnahmen dokumentiert, die zu deutlichen Störungen im zivilen Luftverkehr führten. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Arabischen Emirate wurden insgesamt 152 von 165 ballistischen Raketen und 506 von 541 Flugdrohnen abgefangen.[41] Dennoch kam es zu drei Toten und 58 Verletzten.[42] In Syrien wurden Überreste abgefangener Geschosse präsentiert.

Auch die Muwaffaq Salti Air Base im Osten Jordaniens, welche von der Bundeswehr im Rahmen des Einsatzes Counter Daesh / Capacity Building Iraq[43] genutzt wird, kam unter iranischen Beschuss. Dabei wurde ein US-Soldat durch fallende Trümmer leicht verletzt.[44]

Im Laufe des Sonntags griff der Iran auch erstmals den neutralen Oman an, der Ort der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran ist. Zwei Drohnen schlugen in den Hafen von Duqm ein.[45]

Die iranische staatliche Nachrichtenagentur ILNA berichtete, der ehemalige Präsident Mahmud Ahmadineschad sei ums Leben gekommen.[46][47] Am selben Tag dementierte seine Partei die Angaben und gab an, er sei am Leben.[48] Auch der Oberbefehlshaber der Iranischen Revolutionsgarde Mohammad Pakpour sei getötet worden. Daher wurde General Ahmad Vahidi zum Oberbefehlshaber der Islamischen Revolutionsgarde ernannt.[49] In Bahrain wurde nach Behördenangaben ein Gebäude in der Nähe der US-Marinebasis beschädigt; zusätzlich zeigen Bildaufnahmen Brände in Industrieanlagen sowie Trümmer abgefangener Raketen. In Bagdad versammelten sich Demonstranten mit Porträts von Ali Chamenei. In Teheran kamen große Menschenmengen zusammen, um des getöteten iranischen Staatsoberhaupts Ali Chamenei zu gedenken.[50]

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Die Jamaran (76), Typschiff der iranischen Moudsch-Klasse

Die islamischen Revolutionsgarden behaupteten, sie hätten den US-Flugzeugträger Abraham Lincoln im Persischen Golf angegriffen.[51] Das US-Militär widersprach dieser Darstellung.[52] Das United States Central Command, das die laufenden US-Militäroperationen gegen Iran koordiniert, teilte mit, eine iranische Korvette der Moudsch-Klasse im Golf von Oman versenkt zu haben. Das Schiff habe sich demnach an einem Pier im Hafen von Tschahbahar befunden.[53][54] Später erklärte Trump, die Vereinigten Staaten hätten neun iranische Schiffe versenkt.[55]

Am Abend kam es zu erneuten größeren Luftangriffen auf Teheran. Laut Medienberichten waren Einrichtungen des staatlichen Rundfunks und der iranischen Atombehörde Ziele gewesen.[56]

Das Institute for the Study of War berichtete, dass die israelisch-amerikanischen Streitkräfte über 2.000 Ziele im Iran angegriffen und die Luftüberlegenheit hätten herstellen können. Hierbei wurden sowohl militärische als auch iranische Unterdrückungsbehörden angegriffen. Die Vereinigten Staaten fokussieren sich auf strategische Infrastruktur, wie Flugabwehrstellungen, Kommandozentren und logistische Einrichtungen. Die IDF übernahm Angriffe auf Abschussstellungen für ballistische Raketen und Präzisionsschläge auf die iranische Führung. Zudem wurden die Fregatten Bayandor und Naghdi versenkt. Kuwait hat seit Beginn der iranischen Luftangriffe 283 Drohnen und 97 ballistische Raketen abgefangen. Bahrain hat im selben Zeitabschnitt 145 iranische Drohnen und 45 ballistische Raketen abgefangen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten griff der Iran mehrere Hafenanlagen an, unter anderen den Hafen Dschabal Ali, auf dem auch französische Truppen stationiert sind. Iranische Angriffe trafen des Weiteren militärische und zivile Ziele in Bahrain und Oman. Auch militärische Einrichtungen im Irak, die US-Truppen nutzen, waren Ziele der iranischen Angriffe.[57]

Beim Angriff einer iranischen Kamikazedrohne auf eine amerikanischen Kommandozentrale im kuwaitischen Handelshafen Shuaiba wurden sieben US-Soldaten getötet und neun weitere US-Soldaten lebensgefährlich verletzt.[58][59][60]

2. März 2026

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Zerstörte Wohngebäude in Sanandadsch, iranisch-kurdische Region, nach einem Raketen-/Luftangriff auf zivile Wohngebiete während der militärischen Auseinandersetzungen

Israel griff erneut Ziele in Teheran sowie im Süden des Libanon an. In Teheran wurde nach Medienberichten das Gandhi-Krankenhaus von einer Rakete getroffen. Der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Golestanpalast in Teheran wurde laut iranischen Medienberichten bei US-israelischen Angriffen teilweise beschädigt. Nach Angaben der Streitkräfte der Vereinigten Staaten unterhielt die Führung der Islamischen Republik Iran zu diesem Zeitpunkt keine Schiffe im Bereich des Golfs von Oman.[61]

Die Hisbollah schoss – erstmals seit dem Abschluss des Waffenstillstandes im November 2024 – mehrere Raketen auf Nordisrael[62][63], worauf die israelische Armee mit Angriffen auf Ziele in Beirut und Südlibanon reagierte, welche sich nach Armeeangaben gegen hochrangige Funktionäre, Hauptquartiere und die Infrastruktur der Terrororganisation richteten.[64] Das libanesische Gesundheitsministerium gab an, es gebe mindestens 31 Tote und 150 Verletzte.[65] Der libanesische Präsident Joseph Aoun verurteilte insbesondere die Angriffe der Hisbollah.[66]

In Bahrain gingen Trümmer einer abgefangenen Rakete nieder und trafen ein Schiff, auf dem durch den Aufprall ein Feuer ausbrach. Ein aus Asien stammender Arbeiter wurde dabei tödlich verletzt, zwei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen.[67] Nach eigenen Angaben hat Bahrain bisher 61 Raketen und 34 Drohnen abgefangen. Die mutmaßlichen Ziele der Flugkörper seien überwiegend zivile Einrichtungen und Privatbesitz gewesen.[68]

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Das Gebiet des britischen Stützpunkts Akrotiri auf Zypern

Auf Zypern wurde der britische Luftwaffenstützpunkt RAF Akrotiri in der Nähe von Limassol nach Angaben des Verteidigungsministeriums in London von einer Drohne getroffen. Personen kamen dabei nicht zu Schaden; die britischen Streitkräfte verstärkten anschließend ihre Schutzmaßnahmen. Dies geschah nach der britischen Zustimmung zu einem US-Ersuchen, britische Stützpunkte für „defensive“ Angriffe auf iranische Raketenstellungen zu nutzen.[69] Die zyprische Regierung meldete, dass die Drohne nur begrenzten Schaden angerichtet habe.[70] Dennoch wurde nicht unbedingt erforderliches britisches Personal zunächst verlegt.[71] EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht Zypern europäische Unterstützung aus.[72] Wegen des Vorfalls wurde ein geplantes Treffen der EU-Europaminister verschoben.[73] Am Vormittag gab es erneuten Luftalarm auf dem Stützpunkt,[74] wobei zwei Drohnen abgefangen wurden.[75] Als Reaktion auf die Angriffe entsendete Griechenland zwei Fregatten und vier F-16-Kampfflugzeuge.[76][77]

Eine proiranische Miliz im Irak griff nach eigenen Angaben einen US-Stützpunkt in der Nähe von Bagdad mit einer Drohne an.[78]

Nach Angaben des United States Central Command griffen US-Streitkräfte in den ersten 24 Stunden mehr als 1.000 Ziele im Iran an; darunter fielen das Hauptquartier der Revolutionsgarden, die iranische Marine, Kommandozentren, Kommunikationseinrichtungen Flugabwehrsysteme sowie Abschussstellungen von ballistischen Raketen.[79]

Am Morgen meldete Israel erneute iranische Luftangriffe auf Tel Aviv.[80] Auch auf Kuwait gab es seit drei Tagen iranische Luftangriffe.[81] Onlineberichten zufolge stürzte in Kuwait eine F-15 der USAF ab. Den Videos war zu entnehmen, dass sich beide Piloten mit dem Schleudersitz retten konnten.[82][83] Das kuwaitische Verteidigungsministerium bestätigte die Berichte.[84] Nach Angaben des United States Central Command schoss Kuwait versehentlich drei US-Kampfflugzeuge ab. Die sechs Insassen überlebten.[85] Laut einem Augenzeugen war eine Rauchsäule über dem Gebiet der US-Botschaft in Kuwait zu sehen. Die Botschaft rief dazu auf, sie nicht aufzusuchen.[86]

Einer Mitteilung des chinesischen Außenministeriums zufolge sind seit den Angriffen auf Iran über 3.000 Staatsangehörige ausgeflogen worden. Bei Luftangriffen sei ein chinesischer Staatsbürger in Teheran getötet worden.[87] Der deutsche Außenminister Johann Wadephul schloss eine militärische Evakuierung für deutsche Staatsbürger in der Region aus.[88] Großbritannien bereitete währenddessen eine Evakuierung der schätzungsweise 300.000 Briten in der Region vor, so die britische Außenministerin Yvette Cooper.[89] Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot erklärte, dass Frankreich bereit sei, die Golfstaaten – er nannte Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Irak, Bahrain, Kuwait, Oman und Jordanien – bei ihrer Verteidigung zu unterstützen.[90]

Im Norden des Iraks wurden drei Drohnen über dem Flughafen von Erbil abgeschossen.[91] Die Trümmer einer abgeschossenen Drohne in Saudi-Arabien entfachten ein Feuer in der Raffinerie Ras Tanura des Ölkonzerns Aramco. Die Aktivität der Raffinerie sei zunächst gedrosselt worden, hieß es.[92]

Iranische Schulen bleiben zunächst bis Ende März geschlossen. Der Unterricht sollte online fortgesetzt werden.[93]

Katar meldete den Abschuss von zwei iranischen Su-24-Kampfflugzeugen.[94][95]

3. März 2026

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Archivaufnahme der US-Botschaft in Riad (1990)

Im Zuge der regionalen Eskalation wurden mehrere diplomatische Vertretungen der Vereinigten Staaten im Nahen Osten durch Drohnenangriffe beschädigt, darunter die Botschaften in Kuwait-Stadt und Riad. Die US-Botschaft in Amman wurde nach einer nicht näher erläuterten Bedrohung vorsorglich geräumt. Gleichzeitig setzten die israelischen Streitkräfte ihre Operationen im Libanon fort und griffen nach eigenen Angaben Einrichtungen der Hisbollah in Beirut an.[96] Im Iran wurden laut Angaben der israelischen Luftwaffe Einrichtungen der Staatsführung in Teheran getroffen, darunter das Präsidentenbüro und ein Gebäude des Expertenrats. In Karadsch und Isfahan waren Explosionen zu hören. Trotz eines Angriffs auf den Sitz des staatlichen Rundfunks IRIB ging der Sendebetrieb weiter.[97] In Dubai brach am US-Konsulat nach einem Drohnenangriff ein Feuer aus, der dem Iran zugeschrieben wurde.[98] Die israelischen Streitkräfte gaben bekannt, dass ihre Luftwaffe seit Beginn der Angriffe bereits rund 1600 Einsätze geflogen und dabei rund 4000 Bomben abgeworfen habe, womit die Munitionsmenge der gesamten Operation Rising Lion übertroffen worden sei.[99]

Die IAEO bestätigte Schäden an den Eingangsgebäuden der unterirdischen Natanz-Urananreicherungsanlage ohne Austritt von Radioaktivität.[100]

Trump zeigte sich offen für Unterstützung bewaffneter Milizen (Kurden) im Iran.[101] Die US-Regierung dementierte später Berichte über die Bewaffnung von Kurden.[102]

Der französische Präsident Emmanuel Macron ließ die Groupe aéronaval mit dem Flugzeugträger Charles de Gaulle nach Zypern verlegen.[103][104]

4. März 2026

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Eine während der Pressekonferenz im Pentagon am 4. März 2026 gezeigte Karte mit dem Titel „Zeitleiste der Operation Epic Fury – Die ersten 100 Stunden“

Der Kommandeur des US-Zentralkommandos, Brad Cooper, teilte in einer Videobotschaft mit, die US-Armee habe bislang fast 2000 Ziele im Iran angegriffen und dabei die iranische Luftverteidigung stark geschwächt.[105][106]

Torpedierung der IRIS Dena

Laut Reuters wurde die iranische Fregatte IRIS Dena vor Sri Lanka von dem US-amerikanischen Atom-U-Boot USS Charlotte versenkt.[107][108] Der benutzte Torpedo-Typ Mk-48 ist 5,80 m lang und bis zu 1,7 Tonnen schwer. Er schlägt nicht direkt in die Schiffshülle ein, sondern explodiert unter dem Schiff. Damit erzeugt er eine Gasblase, die das Schiff hochhebt und beim folgenden Aufschlag auf dem Wasser zerbrechen lässt. Die iranische Dena versank mit 130 Besatzungsmitgliedern an Bord nach der Explosion innerhalb weniger Minuten im Meer.[109] Die Marine von Sri Lanka leitete eine Rettungsoperation ein; es gab offenbar 78 Gerettete, weitere etwa 100 Seeleute wurden vermisst.[110] Laut anderen Angaben wurden 87 Besatzungsmitglieder getötet, 32 seien gerettet worden. Die restliche Besatzung galt als vermisst.[111] In Indien führte die Versenkung des Schiffes zu Irritationen, da die Dena auf dem Rückweg von einem gemeinsamen Seemanöver mit der Indischen Marine und der internationalen Flottenschau IFR 2026 in Visakhapatnam war. Das Schiff wurde dort der indischen Präsidentin Draupadi Murmu vorgeführt.[112] Die iranische Armee bestätigte am 8. März den Tod von mindestens 104 Besatzungsmitgliedern bei der Versenkung des Schiffs, etwa 19 Seemeilen vor der südlichen Hafenstadt Galle.[113]

In der Straße von Hormus wurde das unter der Flagge von Malta fahrende Containerschiff Safeen Prestige beschossen. Im Maschinenraum brach ein Brand aus. Die Besatzung verließ das Schiff.[114]

Laut dem türkischen Außenministerium soll der Iran im Laufe des Krieges versucht haben, mit einer ballistischen Rakete die Incirlik Air Base in der Türkei zu treffen. Diese Rakete, die nach dem Überflug von Syrien und dem Irak in den türkischen Luftraum eingedrungen war, wurde von einem Abwehrsystem der NATO abgefangen.[115][116][117] Iran gab zudem bekannt, die Kontrolle über die Straße von Hormus erlangt zu haben.[118]

Durch Raketenangriffe aus Iran und dem Südlibanon auf Israel kam es dort im Laufe des Tages zur Auslösung von Luftalarm unter anderem in Jerusalem, Tel Aviv, Haifa, Eilat, Beʾer Scheva und Safed.[119][120][121][122] Es wurden dabei Trümmereinschläge in Zentralisrael und dem Raum Jerusalem sowie zwei Verletzte gemeldet.[123][124]

Israel flog Luftangriffe im Zentral- und Westiran[125], darunter auf die Hauptstadt Teheran[126], wo nach israelischen Armeeangaben unter anderem Luftverteidigungs- und Aufklärungssysteme am Flughafen Mehrabad[127] sowie ein gemeinsames Hauptquartier iranischer Sicherheitseinheiten im Osten der Stadt getroffen worden seien.[128] Laut Angaben der israelischen Streitkräfte konnte dabei eine israelische F35I eine iranische Jak-130 über Teheran abschießen, wobei es sich um den ersten Abschuss eines bemannten Flugzeugs durch eine F-35 überhaupt handelte und um das erste Mal seit 1985, dass ein israelisches Flugzeug in einen Luftkampf mit einem bemannten Luftfahrzeug verwickelt war.[129]

Weitere Angriffe flog die israelische Luftwaffe gegen Ziele in Beirut[130] und im Südlibanon[131], zudem rückten israelische Einheiten aus drei Divisionen in tiefer im Südlibanon gelegene Stellungen vor, um eine zusätzliche Verteidigungslinie zu errichten. Dies sollte nach israelischen Angaben die Bewohner Nordisraels vor Angriffen aus dem Libanon schützen.[132] Die Hisbollah bestätigte dabei bewaffnete Zusammenstöße mit israelischen Bodentruppen bei Chiyam, rund sechs Kilometer von der israelischen Grenze entfernt.[133] Bei Hula wurde ein israelischer Panzer angegriffen, dabei wurden zwei israelische Soldaten verwundet.[134]

Das saudische Verteidigungsministerium bestätigte einen versuchten iranischen Drohnenangriff auf die Anlage von Saudi Aramco in Ra's Tanura, in der sich die größte inländische Raffinerie und ein wichtiges Rohölexportterminal befindet,[135] sowie den Abschuss von zwei iranischen Marschflugkörpern über einem Gebiet südlich der Hauptstadt Riad.[136] In Kuwait meldete das Militär Abwehraktionen seiner Luftverteidigung und den Tod eines elfjährigen Mädchens durch herabfallende Trümmerteile in Kuwait-Stadt.[137]

5. März 2026

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Die Indoor-Arena im Azadi-Sportkomplex in Teheran vor dem Luftangriff (links) und nach dem Angriff (rechts)

Am Morgen meldete Aserbaidschan Drohnenangriffe aus dem Iran. Zwei Zivilisten sollen verletzt worden sein. Eine Drohne sei nahe eines Flughafens in der aserbaidschanischen Exklave Nachitschewan eingeschlagen, eine weitere nahe einer Schule.[138][139] Der Präsident Aserbaidschans Ilham Alijew kündigte die Vorbereitung und Durchführung von Vorsichtsmaßnahmen an[140], zudem wurde der iranische Botschafter einbestellt.[141] Der Iran dementierte den Angriff und behauptete, der Angriff sei von Israel durchgeführt worden.[139]

Im Laufe des Tages startete Iran acht Raketensalven nach Israel[142][143], wobei es zur Auslösung von Luftalarm in Zentralisrael, Jerusalem, Haifa und Teilen des nördlichen Westjordanlandes kam.[144][145][146] In mehreren Gebieten Zentralisraels kam es zu Einschlägen von Raketenfragmenten und Submunition eines Streubombensprengkopfes, wobei Schäden verursacht wurden und ein Feuer ausbrach. Im besiedelten Teil einer namentlich nicht genannten Stadt kam es zu einem direkten Raketentreffer, wobei jedoch keine Verletzten zu beklagen waren.[147][148] Die israelische Luftwaffe startete eine neue Welle von Angriffen gegen Ziele des iranischen Regimes im Westen und Zentrum Irans, darunter in Teheran.[149][150] Laut iranischer Nachrichtenagentur Tasnim wurde der Azadi-Sportkomplex in Teheran bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Betroffen waren unter anderem eine Indoor-Arena mit 12.000 Sitzplätzen, darüber hinaus Schlafsäle sowie ein neu errichtetes Gebäude des iranischen Radsportverbandes.[151] Zudem führte die israelische Luftwaffe weiterhin Angriffe gegen die Hisbollah im Libanon durch, unter anderem in Beirut[152] und in der Küstenstadt Tripoli, mehr als 180 Kilometer von der israelischen Grenze entfernt.[153] In einer bis dahin beispiellosen Evakuierungswarnung forderte Israels Militär die Bewohner der als Dahieh bekannten südlichen Vororte Beiruts und auch der östlichen Bekaa-Ebene zum Verlassen dieser Gebiete auf; beide Örtlichkeiten gelten nach israelischer Einschätzung als Hochburgen der Hisbollah.[154][155]

Die Vereinigten Arabischen Emirate gaben am frühen Nachmittag bekannt, dass der Iran im Laufe des Tages bereits sieben ballistische Raketen und 131 Drohnen auf das Land abgefeuert habe, wobei eine Rakete und sechs Drohnen im Landesinneren eingeschlagen seien. Alle anderen Flugkörper seien erfolgreich abgefangen worden.[156] Es sei zu Explosionen aufgrund von Abfangmanövern der Luftverteidigung über Abu Dhabi gekommen,[157] wobei durch herabfallende Trümmerteile sechs Staatsangehörige aus Pakistan und Nepal teilweise schwer verletzt worden seien.[158]

Katar meldete die Abwehr eines iranischen Raketenangriffs über Doha[159], während Bahrain einen iranischen Raketentreffer an einer Raffinerie von Bapco Energies in Ma’ameer verkündete, welcher zu einem Brand geführt habe.[160][161]

Iran verkündete darüber hinaus, Angriffe auf ein Hauptquartier kurdischer Gruppen in Iraks Autonomer Region Kurdistan[162] sowie auf US-Standorte im nordirakischen Erbil[163] und auf Camp Udairi in Kuwait durchgeführt zu haben.[164] Sicherheitskreise bestätigten auch einen Drohnentreffer auf ein von einer US-Firma betriebenes Ölfeld im kurdischen Dohuk.[165]

Irans Militär gab bekannt, seit Kriegsbeginn über 500 ballistische Raketen und Marschflugkörper sowie über 2000 Drohnen abgefeuert zu haben, wobei 40 % der Angriffe Israel und 60 % US-amerikanische Ziele in der Region zum Ziel gehabt hätten.[166]

Nachdem ein amerikanisches U-Boot am Vortag die iranische Fregatte Dena versenkt hatte, meldet das Trossschiff Bushehr vor der Küste von Sri Lanka einen Maschinenschaden.[167] Bei einer Inspektion durch die sri-lankische Marine stellte sich jedoch heraus, dass kein solcher Maschinenschaden vorlag. Unbestätigten Berichten zufolge soll die Besatzung vielmehr um Asyl gebeten haben. Das Schiff wurde von Sri Lanka übernommen und mit Hilfe einiger Besatzungsmitglieder in den Hafen von Trincomalee überführt.[168][169] Die 208 Seeleute starke Mannschaft wurde ebenfalls nach Sri Lanka verbracht.[170]

6. März 2026

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, verkündete gegenüber Reportern, dass die Vereinigten Staaten damit rechnen, ihre Operationsziele in vier bis sechs Wochen erreicht zu haben.[171] Das US-Militär habe nach eigenen Angaben innerhalb der ersten Kriegswoche mehr als 3000 Ziele angegriffen.[172] Die iranischen Raketenangriffe seien seit dem ersten Tag des Krieges um 90 Prozent zurückgegangen, die Drohnenangriffe um 83 %. Das US-Militär arbeite weiter daran, Irans Raketenindustrie und deren Fähigkeiten zum Wiederaufbau zu zerstören.[173] Die israelischen Streitkräfte verkündeten ebenfalls einen seit vier Tagen festgestellten Rückgang der Anzahl von auf Israel abgefeuerten ballistischen Raketen auf etwa 20 pro Tag, im Vergleich zu rund 90 bzw. 60 in den ersten beiden Kriegstagen. Das Militär habe bisher mehr als 300 iranische Raketenwerfer zerstört, was nach israelischen Einschätzungen etwa 60 % des gesamten iranischen Bestandes entspricht.[174]

Im Laufe des Tages startete Iran fünf Raketensalven nach Israel,[175] was zur Auslösung von Luftalarm unter anderem in Tel Aviv[176] und Beʾer Scheva führte. Es wurden dabei keine Verletzten oder Einschläge in bewohnten Gebieten gemeldet.[177] Israel startete im Gegenzug eine neue Angriffswelle auf Ziele in Teheran, Isfahan und im Westiran,[178][179] wobei unter anderem der unterirdische Bunker des getöteten iranischen Führers Ali Chamenei zerstört wurde. Die Anlage habe sich unter dem iranischen Führungskomplex in Teheran befunden und sei weiterhin von hochrangigen Mitgliedern des iranischen Regimes genutzt worden. An der Zerstörung seien rund 50 Kampfflugzeuge der israelischen Luftwaffe beteiligt gewesen, welche etwa 100 Bomben abgeworfen hätten.[180] Nach Angaben des Militärs flog die israelische Luftwaffe seit Kriegsbeginn 2500 Einsätze und 150 separate Angriffswellen gegen Iran, wobei über 6500 Bomben abgeworfen worden seien.[181] Der iranische UN-Botschafter Amir Iravani teilte mit, dass im Konflikt bisher mindestens 1332 iranische Zivilisten ihr Leben verloren hätten.[182]

Saudi-Arabien meldete den Abschuss von drei Drohnen östlich von Riad,[183] drei ballistischen Raketen, die auf den Luftwaffenstützpunkt Prince Sultan abgefeuert worden seien,[184] und eines Marschflugkörpers in der Nähe des zentralen al-Chardsch-Gebiets.[185]

Katar teilte mit, einen Angriff von zehn iranischen Drohnen auf den Luftwaffenstützpunkt Al Udeid vereitelt zu haben; neun der Drohnen seien abgeschossen worden, eine weitere habe unbewohntes Gebiet getroffen.[186][187]

Bahrain meldete Sachschäden durch iranische Angriffe auf ein Hotel und zwei Wohngebäude in der Hauptstadt Manama.[188]

Im Irak wurden iranische Drohnentreffer am Frachtterminal des Flughafens Basra, an einem US-Unternehmen im Ölkomplex Burjesia und am Ölfeld Rumaila – wo der Energiekonzern BP tätig ist – bestätigt.[189] ZUdem gab es Drohnenangriffe auf das von Ausländern frequentierte Hotel Erbil Arjaan[190] und einen Militärstützpunkt am Flughafen Bagdad, auf dem sich eine diplomatische Einrichtung der USA befindet.[191]

Die iranischen Revolutionsgarden teilten darüber hinaus mit, den US-Luftwaffenstützpunkt al-Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Drohnen und Präzisionsraketen angegriffen zu haben.[192]

Israels Luftwaffe flog zudem weitere Angriffe auf Ziele der Hisbollah unter anderem in Beirut,[193][194] Sidon[195] und Tyros.[196] Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden seit Kriegsbeginn bei israelischen Luftangriffen im Libanon mindestens 123 Menschen getötet und 683 verletzt.[197] Bei einem Raketenangriff der Hisbollah im Norden Israels wurden acht israelische Soldaten verwundet, fünf davon schwer. Unter den Verletzten befand sich auch der Sohn des israelischen Finanzministers Bezalel Smotrich.[198] Im libanesischen Nabatäa wurden zwei UN-Friedenssoldaten aus Ghana bei einem Raketenangriff auf ihren Posten schwer verletzt. Woher der Beschuss stammte, wurde vorerst nicht bekanntgegeben.[199]

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, nach einer Anfrage aus Washington die USA bei der Abwehr iranischer Drohnen zu unterstützen. Er habe daher die Entsendung von Spezialisten und Ausrüstung angeordnet. Die Ukraine hat in ihrem Abwehrkampf gegen Russland umfangreiche Erfahrungen mit den von Russland eingesetzten iranischen Kamikaze-Drohnen gesammelt. Er regte einen Tausch von ukrainischen Abfangdrohnen gegen Patriot-Luftabwehrraketen an.[200]

7. März 2026

Die israelische Luftwaffe startete neue Angriffe gegen Ziele in Teheran und Isfahan,[201][202] wobei das israelische Militär unter anderem die Zerstörung von 16 Luftfahrzeugen der Quds-Einheit auf dem Flughafen Mehrabad[203] und Treffer auf das Kommandozentrum der Luftverteidigungseinheit der Revolutionsgarden bestätigte.[204] Iran startete im Verlauf des Tages zwölf Raketensalven in Richtung Israel[205] und auch die Hisbollah schoss Raketen nach Nordisrael; diese Angriffe führten unter anderem zu Luftalarm in den Städten Tel Aviv, Beʾer Scheva, Jerusalem, Safed, Kirjat Schmona und Tiberias. Eine Drohne der Hisbollah stürzte auf den Parkplatz eines Krankenhauses in Naharija[206] und Trümmer einer abgefangenen Rakete trafen ein Haus in der östlich von Tel Aviv gelegenen Stadt Lod,[207] wobei jedoch keine Meldungen über Verletzte verzeichnet wurden.[208][209][210][211][212][213]

Israels Luftwaffe führte darüber hinaus auch Angriffe im Süden und Osten des Libanon durch.[214] Libanesische Medien berichteten auch von Kämpfen zwischen der Hisbollah und israelischen Soldaten bei an-Nabī Schaith, an der libanesisch-syrischen Grenze.[215] Israel bestätigte, dass es sich um eine Mission zur Rückführung der Leiche des 1986 mit dem Fallschirm über dem Libanon abgesprungenen Soldaten Ron Arad gehandelt habe, der jedoch am vermuteten Bestattungsort nicht hätte geborgen werden können. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete, dass bei den israelischen Angriffen 16 Menschen getötet und 35 weitere verletzt worden seien.[216][217] Zwei israelische Soldaten wurden bei einem Raketenangriff im Südlibanon schwer verwundet.[218]

In Dubai und Manama wurden Explosionen gemeldet,[219] wobei in Manama laut bahrainischen Innenministerium ein Brand und Sachschäden an mehreren Gebäuden verursacht wurden.[220] Das emiratische Verteidigungsministerium führte die Explosionen in Dubai auf das Abfangen von Raketen und Drohnen durch die Luftverteidigung zurück.[221] Eine iranische Drohne schlug auf dem Gelände des Flughafens Dubai ein[222] und ein pakistanischer Staatsbürger starb durch herabfallende Raketentrümmer.[223]

Saudi Arabien gab bekannt, eine ballistische Rakete, die auf den Luftwaffenstützpunkt Prince Sultan abgefeuert wurde,[224] sowie Drohnen, die auf das Ölfeld Schaiba zusteuerten, abgefangen und zerstört zu haben.[225]

Iran verkündete darüber hinaus Angriffe auf den US-Stützpunkt Juffair in Bahrain[226] und einen unter der Flagge der Marshallinseln fahrenden Öltanker im Persischen Golf.[227] Am Abend fingen Luftverteidigungssysteme iranische Raketen ab, die auf die US-Botschaft in Bagdad zielten.[228]

Nach eigenen Angaben hat Israel erstmals die nationalen Ölreserven Irans angegriffen. Dabei seien etwa 30 Öltanks in Teheran getroffen worden und große Brände seien die Folge gewesen.[229][230] Insgesamt wurden in den letzten beiden Tagen über 300 Ziele in Iran durch die israelischen Streitkräfte angegriffen, darunter auch Produktions- und Teststätten für ballistische Raketen. Seit Kriegsbeginn wurden von Israel mehr als 110 iranische Drohnen abgefangen.[230] Der Iran erklärte, dass eine Anlage zur Entsalzung von Trinkwasser getroffen worden sei.[231]

8. März 2026

Israelische Streitkräfte führten einen Angriff auf ein Hotel im Zentrum von Beirut durch, in dem sich nach Angaben von Presseberichten auch Kommandeure der Al-Quds-Brigaden aufhielten. Medien zufolge befanden sich in dem Gebäude auch Zivilpersonen, darunter Flüchtlinge. Israel, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Bahrain meldeten iranische Angriffe.[232]

Das kuwaitische Militär bestätigte iranische Angriffe auf Treibstofftanks am Flughafen Kuwait, zudem wurden zwei Grenzbeamte tödlich verletzt. Das saudische Verteidigungsministerium meldete das Abfangen von 15 iranischen Drohnen, welche unter anderem das Diplomatenviertel der Hauptstadt Riad zum Ziel gehabt haben sollen. Beim Einschlag eines Flugkörpers in einem Wohngebiet der Stadt al-Chardsch wurden zwei Menschen getötet und zwölf weitere verletzt. Iran hatte zuvor Angriffe auf Radarsysteme in diesem Gebiet bekanntgegeben.[233] Bei den Toten handelt es sich um einen bangladeschischen und einen indischen Staatsbürger.[234] Bahrain teilte mit, dass drei Menschen durch herabfallende Raketentrümmer auf ein Universitätsgebäude in der Stadt al-Muharraq verletzt worden seien und dass eine Meerwasserentsalzungsanlage beschädigt worden sei.[235][236] Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate meldete bis am frühen Nachmittag den Abschuss von 16 iranischen Raketen und 113 Drohnen. Das Ministerium teilte darüber hinaus mit, dass durch die iranischen Angriffe bislang vier Staatsbürger aus Pakistan, Nepal und Bangladesch getötet sowie 112 Menschen verletzt worden seien.[237] Nach israelischen Polizeiangaben wurden in Zentralisrael mehr als ein Dutzend Einschlagstellen verzeichnet, zurückzuführen auf den iranischen Einsatz von Streumunition. Dabei wurden in Tel Aviv und Petach Tikwa sechs Menschen teils schwer verletzt.[238]

Im Libanon gingen die Kämpfe unvermindert weiter; Israel meldete die Tötung von etwa 200 Mitgliedern der Hisbollah und anderer Terrorgruppen im Libanon seit Beginn der Auseinandersetzungen, wobei die Luftwaffe über 600 Angriffe durchgeführt und dabei über 820 Bomben eingesetzt habe. Das libanesische Gesundheitsministerium vermeldete bislang den Tod von 394 Menschen im Libanon.[239] Am Morgen wurden beim Angriff der Hisbollah auf ein gepanzertes Fahrzeug im Südlibanon zwei israelische Soldaten getötet.[240]

Irans Revolutionsgarde teilte mit, das Land könne mindestens sechs Monate lang die Intensität seiner Angriffe aufrechterhalten, und verkündete, bislang mehr als 200 Standorte in der Region angegriffen zu haben, die mit US-amerikanischen sowie israelischen Stützpunkten und Einrichtungen in Verbindung stünden.[241]

Die deutsche Bundesregierung meldete die temporäre Verlegung von deutschem Botschaftspersonal aus Teheran.[242]

9. März 2026

In der Nacht gab es erneute iranische Angriffe auf Israel. Hierbei wurde nach israelischen Angaben mindestens eine Person getötet.[243] Laut einem israelischen Militärsprecher ging die Zahl der iranischen Raketen bei jedem Angriff zurück.[244] Israel griff weitere Ziele der iranischen Führung an,[245] unter anderem auch in der Stadt Isfahan.[246][247] Weitere israelische Angriffe zielten auf eine Hisbollah-Hochburg südlich von Beirut.[248] Die Golfstaaten meldeten erneuten iranischen Beschuss. Katar meldete den Abschuss mehrerer Raketen und die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten den Abschuss von zwölf iranischen Raketen. Von 18 angreifenden Drohnen seien 17 abgefangen worden. Insgesamt gab es seither 250 Raketen- und 1400 Drohnenangriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate.[249] Bei einem iranischen Drohnenangriff wurden in Bahrain mindestens 32 Menschen verletzt.[250]

Aufgrund der aktuellen militärischen Auseinandersetzung in der Region verschob das libanesische Parlament die für Mai geplante Wahl und verlängerte sein Mandat um zwei Jahre.[251]

Bei seinem Besuch auf Zypern – zuvor wurde hier am 2. März der britische Militärstützpunkt angegriffen – verkündete der französische Präsident Macron die europäische Unterstützung Zyperns bei einem möglichen Angriff.[252] Die Türkei entsendete sechs F-16 Kampfflugzeuge nach Nordzypern.[253]

Eine Sprecherin der NATO bestätigte das erneute Abfangen einer Rakete, die in Richtung Türkei unterwegs war. Zuvor hatte das türkische Verteidigungsministerium das Abfangen einer iranischen ballistischen Rakete gemeldet.[254][255] Trümmerteile fielen im südtürkischen Bezirk Sahinbey herunter.[256] Wenige Stunden zuvor hatte die amerikanische Botschaft in der Türkei US-Staatsbürger dringend aufgefordert, den Südosten der Türkei zu verlassen.[257]

Die Europäische Kommission flog mit Hilfe von zwei gecharterten Flugzeugen 356 Europäer vom Oman nach Rumänien aus.[258]

10. März 2026

Der Zerstörung von seit Kriegsbeginn mehr als 50 Schiffen der iranischen Marine folgten laut dem US-Generalstabschef Dan Caine amerikanische Angriffe auf iranische Minen- und Waffenlager.[259] Laut dem US-Central Command wurden 16 Minenlegeschiffe der iranischen Marine zerstört.[260] Ein Sprecher für das katarische Außenministerium teilte mit, dass Katar weiterhin keine Kriegspartei sei, aber auf Angriffe „angemessen“ reagieren würde.[261] Nach Angaben der iranischen Regierung wurde bei Angriffen auf die Stadt Isfahan der Tschehel-Sotun-Palast, ein Unesco-Welterbe seit 2011, beschädigt.[262] Seit Beginn der Angriffe mussten zudem neun Krankenhäuser in Iran den Betrieb einstellen. Insgesamt gab es Angriffe auf 18 Rettungswachen und 25 Gesundheitszentren, so ein iranischer Abgeordneter.[263] Ein Vertreter der aserbaidschanischen Regierung verkündete ein an Iran gerichtetes Hilfspaket mit zehn Tonnen Mehl, sechs Tonnen Reis, mehr als zwei Tonnen Zucker, vier Tonnen Wasser, etwa 600 Kilogramm Tee und rund zwei Tonnen medizinischer Hilfsgüter.[264]

Israel griff erneut Ziele in Teheran an, darunter einen unterirdischen Komplex, der von den iranischen Revolutionsgarden für Tests zur Entwicklung und Produktion von Raketen genutzt wurde.[265] Bei Angriffen im Osten Teherans wurden nach Angaben des Roten Halbmondes 40 Menschen getötet.[266] Angriffe im Libanon[267] zielten auf eine Kommandozentrale der Hisbollah im Südlibanon. Des Weiteren wurde eine Gruppe „Verdächtiger“ in der Nähe israelischer Soldaten identifiziert und bei Angriffen getötet. Das israelische Militär forderte erneut die Bevölkerung im Südlibanon auf, das Gebiet zu verlassen.[268] Nach Angaben des UNHCR hatten sich im Libanon mehr als 667.000 Menschen auf einer Liste für Vertriebene registriert.[269] Bei einem iranischen Angriff auf Israel starb eine Person. Die Anzahl der israelischen Todesopfer stieg somit auf elf.[270] In der bahrainischen Hauptstadt Manama starb eine Person bei einem iranischen Angriff auf ein Wohngebäude.[271][272]

Als Reaktion auf die am 4. und 9. März abgefangenen Raketen verkündete das türkische Verteidigungsministerium eine Stärkung der Flugabwehr in der osttürkischen Provinz Malatya. Demnach soll ein Patriot-System vorbereitet werden.[273]

Nach Angaben eines Sprechers des Operativen Führungskommandos wurde erneut auch der deutsche Teil des Camps Al-Asrak in Jordanien getroffen.[274]

11. März 2026

Iran griff Ziele in Tel Aviv, Jerusalem und Haifa sowie den Marinestützpunkt der fünften US-Flotte in Bahrain und den US-Armeestützpunkt Arifdschan südlich von Kuwait-Stadt an. Israel fing die angreifenden Raketen ab oder ließ sie in unbewohnten Gebieten einschlagen. Das saudi-arabische Verteidigungsministerium gab bekannt, dass sieben Drohnen und sieben Raketen abgefangen worden seien. In der Nähe des internationalen Flughafens von Dubai wurden dabei fünf Menschen verletzt.[275] Kuwait fing vier Drohnen ab.[276] Durch israelische Angriffe im Libanon gegen die Hisbollah wurden 14 Menschen getötet.[277] Vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate wurde ein Containerschiff, die unter japanischer Flagge fahrende One Majesty, durch ein vermutlich aus Iran abgefeuertes unbekanntes Geschoss getroffen. Ein Massengutfrachter, die Star Gwyneth, wurde zudem vor der Küste Dubais getroffen, ein weiterer, das thailändische Frachtschiff Mayuree Naree, vor der Küste Omans.[278][279] Die Mayuree Naree soll trotz iranischer Drohungen versucht haben, die Straße von Hormus zu durchqueren.[280] Bei einem Angriff auf die vor der Küste liegenden Tanker Safesea Vishnu und Zefryros gerieten diese in Brand.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas gab weitere Sanktionen gegen 19 iranische Organisationen und Funktionäre bekannt.[281]

Aufgrund der Drohnenangriffe auf britische Militäreinrichtungen auf Zypern schloss sich die italienische Fregatte Federico Martinengo der Groupe aéronaval an.[282][283]

12. März 2026

Iran und Hisbollah-Brigaden im Libanon schossen erneut Raketen auf Israel, was unter anderem zur Auslösung von Luftalarm in Tel Aviv, Akkon, Naharija, den Golanhöhen,[284] Jerusalem[285], Eilat[286] und Safed führte.[287] Dabei kam es zu einem direkten Raketeneinschlag im Moschav Channi’el, bei dem ein Gebäude nahezu vollständig zerstört wurde.[288] Insgesamt seien im Laufe des Tages sechs iranische Raketenangriffe auf Israel registriert worden.[289]

Auch Israel setzte seine Angriffe im Libanon und Iran fort.[290][291] Der Libanon meldete israelische Angriffe im Süden des Landes und in Ramlet Al Baida an der Küste im Zentrum Beiruts, wobei laut libanesischem Gesundheitsministerium mindestens sieben Menschen getötet wurden.[292] Bei einem der Angriffe wurde nach israelischer Mitteilung mit Murtada Hussein Sarour ein Mitglied der Drohneneinheit der Hisbollah getötet, welcher nebenbei als Dozent für Chemie an der Libanesischen Universität in Beirut tätig gewesen sei. Dessen Bruder, Muhammad Hussein Sarour, war nach israelischen Angaben Kommandeur der Drohneneinheit der Hisbollah und war im September 2024 bei einer israelischen Militäroperation getötet worden.[293]

Israels Luftwaffe bestätigte den Angriff auf über 200 Ziele im Westen und Zentrum Irans, darunter ballistische Raketenwerfer, Luftverteidigungssysteme und Waffenproduktionsstätten.[294]

Das saudische Verteidigungsministerium bestätigte Abschüsse von Drohnen, die sich im Anflug auf das Ölfeld Schaiba und einen Bezirk mit ausländischen Botschaften befunden haben sollen. Auch das kuwaitische Verteidigungsministerium und die Zivilluftfahrtbehörde teilten den Abschuss mehrerer Drohnen[295][296] und Sachschäden durch Drohnenangriffe am Flughafen Kuwait mit.[297] Aus dem Zentrum von Dubai wurden Explosionen gemeldet[298], wobei das emiratische Verteidigungsministerium im Laufe des Tages den Abschuss von 10 ballistischen Raketen und 26 Drohnen bekanntgab.[299] 35 Seemeilen nördlich von Dschabal Ali wurde nach britischen Angaben ein Containerschiff von einem nicht identifizierten Geschoss getroffen, wodurch ein Brand an Bord ausgebrochen sei.[300] Dabei handelte es sich um die von Hapag-Lloyd an die Reederei Maersk vercharterte Source Blessing.[301] Bahrainische Behörden bestätigten einen iranischen Angriff auf Öltanks der Insel al-Muharraq, was einen Großbrand ausgelöst habe.[302]

Laut irakischer Hafenbehörde traf ein iranischer Angriff ein Schiff im Hafen von Basra, welches gerade Öl umlud. Dabei sei mindestens ein Mensch getötet worden, und die Behörden stellten daraufhin den Betrieb an allen Ölterminals des Landes ein.[303] Zwei weitere Öltanker wurden etwa 50 km vor der Küste des Irak getroffen und gerieten in Brand, wobei ein Besatzungsmitglied – ein indischer Staatsbürger – getötet und 38 weitere gerettet worden seien.[304] Der italienische Außenminister meldete darüber hinaus einen iranischen Angriff auf einen italienischen Stützpunkt in der irakisch-kurdischen Stadt Erbil, wo italienische Soldaten im Rahmen einer internationalen Koalitionstruppe kurdische Sicherheitskräfte ausbilden.[305]

Das US-Zentralkommando teilte mit, dass die USA seit Beginn des Krieges rund 6000 Ziele angegriffen hätten, darunter mehr als 90 iranische Schiffe.[306] Es gab zudem bekannt, dass es im Luftraum eines Verbündeten zu einem Vorfall mit zwei Tankflugzeugen vom Typ KC-135 gekommen sei. Dabei sei ein Flugzeug über dem Westirak abgestürzt. Die andere Maschine konnte sicher landen. Das Zentralkommando behauptete, die Maschine sei nicht aufgrund gegnerischer Angriffe oder Eigenbeschuss abgestürzt. Gleichzeitig behauptete eine Iran-freundliche Miliz im Irak, die Maschine abgeschossen zu haben.[307][308][309] Das US-Militär bestätigte am 13. März den Tod aller sechs Besatzungsmitglieder des abgestürzten Flugzeugs.[310]

In der Wäscherei des US-Flugzeugträgers Gerald R. Ford brach vermutlich in einem Trockner-Lüftungsschacht ein Feuer aus, das mehr als 30 Stunden anhielt. Das Feuer führte dazu, dass 600 Seeleute ihre Betten verloren und in der Folge auf dem Boden oder Tischen schlafen mussten. Die Wäscherei fiel in der Folge weitgehend aus, so dass die Besatzung ihre Kleidung nicht mehr reinigen konnte. Bei dem Brand erlitten Medienberichten zufolge zudem 200 Matrosen eine Rauchgasvergiftung, eine Person musste zwecks Behandlung ausgeflogen werden. Wegen des Zwischenfalls musste der Flugzeugträger seinen Einsatz aussetzen und die Souda-Bucht auf Kreta ansteuern.[311][312][313]

13. März 2026

US-Angriffe auf die Insel Charg, 13. März 2026

Die Vereinigten Staaten führten einen Luftschlag auf die iranische Insel Charg im Persischen Golf durch.[314]

Israel verkündete den Start einer neuen Welle umfangreicher Luftangriffe auf Infrastruktureinrichtungen der iranischen Regierung in Teheran[315] und führte auch weiterhin Luftangriffe im Libanon durch, bei denen unter anderem eine Brücke über den Litani zerstört wurde, welche nach israelischen Angaben von der Hisbollah zur Truppenverlegung genutzt worden war.[316] Laut Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums haben israelische Angriffe seit dem 2. März mindestens 773 Menschen getötet und 1933 verletzt.[317] Die israelischen Streitkräfte gingen davon aus, dass seit Kriegsbeginn zwischen 4000 und 5000 iranische Soldaten bei israelischen Angriffen im Iran getötet wurden. Bislang habe die israelische Luftwaffe seit Kriegsbeginn über 7600 einzelne Angriffe im Iran durchgeführt und dabei mehr als 10.000 Bomben abgeworfen.[318] Iran startete im Laufe des Tages sieben Raketenangriffe auf Israel,[319] wobei im Zentrum des Landes Schäden durch Streumunition verursacht wurden.[320] Im Tagesverlauf seien über 150 Ziele im Westen und Zentrum Irans angegriffen worden, darunter Lagerstätten für ballistische Raketen und Drohnen sowie Raketenwerfer, Luftverteidigungssysteme, Waffenproduktionsanlagen und eine Einrichtung des Geheimdienstdirektorats Chatam al-Anbiya, welches für die Zusammenstellung der von den iranischen Geheimdiensten gesammelten Informationen zuständig sei, um sie der Sicherheitsführung des Regimes vorzulegen.[321][322]

Der französische Präsident Macron verkündete, dass bei einem iranischen Angriff ein französischer Soldat in Erbil, im Norden des Iraks, getötet worden sei.[323] Zudem wurden bei dem Angriff sechs weitere französische Soldaten verletzt.[324] Bei einem weiteren Drohnenangriff im Nordirak wurden zwei Mitglieder einer iranisch-kurdischen Oppositionsgruppe bei Baschiqa getötet.[325]

Bei einem iranischen Drohnenangriff auf das Industriegebiet Al Awahi im Norden Omans wurden nach staatlichen Angaben zwei ausländische Staatsangehörige getötet sowie mehrere weitere verletzt.[326]

Das türkische Verteidigungsministerium teilte mit, dass eine ballistische Rakete aus Iran im türkischen Luftraum von NATO-Abwehrkräften abgeschossen worden sei. Das Ereignis habe zur Auslösung von Luftalarm auf dem Stützpunkt Incirlik geführt, wobei es sich bereits um den dritten derartigen Vorfall innerhalb von nur etwas mehr als einer Woche handelte.[327]

Die Vereinigten Staaten erteilten eine 30-tägige Lizenz, die es erlaubt, russisches Öl, das bis zum 12. März verladen wurde, zu kaufen.[308][328]

14. März 2026

Iran und die Hisbollah im Libanon starteten erneut Raketen und Drohnen auf Israel,[329][330] wobei aus Iran sechs Raketensalven auf Israel registriert wurden.[331] In der südlichen Stadt Eilat wurden drei Menschen durch die Folgen von Einschlägen verletzt.[332]

Libanesische Behörden teilten mit, dass bei einem nächtlichen israelischen Angriff auf ein Gesundheitszentrum in Burj Qalaouiyah 12 Ärzte, Sanitäter und Krankenschwestern getötet worden seien.[333]

Eine Rakete schlug auf dem Gelände der US-Botschaft in Bagdad ein,[334] während die Vereinigten Arabischen Emirate nach einem Drohnenangriff mit anschließendem Brand einige Ölverladearbeiten im Hafen von Fudschaira einstellten.[335] Bei einem iranischen Drohnenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Ahmed Al-Jaber nahe Camp Arifjan in Kuwait wurden drei kuwaitische Soldaten verletzt und Sachschäden verursacht.[336] Zudem trafen mehrere Drohnen den Flughafen Kuwait und beschädigten dessen Radarsystem.[337]

Infolge der iranischen Angriffe auf die für den Ölhandel wichtige Straße von Hormus forderte Trump andere Staaten zur Unterstützung auf. Auf Truth Social schrieb er, die Länder, die über diese Route Öl bezögen, müssten „sich um diese Passage kümmern, und wir werden helfen – SEHR!“. Er hoffe, dass China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien sowie andere Staaten Schiffe dorthin entsendeten.[338]

Die zwei indischen LPG-Tanker Shivalik und Nanda Devi mit 92.700 Tonnen Flüssiggas der staatlichen Shipping Corporation of India konnten die Straße von Hormus passieren. Der indische Ministerpräsident Narendra Modi hatte am Donnerstag mit Irans Präsident Massud Peseschkian gesprochen. Dreimal sprach zudem der indische Außenminister Subrahmanyam Jaishankar mit seinem iranischen Amtskollegen. Laut Jaishankar muss über jede Passage einzeln verhandelt werden. Ein unter liberianischer Flagge fahrender Frachter mit Ziel Indien erhielt ebenfalls die Durchfahrtserlaubnis. Auch Schiffe aus China und der Türkei durften passieren. Die Revolutionsgarden kündigten an, dass Staaten, die Botschafter aus USA und Israel auswiesen, freie Durchfahrt hätten.[339]

15. März 2026

Israel, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain meldeten iranische Angriffe,[340] zudem beschoss auch die Hisbollah Israel mit Raketen.[341] Laut Israels Gesundheitsministerium wurden seit Kriegsbeginn zwölf Menschen bei Raketenangriffen getötet[342] und 3195 in Krankenhäuser eingeliefert, von denen noch 81 stationär behandelt werden – zehn davon in ernstem bis kritischem Zustand. Bisher habe Iran rund 300 ballistische Raketen auf Israel abgefeuert, wobei drei mit konventionellen Sprengköpfen und etwa ein Dutzend Streubombensprengköpfe in Wohngebieten eingeschlagen seien.[343]

Die israelische Luftwaffe gab den Start einer neuen Welle umfangreicher Luftangriffe im Westen Irans bekannt.[344]

Bahrain gab bekannt, dass seine Luftverteidigung seit Beginn des Konflikts 125 Raketen und 211 Drohnen abgefangen habe. Darüber hinaus habe es iranische Treffer an Häfen, einem Hotel, einer Raffinerie und einer Meerwasserentsalzungsanlage gegeben, wobei ein Mensch ums Leben gekommen sei.[345] Nach Angaben ihres Verteidigungsministeriums haben die Vereinigten Arabischen Emirate seit Kriegsbeginn 298 ballistische Raketen, 15 Marschflugkörper und 1606 Drohnen abgeschossen, wobei bei iranischen Angriffen sechs Menschen getötet und 142 verletzt worden seien.[346]

Im Laufe des Tages zielten mehrere Drohnen und Raketen auf einen Militärstützpunkt im Flughafenkomplex von Bagdad[347] und Italiens Militär bestätigte einen Drohnenangriff auf den Luftwaffenstützpunkt Ali Al Salem in Kuwait, auf dem italienische und US-amerikanische Streitkräfte stationiert sind.[348]

16. März 2026

Im Laufe des Tages wurde Israel von Iran und der Hisbollah erneut mit Raketen beschossen, wobei insgesamt acht Menschen in Naharija, Zentralisrael und Jerusalem verletzt wurden. Fragmente abgefangener iranischer Raketen gingen über Jerusalem nieder und trafen Gebiete nahe der Nationalbibliothek, der Knesset und der Grabeskirche.[349][350][351] Die israelische Luftwaffe startete eine neue Welle umfangreicher Luftangriffe auf Infrastruktureinrichtungen des iranischen Regimes in Teheran, Schiras und Täbris[352], wobei nach israelischen Angaben unter anderem ein Geheimdienst-Kommandozentrum[353] und eine Weltraumeinrichtung angegriffen wurden, die vom Regime zur Entwicklung von Fähigkeiten zum Angriff auf Satelliten hätte genutzt werden können.[354] Weiter meldete Israels Militär die Zerstörung eines iranischen Regierungsflugzeugs, das zuvor vom getöteten obersten Führer Irans, Ajatollah Chamenei, genutzt worden war.[355] Zudem meldeten die israelischen Streitkräfte eine neue Welle von Luftangriffen gegen die Infrastruktur der Hisbollah in Beirut[356] und eine gezielte Bodenoperation gegen wichtige Ziele im Südlibanon, wobei weitere Streitkräfte tiefer in das Gebiet vorgeschoben würden, um die Pufferzone zu Nordisrael auszuweiten.[357]

Nach Angaben des emiratischen Verteidigungsministeriums haben iranische Drohnenangriffe in der Ölindustriezone von Fudschaira[358] und in der Nähe des Flughafens Dubai Großbrände ausgelöst, die zur vorübergehenden Einstellung des Flugbetriebs geführt hätten.[359][360] Am Stadtrand von Abu Dhabi sei zudem ein Zivilist durch einen Raketeneinschlag getötet worden.[361] Das Ministerium teilte mit, dass die Luftverteidigung der Vereinigten Arabischen Emirate bislang 304 ballistische Raketen, 15 Marschflugkörper und 1627 Drohnen abgefangen habe.[362]

Das saudische Verteidigungsministerium meldete am Morgen den Abschuss von 61 Drohnen seit Mitternacht[363], während im Irak vier Raketen in der Nähe des Flughafens Bagdad einschlugen, welche nach Angaben von Milizen die Victoria Base zum Ziel gehabt haben sollen, die logistische Unterstützung für US-amerikanische Operationen leistet.[364]

17. März 2026

Am Vormittag bestätigte Israels Verteidigungsminister Katz, dass bei Luftangriffen in der Nacht unter anderem der Sekretär des iranischen Nationalen Sicherheitsrates, Ali Laridschani, sowie der Kommandeur der paramilitärischen Basidsch-Miliz, Gholamreza Soleimani, getötet worden seien.[365] Ihr Tod wurde später am selben Tag vom Nationalen Sicherheitsrat des Iran und iranischen Staatsmedien bestätigt.[366][367]

Bei einem Raketenangriff auf ein Haus in Bagdad kamen zwei Menschen ums Leben, bei denen es sich um iranische Berater gehandelt haben soll.[368] Des Weiteren traf eine Drohne das Gelände der US-Botschaft der Stadt.[369]

Die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten einen erneuten iranischen Angriff auf das Ölindustriegebiet von Fudschaira sowie den Tod eines Menschen durch abgestürzte Raketenfragmente in Abu Dhabi.[370]

Joe Kent, Leiter des National Counterterrorism Center, trat wegen des Irankriegs zurück. Er schrieb Präsident Trump: „Ich kann den andauernden Krieg im Iran nicht guten Gewissens unterstützen. Der Iran stellte keine unmittelbare Bedrohung für unser Land dar.“ Zum Kriegsgrund schrieb er, dass er „aufgrund des Drucks seitens Israels und seiner einflussreichen amerikanischen Lobby“ angefangen worden sei.[371]

18. März 2026

Über die Nacht und den ganzen Tag schoss Iran Raketensalven auf Israel, wobei es zur Auslösung von Luftalarm in Gebieten von Nord-, Zentral- und Südisrael kam.[372][373] In Zentralisrael wurden Schäden durch Streumunition verursacht,[374] wobei in Petach Tikwa und Kfar Qasim Brände ausbrachen. In Petach Tikwa wurden zudem im Laufe des Tages drei Verletzte durch Explosionen gemeldet.[375] Beschädigungen am Bahnhof Tel Aviv Savidor führten zur Einstellung des Bahnbetriebs[376] und am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv wurden durch herabfallende Raketentrümmer drei Privatflugzeuge beschädigt.[377] In Ramat Gan wurde ein Ehepaar durch Streumunition getötet, während in Bnei Berak ein weiterer Zivilist Splitterverletzungen erlitt.[378] Nahe Hebron wurden drei Frauen und eine Jugendliche durch einen Raketenangriff getötet sowie 13 weitere Menschen verletzt, während ein weiteres Todesopfer der Angriffe – ein ausländischer Arbeiter – in der zentralisraelischen Siedlung Adanim gemeldet wurde.[379][380] Die iranischen Revolutionsgarden bezeichneten die Angriffe, nach eigenen Angaben mit ballistischen Raketen der Modelle Chorramschahr und Ghadr, als Vergeltung für die Tötung von Ali Laridschani.[381] Am Morgen wurde durch Iran die Hinrichtung eines schwedisch-iranischen Doppelstaatsbürgers bekanntgegeben, der Bilder und Informationen über sensible Orte an den israelischen Geheimdienst Mossad weitergegeben haben soll. Die schwedische Außenministerin Stenergard bestätigte die Hinrichtung und teilte mit, dass die dem Hinrichtungsverfahren vorausgegangenen rechtlichen Schritte nicht den Standards eines ordnungsgemäßen Verfahrens entsprochen hätten.[382][383]

Israels Militär verkündete die Tötung des iranischen Geheimdienstministers Esmaeil Chatib bei einem nächtlichen Luftangriff auf Teheran[384], wobei Chatibs Tötung noch am selben Tag vom iranischen Präsidenten Peseschkian bestätigt wurde.[385] Zudem flog Israel Luftangriffe auf das iranische South-Pars-Gasfeld der Provinz Buschehr,[386] wobei laut einem US-Verteidigungsbeamten der Angriff mit der US-Regierung koordiniert und von ihr genehmigt worden war; der Angriff markierte das erste Mal, dass Israel im Rahmen der laufenden Militäroperation Erdgasanlagen im Iran angriff.[387] Iran stellte daraufhin seine Gaslieferungen in den Irak ein.[388] Israels Luftwaffe griff zudem Schiffe der iranischen Marine in der Hafenstadt Bandar Anzali am Kaspischen Meer an, wobei es sich um Israels ersten Angriff auf Ziele im Norden Irans seit Beginn des Konflikts handelte.[389]

Die israelische Luftwaffe flog am Morgen unter anderem Angriffe auf Beirut, Tyros und weitere Gebiete im Südlibanon, wobei nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 12 Menschen getötet und 41 weitere verletzt wurden.[390] Israels Militär gab bekannt, dort unter anderem Einrichtungen der Al-Qard al-Hasan-Vereinigung und der Imam-Hossein-Division angegriffen zu haben.[391]

Iranische Drohnen- und Raketenangriffe wurden auch aus Saudi-Arabien, Katar, Kuwait, dem Irak und den Vereinigten Arabischen Emiraten gemeldet.[392][393][394] Der katarische Energiekonzern Qatar Energy teilte mit, dass mehrere seiner Flüssigerdgas-Anlagen getroffen und dabei umfangreiche Schäden verursacht worden seien[395], darunter am bedeutenden Umschlagplatz Ras Laffan.[396] Beim Angriff auf Ras Laffan wurden zwei Wärmeübertragungstürme mit hoher Präzision getroffen. Die zwei beschädigten Linien gehören zur wichtigsten LNG-Anlage der Welt.[397] Laut Energieminister Al-Kaabi hätten die iranischen Angriffe zwei der 14 Verarbeitungsanlagen und eine der beiden GtL-Anlagen Katars beschädigt, wobei 17 % der Exportkapazität für Flüssigerdgas in Katar lahmgelegt worden sei. Dies würde Lieferungen nach Europa und Asien gefährden.[398]

19. März 2026

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Fragmente eines abgefangenen iranischen Flugkörpers schlugen am 19. März 2026 auf dem Gelände der Ölraffinerien in Haifa ein

Iran griff nach entsprechenden Ankündigungen der Revolutionsgarden mit Raketen und Drohnen gezielt Anlagen der Energieinfrastruktur in Katar, Saudi Arabien, Kuwait, Israel sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten an.[399][400] Irans Außenminister Araghtschi bezeichnete die Angriffe als Reaktion auf Israels Angriff auf die Infrastruktur Irans am Vortag. Sie hätten aus Gründen der Deeskalation mit nur einem Bruchteil der verfügbaren Kräfte stattgefunden. Sollten die Vereinigten Staaten und Israel erneut Energieanlagen im Iran angreifen, werde Teheran keine Zurückhaltung mehr üben oder Einschränkungen in Kauf nehmen.[401]

Das saudische Verteidigungsministerium meldete Schäden an der SAMREF-Raffinerie in der Hafenstadt Yanbuʿ am Roten Meer[402][403], während die staatliche Kuwait Petroleum Corporation einen Brand in der Raffinerie Mina Al-Ahmadi vermeldete.[404] Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten teilten mit, Angriffe auf die Habschan-Gasanlage und das Ölfeld von Bab verzeichnet zu haben, wobei der Betrieb in Habschan eingestellt worden sei.[405] 11 Seemeilen östlich der Küste von Khor Fakkan sei ein Schiff durch einen nicht identifizierten Flugkörper getroffen worden und in Brand geraten.[406][407] In Israel löste ein iranischer Angriff einen Brand an der Ölraffinerie Basan im Norden von Haifa aus, wobei es auch zur Unterbrechung der Stromversorgung kam.[408][409]

Das israelische Militär teilte mit, dass seine Luftwaffe seit Konfliktbeginn in über 8500 Angriffen über 12.000 Bomben im Iran abgeworfen habe, davon allein 3600 bei Angriffen in Teheran. Die US-Luftwaffe hat darüber hinaus laut Verteidigungsminister Hegseth bislang 7000 Ziele im Iran getroffen.[410] Laut Angaben des israelischen Militärs hat Iran seit Kriegsbeginn über 350 ballistische Raketen auf Israel abgefeuert, wobei die Abschussrate in der vergangenen Woche auf 10 bis 20 Raketen pro Tag zurückgegangen sei.[411] Das emiratische Verteidigungsministerium verkündete, dass das Land seit Konfliktbeginn mit 334 ballistischen Raketen, 15 Marschflugkörpern und 1714 Drohnen beschossen worden sei.[412]

Das Pentagon beantragte für den Iran-Krieg die Bewilligung von weiteren 200 Milliarden Dollar.[413] Ein US-amerikanischer Kampfjet vom Typ F-35 wurde durch iranische Streitkräfte getroffen, das rund 100 Millionen Dollar teure Flugzeug musste daraufhin auf einer US-Basis im Mittleren Osten notlanden, der Pilot überlebte.[414][415]

20. März 2026

Israel führte Luftangriffe unter anderem in Beirut,[416] Teheran, Nur und auf weitere Ziele im Zentraliran durch,[417][418] wobei nach Angaben des israelischen Militärs der Sprecher der Revolutionsgarden, Ali Mohammad Naini, getötet wurde. Das Militär gab an, dass Naini im Laufe der Jahre in verschiedenen Funktionen im Bereich Propaganda und Öffentlichkeitsarbeit tätig gewesen sei, unter anderem in den letzten zwei Jahren als „Hauptpropagandist“ der Revolutionsgarden.[419] Die Tötung von Naini war zuvor bereits von den iranischen Staatsmedien mitgeteilt worden.[420] Laut iranischen Medienberichten hätten kombinierte Luftangriffe der USA und Israels auch 16 iranische Frachtschiffe in Hafenstädten am Persischen Golf zerstört.[421] Zum Kriegsschauplatz Libanon teilte das israelische Militär mit, seit Beginn der Feindseligkeiten über mehr als 2000 Ziele im Land angegriffen und dabei über 570 Hisbollah-Kämpfer getötet zu haben, darunter 220 Mitglieder der Eliteeinheit Radwan. Das libanesische Gesundheitsministerium gab an, dass seit Kriegsbeginn durch israelische Angriffe insgesamt über 1000 Menschen getötet worden seien.[422]

Israel verzeichnete erneut Angriffe aus Iran und von der Hisbollah aus dem Libanon,[423] wobei Einschläge von Flugkörpern unter anderem aus Kirjat Ono,[424] Rechovot[425] und Jerusalem gemeldet wurden.[426] Das israelische Gesundheitsministerium gab bekannt, dass als Folge der Raketenangriffe bislang 4099 Israelis in Krankenhäuser eingeliefert worden seien, von denen sich derzeit noch 80 in stationärer Behandlung befänden.[427] Seit Kriegsbeginn seien zudem 15 Zivilisten in Israel durch iranische Raketenangriffe getötet worden, darunter eine philippinische Staatsangehörige und ein Staatsbürger aus Thailand.[428]

Im Tagesverlauf wurden auch wieder iranische Angriffe auf Ziele im Irak,[429] den Vereinigten Arabischen Emiraten,[430] Kuwait,[431] Saudi-Arabien und Bahrain gemeldet.[432]

Besondere Aufmerksamkeit erregte ein laut US-Angaben iranischer Raketenangriff mit zwei ballistischen Raketen auf den fast 4000 Kilometer entfernten britisch-amerikanischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean. Keine der beiden Raketen traf die Militärbasis. Eine der Raketen sei ins Meer gestürzt und die zweite Rakete wurde von einem US-Kriegsschiff mit einer SM-3-Rakete bekämpft, wobei nicht bekanntgegeben wurde, ob ein Abschuss gelang.[433][434] Laut britischen Angaben hatte Iran dabei vermutlich eine Trägerrakete aus der Raumfahrt verwendet, um die Reichweite der eingesetzten ballistischen Rakete zu erhöhen.[435][436] Laut Israels Generalstabschef Zamir handelte es sich um eine zweistufige Interkontinentalrakete.[437] Nach dem Angriff erlaubte Großbritannien den USA die Nutzung seiner Basen auch für offensive Operationen gegen iranische Ziele, die Schiffe in der Straße von Hormus angreifen.[438][439] Das iranische Außenministerium bestritt eine Verantwortung des Irans für den Angriff und bezeichnete die Attacken als „Falsche Flagge“ Israels.[440]

21. März 2026

Israels Luftwaffe flog laut eigenen Angaben weiterhin Angriffe im Iran, darunter auf mehrere Luftabwehrsysteme, einen Komplex des Verteidigungsministeriums, Anlagen zur Herstellung und Lagerung von Raketenkomponenten[441] sowie einen Nuklearforschungs- und Entwicklungsstandort der Malek-Aschtar-Universität.[442] Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim fand ein US-amerikanisch-israelischer Angriff auf die Urananreicherungsanlage Natanz statt.[443] Das israelische Militär teilte hingegen mit, es habe sich um einen ausschließlich US-amerikanischen Angriff gehandelt.[444]

Bei Angriffen mit Raketen und Streumunition auf Israel wurden Einschläge in bewohnten Gebieten von Rischon LeZion,[445] Metulla,[446] Safed,[447] Maʿalot-Tarschiha[448] Dimona[449] und Arad gemeldet,[450] wobei allein in Dimona und Arad 175 Menschen durch Einschläge ballistischer Raketen verletzt wurden, elf davon schwer.[451]

Zudem wurden iranische Angriffe aus Saudi-Arabien,[452] Kuwait[453] und Bahrain gemeldet.[454]

22. März 2026

Bei einer Welle israelischer Luftangriffe in Teheran sind laut israelischem Militär mehrere iranische Waffenproduktionsstätten und verschiedene Hauptquartiere des Regimes getroffen worden.[455] Irans Energieminister Aliabadi gab bekannt, dass die lebenswichtige Wasser- und Strominfrastruktur des Landes durch „Terror- und Cyberangriffe“ der USA und des „zionistischen Regimes“ schwer beschädigt worden sei. Die Angriffe hätten sich unter anderem gegen Dutzende von Wassertransport- und -aufbereitungsanlagen und somit auf Teile kritischer Wasserversorgungsnetze gerichtet. Der Iranische Rote Halbmond verkündete, dass die Gesamtzahl der beschädigten zivilen Einrichtungen nach jüngsten Einschätzungen 81.365 erreicht habe.[456] Nach offiziellen iranischen Angaben wurden seit Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe mehr als 1500 Menschen in Iran getötet und mehr als 21.000 Menschen verletzt.[457] Nach Angaben der britischen Organisation NetBlocks besteht im Iran seit dem 28. Februar weiterhin eine staatliche Internetblockade.[458]

Israel startete zudem eine weitere umfangreiche Welle von Luftangriffen gegen die Infrastruktur der Hisbollah im Südlibanon,[459] wobei unter anderem die Qasmiyeh-Brücke über den Litani getroffen worden sei, um laut israelischen Angaben die Hisbollah daran zu hindern, Kämpfer und Waffen in das Gebiet zu verlegen.[460] Die Angriffe wurden unter anderem vom libanesischen Premierminister Salam und dem Staatspräsidenten Aoun als gefährliche Eskalation verurteilt.[461][462]

In Israel wurden durch Beschuss aus Iran und von der Hisbollah Schäden in Tel Aviv,[463] Bat Jam und Cholon gemeldet,[464] zudem wurde im nördlichen Misgav’ Am ein Zivilist getötet.[465] Am 23. März wurde durch Israels Militär bekanntgegeben, dass der Zivilist in Misgav’ Am irrtümlich durch israelischen Artilleriebeschuss getötet wurde.[466]

Weitere iranische Angriffe wurden auf Ziele im Irak,[467] in den Vereinigten Arabischen Emiraten[468] und Saudi-Arabien gemeldet.[469] Nach Angaben der britischen Seefahrtsbehörde UK Maritime Trade Operations (UKMTO) wurde ein Schiff 15 Seemeilen vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate von einem unbekannten Geschoss getroffen. Es habe dabei keine Verletzten gegeben.[470]

US-Präsident Trump drohte in einem Ultimatum damit, iranische Kraftwerke zu zerstören, falls das Land die Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden öffne.[471] Daraufhin drohte ein Sprecher der Revolutionsgarde mit einer vollständigen Abriegelung der Straße von Hormus[472] sowie mit Angriffen auf sämtliche Energie-, Informationstechnologie- und Entsalzungsanlagen in mit den USA verbündeten Golfstaaten.[473][474]

Bei einem Hubschrauberabsturz aufgrund einer technischen Störung über den Hoheitsgewässern Katars sind vier katarische Soldaten und drei türkische Staatsbürger, ein Soldat und zwei Techniker von Aselsan, ums Leben gekommen.[475]

23. März 2026

Trump verlängerte sein Ultimatum von zwei Tagen auf fünf Tage. Er hatte damit gedroht, iranische Kraftwerke zu zerstören, wenn der Iran die Straße von Hormus nicht öffne. Trump berichtete von guten und produktiven Gesprächen mit dem Iran an den beiden Vortagen. Iranische Quellen bestritten Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA.[476] Der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf teilte mit, dass keine Verhandlungen mit Amerika stattgefunden hätten. Trumps Falschmeldungen würden dazu dienen, die Finanz- und Ölmärkte zu manipulieren.[477] Der iranische Verteidigungsrat drohte mit einer Verminung der Schifffahrtswege im Persischen Golf, sollten die iranische Südküste oder Inseln wie Charg besetzt oder blockiert werden.[478]

Im Laufe des Tages wurden iranische Angriffe auf Israel,[479] die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Saudi-Arabien[480][481] und Bahrain gemeldet.[482]

24. März 2026

Israel führte über Nacht Luftangriffe im Norden und Zentrum Irans durch, wobei laut israelischen Militärangaben zwei Hauptquartiere des Geheimdienstes der Revolutionsgarden, ein Hauptquartier des Geheimdienstministeriums, Waffenlager und Luftverteidigungssysteme sowie Anlagen, die zur Lagerung und zum Abschuss ballistischer Raketen dienten, ins Visier genommen wurden.[483] Zudem führte die Luftwaffe auch Angriffe gegen Ziele der Hisbollah im Libanon durch, wobei in Beirut und At Tiri Stützpunkte der Eliteeinheit Radwan und des Geheimdienstes der Terrorgruppe sowie ein Kommandozentrum, das sich in einem Studio des Radiosenders al-Nour befand, zerstört wurden.[484] Weiters wurden bei Luftangriffen mehrere Tankstellen[485] und die Al-Dalafa-Brücke über den Litani getroffen, welche laut israelischen Angaben von Streitkräften der Hisbollah zur Betankung von Fahrzeugen bzw. Verlegung von Truppen genutzt worden seien.[486] Israels Verteidigungsminister Katz teilte die Einrichtung einer Sicherheitszone im Südlibanon bis zum Fluss Litani mit, rund 30 Kilometer nördlich der israelischen Grenze. Bewohner des Südlibanon, die nach Norden evakuiert wurden, werden nicht südlich des Litani zurückkehren, bis die Bedrohung durch die Hisbollah beseitigt sei. Alle Brücken über den Litani, die von der Hisbollah genutzt werden, um Kämpfer und Waffen in den Südlibanon zu verlegen, würden zerstört oder von israelischen Truppen besetzt.[487] Das libanesische Außenministerium erklärte den iranischen Botschafter Mohammad Reza Schibani zur Persona non grata und forderte ihn zur Ausreise auf, während auch der libanesische Botschafter aus Iran zurückgerufen wurde. Das Ministerium begründete diesen Schritt mit Verstößen Teherans gegen diplomatische Normen und etablierte Gepflogenheiten zwischen den beiden Ländern.[488] Die Hisbollah forderte eine Rücknahme dieses Schrittes, während der Libanon erstmals seit Konfliktbeginn das Abfangen einer iranischen Rakete über seinem Territorium bekanntgab.[489]

Israel wurde durch Iran und die Hisbollah erneut mit Raketen beschossen, wobei von Mitternacht bis zum Vormittag allein sieben iranische Raketenangriffe registriert wurden.[490] Durch einen direkten Raketentreffer in Tel Aviv wurden vier Menschen verletzt und erhebliche Schäden an Gebäuden in der Nähe des Einschlagpunkts verursacht.[491] Weitere Schäden an Wohngebäuden entstanden unter anderem in Bnei Berak und Petach Tikwa als Folge iranischer Angriffe mit Streumunition, wobei auch mindestens neun Menschen verletzt wurden.[492][493][494]

Die Hisbollah schoss nach israelischen Militärangaben am Vormittag unter anderem eine Salve von etwa 30 Raketen auf die Bucht von Haifa.[495] Durch einen weiteren Raketenangriff der Hisbollah auf den Norden Israels wurde nahe Rosch Pina ein Zivilist getötet.[496]

Iran schoss auch erneut Raketen und Drohnen auf mehrere Länder im Nahen Osten. Bahrain gab bekannt, dass durch einen iranischen Angriff ein marokkanischer Staatsbürger getötet und fünf weitere Menschen verletzt wurden.[497][498] Die Vereinigten Arabischen Emirate gaben den Abschuss von mehr als 20 ballistischen Raketen und Drohnen bekannt,[499] während Saudi-Arabien die Bekämpfung von Drohnen über dem Osten des Landes bestätigte.[500] In Kuwait beschädigten Trümmerteile abgefangener Raketen und Drohnen sieben Hochspannungsleitungen, was zu Stromausfällen geführt habe.[501][502]

Iran ernannte Mohammad Bagher Zolghadr, einen ehemaligen Kommandeur der Revolutionsgarden, als Nachfolger des getöteten Ali Laridschani zum neuen Leiter des Obersten Nationalen Sicherheitsrates.[503] Die Revolutionsgarden bestätigten die Durchführung von Vergeltungsschlägen im Laufe des Tages, wobei Angriffe auf israelische Militärziele unter anderem in Eilat, Dimona, Tel Aviv, Ramat Gan und Beʾer Scheva sowie US-Stützpunkte in der Golfregion durchgeführt worden seien. Iran habe dabei ballistische Raketen der Typen Emad, Ghadr, Kheibar Shekan und Sejjil sowie Kampfdrohnen eingesetzt.[504][505]

Bei Drohnenangriffen schiitischer Milizionäre auf den Victory Base Complex am Bagdader Flughafen wurden ein Radarsystem vom Typ AN/MPQ-64 sowie ein Hubschrauber vom Typ Sikorsky UH-60 („Black Hawk“) getroffen. Auf Videoaufnahmen der Attacke sind verschiedene Bereiche des Helikopters unkenntlich gemacht. Analysten vermuten, dass in den Bereichen ein rotes Kreuz zu sehen war und es sich um einen Evakuierungshubschrauber für Verletzte handelte, die Milizionäre dies jedoch nicht zeigen wollten. Der genaue Schadensumfang ist unbekannt.[506][507]

25. März 2026

Die Revolutionsgarde gab bekannt, ihre inzwischen 80. Welle von Vergeltungsangriffen durchgeführt und dabei speziell strategische Punkte und militärische Zentren im Norden Israels, darunter den Sitz des Nordkommandos in Safed, ins Visier genommen zu haben; diese Angriffe hätten zur Unterstützung der Operationen der libanesischen Hisbollah gedient. Zudem hätten Angriffe auf Ziele in Tel Aviv, Kirjat Schmona und Bnei Berak sowie auf die US-Stützpunkte Ali Al Salem und Arifjan in Kuwait, Muwaffaq Salti in Jordanien und Isa in Bahrain stattgefunden.[508] Israel bestätigte iranische Raketenangriffe, welche unter anderem zur Auslösung von Luftalarm in Gebieten von Nord-, Zentral- und Südisrael führten.[509][510][511] Zudem beschoss auch die Hisbollah vom Südlibanon aus erneut Gebiete in Nordisrael.[512] Bei Chadera kam es zum Einschlag einer Rakete, welche auf ein von der IEC betriebenes Kraftwerk gerichtet gewesen sein soll.[513][514]

Das irakische Verteidigungsministerium berichtete, dass bei einem US-Luftangriff auf einen Stützpunkt der Volksmobilisierungskräfte in al-Habbaniyya, einer Koalition pro-iranischer Milizen, die Teil des irakischen Militärs ist, sieben Soldaten getötet und 13 weitere verletzt worden seien. Der Angriff traf nach Angaben des Ministeriums eine Militärklinik und eine nahegelegene Pioniereinheit.[515][516] Der irakische Premierminister as-Sudani wies daraufhin das Außenministerium an, den US-Geschäftsträger in Bagdad einzubestellen.[517]

Israels Verteidigungsminister Katz erklärte am Morgen bei einer Lagebesprechung, dass er zusammen mit Generalstabschef Zamir eine neue Reihe von Zielen für Angriffe im Iran und im Libanon genehmigt habe. Zudem teilte er mit, dass die israelische Luftwaffe seit Beginn des Krieges über 15.000 Bomben im Iran abgeworfen habe, was dem Vierfachen der Anzahl entspreche, die während des 12-tägigen Krieges im Juni 2025 eingesetzt wurde.[518] Die israelische Staatsanwaltschaft gab bekannt, am heutigen Tag Anklage gegen einen 14-Jährigen beim Jugendgericht Tel Aviv wegen Spionage eingebracht zu haben. Dem Jugendlichen werden Kontakte zu einem iranischen Agenten und die Weitergabe von Geheimdienstinformationen an den Feind vorgeworfen. Laut Anklage soll der 14-Jährige gegen Bezahlung Filmaufnahmen des Militärhauptquartiers und eines Krankenhauses in Tel Aviv angefertigt sowie iranfreundliche bzw. israelfeindliche Graffiti-Botschaften im Stadtgebiet gesprüht haben. Zudem soll er den Auftrag erhalten haben, eine Wohnung nahe des Militärhauptquartiers anzumieten und Außenminister Sa’ar bei seinen täglichen Aktivitäten auszuspionieren.[519]

Iran gab am selben Tag bekannt, dass der Geheimdienst der Provinz Teheran 39 Personen festgenommen habe, die einem operativen Netzwerk des „amerikanisch-zionistischen Feindes“ und terroristischer Gruppen angehören sollen. Ihnen wird unter anderem der Aufbau einer bewaffneten Zelle und das Liefern von Standortdaten über Sicherheitskräfte und deren Einsätze an den Feind vorgeworfen.[520]

Die US-Regierung ließ über Pakistan einen 15 Punkte umfassenden Plan zur Beendigung des Krieges an Iran übermitteln. Dieser sieht unter anderem eine Demontage der iranischen Atomanlagen, die Übergabe des bisher angereicherten Uranvorrats an die IAEA, eine vollständige Überwachung der iranischen Nuklearinfrastruktur durch die IAEA, eine Begrenzung der Reichweite und Anzahl des Raketenbestandes sowie die Beendigung der iranischen Unterstützung für regionale Milizen vor. Zudem sollten die iranischen Angriffe auf die regionale Energieinfrastruktur eingestellt und die Straße von Hormus wieder geöffnet werden. Im Gegenzug würden die USA Sanktionen gegen Iran aufheben und den „Snapback“-Mechanismus zur Wiedereinführung von Sanktionen bei Nichteinhaltung von Verpflichtungen Irans einstellen. Darüber hinaus würden die USA Unterstützung bei der Stromerzeugung im iranischen Kernkraftwerk Buschehr bereitstellen.[521][522] Irans Außenminister Araghtschi bestätigte zwar regionale diplomatische Kontakte, es würden jedoch mit den USA keine Verhandlungen stattfinden. Die Politik Irans bestehe derzeit darin, den Widerstand fortzusetzen. Er bezeichnete internationale Garantien als nicht verlässlich und teilte mit, dass die jüngsten Entwicklungen gezeigt hätten, dass die Zulassung der Errichtung von Außenposten durch die Vereinigten Staaten innerhalb regionaler Gebiete die Sicherheit der Gastländer eher gefährden als zu ihrer Sicherheit beitragen würde. Die Durchfahrt durch die Straße von Hormus werde weiterhin befreundeten Staaten wie China, Russland, Indien, Irak und Pakistan gestattet.[523] Das Wall Street Journal berichtete unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen, dass Iran selbst Forderungen für ein Kriegsende übermittelt habe. Iran fordere demnach Reparationen für erlittene Kriegsschäden, die Aufhebung aller Sanktionen und die Schließung aller US-Militärbasen im Persischen Golf sowie einen Stopp der israelischen Angriffe auf die Hisbollah im Libanon. Zudem fordere Iran angeblich eine neue Vereinbarung im Golf, die es der Islamischen Republik ermöglichen würde, Zölle von Schiffen zu erheben, die die Straße von Hormus passieren.[524][525]

Das Pentagon bestätigte unterdessen die Entsendung von Soldaten der 82. Luftlandedivision in den Nahen Osten.[526] Irans Parlamentspräsident Ghalibaf teilte mit, über Informationen zu verfügen, dass die Feinde Irans mit Unterstützung eines der Länder der Region eine Operation zur Besetzung einer der iranischen Inseln vorbereiten würden. Sollte nur ein Schritt unternommen werden, würde die gesamte lebenswichtige Infrastruktur dieses Landes zu einem uneingeschränkten Ziel für Angriffe.[527] Sollten feindliche Landoperationen oder Marinebewegungen im Persischen Golf und im Golf von Oman durchgeführt werden, könnten laut Militärvertretern neue Fronten eröffnet werden, wobei konkret die Meerenge Bab al-Mandab genannt wurde.[528][529]

Die Philippinen riefen als Reaktion auf den Irankrieg den nationalen Energie-Notstand aus. Der Krieg bedrohe die Verfügbarkeit und Stabilität der Energieversorgung des Landes. Zuvor hatten Südkorea, Thailand und der Vietnam ihre Bürger zum Energiesparen aufgerufen.[530]

26. März 2026

Die US-Nachrichtenwebsite Axios teilte unter Berufung auf vier informierte Quellen mit, dass die USA an Optionen für einen finalen Schlag gegen den Iran arbeiteten, bei dem Bodentruppen auf iranischem Gebiet eingesetzt werden könnten, sowie an einer großangelegten Bombardierungsaktion. Dies solle dazu dienen, die Position der USA in künftigen Gesprächen mit dem Iran zu verbessern oder es Präsident Trump zu ermöglichen, den Krieg einseitig durch eine siegreiche Aktion zu beenden. Laut der Mitteilung umfassen die Optionen die Einnahme oder Blockade der Insel Charg als wichtigstem Umschlagplatz für iranisches Öl, die Einnahme der Insel Larak in der Straße von Hormus, auf der sich iranische Stützpunkte und Radaranlagen befinden, oder eine Invasion der Insel Abu Musa, von der aus Iran die Kontrolle über den Westteil von Hormus ausübt. Zudem gebe es Pläne, US-Truppen einzusetzen, um das hochangereicherte Uran Irans zu sichern, das sich vermutlich in zerstörten Atomanlagen tief im iranischen Hinterland befindet. Alternativ könnten die USA die Anlagen aus der Luft bombardieren.[531] Ein pakistanischer Beamter teilte gegenüber der internationalen Nachrichtenagentur Reuters mit, dass Pakistan in Gesprächen mit den USA erreicht habe, dass Irans Außenminister Araghtschi und Parlamentspräsident Ghalibaf von Israels Liste gezielter Tötungen gestrichen worden seien, und bezeichnete die beiden Personen als wichtigste Gesprächspartner im Iran.[532] Der pakistanische Außenminister Ishaq Dar bestätigte, dass indirekte Verhandlungen zwischen den USA und Iran zur Beendigung ihres Krieges geführt würden, wobei die jeweiligen Botschaften durch Islamabad übermittelt würden. Die Initiative werde auch von der Türkei und Ägypten unterstützt.[533] Eine iranische Militärquelle gab bekannt, dass aufgrund der Möglichkeit einer Bodeninvasion an der Südfront im Iran mehr als eine Million Soldaten mobilisiert worden seien.[534]

Israels Militär gab bekannt, dass seine Luftwaffe bei einem Angriff in der Hafenstadt Bandar Abbas die oberste Führungsriege der Marine der Revolutionsgarde getötet habe, darunter den Kommandeur Alireza Tangsiri und den Chef des Marinegeheimdienstes, Behnam Rezaei.[535][536] Die israelischen Streitkräfte teilten später mit, dass alle wichtigen Kommandeure der Marine des IRGC bei dem Angriff getötet worden seien.[537]

Iran gab die Festnahme von 14 Personen in vier Provinzen des Landes bekannt, welche als Agenten des „amerikanisch-zionistischen Feindes“ und Mitglieder terroristischer Gruppen bezeichnet wurden. Ihnen wird unter anderem zur Last gelegt, bewaffnete Angriffe auf Regierungs- und Medienzentren geplant sowie Informationen und Standorte über iranische Militär- und Sicherheitskräfte bzw. kritische Infrastruktur an den Feind weitergeleitet zu haben.[538]

Die Hisbollah bestätigte bewaffnete Zusammenstöße mit israelischen Bodentruppen bei Qantara, Taybeh und Debel im Südlibanon, wobei mehrere israelische Panzer getroffen worden seien.[539] Das israelische Militär bestätigte Gefechte mit der Hisbollah, bei denen zwei israelische Soldaten getötet und mehrere verwundet wurden.[540] In Naharija starb ein israelischer Zivilist an den Folgen eines Raketenangriffs der Hisbollah.[541][542]

Die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Saudi-Arabien meldeten erneut iranische Raketen- und Drohnenangriffe,[543][544] wobei in Abu Dhabi zwei Menschen tödlich verletzt wurden.[545] Auch Israel wurde erneut von Iran und der Hisbollah angegriffen, wobei von Mitternacht bis Mittag allein sieben iranische Raketensalven in Richtung Israel gestartet wurden.[546]

Laut Arab News schoss Iran vom 28. Februar bis 26. März 4391 Raketen und Drohnen auf die Staaten des Golf-Kooperationsrates und weitere 930 Flugkörper auf Israel.[547]

27. März 2026

Das israelische Militär bestätigte erneute Raketenangriffe Irans und der Hisbollah auf Israel, darunter mit Streubombensprengköpfen, wobei es zur Auslösung von Luftalarm über Gebieten im Norden, Zentrum und Süden des Landes kam[548] und mindestens ein Mensch getötet wurde.[549] Israel selbst gab an, unter anderem Luftangriffe auf den Schwerwasserreaktor IR-40 bei Arak, welcher als Schlüsselinfrastruktur für die Plutoniumproduktion bezeichnet wurde,[550] als auch auf eine Yellowcake-Produktionsanlage bei Yazd durchgeführt zu haben, welche als einzige ihrer Art im Iran bezeichnet wurde, um aus dem Boden gewonnene Rohstoffe einer mechanischen und chemischen Verarbeitung zu unterziehen, um später als Vorläufermaterialien für die Urananreicherung verwendet zu werden.[551] Die israelischen Streitkräfte gaben zudem bekannt, seit Beginn des Irankrieges mehr als 60 Terroristen im Gazastreifen getötet zu haben, die entweder die Waffenstillstandslinie überschritten oder Angriffe auf Truppen geplant hätten.[552]

Laut einer Mitteilung der kuwaitischen Hafenbehörde traf ein iranischer Drohnen- und Marschflugkörperangriff den Handelshafen im Küstenbezirk Schuwaich von Kuwait-Stadt und den Hafen Mubarak-al-Kabir auf Bubiyan, wobei Sachschäden verursacht wurden.[553][554][555] Das saudische Verteidigungsministerium gab bekannt, mehrere in Richtung Riad fliegende Raketen und Drohnen über dem Ostteil des Landes abgeschossen zu haben. Weitere seien in unbesiedelten Gebieten eingeschlagen oder ins Meer gestürzt.[556][557] Es kam zu Treffern auf der Prince Sultan Air Base, wobei nach ersten Berichten mindestens zwölf US-Soldaten verletzt und mehrere Tankflugzeuge beschädigt wurden.[558][559] Bei diesem Angriff wurde auch ein US-Frühwarnflugzeug des Typs E-3 Sentry zerstört, wobei Bilder, die im Laufe des 29. März 2026 veröffentlicht wurden, zeigen, dass die Hecksektion des Flugzeuges abgerissen wurde. Die Zerstörung dieses Flugzeuges, wobei auf der Prince Sultan Air Base sechs Maschinen dieses Typs stationiert sind, wird als empfindlicher Verlust gewertet.[560]

Auch das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate meldete Angriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen aus dem Iran.[561] Die Revolutionsgarden verkündeten, präzise Mehrfachangriffe gegen US-Ziele im Hafen von Schuwaich und an den Stränden sowie im Hafen von Dubai durchgeführt und dabei sechs Landungsboote (LTU) getroffen zu haben. Weitere Ziele seien eine US-Drohneneinheit und ein von US-Truppen genutztes Hotel gewesen.[562]

28. März 2026

Die israelischen Streitkräfte teilten mit, dass eine aus dem Jemen in Richtung Israel abgefeuerte Rakete von der Luftabwehr abgefangen worden sei, welche in Beʾer Scheva und Umgebung Luftalarm ausgelöst habe. Es handelte sich um den ersten Angriff der Huthis auf Israel seit einem von den USA vermittelten Waffenstillstand im Oktober 2025.[563] Ein jemenitischer Militärsprecher bezeichnete den Angriff als direkte militärische Intervention zur Unterstützung der Islamischen Republik Iran und der Widerstandsfronten im Libanon, im Irak und in Palästina.[564] Das israelische Militär gab zudem bekannt, Stunden später auch einen Marschflugkörper der Huthis[565] und am Abend eine mutmaßliche Drohne der Organisation über der südlichsten Stadt Eilat abgefangen zu haben.[566] Zudem wurde Israel auch vom Iran und der Hisbollah unter Beschuss genommen, wobei das Militär von Mitternacht bis am Abend sieben iranische Raketensalven auf Israel registrierte.[567] Die Hisbollah habe innerhalb von 24 Stunden über 250 Raketen auf israelische Ziele abgefeuert, die meisten davon auf Truppen im Südlibanon. 23 der Flugkörper seien in den israelischen Luftraum eingedrungen.[568] Die iranische Armee gab bekannt, massive Angriffe auf das strategische Zentrum für elektronische Kriegsführung im Hafen von Haifa und Treibstofflager am Flughafen Ben Gurion durchgeführt zu haben.[569]

Israels Militär gab bekannt, dass im Tagesverlauf bei Kämpfen im Südlibanon ein israelischer Soldat der Fallschirmjäger-Brigade getötet und mehr als 20 weitere verwundet worden seien, sieben davon schwer.[570]

Der Oman bestätigte einen iranischen Drohnenangriff auf den Hafen von Salala, wobei ein Hafenkran beschädigt und ein ausländischer Arbeiter schwer verletzt worden sei.[571] Das iranische Militär gab bekannt, ein US-amerikanisches Logistikschiff in der Nähe des Hafens angegriffen zu haben.[572] Die kuwaitische Luftfahrtbehörde bestätigte mehrere Drohnenangriffe auf den Flughafen Kuwait, die erhebliche Schäden an dessen Radarsystem verursacht hätten.[573] Das Innenministerium von Bahrain meldete einen iranischen Angriff, der zu einem Brand in einer nicht näher bezeichneten Einrichtung geführt habe.[574] Nach iranischen Angaben sei das Werk von Aluminium Bahrain angegriffen worden, welches eine bedeutende Rolle bei der Herstellung von Gütern für die US-Rüstungsindustrie spiele.[575]

Weitere iranische Angriffe wurden aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gemeldet,[576] wo herabfallende Trümmerteile mehrere Brände in Abu Dhabi auslösten.[577] Emirates Global Aluminium meldete erhebliche Schäden und mehrere Verletzte durch einen iranischen Angriff auf eine von ihnen betriebene Anlage in Al Taweelah.[578] Irans Militär gab bekannt, ein ukrainisches Depot für Drohnenabwehrsysteme in Dubai angegriffen zu haben, das zur Unterstützung der US-Streitkräfte genutzt worden sei.[579] Die in Dohuk gelegene Residenz von Nêçîrvan Barzanî, dem Präsidenten der Autonomen Region Kurdistan im Irak, war nach Angaben der Regionalregierung Ziel eines Drohnenangriffs, wobei Sachschäden verursacht worden seien.[580] Bei einem Angriff im nordirakischen Kirkuk wurden bei einem Luftangriff drei Kämpfer der Volksmobilisierungskräfte getötet und vier weitere verletzt, wobei die ehemalige paramilitärische Koalition die USA und Israel für den Angriff verantwortlich machte.[581]

Bei einem israelischen Luftangriff auf ein Fahrzeug im südlibanesischen Jezzine wurden zwei libanesische Journalisten getötet; der für den Fernsehsender al-Manar tätige Ali Shoeib und die für Al Mayadeen arbeitende Fatima Ftouni.[582] Der libanesische Präsident Aoun bezeichnete die Tötung als Verstoß gegen das Völkerrecht und das Kriegsrecht,[583] während Shoeib von Israels Militär als Terrorist der Hisbollah bezeichnet wurde, der unter dem Deckmantel eines Journalisten daran gearbeitet habe, die Standorte von israelischen Truppen im Südlibanon und entlang der Grenze aufzudecken.[584]

Während eines israelischen Luftangriffs auf Teheran wurde der iranische Generalmajor Dschamschid Eshaghi (* 1961) getötet, sein Tod wurde am 31. März von den Revolutionsgarden bestätigt.[585]

Die „Expeditionary Strike Group“ mit der USS Tripoli als Flaggschiff, einem amphibisches Angriffsschiff der America-Klasse, erreichte die Golfregion. An Bord des Flottenverbandes befanden sich etwa 5000 Seeleute und Marineinfanteristen der 31st Marine Expeditionary Unit (MEU).[586]

Die Weltgesundheitsorganisation meldete im Südlibanon neun getötete und sieben verletzte Sanitäter. Vier Krankenhäuser und 51 Gesundheitszentren mussten geschlossen werden. Die Foreign Press Association in Israel berichtet über die gewaltsame Festnahme eines Teams von CNN seitens Israel im Westjordanland. Zwei LPG-Tanker durchfuhren die Straße von Hormus in Richtung Indien. 20 Schiffe unter pakistanischer Flagge, zwei pro Tag, dürfen ebenfalls die Meerenge passieren.[587]

29. März 2026

Die iranische Revolutionsgarde gab bekannt, einen mehrstufigen Drohnen- und Raketenangriff auf die operative Infrastruktur sowie auf Waffenlager und Stützpunkte der US-Streitkräfte durchgeführt zu haben, unter anderem auf Victoria im Irak, Arifjan in Kuwait, Al Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten, NSA Bahrain und Prince Sultan in Saudi Arabien. Weitere Angriffe hätten der Komalah in Erbil sowie Israel gegolten.[588] Irans Parlamentspräsident Ghalibaf verkündete, dass die iranischen Streitkräfte auf das Szenario einer Bodeninvasion vorbereitet seien und der Iran Forderungen, die einer Kapitulation gleichkämen, nicht akzeptieren werde. Widerstandsgruppen im gesamten Nahen Osten hätten den Druck auf die gegnerischen Streitkräfte verstärkt und so zu einer Verschiebung des Kräfteverhältnisses beigetragen. Washington und seine Verbündeten hätten ihr ursprüngliches Kriegsziel nicht erreicht und würden mit zunehmenden Herausforderungen konfrontiert sein, darunter militärischen Rückschlägen und wirtschaftlichen Belastungen. Die nationale Einheit habe die feindseligen Bemühungen vereitelt, die iranische Gesellschaft zu spalten.[589] Die Washington Post hatte zuvor berichtet, dass sich das Pentagon auf wochenlange Bodenoperationen im Iran vorbereite, bei denen möglicherweise Angriffe von Spezialeinsatzkräften und konventionellen Infanterietruppen stattfinden würden.[590]

Bahrain,[591] Saudi-Arabien, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate bestätigten Einsätze ihrer Luftabwehr zur Bekämpfung iranischer Drohnen und Raketen.[592]

Israel wurde aus Iran und von der Hisbollah erneut mit Raketen beschossen,[593] wobei es durch die iranischen Angriffe zu einem Großbrand im Industriegebiet Neot Chovav kam.[594] Israels Luftwaffe bombardierte nach Militärangaben Dutzende iranische Waffenproduktionsstätten, darunter eine von nur zwei Anlagen ihrer Art im Iran, in der wichtige Komponenten für die Montage und Einsatzbereitschaft ballistischer Raketen entwickelt würden.[595] Die israelischen Streitkräfte gaben zudem an, elf bewaffnete Hamas-Kämpfer im zentralen Gazastreifen getötet zu haben, darunter einen, der Anfang 2025 im Rahmen eines Waffenstillstandsabkommens von Israel freigelassen worden war.[596] Im Südlibanon wurde bei einem Raketenangriff der Hisbollah ein israelischer Soldat der 401. Panzerbrigade getötet und ein weiterer Soldat schwer verwundet. Laut Israels Militär war es der bereits sechste Soldat, der im Zuge der Offensive gegen die Hisbollah seit Konfliktbeginn mit Iran getötet wurde.[597]

Iran teilte in einer diplomatisch außergewöhnlichen Entscheidung mit, dass der am 24. März vom Libanon zur Persona non grata erklärte und bis 29. März zur Ausreise aufgeforderte iranische Botschafter im Land, Mohammad Reza Schibani, gemäß den Wünschen des Parlamentspräsidenten Nabih Berri und der Hisbollah den Libanon nicht verlassen werde.[598]

30. März 2026

Die iranische Armee meldete weitere Angriffe auf Einrichtungen der US-Streitkräfte und Israels, darunter auf Anlagen, die mit der Erkennung und Verfolgung von Raketen und Drohnen befasst sind sowie auf Kommandozentralen, Drohnenhangars und Waffenlager.[599] Weiters seien Orte ins Visier genommen worden, welche von US-amerikanischen und israelischen Piloten genutzt würden.[600] Israel bestätigte iranische Raketeneinschläge in Kirjat Ata, Haifa und Schefar’am,[601] wobei am Gelände der Basan-Ölraffinerie in Haifa ein Brand ausbrach.[602] Kuwait,[603] Saudi-Arabien,[604] die Vereinigten Arabische Emirate,[605] Jordanien[606] und Bahrain meldeten Einsätze ihrer Luftabwehr gegen iranische Drohnen und Raketen.[607] Das türkische Verteidigungsministerium meldete den Abschuss einer iranischen Rakete im türkischen Luftraum, wobei es sich um den bereits vierten derartigen Vorfall seit Kriegsbeginn handelte.[608] Der kuwaitische Öltanker Al Salmi wurde vor dem Hafen von Dubai von einer iranischen Drohne getroffen, was zu Schäden am Rumpf und zum Ausbruch eines Feuers an Bord geführt habe.[609]

Irans Außenministeriumssprecher Esmail Baghaei teilte mit, dass bis dato keine direkten Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten geführt worden seien. Der einzige Kontakt habe aus Gesprächsanfragen der USA bestanden, die über Drittländer übermittelt wurden. Die unterbreiteten Vorschläge bezeichnete er dabei als übertrieben und unangemessen. Solange die Aggression gegen Iran andauere, würden sich die Bemühungen seines Landes weiterhin auf die Verteidigung konzentrieren.[610] Er teilte auch mit, dass Iran einen möglichen Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag prüfe.[611][612]

Die spanische Regierung gab durch Verteidigungsministerin Robles eine Sperrung des spanischen Luftraums für alle Flugzeuge bekannt, die mit dem Krieg der USA und Israels gegen den Iran in Verbindung stehen, und bezeichnete diese Maßnahme als Teil der Entscheidung der Regierung, sich an diesem einseitig begonnenen Krieg, der gegen das Völkerrecht verstoße, nicht zu beteiligen und ihn nicht zu unterstützen.[613][614]

Das libanesische Militär teilte mit, dass beim ersten direkten Angriff Israels auf eine Stellung der libanesischen Armee seit Kriegsbeginn ein libanesischer Soldat an einem Kontrollpunkt in der Region Tyros getötet worden sei.[615] Darüber hinaus wurde nach Angaben der UNIFIL ein indonesischer UN-Friedenssoldat nahe Aadshit al-Qusayr im Südlibanon durch den Einschlag eines Kampfmittels getötet.[616] Israels Militär teilte mit, dass bei einem Gefecht mit der Hisbollah im Südlibanon vier Soldaten der Nachal-Brigade getötet und zwei weitere schwer verwundet worden seien.[617]

31. März 2026

US-amerikanisch-israelische Luftangriffe zielten nach Armeeangaben auf Munitionsbunker in Isfahan[618] sowie Waffenproduktionsstätten und ein Pharmaunternehmen in Teheran.[619][620][621] In Mahallat wurde nach israelischen Angaben mit Mahdi Vafaei der Chefingenieur der Quds-Einheit der Revolutionsgarden im Libanon getötet.[622] Das libanesische Gesundheitsministerium teilte mit, dass im Laufe des Tages bei israelischen Luftangriffen mindestens acht Menschen in den Regionen Tyros, Sidon und Bint Dschubail getötet worden seien.[623] Israels Militär gab auch die Tötung von Hajj Hashem bei einem Luftangriff in Beirut bekannt, der im September 2024 die Hisbollah-Südfront von Ali Karaki übernommen hatte.[624] Im Gazastreifen wurden nach palästinensischen Angaben fünf Menschen bei israelischen Luftangriffen in Dschabaliya und Chan Yunis getötet.[625]

Irans Armee meldete Angriffe auf US-Einheiten des Luftwaffenstützpunktes Prince Sultan in Saudi-Arabien[626], ein israelisches Containerschiff in den zentralen Gewässern des Persischen Golfs, einen Sammelpunkt von US-Marines an der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate, ein Drohnenabwehrsystem der 5. US-Flotte außerhalb deren Stützpunktes in der Nähe des Flughafens Bahrain und auf zwei Radarsysteme auf dem US-Stützpunkt Ahmad al-Dschabir in Kuwait.[627] Zudem seien eine MQ-9-Drohne über Isfahan und eine LUCAS-Drohne über Qeschm abgefangen und zerstört worden, womit die Anzahl abgeschossener US-amerikanisch-israelischer Drohnen seit Kriegsbeginn 147 erreicht habe.[628] Saudi-Arabien[629] und die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten Einsätze ihrer Luftabwehr[630], während Israel aus Iran und von der Hisbollah erneut mit Raketen beschossen wurde.[631][632]

Das irakische Innen- und das US-Außenministerium teilten mit, dass die US-amerikanische freiberufliche Journalistin Shelly Kittelson von der mit dem Iran verbündeten Terrorgruppe der Hisbollah-Brigaden in Bagdad entführt worden sei.[633][634] Am 7. April 2026 wurde von irakischer Seite ihre Freilassung verkündet.[635]

April 2026

1. April 2026

Die iranische Armee meldete die Durchführung der inzwischen 89. Angriffswelle ihrer Vergeltungsoperation, wobei Militäreinrichtungen und Truppenansammlungen Israels in Eilat, Tel Aviv und Bnei Berak sowie der USA in Bahrain, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten ins Visier genommen worden seien. Zu den angegriffenen Zielen gehörten nach Armeeangaben US-amerikanische Flugzeuge auf dem Flughafen Ben Gurion und der Al Udeid Air Base sowie Frühwarnradarsysteme und Anlagen zur elektronischen Kriegsführung. Bei den Angriffen seien neben rund 300 Raketen und Marschflugkörpern auch Langstreckendrohnen vom Typ Arasch-2 eingesetzt worden.[636][637] Die Revolutionsgarde teilte mit, mehrere Wellen von Angriffsdrohnen auf die US-Flugzeugträgergruppe Abraham Lincoln im nördlichen Indischen Ozean abgefeuert zu haben, wobei sich die Gruppe basierend auf Satellitenbildern und Dokumentationen von ihrer vorherigen Position tiefer ins Meer zurückgezogen habe. Weiterhin sei die Straße von Hormus weiterhin vollständig unter Kontrolle der IRGC-Seestreitkräfte.[638]

US-amerikanisch-israelische Luftangriffe wurden unter anderem in Beirut[639] und Teheran durchgeführt.[640][641]

Israels Armee bestätigte erneute Raketenangriffe aus Iran, dem Jemen und von der Hisbollah im Libanon[642][643][644], wobei Einschläge in bewohnten Gebieten mit mehreren Verletzten in Rosch haAjin, Petach Tikwa[645], Kirjat Schmona[646] und Bnei Berak verzeichnet wurden.[647]

Jordanien[648], die Vereinigten Arabischen Emirate[649], Saudi-Arabien, Katar, Bahrain und Kuwait[650] meldeten Einsätze ihrer Luftverteidigung zur Abwehr iranischer Drohnen und Raketen, wobei in Fudschaira ein Staatsbürger aus Bangladesch durch herabfallende Raketentrümmer getötet wurde.[651] Am Flughafen Kuwait gerieten Treibstofftanks in Brand[652], während Batelco als größtes Telekommunikationsunternehmen Bahrains und Betreiber von Amazon Web Services einen Angriff auf sein Hauptquartier in Hamala bekanntgab.[653] Der unter panamaischer Flagge fahrende und von Qatar Energy gecharterte Treibstofftanker Aqua 1 wurde 17 Seemeilen nördlich von Doha Ziel eines Angriffs. Das Unternehmen gab bekannt, dass zwei Flugkörper das Schiff getroffen und dabei einen Brand verursacht hätten, welcher hätte gelöscht werden können. Es sei jedoch niemand verletzt worden.[654]

Iranisch unterstützte Gruppen im Irak starteten ebenfalls Angriffe auf US-amerikanische Einrichtungen und die Energieinfrastruktur. Zwei Drohnen schlugen im Bereich des Flughafens Bagdad ein, während Brände durch weitere Drohnenangriffe aus einem Öllager bei Erbil und dem Sarsang-Ölfeld gemeldet wurden.[655] Die Volksmobilisierungskräfte im Irak gaben bekannt, dass zwei ihrer Angehörigen bei einem „zionistisch-amerikanischen“ Angriff im Bezirk Tal Afar getötet und sechs weitere verletzt worden seien.[656]

Das Präsidialamt Argentiniens stufte die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation ein und führte diesen Schritt auf die Unterstützung der IRGC für die Hisbollah zurück.[657]

US-Präsident Trump erklärte gegenüber Besuchern im Weißen Haus, dass die US-Regierung nicht mehr die Finanzierung von Kinderbetreuung und Gesundheitsfürsorge (original Zitat englisch „Medicaid or Medicare“) übernehmen könne, was er mit der Kriegsführung begründete.[658]

2. April 2026

US-amerikanisch-israelische Luftangriffe trafen unter anderem einen Treibstofftank nahe dem Flughafen Maschhad[659] und die B1-Autobahnbrücke, auch Bileghan-Brücke genannt, welche die iranische Hauptstadt Teheran mit der westlichen Stadt Karadsch verbindet. Laut US-Mitteilung diente die Brücke dem Transport von Raketen und Raketenkomponenten von Teheran zu Abschussrampen im Westen des Landes.[660] Der iranische UN-Botschafter Amir-Saeid Iravani bestätigte auch einen Angriff auf das Pasteur-Institut in der Provinz Teheran, das er als ältestes und renommiertestes Forschungs- sowie Gesundheitszentrum im Nahen Osten bezeichnete und sprach von einem Kriegsverbrechen.[661]

Israel wurde erneut von den Huthis aus dem Jemen[662], der Hisbollah aus dem Libanon und dem Iran unter Beschuss genommen, wobei es zu Raketeneinschlägen in besiedelten Gebieten von Naharija[663], Bi’ina[664], Petach Tikwa[665], Bnei Berak[666] und Kirjat Schmona kam.[667]

Die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Bahrain, Katar und Saudi-Arabien meldeten Einsätze ihrer Luftabwehr gegen iranische Drohnen-, Raketen- und Marschflugkörperangriffe.[668]

Nachdem bereits die Schweiz, Spanien und Italien ihre Lufträume für Flugzeuge gesperrt hatten, die für Militäroperationen gegen den Iran genutzt werden, verweigerte auch Österreich mit Verweis auf das Neutralitätsgesetz US-amerikanischen Flugzeugen die Nutzung seines Luftraumes für derartige Einsätze.[669]

Argentinien erklärte den iranischen Geschäftsträger im Land – Mohsen Soltani Tehrani – zur Persona non grata und forderte ihn zum Verlassen des Landes auf. Begründet wurde dieser Schritt mit Irans Kritik an Argentiniens Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation.[670][671]

Das irakische Ölministerium gab bekannt, mit dem Export von Rohöl per Tankwagen über Syrien begonnen zu haben, um die Blockade der Straße von Hormus zu umgehen.[672]

Die preisgekrönte Menschenrechtsaktivistin Nasrin Sotudeh wurde im Iran verhaftet. Die Festnahme wurde von ihrer Tochter Mehraveh Khandan sowie von Sotudeh selbst im Zuge eines kurzen Telefonats mit ihrer Schwester bestätigt.[673][674]

3. April 2026

Siehe auch Rettung einer US-Flugzeugbesatzung im Irankrieg 2026

Die iranische Luftabwehr schoss eine F-15E der U.S. Air Force im Südwesten des Iran ab. Es war der bis dahin erste Verlust einer US-Maschine durch feindliche Streitkräfte seit über 20 Jahren. Der Pilot konnte später gerettet werden,[675] der Waffensystemoffizier galt zunächst als vermisst.[676] Ebenfalls durch den Iran abgeschossen wurde ein Erdkampfflugzeug vom Typ A-10, welches nach der F-15 -Besatzung suchte.[677] Die Maschine stürzte ins Meer, der Pilot konnte den Schleudersitz betätigen und wurde gerettet.[677] Auch zwei Mehrzweckhubschrauber vom Typ Sikorsky UH-60 („Black Hawk“), ebenfalls auf der Suche, wurden von iranischem Feuer getroffen. Hierbei wurden mehrere Crew-Mitglieder verletzt, ihnen gelang es jedoch mit beiden Maschinen zur Basis zurückzukehren. Iranische Behörden versprachen für die Ergreifung von US-Crewmitgliedern eine Prämie.[678][679]

Die israelischen Streitkräfte verkündeten, dass sie eine umfangreiche Welle von Luftangriffen in Teheran und Beirut gestartet hätten.[680][681] Am Abend gab das Militär bekannt, in den letzten 24 Stunden auch über 70 Angriffe gegen iranische Raketen- und Drohnenstellungen im Westen und Zentrum des Iran durchgeführt zu haben.[682] Ein Sprecher der IFRC gab bekannt, dass bei einem Drohnenangriff unbekannter Herkunft in der Provinz Buschehr ein Lagerhaus getroffen wurde, in dem Hilfsgütercontainer und Einsatzfahrzeuge gelagert waren.[683] Eine von der Hisbollah abgefeuerte Rakete traf einen UN-Posten bei Odaisseh im Südlibanon. Die UN-Interimstruppe UNIFIL teilte mit, dass bei der Explosion drei Mitglieder der Beobachtertruppe verletzt wurden, zwei davon schwer.[684] Libanesische Staatsmedien berichteten, dass Israel in der Bekaa-Ebene im Osten des Libanon eine Brücke zerstört habe, die Sohmor mit Mashghara verbindet.[685]

Raketenangriffe der Hisbollah und aus Iran gegen Israel führten zu Einschlägen in besiedelten Gebieten von Gesher Haziv, Metulla[686], Kafr Kanna[687], Kirjat Ata[688], Ramat Gan, Givʿat Schmuel und Petach Tikwa.[689]

Weiters kam es zu erneuten Angriffen Irans auf Ziele in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait, Bahrain und Saudi-Arabien.[690] Die Revolutionsgarden bestätigten Angriffe auf US-amerikanische Ziele in der Golfregion, darunter auf Sammelpunkte US-amerikanischer Flugingenieure und Kampfpiloten, ein Zentrum amphibischer Landungsboote, ein Frühwarnradarsystem, Drohneneinheiten, Standorte einer Panzerbrigade sowie auf Logistikausrüstung, Unterstützungseinrichtungen und Unterkunftszentren. Weitere Ziele seien Infrastruktureinrichtungen gewesen, welche die US-Rüstungsindustrie unterstützen würden, sowie die US-Flugzeugträgergruppe Abraham Lincoln im nördlichen Indischen Ozean.[691][692][693] Später veröffentlichte Iran Bilder eines schwer beschädigten Hubschraubers CH-47 auf einem Flugfeld in Kuwait.[694] Die Mina al-Ahmadi-Raffinerie in Kuwait wurde von einem Drohnenangriff getroffen, wodurch in mehreren Betriebseinheiten Brände ausbrachen.[695] Weiters meldete Kuwait erhebliche Beschädigungen an einem Kraftwerk zur Stromerzeugung und einer Meerwasserentsalzungsanlage.[696][697][698] In Abu Dhabi wurde der Betrieb der Habschan-Gasanlagen eingestellt, nachdem Flugkörpereinschläge erhebliche Schäden an den Anlagen verursacht und zwei Brände ausgelöst hatten.[699] Dabei wurden ein ägyptischer Staatsbürger getötet und vier weitere Menschen verletzt. Im Gebiet von Ajban wurden durch Fragmente abgefangener Raketen zwölf Personen verletzt, eine davon schwer.[700]

Die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA meldete, dass ein israelischer Panzer im Gebiet von Quneitra auf den Golanhöhen ein Auto beschossen und dabei einen Mann getötet habe. Die israelischen Streitkräfte gaben an, auf einen Verdächtigen geschossen zu haben, der sich der israelischen Grenze im Süden Syriens genähert hatte.[701]

4. April 2026

Mehrere hundert Such- und Rettungskräfte der US-Armee, darunter das Navy SEAL Team 6, bargen auch den vermissten Waffensystemoffizier der abgeschossenen F-15E. Er hatte sich verletzt über 24 Stunden in einer Felsspalte versteckt und Feuerschutz durch US-Kampfflugzeuge erhalten, die in der Nähe befindliche iranische Fahrzeugkonvois angriffen. Bei der Rettung feuerten US-Spezialkräfte ihre Waffen in Richtung iranischer Einheiten ab, um diese auf Abstand zu halten – zu einem Feuergefecht kam es nicht.[702] Das US-Militär zerstörte zudem zwei auf einer provisorischen Landebahn feststeckende eigene Transportflugzeuge Typ C-130 und zwei Hubschrauber Hughes OH-6, damit diese nicht dem Iran in die Hände fallen.[703]

Die Revolutionsgarde gab bekannt, verschiedene militärische und industrielle Zentren sowie Standorte von Kommandeuren und Einheiten der Armee Israels mit ballistischen Raketen angegriffen zu haben, darunter solche mit gelenkten und Mehrfachsprengköpfen.[704] Nach israelischen Angaben kam es dabei zu Sachschäden und/oder mehreren Verletzten in Tel Aviv, Petach Tikwa, Ramat Gan, Givʿatajim und Bnei Berak[705][706], mit teilweisen Gebäudeeinstürzen und Stromausfällen.[707] Zu den beschädigten Objekten gehörte auch das Wohnhaus des Parteivorsitzenden von Degel haTora, Mosche Gafni.[708] Im Industriegebiet Neot Chovav kam es zu einem Brand.[709] Durch Raketenbeschuss der Hisbollah kam es zu einem Einschlag im besiedelten Gebiet von Kirjat Schmona.[710] Die Huthis aus dem Jemen gaben bekannt, den Flughafen Ben Gurion und militärische Ziele im Süden Israels mit einer ballistischen Rakete und mehreren Drohnen angegriffen zu haben. Israel bestätigte den Einschlag einer aus dem Jemen abgefeuerten Rakete in unbewohntem Gelände.[711][712]

Israel führte unter anderem Luftangriffe auf Teheran[713], ein Zementwerk in Bandar Chamir[714] und petrochemische Anlagen in Mahschahr durch.[715] Bei einem Einschlag nahe des Kernkraftwerk Buschehr wurde nach iranischen Angaben ein Mitarbeiter getötet.[716] Zudem führte Israel erneut Angriffe auf Ziele der Hisbollah in Beirut[717] und bei Tyros durch.[718] Bei einem gemeinsamen Angriff der USA und Israels auf ein Handelsterminal des Grenzübergangs Schalamcheh in Chorramschahr an der Grenze zum Irak wurde ein Mensch getötet.[719][720]

Die Revolutionsgarde teilte zudem mit, US-amerikanische HIMARS-Raketenartilleriebatterien in Kuwait, ein US-amerikanisches Patriot-Raketensystem in Bahrain sowie die Versammlungsorte von Bedienungspersonal und Ausbildern der in den USA hergestellten Raketensysteme in den Vereinigten Arabischen Emiraten ins Visier genommen zu haben. Zu den weiteren Zielen gehörte eine Einrichtung des amerikanischen KI-Technologieunternehmens Oracle in den Vereinigten Arabischen Emiraten und das Handelsschiff MCS Ishika in einem Hafen in Bahrain, das sich Berichten zufolge im Besitz Israels befindet und unter der Flagge eines Drittlandes fährt.[721] Bahrain[722], die Vereinigten Arabischen Emirate[723] und Kuwait[724] meldeten Einsätze ihrer Luftabwehr zur Bekämpfung iranischer Angriffe.

Israels Militär gab bekannt, dass im Südlibanon ein israelischer Soldat der Kommandobrigade durch Eigenbeschuss getötet und ein weiterer schwer verletzt wurde.[725]

Iran genehmigte die Durchfahrt von Schiffen mit lebenswichtigen Gütern durch die Straße von Hormus.[726]

5. April 2026

Trump setzte dem Iran eine Frist bis zum 7. April 2026, 8 p.m. Eastern Daylight Time (EDT) (UTC-4) bzw. 8. April 2026, 02:00 Uhr MESZ (UTC+2) entsprechend 03:30 Uhr morgens am 8. April 2026 IRST (UTC+3:30), die Straße von Hormuz freizugeben, andernfalls drohe eine Vernichtung durch Zerstörung ziviler Infrastruktur. Das Posting schloss mit „Open the Fuckin’ Strait, you crazy bastards, or you’ll be living in Hell - JUST WATCH! Praise be to Allah.“[727]

Die israelische Luftwaffe griff über 120 Ziele im Westen und Zentrum Irans an, darunter Raketenanlagen, Drohnenlager- und Startplätze sowie Luftverteidigungssysteme.[728] Weiters wurden Hisbollah-Kommandozentralen in Beirut[729][730] und ein Ziel in Kfar Hatta angegriffen, wobei von libanesischer Seite sieben Tote gemeldet wurden.[731] Bei einem israelischen Luftangriff in Gaza-Stadt wurden drei Menschen getötet.[732]

Die Hisbollah beschoss vom Libanon aus erneut Nordisrael, wobei durch einen Drohnentreffer ein Haus in Schomrat beschädigt[733] sowie durch einen Raketeneinschlag in Deir al-Asad sechs Menschen verletzt wurden.[734]

Es kam erneut zu iranischen Angriffen auf Ziele in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Kuwait.[735] In Israel traf eine Rakete das Industriegebiet Neot Chovav und verursachte Schäden an einem Fabrikgebäude.[736] In Haifa wurde durch einen Raketentreffer ein Wohngebäude schwer beschädigt, wobei mehrere Stockwerke einstürzten. Bei dem Vorfall wurden vier Zivilisten getötet und vier weitere teils schwer verletzt. Die Bergung der Opfer nahm wegen eines Brandes und Einsturzgefahr rund 18 Stunden in Anspruch. Laut einer Untersuchung der Luftwaffe sei die Rakete bereits in der Luft auseinandergebrochen – was eine Abfangaktion verhindert habe – und der unexplodierte Sprengkopf sei in das Gebäude eingeschlagen.[737][738]

In Kuwait teilte die Petroleum Corporation mit, dass nach einem Drohnenangriff in einem Ölkomplex im Stadtteil Schuwaich von Kuwait-Stadt ein Feuer ausgebrochen sei. Das Ministerium für Elektrizität, Wasser und erneuerbare Energien teilte zudem mit, dass auch zwei Kraftwerke und eine Meerwasserentsalzungsanlage Ziel von Drohnenangriffen geworden seien und auch ein Regierungskomplex in der Hauptstadt von iranischen Drohnen getroffen wurde, wobei Sachschaden entstand.[739]

In den Vereinigten Arabischen Emiraten brach nach Angaben der Behörden in der petrochemischen Anlage Borouge in Abu Dhabi ein Brand aus, nachdem es von Raketenfragmenten getroffen worden war.[740] In Bahrain meldete die Gulf Petrochemical Industries Company, dass mehrere ihrer Betriebsanlagen von Drohnen getroffen wurden, was zu Feuer geführt habe. Auch Bapco Energies teilte mit, dass eines ihrer Lagergebäude Ziel eines Drohnenangriffs wurde, wodurch ein Brand in einem Lagertank entstanden sei.[741]

6. April 2026

In der Nacht und am Tag wurden US-amerikanisch-israelische Luftangriffe auf Ziele im Iran durchgeführt. Zu den angegriffenen Objekten gehörten drei Flughäfen im Raum Teheran, darunter Mehrabad, eine Drohnenfabrik der Quds-Einheit[742][743], die Scharif-Universität für Technologie in Teheran[744] sowie petrochemische Anlagen in Fars[745], Marvdascht[746] und Assaluyeh.[747] Israel und Iran bestätigten auch die Tötung des Geheimdienstchefs der Revolutionsgarde, Majid Chademi, sowie des Leiters der IRGC-Geheimdiensteinheit 840, Yazdan Mir.[748][749] Ein israelischer Luftangriff traf in Baharestan in der Provinz Teheran zwei Wohnhäuser, wobei laut iranischen Medienberichten 23 Menschen starben.[750] Weitere nächtliche Angriffe in Bandar Lengeh und Kong führten laut iranischen Angaben zum Tod von sechs Personen und verletzten 17.[751]

Israels Luftwaffe führte darüber hinaus erneut Angriffe gegen Ziele der Hisbollah in Beirut.[752] Bei einem israelischen Drohnenangriff östlich des Flüchtlingslagers Maghāzī im zentralen Gazastreifen wurden nach Angaben von Gesundheitsbeamten im von der Hamas kontrollierten Sektor mindestens zehn Menschen getötet. Vor den Angriffen waren in dem Gebiet einige Palästinenser mit Mitgliedern einer von Israel unterstützten Miliz aneinandergeraten.[753]

Israel wurde von Iran, der Hisbollah aus dem Libanon und den Huthi aus dem Jemen erneut unter Beschuss genommen. Durch den iranischen Einsatz von Raketen mit Mehrfachsprengköpfen kam es nach israelischen Angaben zu rund 30 Einschlägen in besiedelten Gebieten des Zentral-, Haifa- und Tel Aviv-Bezirks mit Sachschäden, Bränden und mehreren Verletzten.[754][755][756] Die Huthis bestätigten einen Angriff mit Marschflugkörpern und Drohnen auf mehrere militärische Einrichtungen in Eilat, wobei Israels Militär den Abschuss mehrerer Drohnen bekanntgab, während andere in unbesiedelten Gebieten niedergegangen seien.[757]

Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien und Katar meldeten Einsätze ihrer Luftabwehr gegen Angriffe aus Iran.[758][759][760] In einem Wohngebiet im Norden Kuwaits wurden sechs Verletzte gemeldet,[761] während es in den Emiraten vier Verletzte durch abstürzende Raketenfragmente gab.[762][763] Ein Drohnenangriff habe ein Gebäude eines Telekommunikationsunternehmens in Fudschaira getroffen, während ein Ghanaer im Industriegebiet Musaffah durch abstürzende Trümmer schwer verletzt worden sei.[764]

US-Präsident Donald Trump drohte in einer Pressekonferenz am Abend, den Iran „in die Steinzeit zurückzuversetzen“, sollte bis zum Ablauf seines Ultimatums keine Einigung erzielt werden.[765]

7. April 2026

Die israelischen Streitkräfte gaben bekannt, acht Eisenbahnbrücken und Straßenabschnitte in den Provinzen Teheran, Karadsch, Täbris, Kaschan und Ghom bombardiert zu haben, die vom Iran zum Transport von Waffen und militärischer Ausrüstung genutzt wurden.[766] Israel bestätigte auch einen Angriff in Teheran, bei dem versehentlich die Rafi-Niya-Synagoge schwer beschädigt wurde. Das eigentliche Ziel des Angriffs sei ein hochrangiger iranischer Kommandeur gewesen.[767] Das US-Militär bestätigte Angriffe auf militärische Ziele auf der iranischen Insel Charg.[768] Im Libanon bombardierte Israels Luftwaffe die inzwischen siebente Brücke über den Fluss Litani.[769] Die israelischen Streitkräfte gaben darüber hinaus bekannt, dass inzwischen Einheiten aus sechs Divisionen an der laufenden Bodenoffensive gegen die Hisbollah im Südlibanon beteiligt seien.[770] Bei einem Gefecht im Südlibanon wurden ein israelischer Soldat der Golani-Brigade getötet und fünf weitere teils schwer verwundet. Laut Armeeangaben handelte es sich um den bereits 12. Soldaten, der während der laufenden Bodenoperation im Libanon getötet wurde.[771]

Israel stand erneut unter Beschuss aus Iran und von der Hisbollah, wobei Einschläge in besiedelten Gebieten von Nord-,[772] Zentral-[773] und Südisrael gemeldet wurden.[774][775] In Saudi-Arabien[776] kam es durch iranische Angriffe zu einem Großbrand im petrochemischen Komplex al-Dschubail.[777][778] Katar[779] und die Vereinigten Arabischen Emirate[780] bestätigten ebenfalls Einsätze ihrer Luftabwehr gegen iranische Angriffe mit Raketen und Drohnen.

Laut kurdischer Regionalregierung traf ein Drohnenangriff ein Haus in Daraschakran bei Erbil, wobei ein Ehepaar getötet wurde. Weitere Angriffe hätten auf Stellungen der Volksmobilmachungskräfte in Kirkuk, Salahaddin und al-Anbar stattgefunden. Dabei seien eine weitere Person getötet und mehrere verletzt worden. Die Angriffe wurden den USA bzw. Israel zugeschrieben.[781] Bei einem aus Richtung Kuwait gemeldeten Raketenangriff wurden nahe Basra drei Menschen getötet.[782]

Wenige Stunden vor Ablauf der von ihm gesetzten Frist erklärte US-Präsident Donald Trump in einem Social-Media-Posting, dass wahrscheinlich an diesem Abend eine ganze Zivilisation ausgelöscht werde.[783][784]

Mehrere Demokraten forderten angesichts der Drohungen, Trump seines Amtes zu entheben. Bis zum frühen Nachmittag (Ortszeit) waren es laut Wall Street Journal über zwei Dutzend Kongressmitglieder.[785] Yassamin Ansari, demokratische Abgeordnete im Repräsentantenhaus und Tochter iranischer Auswanderer, kündigte ein Amtsenthebungsverfahren gegen Verteidigungsminister Pete Hegseth an: „Trump eskaliert einen verheerenden, illegalen Krieg, droht mit massiven Kriegsverbrechen und nimmt zivile Infrastruktur in Iran ins Visier. Allein in den letzten 48 Stunden hat die Rhetorik jede Grenze überschritten. Pete Hegseth macht sich mitschuldig.“[786][787]

Pakistan forderte Trump auf, das Ultimatum zu verlängern. China und Russland legten im UN-Sicherheitsrat ihr Veto gegen einen Resolutionsentwurf Bahrains für die Wiedereröffnung der Straße von Hormus ein.[788]

Trump erklärte sich bereit, für zwei Wochen auf Bombardierungen und Angriffe zu verzichten, wenn der Iran die Straße von Hormus öffne. Dabei werde es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln, wie er abends auf seiner Plattform Truth Social mitteilte.[785] Die Revolutionsgarden warnten, dass sie die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten jahrelang von Öl- und Gaslieferungen in der Region abschneiden würden, sollte Washington „rote Linien“ überschreiten. Zusätzlich würde die entsprechende Infrastruktur der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten in der Golfregion ins Visier genommen, wobei bisher aus Gründen der guten Nachbarschaft große Zurückhaltung geübt worden sei.[789] Der Vorsitzende der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol, teilte mit, dass durch die Unterbrechung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus die gravierendste Öl- und Gaskrise der Geschichte ausgelöst wurde. Er sagte, dass die europäischen Länder sowie Japan, Australien und andere darunter leiden werden, aber am stärksten gefährdet seien die Entwicklungsländer, die unter höheren Öl- und Gaspreisen, höheren Lebensmittelpreisen und einer allgemeinen Beschleunigung der Inflation leiden werden.[790]

8. April 2026

Der Oberste Nationale Sicherheitsrat Irans erklärte, er habe die zweiwöchige Waffenruhe akzeptiert; die Verhandlungen mit den USA sollen am 10. April in Islamabad beginnen. Irans Außenminister Abbas Araghtschi kündigte die Öffnung der Straße von Hormus an.[791] Nachdem Sprecher der US-Regierung berichtet hatten, dass Israel mit der Waffenruhe einverstanden sei, erklärte das Land am Morgen, dass diese nicht für den Libanon gelte.[792] Die gegenseitigen Angriffe zwischen Israel bzw. den USA und Iran wurden bis 3:30 Uhr Ortszeit eingestellt.[793][794]

Nur wenige Stunden nach der zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran verkündeten Waffenruhe startete Israels Luftwaffe eine Angriffswelle gegen Ziele der Hisbollah im Libanon, wobei nach libanesischen Angaben auch Geschäfts- und Wohngebiete während des Berufsverkehrs getroffen wurden. Laut israelischen Militärangaben umfasste die unter dem Codenamen „Ewige Dunkelheit“ bezeichnete Angriffsoperation 50 Kampfflugzeuge, die innerhalb von zehn Minuten rund 160 Bomben auf 100 Ziele in Beirut, der Bekaa-Ebene und im Südlibanon abwarfen.[795] Die meisten der Hisbollah-Ziele, darunter Geheimdienstzentralen, Büros, Infrastruktur der Raketen- und Marineeinheiten sowie Anlagen der Eliteeinheit Radwan und der Luftstreitkräfte, hätten sich laut Militär mitten im Zentrum der Zivilbevölkerung befunden, was eine zynische Ausnutzung libanesischer Zivilisten als menschliche Schutzschilde darstelle.[796] Israels Ministerpräsident Netanjahu sprach vom größten Schlag gegen die Terrororganisation seit der „Pager-Operation“ im September 2024.[797] Laut Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden mindestens 303 Menschen getötet und 1150 verletzt.[798][799][800] Der libanesische Premierminister Nawaf Salam nannte die Angriffe auf dicht besiedelte Wohngebiete einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht sowie Humanitäre Völkerrecht, wobei das Vorgehen Israels auch von den Vereinten Nationen aufs Schärfste verurteilt wurde.[801][802]

Am Nachmittag hatte der Iran die Straße von Hormus wieder gesperrt; als Grund wurden die israelischen Angriffe auf den Libanon angegeben. Nur zwei Schiffe verließen an diesem Tag offiziell den Golf.[803] Vertreter des Irans legten der US-Regierung in Washington einen Zehn-Punkte-Plan mit Irans Forderungen als Vorschlag für ein dauerhaftes Kriegsende vor. Unter anderem zählen dazu die dauerhafte Kontrolle Irans über die Straße von Hormus, ein Recht auf Urananreicherung sowie die Aufhebung der gegen Iran verhängten Sanktionen. Trump bezeichnete den Plan als eine „praktikable Grundlage für Verhandlungen“.[804]

Bei einem israelischen Luftangriff im Westen von Gaza-Stadt wurde mit Mohammed Washah ein Korrespondent von Al Jazeera Mubasher getötet. Ein israelischer Armeesprecher teilte dazu mit, dass es sich bei Washah um keinen Journalisten, sondern einen Hamas-Terroristen gehandelt habe.[805][806]

Auch nach Ausspruch des Waffenstillstandes, etwa um 10 Uhr lokaler Zeit meldete die staatliche iranische Ölfirma einen Angriff auf ihre Ölraffinerie auf der Lavan-Insel. Die USA und Israel stritten einen Angriff ihrerseits ab; und rasch verbreiteten sich in den sozialen Medien Gerüchte, emiratische Mirage 2000-9 hätten den Angriff ausgeführt. Das iranische Staatsfernsehen verkündete daraufhin Vergeltungsschläge auf die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait.[807] Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Katar und Bahrain meldeten Einsätze ihrer Luftverteidigung gegen iranische Angriffe.[808] Dass es sich um einen emiratischen Angriff auf die Lavan-Insel handelte, wurde dem Wall Street Journal ein Monat später von vertraulichen Quellen bestätigt.[809]

Iran gab bekannt, dass Kamal Charrazi als Leiter des Strategischen Rates für Internationale Beziehungen an den Folgen seiner Verletzungen verstorben sei, welche er am 1. April bei einem Luftangriff in Teheran erlitten hatte. Charrazi war unter anderem Irans Gesandter bei den Vereinten Nationen in New York und von 1997 bis 2005 Außenminister.[810][811]

9. April 2026

US-Präsident Donald Trump setzte den europäischen „Partnern“ ein von mehreren Diplomaten so bezeichnetes „Ultimatum“, sich militärisch in der Straße von Hormus zu engagieren. Er erwartet von den Europäern die Entsendung von Kriegsschiffen oder anderen militärischen Hilfen. Laut US-Medienberichten lässt Trump sich aktuell Listen erstellen, welche europäischen Nato-Partner ihn beim Krieg gegen Iran unterstützt oder sich aus seiner Sicht gegen ihn gestellt haben, da diese den Krieg nicht unterstützen. Eine Bestrafung für mangelnde Unterstützung könne etwa durch den Abzug amerikanischer Truppen in dem jeweiligen Land geschehen.[812][813] Trump identifizierte Deutschland als Kriegsgegner, da der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius den Angriff der Vereinigten Staaten auf den Iran als „nicht unser Krieg“ bezeichnet hatte. Diese Aussage von Pistorius wurde von der US-Regierung fälschlicherweise dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz zugeordnet.[812]

Israels Militär bestätigte den Tod von Ali Yusuf Harshi bei einem der Luftangriffe auf Beirut am Vortag. Harshi war Neffe und Sekretär von Hisbollah-Führer Naim Kassim.[814][815] Israels Ministerpräsident Netanjahu erklärte, man werde die Hisbollah angreifen, bis die volle Sicherheit der Bewohner des Nordens wiederhergestellt sei.[816] Er habe jedoch das Kabinett wegen wiederholter Appelle des Libanon angewiesen, so schnell wie möglich direkte Verhandlungen mit dem Land aufzunehmen. Die Gespräche würden sich auf die Entwaffnung der Hisbollah und die Aufnahme friedlicher Beziehungen zwischen Israel und dem Libanon konzentrieren.[817]

Die libanesische Hisbollah nahm erstmals seit Abschluss des Waffenstillstandes zwischen den USA und Iran den Beschuss Nordisraels wieder auf und nannte dies eine Reaktion auf die ihrer Ansicht nach von Israel begangenen Verstöße gegen die Waffenruhe.[818] Nach Angaben der israelischen Streitkräfte schoss die Hisbollah bis zum Abend rund 70 Raketen auf Nordisrael.[819] Die israelischen Streitkräfte starteten daraufhin eine neue Welle von Luftangriffen gegen Raketenabschussstellungen im Libanon.[820] Nach Angaben der Hisbollah sei es darüber hinaus zu Gefechten mit israelischen Truppen gekommen, welche versucht hätten, in die eingekesselte Stadt Bint Dschubail einzudringen.[821]

Die israelischen Streitkräfte gaben bekannt, zwei palästinensische Terroristen im nördlichen und südlichen Gazastreifen getötet zu haben, die unmittelbar bevorstehende Angriffe auf israelische Truppen geplant hätten.[822]

Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Oman gaben bekannt, am zweiten Tag der Waffenruhe keine iranischen Angriffe auf ihre Länder verzeichnet zu haben.[823][824] Für die Arabischen Emirate war es zudem der erste Tag seit Kriegsbeginn, an dem keine iranischen Angriffe registriert wurden. Bis am Vortag sei das Land Ziel von 537 ballistischen Raketen, 26 Marschflugkörpern und 2256 Drohnen gewesen.[825][826] Kuwait meldete Drohnenangriffe auf sein Territorium, die Schäden an einem Stützpunkt der Nationalgarde verursacht hätten. Es habe jedoch keine Verletzten gegeben.[827][828][829] Kuwait beschuldigte Iran oder eine iranisch unterstützte Miliz, den Angriff durchgeführt zu haben. Die US-Botschaft in Bagdad teilte mit, dass eine irakische Miliz, die sie der Zusammenarbeit mit dem Iran beschuldigte, mehrere Drohnenangriffe in der Nähe des Diplomatischen Unterstützungszentrums und des internationalen Flughafens von Bagdad durchgeführt zu haben.[830] Die iranischen Revolutionsgarden verkündeten, am 9. April keine Angriffe auf Staaten am Persischen Golf verübt zu haben.[831]

10. April 2026

Die iranische Delegation traf auf dem Flughafen Islamabad ein. Der Leiter des Verhandlungsteams, Parlamentspräsident Mohammad Ghalibaf, unterstrich das Misstrauen Teherans gegenüber den Vereinigten Staaten, welche bereits zweimal während laufender Verhandlungen den Iran angegriffen und Kriegsverbrechen verübt hätten.[832] Er nannte auch zwei Vorbedingungen, welche erfüllt sein müssten, bevor Verhandlungen beginnen könnten; ein Waffenstillstand im Libanon und die Freigabe der eingefrorenen iranischen Vermögenswerte.[833] Zum Verhandlungsteam gehörten auch Außenminister Abbas Araghtschi, Sicherheitsratssekretär Ali Akbar Ahmadian, Zentralbankgouverneur Abdolnaser Hemmati und Esmaeil Baghaei, Sprecher des Außenministeriums und Leiter des Rechtsausschusses.[834] Die iranische Delegation bestand aus 71 Mitgliedern. Neben den Hauptunterhändlern waren dies Experten aus den Bereichen Politik, Militär, Wirtschaft und Recht, Medienvertreter verschiedener Medienanstalten sowie Unterstützungspersonal für Protokollierung, Koordinierung, Übersetzung und Sicherheit.[835][836][837]

11. April 2026

Die US-Verhandlungsdelegation unter Leitung von US-Vizepräsident JD Vance, der auch der Sondergesandte Steve Witkoff und der Politikberater Jared Kushner angehören, traf in Islamabad ein. Es gab Treffen der iranischen und auch US-amerikanischen Delegation mit dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif.[838] Eine hochrangige iranische Quelle gab an, die USA hätten zugestimmt, eingefrorene iranische Vermögenswerte freizugeben, um eine sichere Passage von Schiffen durch die Straße von Hormus zu gewährleisten.[839] Esmaeil Baghaei von der iranischen Delegation bestätigte, dass es abgesehen von einer kurzen Phase in den ersten Stunden, keine weiteren Verstöße gegen den Waffenstillstand gegeben habe.[840] Die Gespräche zwischen den Delegationsmitgliedern und auch pakistanischen Beamten begannen gegen 13 Uhr Ortszeit im Luxushotel Serena in Islamabad.[841]

Das CENTCOM der USA gab bekannt, dass die Schiffe USS Frank E. Peterson und USS Michael Murphy die Straße von Hormus passiert hätten, um Minen zu räumen[842] – dies wurde von Irans Streitkräften und Revolutionsgarden dementiert. Deren Marine habe die Meerenge voll unter Kontrolle, und nur zivile Schiffe dürften unter bestimmten Bedingungen passieren.[843]

Das libanesische Gesundheitsministerium gab bekannt, dass bei israelischen Angriffen im Südlibanon zehn Menschen, darunter drei Rettungskräfte, getötet wurden.[844] Die Hisbollah meldete, israelische Truppen in den israelischen Grenzsiedlungen Adamit und Metulla sowie den südlibanesischen Orten Odaisseh und Bint Dschubail angegriffen zu haben.[845] Israels Militär bestätigte, dass zwei Soldaten der Fallschirmjäger-Brigade bei einem Zusammenstoß mit Hisbollah-Kämpfern im Südlibanon schwer verwundet wurden.[846] Raketen- und Drohnenangriffe der Hisbollah führten laut israelischen Angaben zu Einschlägen in den Gebieten der Städte Schelomi, Karmi’el[847] und Safed.[848]

Der von der Hamas betriebene Zivilschutz- und Rettungsdienst im Gazastreifen teilte mit, dass israelische Luftangriffe im Bereich des Flüchtlingslager Bureidsch sieben Menschen getötet hätten.[849] Israels Militär gab zudem bekannt, einen palästinensischen Terroristen getötet zu haben, der die Waffenstillstandslinie im Norden von Gaza überschritten hatte.[850]

12. April 2026

Am Morgen endeten die mehr als 20 Stunden andauernden Gespräche zwischen den Delegationen aus Iran und den USA. Irans Delegationsmitglied Esmail Baghaei gab bekannt, dass die Gespräche aufgrund überzogener Forderungen der US-Seite ergebnislos verlaufen seien, und sprach von Meinungsverschiedenheiten in zwei bis drei wichtigen Angelegenheiten. Es sei jedoch von vornherein nicht erwartet worden, innerhalb eines einzigen Treffens eine Einigung zu erzielen.[851] Auch der US-Delegationsleiter JD Vance verkündete ein Scheitern der Verhandlungen, da der Iran sich geweigert habe, die amerikanischen Bedingungen zu akzeptieren, darunter die Forderung, keine Atomwaffen herzustellen.[852] Ein iranischer Beamter ergänzte dazu, dass der Iran nicht den Erwerb von Atomwaffen anstrebe, aber das Recht auf Kernenergie für friedliche Zwecke habe. Dieses Recht sei unbestreitbar und müsse anerkannt werden.[853]

US-Präsident Donald Trump kündigte eine Blockade der Straße von Hormus durch die US-Marine an. Darüber hinaus solle jedes Schiff in internationalen Gewässern abgefangen werden, das eine Gebühr an Iran für die Durchfahrt der Meerenge gezahlt habe.[854] Er wolle so nicht zulassen, dass der Iran mit dem Verkauf von Öl an Leute, die ihm genehm seien, Geld verdiene und anderen nichts verkaufe.[855]

Nach einer ersten Schätzung des israelischen Finanzministeriums hat der Krieg mit dem Iran Israel rund 35 Milliarden NIS, umgerechnet etwa 11,5 Milliarden US-Dollar, an Haushaltsausgaben gekostet, darunter 12 Milliarden NIS für Raketenschäden, Produktionsausfälle von Unternehmen und unbezahlten Urlaub für Arbeitnehmer.[856]

13. April 2026

Die gestern verkündete Seeblockade sollte laut US-Zentralkommando um 14 Uhr GMT (16 Uhr MESZ) beginnen und nur gegen alle Schiffe durchgesetzt werden, die iranische Häfen oder Küstengebiete am Arabischen und Golf von Oman anlaufen oder verlassen. Die Durchfahrt anderer Schiffe durch die Straße von Hormus werde durch das US-Militär nicht beeinträchtigt.[857][858]

Die israelische Luftwaffe verkündete am Abend, innerhalb der letzten 24 Stunden rund 150 Ziele der Hisbollah im Südlibanon angegriffen zu haben.[859] Nachdem der italienische Außenminister Antonio Tajani bei einem Besuch in Beirut „inakzeptable Angriffe“ Israels auf Zivilisten im Libanon verurteilt hatte, wurde der italienische Botschafter in Israel einbestellt.[860] Die Hisbollah schoss im Tagesverlauf Drohnen und Raketen auf Nordisrael sowie auf israelische Truppen im Südlibanon, wobei nach israelischen Armeeangaben acht Soldaten verwundet wurden, zwei davon schwer. In der Stadt Naharija wurde ein Zivilist durch einen Raketeneinschlag verletzt.[861][862][863] Die israelischen Streitkräfte gaben darüber hinaus bekannt, die als Hisbollah-Hochburg bezeichnete Stadt Bint Dschubail im Südlibanon nahezu vollständig eingenommen zu haben.[864][865]

14. April 2026

Am Tag nach dem offiziellen Beginn der Seeblockade war es auch von den USA sanktionierten Schiffen noch möglich, die Straße von Hormus ungehindert zu passieren. Der vermutlich zu Irans Schattenflotte gehörende Tanker Rich Starry hat nach der Website Lloyd’s List die Straße von Hormus ungehindert passiert. Nach der Website Marine Traffic war der Öl- und Chemikalientanker am Dienstag im Golf von Oman unterwegs. Der Tanker habe nach Erkenntnissen des US-Finanzministeriums von 2023 Verbindungen zu der chinesischen Reederei Shanghai Xuanrun Shipping Company Limited in Shanghai. Unklar war, ob der Tanker iranisches Öl geladen hat.[866] China fürchtet durch die von den USA verkündete Blockade der Straße von Hormus eine weitere Eskalation des Konflikts. Das Vorgehen sei „gefährlich und unverantwortlich“, erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Guo Jiakun am Dienstag in Peking. Die USA hätten trotz einer vereinbarten Waffenruhe ihre Militärpräsenz verstärkt und eine gezielte Blockade verhängt, fügte der Sprecher hinzu. China forderte alle Parteien auf die vereinbarte Waffenruhe zu achten, auf Dialog zu setzen und praktische Schritte zur Deeskalation der Spannungen in der Region zu unternehmen.[867] Im Laufe des Tages stellte sich heraus, dass die Seeblockade der USA offensichtlich zumindest in Einzelfällen durchlässig ist, da es auch zu anderen erfolgreichen Passagen von Schiffen kam, die zuletzt iranische Häfen anliefen. Lloyd's List und ZDFheute identifizierten fünf weitere Schiffe, den Frachter Christianna, einen Öltanker und einen Asphalt- und Bitumentanker, die über die Straße von Hormus in den Persischen Golf einfuhren, sowie zwei Frachtschiffe, die herausfuhren. Eine mögliche Erklärung sei, dass die Blockade der US-Marine etliche Seemeilen oder sogar hunderte Seemeilen vor der iranischen Küste durchgeführt wird.[868]

18. April 2026

Am 18. April 2026 machte der Iran die am Vortag verkündete Öffnung der Straße von Hormus wieder rückgängig. Begründet wurde dies damit, dass die bestehende Blockade iranischer Häfen durch die USA unverändert fortgeführt wurde. Ein Sprecher des Hauptquartiers der Streitkräfte teilte laut der Nachrichtenagentur Fars außerdem mit, dass dieses zuvor einer kontrollierten Durchfahrt einer begrenzten Anzahl von Öltankern und Handelsschiffen durch die Straße von Hormus zugestimmt hätte, die USA dagegen ihre Blockade fortgesetzt hätten.[869][870] Dies wurde vom Iran als ein Verstoß der USA gegen die zuvor vereinbarte Waffenruhe angesehen.[871]

Eine britische Behörde meldete in der Folge einen Angriff von Schnellbooten der iranischen Revolutionsgarde auf einen Tanker in der Straße von Hormus.[872] Deutsche Reeder vermissten belastbare Sicherheitsgarantien, die sie für eine Normalisierung des Schiffsverkehrs in dieser für den Welthandel zentralen Region für notwendig hielten.[873] Nach Angaben der britischen Streitkräfte ist ein Containerschiff rund 50 Kilometer nordöstlich vom Oman von einem unbekannten Projektil getroffen worden. Bei dem Angriff seien mehrere Container beschädigt worden.[874] Während der kurzen Dauer der Öffnung der Straße von Hormus versuchten etwa 20 Handelsschiffe, die Meerenge zu passieren. Die meisten kehrten nach den Schiffstrackingdaten um, nur sechs sollen die Straße von Hormus tatsächlich durchquert haben.[875] US-Präsident Trump kommentierte die Ereignisse mit der Aussage, dass sich die Vereinigten Staaten nicht „erpressen“ ließen. Er bekräftigte eine „harte Haltung“ seiner Regierung gegenüber dem Iran. Er fügte hinzu: „Wir führen derzeit sehr gute Gespräche. Es läuft wirklich sehr gut.“[876] Indien bestellte den iranischen Botschafter ein. Grund war, dass iranische Kanonenboote in der Straße von Homus das Feuer auf zwei unter indischer Flagge fahrenden Schiffe, den Massengutfrachter Jag Arnav und den Rohöltanker Sanmar Herald, eröffnet hatten. Verletzt worden sei niemand, auch Sachschaden habe es nicht gegeben. Die Schiffe hätten jedoch die Passage der Straße von Hormus abbrechen und umkehren müssen.[877] Hingegen konnten drei Kreuzfahrtschiffe die Meerenge im Konvoi passieren. Dabei handelte es sich um die Schiffe Mein Schiff 4 und Mein Schiff 5 von TUI Cruises und MSC Euribia von MSC Cruises.[878][879] Bei der Durchfahrt durch der Straße von Hormus wurde das Schiff Mein Schiff 4 durch die iranische Revolutionsgarde bedroht. Es kam zu Einschlag eines Geschosses in der Nähe des Schiffes. Schäden traten nicht auf.[880] Die Kreuzfahrtschiffe Celestyal Journey und Celestyal Discovery der Firma Celestyal Cruises konnten bereits vor der erneuten Schließung der Meerenge durch den Iran diese ebenfalls durchfahren.[881][882][883]

19. April 2026

Der Nahost-Experte Hans-Jakob Schindler kommentierte die Situation mit den Worten: „Das iranische Regime, insbesondere die Marine der Revolutionsgarden, spielt mit der Weltwirtschaft, indem sie Drohungen ausstößt und die zivile Schifffahrt von Staaten, die an diesem Krieg nicht beteiligt sind, aktiv beschießt“ Dies ist seiner Meinung nach im Grunde genommen ein ziemlich schweres Kriegsverbrechen.[884]

Die von Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen hat im Zusammenhang mit der Entwicklung im Irankrieg mit erneuten Angriffen auf Handelsschiffe gedroht. Der ranghohe Huthi-Vertreter Hussein al-Essi sprach dabei auch von einer möglichen Schließung der Meerenge Bab al-Mandab, die den Suezkanal und Europa vom Indischen Ozean und Asien trennt. Den US-Präsidenten Donald Trump rief al-Essi auf, den „Frieden“ in der Region nicht weiter zu behindern.[885]

Am 19. April 2026 kündigte US-Präsident Donald Trump für den Folgetag eine Fortsetzung der abgebrochenen Gespräche mit dem Iran in Islamabad an. Er kündigte an, dass eine Delegation für Verhandlungen in die pakistanische Hauptstadt reisen würde. Diese zweite Verhandlungsrunde wurde von der iranischen Regierung jedoch abgelehnt. Begründet wurde dies mit der Aussage, dass die Forderungen der USA „übertrieben“ seien und dass die ständigen Kurswechsel der US-Regierung und die fortgesetzte Seeblockade iranischer Häfen „keine aussichtsreiche Perspektive für seriöse Verhandlungen“ bieten würden. Darüber hinaus seien die Berichte über eine zweite Verhandlungsrunde in Pakistan kommende Woche Teil einer amerikanischen Medienkampagne, um mit Schuldzuweisungen noch mehr Druck auf Teheran auszuüben. Trump drohte zuvor erneut mit der Zerstörung jedes einzelnen Kraftwerks und jeder einzelnen Brücke im Iran, wenn dieser den von den USA angebotenen Deal nicht annimmt.[886] Die zwischen den USA und Iran vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe läuft am Mittwoch, den 22. April 2026 aus. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete unter Berufung auf eine informierte Quelle mit, dass solange die US-Marine weiter an ihrer Seeblockade vor der Straße von Hormus festhalte würde, werde es keine weiteren Verhandlungen geben. In den vergangenen Tagen seien jedoch unter Vermittlung des Nachbarlands Pakistan Nachrichten ausgetauscht worden.[887]

Die US Navy hat nach der Aussage von US-Präsident Donald Trump das iranische Frachtschiff Touska im Golf von Oman beschossen und unter seine Kontrolle gebracht. Der Grund dafür war seiner Aussage nach gewesen, dass das Schiff versucht habe, die von den USA errichtete Seeblockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus zu umgehen. Die USS Spurance hätte auf das Schiff gefeuert und dessen Maschinenraum beschädigt. Die US-Marine hätte das Schiff unter ihre Kontrolle gebracht und prüfe, was sich an Bord befinde.[888][889]

20. April 2026

Der Iran drohte wegen der Enterung des aus China kommenden iranischen Frachters Touska mit Vergeltung, stellte neue Gespräche weiter infrage, und seine Streitkräfte attackierten einige US-Kriegsschiffe mit Drohnen.[890] Das iranische Außenministeriums erklärte, die Vereinigten Staaten hätten gezeigt, dass sie es mit der Diplomatie nicht ernst meinten, sich aggressiv verhielten und gegen die Waffenruhe verstießen.[891] Präsident Massud Peseschkian sprach sich trotzdem grundsätzlich für Diplomatie aus, da Krieg für niemanden von Vorteil sei.[892][893] Die Beschlagnahme des aus China kommenden Schiffes wurde vom Sprecher des chinesischen Außenministeriums kritisiert: Die Straße von Hormus sei eine internationale Wasserstraße; die ungehinderte Durchfahrt von Schiffen liege im Interesse der internationalen Gemeinschaft.[894] In zwölf Stunden gab es lediglich drei erfolgreiche Durchfahrten: Der mit britischen Sanktionen belegte Öltanker Nero habe den Persischen Golf verlassen, sonst seien noch ein Chemikalien- und ein Flüssiggastanker in den Golf eingefahren.[895]

Im Laufe des Tages wurde eine US-Delegation mit Vizepräsident JD Vance, dem Sondergesandten Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner in Islamabad erwartet. Trump sagte außerdem, er sei bereit zu einem Treffen mit den iranischen Anführern, falls es Fortschritte in den Verhandlungen gebe. Irans Regierung habe noch nicht entschieden, ob sie eine Delegation schicken würde, teilte das Außenministerium mit. Die diplomatischen Bemühungen der USA seien offenbar nicht ernst gemeint. Irans Außenminister Abbas Araghtschi sagte in einem Telefonat mit Pakistans Außenminister Ishaq Dar, dass die US-Forderungen sowie die Drohungen gegen iranische Schiffe und Häfen „klare Zeichen“ mangelnder Aufrichtigkeit seien. Die Nachrichtenagentur Reuters meldete allerdings, dass die USA über ein Ende ihrer Blockade der Straße von Hormus nachdenken würden.[896]

US-Präsident Donald Trump stellte eine Verlängerung der Feuerpause über den 22. April hinaus infrage. Beide Seiten beschuldigten sich gegenseitig, die Waffenruhe verletzt zu haben.[897] Trump bekräftigte, dass die Blockade iranischer Häfen erst nach Zustandekommen eines „Deals“ aufgehoben würde.[898] Erneut drohte er, „jedes einzelne Kraftwerk und jede einzelne Brücke im Iran“ zu zerstören, wenn sich dessen Regierung nicht auf seine Bedingungen für ein Kriegsende einlassen würde.

21. April 2026

In der Nacht auf den 21. April 2026 enterte die US-Navy im indopazifischen Raum einen Öltanker, der zuvor von den USA wegen Verbindungen zum Iran mit Sanktionen belegt worden war.[899][900]

Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf teilte in dem sozialen Netzwerk X mit, dass er keine Verhandlungen unter dem Eindruck neuer Drohungen akzeptieren würde. Falls die USA und der Iran keine neue Vereinbarung treffen würden, könnte der Krieg erneut losbrechen.[901] Es bestand trotz der Vermittlungsbemühungen Pakistans keine Klarheit, ob es zu weiteren Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien komme.[902]

Nach Einschätzung von ARD-Korrespondent Markus Spieker sei es unmöglich, dass die Vertreter des Iran und der USA vor dem Ende der Waffenruhe in Islamabad zusammenkommen.[903] Beide Seiten gaben sich unverändert unnachgiebig.[904]

Am Abend war keine der beiden Delegationen nach Pakistan aufgebrochen. Die Aussage von Donald Trump, dass JD Vance auf dem Weg nach Pakistan sei, stellte sich als falsch heraus. Der Iran lehnte Gespräche ab, solange die USA den Schiffsverkehr von und nach Iran blockieren würden. Es war unklar, wann die Waffenruhe tatsächlich endet. Von Pakistan wurde ein deutlich früherer Zeitpunkt genannt: Demnach ende sie um 01.50 Uhr MESZ in der Nacht auf den 22. April.[905] Der Iran erklärte sich für eine Wiederaufnahme der Kampfhandlungen bereit. Ab Beginn feindlicher Angriffe werde man eine „Hölle“ für Amerikaner und Israelis schaffen, wurde vom Sprachrohr der Revolutionsgarden verbreitet.[906]

22. April 2026

Kurz vor Ende des Ultimatums an den Iran verlängerte US-Präsident Trump die Waffenruhe auf unbestimmte Zeit. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Gespräche abgeschlossen seien; die Blockade iranischer Häfen solle aber bleiben. Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif bedankte sich bei Trump und forderte beide Seiten auf, die Gespräche fortzusetzen. Laut iranischem Außenministerium gäbe es noch „keine endgültige Entscheidung“ über eine Teilnahme an den Gesprächen; Grund seien „inakzeptable Handlungen“ der USA. Die bestehende Blockade der USA wird vom Iran weiterhin als Verstoß gegen die Waffenruhe angesehen.[907]

Nach dem Vertreter Irans bei den Vereinten Nationen habe seine Regierung Signale erhalten, dass die USA bereit seien, die Blockade iranischer Häfen zu beenden. Dann würde „wahrscheinlich die nächste Verhandlungsrunde stattfinden“. UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete die Verlängerung der Waffenruhe als „wichtigen Schritt zur Deeskalation“. Dagegen sah ein Berater von Irans Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf diese Verlängerung als bedeutungslos an. In den USA bezeichneten Beobachter die Entwicklung als Indiz, dass Iran die Kontrolle über die Situation hätte: Da die USA nie einen Plan zur Beendigung des Krieges gehabt hätten, sei die Verlängerung der Waffenruhe die am wenigsten schlechte der bestehenden Optionen.[908][909]

In der Straße von Hormus feuerte die iranische Revolutionsgarde auf ein Containerschiff 15 Seemeilen nordöstlich des Oman.[910] Laut iranischem Nachrichtenportal Nour News habe die Revolutionsgarde das Feuer erst eröffnet, nachdem Warnungen der Streitkräfte ignoriert worden seien. Die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars bezeichnete den Angriff als rechtmäßige Durchsetzung der Kontrolle Irans über die Meerenge.[911] In der Folge kam es noch zu einem Angriff auf ein weiteres Schiff. Eines der beiden Schiffe wurde schwer beschädigt. Nach Angaben der Sicherheitsfirma Vanguard Tech handelt es sich um ein unter liberianischer Flagge fahrendes Schiff, „dem die Durchfahrt durch die Straße von Hormus genehmigt worden war“. Ein aus einem iranischen Hafen auslaufender Frachter wurde nach Angaben des Kapitäns acht Seemeilen westlich der iranischen Küste ebenfalls beschossen und liegt seitdem gestoppt im Wasser. Die Quelle des Beschusses konnte zunächst nicht ermittelt werden.[912][913] Bei einem dritten Vorfall soll ein unter der Flagge Panamas fahrender Frachter sechs Seemeilen vor der iranischen Küste angegriffen und von den Revolutionsgarden zum Ankern aufgefordert worden sein. Das Schiff habe Schäden gemeldet. Die Revolutionsgarden gaben an, zwei Schiffe beschlagnahmt zu haben, die gegen die Vorschriften für die Meerenge verstoßen hätten.[914] Bei den beiden beschlagnahmten Schiffen handelt es sich um die unter der Flagge von Panama fahrende MSC Francesca und die unter der Flagge von Liberia fahrende Epaminondas.[915] Diese beiden Schiffe seien festgesetzt worden, da sie keine Genehmigung für die Durchfahrt gehabt hätten und ihre Navigationssysteme manipuliert gewesen seien.[916]

23. April 2026

Nach der einseitigen Verlängerung der Waffenruhe durch die Vereinigten Staaten am Vortag war unklar, wie und wann es weitergehen solle. Zuletzt wurde berichtet, dass US-Präsident Trump der iranischen Regierung nur wenige Tage Zeit gegeben habe, um sich auf einen Vorschlag zur Beilegung des Krieges zu verständigen. Er sei bereit, die Waffenruhe um drei bis fünf Tage zu verlängern. Zuvor hatte er jedoch gesagt, dass es keinen Zeitrahmen in dem Konflikt gäbe. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses Karoline Leavitt teilte dazu mit, US-Präsident Trump habe keine feste Frist für die Übermittlung eines iranischen Vorschlags gesetzt. Der iranische Präsident Massud Peseschkian signalisierte Offenheit für weitere Verhandlungen. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim hat der Iran jedoch weiterhin keine Pläne, an Friedensgesprächen mit den USA teilzunehmen. Der iranische Parlamentspräsident und Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf sagte dazu, ein vollständiger Waffenstillstand ergebe nur dann Sinn, wenn die US-Seeblockade gegen den Iran aufgehoben werde.[917]

Im Indischen Ozean beschlagnahmten die Vereinigten Staaten einen weiteren Tanker, Majestic X, der mit dem Transport von iranischem Öl in Verbindung gebracht wird. Der Angriff erfolgte zwischen Sri Lanka und Indonesien, etwa an der gleichen Stelle wie bei dem Öltanker Tifani, der zuletzt von der US-Marine beschlagnahmt worden war.[918]

Trotz der US-Seeblockade vor der Straße von Hormus durchfuhren einige Schiffe mit Verbindung zum Iran die Meeresenge. 34 sanktionierte Tanker oder Tanker mit Verbindungen zum Iran hätten das Gebiet seit dem Beginn der Seeblockade in der Zeit vom 13. bis zum 21. April durchfahren, schrieb der Datenanbieter Vortexa in einem Bericht.[919]

US-Präsident Donald Trump lehnte es ab, zu einem Iran-Abkommen gedrängt zu werden. Er könne zwar sofort ein Abkommen schließen, er wolle jedoch eines, das von Dauer sei. Der Iran habe zwar während des zu diesem Zeitpunkt zweiwöchigen Waffenstillstandes vielleicht seine Waffenvorräte aufgefüllt, die Vereinigten Staaten seien jedoch in der Lage, sie in etwa einem Tag wieder auszuschalten. Den Einsatz von Atomwaffen lehnte er jedoch ab.[920]

Der dritte US-amerikanische Flugzeugträger in der Region, die USS George H. W. Bush, galt als vor Ort angekommen.

24. April 2026

Einem der ursprünglich sechs seit dem Kriegsausbruch Ende Februar im Persischen Golf festsitzenden Schiffe der Reederei Hapag-Lloyd gelang es, die Straße von Hormus zu passieren. Zu dem Zeitpunkt und den Umständen der Fahrt wollte sich das Unternehmen nicht äußern. Bei einem weiteren Schiff, das noch im Persischen Golf festsitzt, sei inzwischen der Chartervertrag ausgelaufen. Somit seien es noch vier Schiffe mit rund 100 Crew-Mitgliedern der Reederei, denen es in den vergangenen acht Wochen nicht gelungen sei, die Meerenge zu passieren. Wann mit einer Rückkehr der verbliebenen Schiffe zu rechnen ist, sei unvorhersehbar. Der Vorstandsvorsitzende Rolf Habben Jansen teilte mit, dass die Seeleute gut versorgt mit Lebensmitteln und Frischwasser seien.[921]

Im Laufe des 24. April 2026 wurde gemeldet, dass der iranische Außenminister Abbas Araghtschi am folgenden Wochenende in Islamabad erwartet werde. Nach Angaben aus der pakistanischen Regierung werde er von einer kleinen Verhandlungsdelegation begleitet und könne bereits am gleichen Tag eintreffen. Voraussichtlich würden Gespräche mit den Vereinigten Staaten geführt. Eine Verhandlungsgruppe der USA für Logistik und Sicherheit sei bereits in der pakistanischen Hauptstadt.[922] Später am Tag wurde bekannt gegeben, dass der Sonderbeauftragte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner am Samstagmorgen ebenfalls nach Islamabad reisen, wo sie sich mit Araghtschi treffen sollten. US-Vizepräsident JD Vance werde nicht nach Pakistan reisen, da der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf nicht an den Gesprächen teilnehmen werde. Ghalibaf werde als bisheriger Verhandlungsführer im Weißen Haus als Pendant von Vance angesehen.[923]

25. April 2026

Die Nachrichtenagentur Reuters erhielt von einem an den Gesprächen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran beteiligten Insider die Information, dass der iranische Außenminister Abbas Araghtschi dem Vermittler Pakistan in Islamabad die Forderungen der Teheraner Führung übermittelt hätte. Dabei soll er auch iranische Vorbehalte gegen Forderungen der USA mitgeteilt haben. Entgegen anders lautenden Meldungen war iranischen Angaben zufolge zu diesem Zeitpunkt kein direktes Treffen mit Vertretern der US-Regierung geplant.[924]

26. April 2026

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi führte zwei Tage lang Gespräche mit Regierungsvertretern Pakistans. Dazwischen war er nach Oman geflogen. Daraufhin hatte US-Präsident Donald Trump eine Reise seiner Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner zu möglichen neuen Verhandlungen in Islamabad kurzfristig abgesagt. Für den 27. April 2026 war stattdessen ein Treffen von Araghtschi mit dem Präsidenten Russlands Wladimir Putin in Moskau geplant.[925]

27. April 2026

In Islamabad wurden die Verkehrsbeschränkungen um das für Verhandlungen vorgesehene Hotel aufgehoben. Lokale Medien werteten das als Zeichen für verringerte Chancen auf eine weitere Gesprächsrunde in dieser Woche. Jede Seite ging laut Experten davon aus, die jeweils andere in einer Pattsituation zu überdauern, unabhängig von den Folgen für den Rest der Welt.[926] Nach Medienberichten schlug der Iran vor, die Blockade der Straße von Hormus zu beenden. Der Plan sei bereits über pakistanische Vermittler übermittelt worden. Verhandlungen über das iranische Atomprogramm würden demnach auf später verschoben.[927]

Bundeskanzler Friedrich Merz glaubte nicht, dass die USA den Krieg schnell beenden könnten: Er hielt Iran für stärker als gedacht und kritisierte, dass die US-Seite „ganz offensichtlich ohne jede Strategie in diesen Krieg gegangen“ sei. Die iranische Seite würde sehr geschickt verhandeln oder auch nicht verhandeln. Für Deutschland sei es „im Augenblick eine ziemlich vertrackte Lage. Und es kostet uns sehr viel Geld.“ Dieser Krieg habe „unmittelbare Auswirkungen auf unsere Wirtschaftsleistung“.[928]

28. April 2026

Der US-Außenminister Marco Rubio äußerte sich vorsichtig optimistisch zu dem jüngsten iranischen Vorschlag zur Aufhebung der Blockade der Straße von Hormus. Die von Teheran vorgeschlagenen Bedingungen seien besser als zuletzt gedacht. Gleichzeitig stellte er allerdings die Aufrichtigkeit des iranischen Vorstoßes in Frage.[929]

US-Präsident Donald Trump kritisierte die Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz vom Vortag und sagte, der deutsche Bundeskanzler wisse nicht, wovon er spreche, wenn es um Iran gehe. Merz hielte es für in Ordnung, wenn der Iran Atomwaffen besäße.[930]

29. April 2026

US-Präsident Donald Trump ließ laut Wall Street Journal eine längere Blockade des Iran vorbereiten. Er wolle den Druck auf dessen Wirtschaft und Ölexporte aufrechterhalten, indem der Schiffsverkehr von und zu den Häfen des Landes unterbunden werde.[931] Wie ein ranghoher Vertreter des Weißen Hauses mitteilte, nannte Trump vor Vertretern der Ölindustrie die Möglichkeit, die Seeblockade um „mehrere Monate“ zu verlängern.[932]

Bundeskanzler Friedrich Merz erneuerte seine Kritik vom 27. April nach der scharfen Attacke von US-Präsident Trump am Folgetag: Der Krieg habe „Auswirkungen auf unsere Energieversorgung“ und „auf unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit“. Er drängte auf die Beilegung des Konfliktes. Trotz der Meinungsverschiedenheit bezeichnete er sein Verhältnis zu Trump weiterhin als gut.[933][934]

30. April 2026

Nach der Verstärkung der US-Präsenz im Nahen Osten durch den Flugzeugträger George H. W. Bush soll laut Medien der größte Flugzeugträger der US-Marine Gerald R. Ford in seinem Heimathafen gewartet werden.[935]

Infolge des Streites mit Bundeskanzler Merz drohte US-Präsident Trump erneut, die US-Truppen in Deutschland zu reduzieren. Zuvor waren bereits der britische Premierminister Starmer, der französische Präsident Macron, Spaniens Ministerpräsident Sánchez und die italienische Ministerpräsidentin Meloni wegen Kritik am Vorgehen im Irankrieg in Ungnade gefallen.[936]

Mai

1. Mai

Die US-Regierung erklärte den Irankrieg für beendet, um keine Zustimmung des US-Kongresses einholen zu müssen.[937] Hintergrund ist die War Powers Resolution, nach der jeder Krieg innerhalb von 60 Tagen beendet sein muss, wenn der Kongress dem weiteren Einsatz nicht zustimmt.[938] Wann die Frist in diesem Fall ausläuft, ist nicht ganz klar. Sie könnte in der Nacht auf den 1. bzw. auf den 2. Mai enden,[939] wird aber seit Jahrzehnten eher als Richtlinie denn als verbindliches Gesetz behandelt.[940]

2. Mai

Nach der Vorlage eines neuen Vorschlags des Iran an den Vermittler Pakistan für Verhandlungen mit den USA sah der iranische Vize-Außenminister Kasem Gharibabadi die Vereinigten Staaten am Zug.[941] Mohammed Dschafar Assadi von dem iranischen Militärkommando Chamat al-Anbija bezeichnete einen erneuten Konflikt mit den USA als „wahrscheinlich“. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte zuvor am 30. April gesagt, dass Israel in Kürze wieder militärisch gegen den Iran vorgehen könnte.[942] Das iranische Parlament bereitete ein Gesetz vor, um die strategisch wichtige Straße von Hormus unter die volle Autorität der Streitkräfte des Landes zu stellen. Nach Angaben des stellvertretenden Parlamentspräsidenten Ali Niksad sind Durchfahrtsgebühren sowie ein striktes Verbot für Schiffe mit Bezug zu Israel geplant.[943]

3. Mai

US-Präsident Donald Trump kündigte an, einen von der Regierung des Iran an die Vermittler in Pakistan übermittelten Plan für ein Ende des Kriegs prüfen zu wollen. Er gab allerdings an, dass er sich nicht vorstellen könne, dass dieser Plan akzeptabel sein werde.[944]

Ein Massengutfrachter soll laut der britischen Schifffahrtsbehörde UKMTO etwa elf Seemeilen westlich der iranischen Stadt Sirik auf seiner Fahrt nach Norden von mehreren kleinen Booten angegriffen worden sein.[945]

4. Mai

Nach Angaben von US-Präsident Trump war für den Morgen geplant, in der Straße von Hormus gefangene Schiffe zu befreien – aus Ländern, die nicht in den Krieg verwickelt seien. Vertreter Irans erklärten, für sie wäre dies ein Verstoß gegen die Waffenruhe. Durch die blockierte Meerenge liegen hunderte Tanker, Containerschiffe und Frachter fest, darunter auch 47 Schiffe mit deutschem Bezug.[946] Die iranische Armee drohte in der Folge mit Angriffen auf US-Kriegsschiffe, wenn diese in die Straße einfahren sollten.[947] Ein Tanker wurde vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate in der Straße von Hormus nach Angaben der britischen Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) von unbekannten Projektilen getroffen.[948]

Auch gaben die iranischen Streitkräfte an, US-Verbände an der Einfahrt in die Straße von Hormus gehindert zu haben.[949] Die USA dementierten jedoch, dass ein Kriegsschiff von Raketen getroffen worden sei.[950] Zu Beginn des US-Einsatzes zur Sicherung der Straße von Hormus war laut Trump jedoch ein südkoreanisches Schiff beschädigt worden; weitere Schäden habe es nicht gegeben.[951]

Die Vereinten Nationen zeigten sich beunruhigt über die Berichte zu Gefechten zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran in der Straße von Hormus.[952] Trump drohte dem Iran für den Fall von Angriffen auf US-Schiffe erneut mit der totalen Vernichtung: Er würde „von der Erde gefegt“.[953]

In einer Industriezone der Hafenstadt Fudschaira in den Vereinigten Arabische Emiraten brach nach einem iranischen Drohnenangriff ein Großbrand aus.[954]

5. Mai

Nur einen Tag nach dem Start kündigte US-Präsident Trump an, die Begleitung von Schiffen durch die Straße von Hormus auszusetzen, um zu prüfen, ob ein Abkommen mit dem Iran abgeschlossen werden könne. Bisher hatten die US-Streitkräfte verkündet, dass mindestens sechs iranische Kleinboote angegriffen und zahlreiche Drohnen und Raketen abgewehrt worden seien. Dies hatte die iranische Regierung zurückgewiesen.[955]

Der Frachter San Antonio der Reederei CMA CGM wurde in der Meerenge angegriffen und beschädigt. Besatzungsmitglieder seien verletzt und von Bord gebracht worden, teilte das Unternehmen mit.[956]

6. Mai

Die Vereinigten Staaten brachten gemeinsam mit mehreren Golfstaaten einen neuen Entwurf für eine UN-Resolution in den UN-Sicherheitsrat ein. In diesem wurde der Iran aufgefordert, die Angriffe in der Straße von Hormus einzustellen.[957] Im Konflikt mit den Vereinigten Staaten bestand die iranische Regierung auf einer umfassenden diplomatischen Einigung. Der Iran würde ausschließlich ein faires und umfassendes Abkommen akzeptieren.[958] US-Präsident Donald Trump war davon überzeugt, dass die USA das in Iran angereicherte Uran erhalten werden.[959] Nach seinen Angaben hätte der Iran den Verzicht auf Atomwaffen zugesagt.[960]

In der Straße von Hormus wurde das französische Containerschiff San Antonio nach Angaben seiner Reederei angegriffen. Die britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) hatte zuvor gemeldet, dass ein Frachter von einem unbekannten Geschoss getroffen worden sei.[961] Von einem US-Kampfflugzeug seien nach Angaben des US-Zentralkommandos (CENTCOM) mehrere Schüsse auf den unbeladenen Tanker M/T Hasna abgefeuert worden, die das unter iranischer Flagge fahrende Schiff manövrierunfähig machten. Das Schiff hätte nach US-Angaben die US-Blockade gegen iranische Häfen verletzt.[962]

7. Mai

Die iranische Regierung prüfte nach eigenen Angaben weiter einen Verhandlungsvorschlag der Vereinigten Staaten. Ziel der Absichtserklärung mit 14 Punkten war es unter anderem, einen Rahmen für zunächst 30 Tage mit Verhandlungen zu schaffen, um den Krieg zu beenden. Diskutiert wurden auch eine Lockerung von US-Sanktionen sowie Vereinbarungen zur Straße von Hormus. Zudem sollte eine Grundlage für Atomverhandlungen geschaffen werden.[963]

Der Iran bestritt seine Beteiligung an einem Angriff auf den südkoreanischen Frachter HMM Namu am 4. Mai in der Straße von Hormus.[964] Auf der iranischen Insel Qeschm soll es laut iranischen Staatsmedien zu einem Schusswechsel mit dem „Feind“ gekommen sein.[965]

8. Mai

Die iranische Regierung knüpfte eine freie Passage der Straße von Hormus nach Angaben des iranischen UN-Botschafters Amir Saeid Iravani an zwei Bedingungen: Sein Land bleibe „uneingeschränkt bereit, den normalen Schiffsverkehr wiederherzustellen [...] – vorausgesetzt, der Krieg wird dauerhaft beendet und die rechtswidrige Blockade aufgehoben“.[966]

Die Streitkräfte von USA und Iran attackierten sich in der Meerenge trotz Waffenruhe gegenseitig. Zu den Kämpfen soll es gekommen sein, als Zerstörer der US-Marine die Straße durchquerten, wie das für den US-Zentralkommando (CENTCOM) mitteilte. Die Kriegsschiffe hätten iranische Angriffe abgewehrt und mit Verteidigungsangriffen reagiert; keines der Schiffe sei getroffen worden.[967] Am Abend erklärte das iranische Militär die Gefechte für beendet. Nach iranischer Darstellung war der Beschuss eines leeren Öltankers unter iranischer Flagge durch die US-Streitkräfte am 6. Mai Auslöser für die Eskalation. Die iranische Marine habe auf die „Verletzung der Feuerpause“ reagiert.[968] Der US-Geheimdienstes CIA erwartete, dass der Iran der Seeblockade der Vereinigten Staaten noch etwa vier Monate standhalten könnte. Der Konflikt dürfte nach dieser Analyse trotz der Bemühungen des US-Präsidenten Donald Trump um ein rasches Ende vorerst andauern.[969]

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wurden eigenen Angaben zufolge erneut angegriffen. Die Luftverteidigung wehrte nach Angaben des Verteidigungsministeriums der Emirate Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran ab.[970]

Die US-Streitkräfte stoppten nach eigenen Angaben zwei weitere iranische Tanker, die trotz der bestehenden US-Seeblockade die Straße von Hormus passieren wollten. Ein Kampfflugzeug der US-Marine feuerte laut dem US-Zentralkommando CENTCOM auf die Schornsteine der beiden unbeladenen Schiffe, als diese versuchten, in einen iranischen Hafen im Golf von Oman einzulaufen.[971]

9. Mai

Seit mehr als zwei Monaten saßen durch die Blockade der Straße von Hormus 20.000 Seeleute auf ihren Schiffen im Persischen Golf fest. Nach dem Generalsekretär der Globalen Gewerkschaftsföderation Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF) Stephen Cotton hatten zu diesem Zeitpunkt einige Schiffe bereits Probleme mit Nachschub, Essen und Wasser. Das Stresslevel sei ziemlich hoch. Mehrere Besatzungsmitglieder wurden bereits bei Angriffen getötet.[972]

Der britische Zerstörer HMS Dragon wurde nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums von der britischen Regierung zum Schutz von Handelsschiffen in der Straße von Hormus entsandt, um an einer von Großbritannien und Frankreich geführten Mission teilzunehmen, sobald die Feindseligkeiten zwischen Iran und israelisch-amerikanischen Streitkräften enden.[973]

10. Mai

Pakistan erhielt nach eigenen Angaben die Antwort der iranischen Regierung auf den letzten US-Vorschlag zum Iran-Konflikt und habe diese Antwort nach Angaben eines an den Gesprächen beteiligten pakistanischen Regierungsvertreters an die USA weitergeleitet.[974] US-Präsident Trump warf dem Iran vor Spielchen zu spielen und drohte, dass dem Iran „das Lachen noch vergehen“ würde.[975] Er hielt die Antwort des Irans für „völlig inakzeptabel“.[976] Er ließ offen, ob er die Verhandlungen fortsetzen würde.[977]

Die iranischen Revolutionsgarden reagierten mit einer Warnung auf die US-Angriffe auf die beiden Tanker Sea Star III und Sevda vom 8. Mai. Sie drohten bei weiteren Angriffen mit Gegenschlägen gegen „eine der amerikanischen Einrichtungen in der Region sowie gegen die feindlichen Schiffe“.[978] Ein aus Abu Dhabi kommender Frachter sei vor der Küste von Katar nordöstlich von Mesaieed Port nach der britischen Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden. Daraufhin sei ein kleines Feuer ausgebrochen, das aber gelöscht werden konnte. Es hätte keine Verletzten gegeben und es seien keine Umweltschäden entstanden. Vom wem der Angriff ausging, war jedoch unklar.[979][980] Ein Tanker mit Flüssigerdgas aus Katar für Pakistan konnte jedoch die Straße von Hormus passieren. Insidern zufolge hatte Iran die Durchfahrt des Tankers zuvor als vertrauensbildende Maßnahme genehmigt, da Katar und Pakistan in dem Konflikt vermitteln.[981]

Kuwait hätte mehrere feindliche Drohnen im Luftraum des Landes geortet und abgewehrt.[982] Über den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) seien zwei iranische Drohnen abgewehrt worden.[983]

11. Mai

Der vorherige US-Vorschlag für ein Ende des Kriegs in Nahost wurde von den iranischen Staatsmedien wie eine Aufforderung zur Kapitulation des Irans aufgenommen. Eine Annahme hätte demnach die Unterwerfung des Iran unter die „überzogenen Forderungen“ des US-Präsidenten Donald Trump bedeutet. Der US-Plan sei daher von der Führung in Teheran zurückgewiesen worden. Der vom Iran vorgelegte Plan würde dagegen ein Ende des Kriegs an allen Fronten sowie die Notwendigkeit, dass die USA Kriegsreparationen zahlen müssten, enthalten.[984] Nach der Zurückweisung der iranischen Antwort durch Donald Trump zog der Ölpreis erneut an.[985] Der Iran verteidigte seinen Vorschlag zur Beendigung des Krieges mit den Vereinigten Staaten und zur Öffnung der Straße von Hormus als „legitim und großzügig“. Die USA würden nach Angaben eines Sprechers des iranischen Außenministeriums dagegen an unvernünftigen und einseitigen Forderungen festhalten. Zu den Forderungen Teherans gehörten ein Ende des Krieges, die Aufhebung der US-Blockade und die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte. Die sichere Durchfahrt durch die Meerenge sowie die Herstellung der Sicherheit in der Region und im Libanon seien Teil dieses Angebots.[986] Nach Angaben aus Diplomatenkreisen störte sich US-Präsident Trump insbesondere an der Forderung der iranischen Regierung nach Reparationen, da diese traditionell von der unterlegenen Seite gezahlt würden. Trump sehe den Begriff Reparationen in iranischen Vorschlägen kritisch, da eine Zustimmung dazu als Eingeständnis einer Niederlage interpretiert werden könnte.[987] Er sah in seiner Reaktion die Waffenruhe mit dem Iran kurz vor dem Zusammenbruch. Die iranische Regierung sei in ihrem Schreiben an die Regierung der Vereinigten Staaten nicht auf das Streben nach Atomwaffen eingegangen. Sie stimmten laut Trump den USA zunächst zu, nur um dann später eine Kehrtwende hinzulegen.[988] Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf drohte angesichts der stockenden Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten über ein Ende des Krieges mit Vergeltungsmaßnahmen auf jegliche Angriffe.[989]

Die US-Regierung verhängte weitere Sanktionen gegen drei Personen und neun Unternehmen, die den Transport von iranischem Öl nach China unterstützt haben sollen. Darunter befanden sich vier Firmen mit Sitz in Hongkong, vier in den Vereinigten Arabischen Emiraten und einer im Oman. Ziel war es nach Angaben des US-Finanzministers Scott Bessent, der iranischen Regierung und dem Militär die Mittel für Waffen, ihr Atomprogramm oder die Unterstützung von Stellvertretern in der Region zu entziehen.[990]

12. Mai

Der iranische Parlamentspräsident forderte die USA auf, den Plan seines Landes zur Beendigung des Krieges zu akzeptieren. Es gäbe „keine andere Möglichkeit, als die Rechte [Irans], wie [...] im 14-Punkte-Vorschlag dargelegt [...], anzuerkennen“. Jeder andere Ansatz werde „völlig ergebnislos bleiben“.[991] Irans Außenministerium warf den USA vor, statt echten Verhandlungen die vollständige Kapitulation des Landes anzustreben. Statt einer Geben- und Nehmen-Diplomatie würde die Unterordnung des Iran verfolgt.[992] US-Präsident Trump sagte auf die Frage, ob ihn die finanzielle Lage der US-Bürger zu einem „Deal“ motivieren würde, dass er nur an die eine Sache denken würde, dem Iran keine Atomwaffen zu erlauben.[993]

Kuwait warf dem Iran einen Angriff im Persischen Golf vor: Sechs Revolutionsgardisten hätten versucht, sich Zugang zur Insel Bubiyan zu verschaffen, um dort „feindselige Handlungen“ auszuführen.[994]

13. Mai

Nach der Aussage des US-amerikanischen Vizepräsidenten JD Vance ging es bei den Verhandlungen mit dem Iran über ein Ende des Krieges voran. Zentral wichtig sei jedoch, dass die rote Linie von Präsident Trump eingehalten würde, dass Sicherheitsvorkehrungen ergriffen würden, damit der Iran niemals in den Besitz von Atomwaffen kommen würde.[995]

14. Mai

Rund 30 Schiffe, darunter chinesische, durften nach den iranischen Revolutionsgarden seit dem Vorabend die Straße von Hormus durchfahren. Für Schiffe eines feindlichen Staates gelte weiter die Sperrung.[996]

15. Mai

Die New York Times berichte davon, dass die Streitkräfte von Saudi-Arabien und die Streitkräfte der Vereinigten Arabischen Emirate erstmals als Vergeltung für iranische Angriffe auf das eigene Staatsgebiet Ziele im Iran angegriffen hätten. Weitere Details dazu wurden jedoch nicht bekannt. Weder Saudi-Arabien noch die Vereinigten Arabischen Emirate bestätigten zu diesem Zeitpunkt die Angriffe.[997]

Die Straße von Hormus sei nach Abgaben des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi nur für die Feinde des Iran gesperrt. Erstellte jedoch eine Aufhebung von Einschränkungen durch die iranische Marine für den Fall in Aussicht, dass der Krieg von Israel und den Vereinigten Staaten gegen den Iran enden würde.[998] An Verhandlungen sei der Iran nur interessiert, wenn diese ernst gemeint seien. Widersprüchliche Signale ließen den Iran an den wahren Absichten der Amerikaner zweifeln. Um der Diplomatie eine Chance zu geben, würde der Iran versuchen, die Waffenruhe einzuhalten.[999]

17. Mai

In Abu Dhabi geriet nach einem Drohnenangriff im Kernkraftwerk Barakah ein Stromgenerator in Brand. Sicherheitsprobleme oder Verletzte habe es dadurch jedoch nicht gegeben.[1000]

18. Mai

US-Präsident Donald Trump drohte der iranischen Regierung ein weiteres Mal mit vollständiger Vernichtung des Irans. Israel war offenbar bereit, die Angriffe gegen Iran wieder aufzunehmen.[1001]

Ein für den 19. Mai geplanter Angriff der US-Streitkräfte sei nach Angaben von US-Präsident Trump auf Bitte von Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgesetzt worden. Das US-Militär sei jedoch angewiesen worden, für den Fall, dass kein akzeptables Abkommen mit dem Iran erzielt werden könne, in voller Kampfbereitschaft zu bleiben.[1002]

19. Mai

Die iranische Regierung zeigte sich nach Drohungen von US-Präsident Donald Trump bereit für eine erneute militärische Eskalation.[1003]

20. Mai

Die iranischen Revolutionsgarden drohten nach den neuen Ultimaten von US-Präsident Donald Trump für den Fall von neuen Angriffen der Vereinigten Staaten und Israels mit einer überregionalen Eskalation.[1004] Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf warf den Vereinigten Staaten vor, den Krieg gegen sein Land fortsetzen zu wollen.[1005] Nach Angaben des iranischen Außenministeriums würden weiterhin Botschaften zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran ausgetauscht. Die iranische Regierung würde von den Vereinigten Staaten einen Beweis für ihren guten Willen und ein Ende der Piraterie gegen iranische Schiffe fordern. Zudem würde der Iran eine Einstellung aller Kämpfe, unter anderem im Libanon, sowie die Freigabe iranischer Vermögenswerte verlangen. Die Regierung in Teheran würde ernsthaft auf Verhandlungen setzen, jedoch weiterhin große Zweifel an den Vereinigten Staaten hegen.[1006]

In 24 Stunden hätten nach einem Bericht der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim 26 Schiffe in Koordination mit der Marine der iranischen Revolutionsgarden die Straße von Hormus passiert.[1007]

Die US-Marine enterte den unter iranischer Flagge fahrenden Tanker Celestial Sea, der in Verdacht stand, einen iranischen Hafen ansteuern zu wollen, was ein Verstoß gegen die US-Blockade gewesen wäre.[1008]

21. Mai

Der Iran hat nach eigenen Angaben seinen Anspruch zur Kontrolle der Straße von Hormus bis in das Hoheitsgebiet der Vereinigten Arabischen Emirate ausgeweitet.[1009]

22. Mai

Das britische Beratungsunternehmen Oxford Economics erwartete wegen des Iran-Kriegs um mehr als 30 Prozent steigende Düngemittelpreise, da Düngemittel wie Harnstoff durch die Straße von Hormus verschifft werden.[1010]

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums Esmaeil Bakaei dämpfte die Erwartungen auf ein baldiges Ende des Konflikts mit den Vereinigten Staaten. Seiner Aussage nach sei kein Wendepunkt erreicht, die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Iran und den USA seien „tiefgreifend und weitreichend“.[1011]

26. Mai

Vor der Küste des Oman ereignete sich an einem Tanker nach einem mutmaßlich iranischen Angriff eine Explosion.[1012]

Die USA attackierten eigenen Angaben zufolge Boote und Raketenstellungen im Süden des Iran. Iranische Medien berichteten über Tote im Bereich der Insel Larak.[1013]

28. Mai

Der US-Präsident Donald Trump kündigte einen Militärschlag gegen den Oman für den Fall an, dass dieser ein Abkommen mit dem Iran über eine gemeinsame Kontrolle über die Straße von Hormus schließen würde.[1014]

Gegenseitige Angriffe während der Gespräche über ein Ende des Krieges schürten Sorgen vor einer weiteren Eskalation. Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten hätten nach iranischen Angaben einen Bereich des Flughafens Bandar Abbas angegriffen. Die iranischen Revolutionsgarden meldeten in der Folge einen Angriff auf eine US-Luftwaffenbasis.[1015]

29. Mai

Die Vereinigten Staaten und der Iran sind nach US-Angaben auf dem Weg zu einer Einigung auf eine Verlängerung der Waffenruhe und weiteren Verhandlungen. Von der iranischen Revolutionsgarde kam die Nachricht, dass eine vorläufige Einigung bisher nicht ausformuliert und dementsprechend auch nicht bestätigt sei.[1016]

Einzelnachweise

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  2. Trumps Erklärung zu den Angriffen auf den Iran im Wortlaut. In: rnd.de. 28. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026.
  3. 1 2 USA beteiligen sich am Militärschlag: Israel beginnt Krieg gegen den Iran. Tagesspiegel, 28. Februar 2025.
  4. Irans Staatsmedien bestätigen Tod des obersten Führers Chamenei. In: tagesschau.de. Abgerufen am 1. März 2026.
  5. Chamenei, Papkur und Co.: Diese Köpfe stehen auf der Abschussliste von Israel und den USA. In: Augsburger Allgemeine, 28. Februar 2026.
  6. Israel und USA greifen Iran an. In: tagesschau.de. 28. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026.
  7. Trump: Irans oberster Führer Chamenei ist tot. In: Sueddeutsche.de. 28. Februar 2026, abgerufen am 1. März 2026.
  8. Trump: „Massive und andauernde“ Kampagne gegen den Iran. In: Defense Network, 28. Februar 2026.
  9. 1 2 taz.de, abgerufen am 28. Februar 2026
  10. Deadly bombing of Iran primary school ‘a grave violation of humanitarian law’, UNESCO, 1. März 2026, abgerufen am 3. März 2026
  11. Death toll from Israeli strike on Iran girls school rises to 180. In: Middle East Eye. Abgerufen am 2. März 2026 (englisch).
  12. Death toll rises to 180 in Israeli attack on Iran’s Minab girls’ school, Mathrubhumi News, 2. März 2026
  13. RINJ Women Global Boycott of the USA and Israel for 165 Shajareh Tayyebeh girls and Gaza, The RINJ Foundation, 1. März 2026
  14. Minab school bombing: how the worst mass casualty event of the Iran war unfolded – a visual guide, The Guardian, 3. März 2026, abgerufen am 3. März 2026
  15. Malachy Browne, Ephrat Livni, Sanam Mahoozi: Strike on Girls’ School Kills at Least 175, Iranian State Media Says In: The New York Times, 1. März 2026. Abgerufen am 3. März 2026 (englisch). 
  16. Missile Attack Reported At U.S. Navy 5th Fleet Service Center In Bahrain. In: dallasexpress.com. 28. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026 (englisch).
  17. Iran feuert zweite Raketenwelle auf Israel – Bundesregierung ruft Krisenstab zusammen. Welt, 28. Februar 2026.
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  19. Angriff auf US-Marine in Bahrain. Tagesschau, 28. Februar 2026
  20. Smoke and explosions witnessed near US base in Iraq. Stars and Stripes, 28. Februar 2026
  21. Explosionen in Israel und US-Militärbasen im Nahen Osten. In: zeit.de. 28. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026.
  22. Naher Osten brennt! Trump: „Freiheit“ für Irans Bevölkerung oberstes Ziel. Focus, 28. Februar 2026
  23. Naher Osten brennt! Trump: „Freiheit“ für Irans Bevölkerung oberstes Ziel. Focus, 28. Februar 2026
  24. Kuwait says it intercepted missiles aimed at base hosting US forces. Stars and Stripes, 28. Februar 2026
  25. Israel fliegt neue Angriffe – Treffen iranischer Beamter gab Ausschlag für Attacke. Focus, 28. Februar 2026
  26. Iran attacks US military base in Saudi Arabia with surge of ballistic missiles. New York Post, 28. Februar 2026
  27. taz.de, abgerufen am 2. März 2026
  28. Luxushotel in Dubai geht nach Raketeneinschlag in Flammen auf. Focus, 28. Februar 2026
  29. Iran-Raketen setzen Dubai-Luxushotel Burj Al Arab in Brand. Focus, 1. März 2026
  30. Iran greift US-Stützpunkte im Nahen Osten an. ZDF, 28. Februar 2026
  31. Naher Osten brennt! Trump: „Freiheit“ für Irans Bevölkerung oberstes Ziel. Focus, 28. Februar 2026
  32. Iranian Missiles hit the UAE’s Al Dhafra Base . Shafaq News, 28. Februar 2026
  33. taz.de, abgerufen am 1. März 2026.
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  35. Wichtigste Ölroute der Welt: Iran schließt Straße von Hormus. Focus, 28. Februar 2026
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  44. Eskalation in Nahost: Öltanker vor Oman beschossen – Ein Toter. In: T-Online. 16. Februar 2026, abgerufen am 1. März 2026.
  45. Oman's Duqm Port hit by drones, breaking mediation immunity. In: Türkiye Today. 1. März 2026, abgerufen am 1. März 2026 (englisch).
  46. Nahost-Ticker: Irans Ex-Präsident Ahmadinedschad getötet. In: Bayerischer Rundfunk. 1. März 2026, abgerufen am 1. März 2026.
  47. Bericht: Irans Ex-Präsident Ahmadinedschad bei Luftangriff getötet, n-tv.de, 1. März 2026
  48. Partei: Ahmadinedschad lebt noch, n-tv.de, 1. März 2026
  49. Mullah-Regime ernennt neuen Chef der Revolutionsgarde. In: Focus Online. 1. März 2026, abgerufen am 1. März 2026.
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  73. Treffen der Europaminister in Zypern wegen Drohnenvorfall verschoben. In: ZDFheute. Abgerufen am 2. März 2026.
  74. Luftalarm auf britischen Stützpunkt auf Zypern. In: ZDFheute. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  75. Nach Luftalarm auf Stützpunkt auf Zypern zwei Drohnen abgefangen. In: ZDFheute. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  76. Athen entsendet Fregatten und Kampfbomber nach Zypern. In: ZDFheute. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  77. Griechenland entsendet Kampfflugzeuge nach Zypern. In: ZDFheute. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  78. Miliz im Irak: Drohnenangriff auf US-Stützpunkt in Bagdad. In: ZDFheute. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  79. USA: In ersten 24 Stunden mehr als 1.000 Ziele in Iran angegriffen. In: ZDFheute. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  80. Nahost-Liveblog: ++ SPD warnt vor Bürgerkrieg und Flüchtlingen ++. In: Tagesschau.de. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  81. Krieg gegen den Iran: Iranischer Sicherheitsratschef lehnt Verhandlungen mit den USA ab. In: Die Zeit. (zeit.de [abgerufen am 2. März 2026]).
  82. George Allison: American F-15 jet comes down over Kuwait. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026 (britisches Englisch).
  83. tagesschau.de: Nahost-Liveblog: ++ Rauch über US-Botschaftsgelände in Kuwait ++. Abgerufen am 2. März 2026.
  84. Krieg gegen den Iran: Libanon meldet mindestens 31 Tote bei israelischen Luftangriffen. In: Die Zeit. (zeit.de [abgerufen am 2. März 2026]).
  85. US-Militär: Kuwait hat US-Kampfjets versehentlich abgeschossen. In: ZDFheute. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  86. Augenzeugen: Rauch steigt aus US-Botschaft in Kuwait auf. In: ZDFheute. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  87. Krieg gegen den Iran: Libanon meldet mindestens 31 Tote bei israelischen Luftangriffen. In: Die Zeit. (zeit.de [abgerufen am 2. März 2026]).
  88. Nahost-Liveblog: ++ Rauch über US-Botschaftsgelände in Kuwait ++. In: Tagesschau.de. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  89. Großbritannien bereitet Evakuierung von Bürgern aus Nahost vor. In: ZDFheute. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  90. Frankreich „bereit“ zur Verteidigung der Golfstaaten und Jordaniens. In: ZDFheute. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  91. Krieg gegen den Iran: Libanon meldet mindestens 31 Tote bei israelischen Luftangriffen. In: Die Zeit. (zeit.de [abgerufen am 2. März 2026]).
  92. Ministerium: Feuer in saudi-arabsicher Raffinerie nach Drohnenangriff. In: ZDFheute. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  93. Irans Schulen bis Ende März geschlossen – Unterricht online. In: ZDFheute. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  94. Katar meldet Abschuss von zwei iranischen Kampfjets. In: ZDFheute. 2. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
  95. Krieg gegen den Iran: Trump stellt Intensivierung der Angriffe auf den Iran in Aussicht. In: Die Zeit. (zeit.de [abgerufen am 2. März 2026]).
  96. Lisa Pausch: US-Botschaften in Kuwait und Riad melden Drohnenbeschuss. In: Die Zeit. 3. März 2026, abgerufen am 3. März 2026.
  97. Neue Angriffe auf Iran und Libanon. In: Tagesschau.de. 3. März 2026, abgerufen am 3. März 2026.
  98. Rauchsäule über Dubai: US-Konsulat steht in Flammen. In: n-tv.de. 3. März 2026, abgerufen am 3. März 2026.
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  101. Bericht: Trump offen für Unterstützung bewaffneter Milizen im Iran. In: n-tv.de. 3. März 2026, abgerufen am 4. März 2026.
  102. US-Regierung dementiert Berichte über Bewaffnung von Kurden. In: sueddeutsche.de. 5. März 2026, abgerufen am 5. März 2026.
  103. Macron entsendet atombetriebenen Flugzeugträger ins Mittelmeer. In: Die Zeit. 3. März 2026, abgerufen am 3. März 2026.
  104. Philippe Chapleau: Une robuste force aéronavale française en Méditerranée, en mer Rouge et peut-être à Ormuz. In: ouest france. 9. März 2026, abgerufen am 11. März 2026 (französisch).
  105. ++ Israel startet „breite Angriffswelle“ auf Iran ++. In: Tagesschau.de. 4. März 2026, abgerufen am 4. März 2026.
  106. Carsten Kühntopp: USA: Fast 2.000 Ziele im Iran angegriffen. In: Tagesschau.de. 4. März 2026, abgerufen am 4. März 2026.
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  111. SZ: US-Torpedo versenkt Kriegsschiff – Iran spricht von „Gräueltat auf See“. In: Süddeutsche Zeitung. 5. März 2026, abgerufen am 5. März 2026.
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  121. Fresh Iranian ballistic missile attack triggers sirens in north, Eilat area. In: Times of Israel. 4. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  122. Sirens sound in Beersheba, surrounding area as IDF works to intercept Iranian missiles. In: Times of Israel. 4. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  123. Two injured in concurrent Iranian missile and Hezbollah rocket fire on central Israel. In: Times of Israel. 4. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  124. No injuries reported in more concurrent Iran-Lebanon barrages; missile fragments said to land in Jerusalem area. In: Times of Israel. 4. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  125. IDF says it destroyed loaded, manned missile launchers in ‘extensive’ wave of Iran strikes earlier today. In: Times of Israel. 4. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
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  131. IDF targets Hezbollah launch sites, drone factory in southern Lebanon. In: Times of Israel. 4. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  132. IDF airs footage of its new ‘forward defensive positions’ in southern Lebanon. In: Times of Israel. 4. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
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  142. No immediate reports of injuries following Iran missile attack on central Israel — medics. In: Times of Israel. 5. März 2026, abgerufen am 7. März 2026.
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  144. IDF detects ballistic missile fire from Iran; sirens sound in central Israel. In: Times of Israel. 5. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  145. Sirens sound in northeastern Israeli towns, northern West Bank amid latest Iran missile attack. In: Times of Israel. 5. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  146. Fresh Iranian missile launch sets off sirens in Jerusalem area, central Israel. In: Times of Israel. 5. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
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  148. No immediate reports of injuries following Iran missile attack on central Israel — medics. In: Times of Israel. 5. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
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  186. Qatar says it thwarted drone attack on US airbase. In: Times of Israel. 6. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
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  189. Drones hit oil fields, airport in Iraq’s Basra — security official. In: Times of Israel. 6. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  190. Drone targets hotel in Iraq’s Erbil, Iraqi security sources say. In: Times of Israel. 6. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  191. Drone attack targets military base at Baghdad airport — Iraqi security sources. In: Times of Israel. 6. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
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  199. Macron condemns ‘unacceptable attack’ on UN peacekeepers in Lebanon; Aoun blames Israel. In: Times of Israel. 6. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  200. Ungarn will Tansit-Lieferungen in die Ukraine blockieren www.mdr.de, 6. März 2026
  201. Air force launches new ‘extensive’ wave of strikes on Iranian regime targets in Tehran. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  202. Israeli Air Force launches ‘extensive’ strikes against regime targets in Tehran, Isfahan. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  203. IDF says it destroyed 16 aircraft used by Revolutionary Guard’s Quds Force in Tehran airport strikes. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  204. IDF says it hit key IRGC air force command center overnight. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  205. Latest Iranian missile likely intercepted; no reports of impacts or injuries. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  206. Hezbollah drone crashes in hospital parking lot; another shot down by civil defense squad. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  207. Iranian missile fragments hit home in Lod, causing damage; no injuries reported. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  208. As booms heard over Beersheba, IDF warns of another Iran missile launch headed toward central Israel. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  209. Iran launches 5th ballistic missile attack since midnight; sirens activated in central Israel. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  210. Further Iranian missile fire detected; sirens sound in Jerusalem, southern Israel. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  211. Iran missile fire targeting north lands in open area; sirens sound in Tel Aviv and center of country. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  212. Sirens sound in north amid rocket, suspected drone fire from Lebanon. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  213. Sirens in northern towns amid rocket, suspected drone attacks from Lebanon. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  214. IDF says Lebanon airstrikes targeted rocket launchers, commanders from elite Radwan Force. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  215. Hezbollah reports clashes with Israeli forces along Lebanon-Syria border. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  216. Footage shows hole at Lebanon cemetery amid reported IDF op attempting to recover Ron Arad’s body. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
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  218. 2 soldiers moderately wounded in Hezbollah missile attack on troops in south Lebanon, IDF says. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  219. Explosions reported in Dubai and Bahraini capital. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  220. Bahrain says Iranian attack caused fire in Manama, damaging several buildings. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  221. UAE reports new missile and drone attacks; explosions heard in Bahrain, Qatar. In: Times of Israel. 7. März 2026, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
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  261. Katar: "Wir sind keine Partei in diesem Krieg". In: ZDFheute. 10. März 2026, abgerufen am 10. März 2026.
  262. Iranische Regierung: Unesco-Welterbe in Isfahan bei Angriffen beschädigt. In: ZDFheute. 10. März 2026, abgerufen am 10. März 2026.
  263. Teheran: Neun Krankenhäuser in Iran mussten Betrieb einstellen. In: ZDFheute. 10. März 2026, abgerufen am 10. März 2026.
  264. Aserbaidschan schickt Hilfslieferungen nach Iran. In: ZDFheute. 10. März 2026, abgerufen am 10. März 2026.
  265. Israel startet neue Angriffswelle gegen Teheran. In: ZDFheute. 10. März 2026, abgerufen am 10. März 2026.
  266. Iran meldet schwere Luftangriffe. In: ZDFheute. 10. März 2026, abgerufen am 10. März 2026.
  267. Libanesische Staatsmedien: Israel greift im Süden und Osten an. In: ZDFheute. 10. März 2026, abgerufen am 10. März 2026.
  268. Hisbollah im Libanon und Israel beschießen sich weiter. In: ZDFheute. 10. März 2026, abgerufen am 10. März 2026.
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  780. UAE Air Defenses Respond to Ballistic Missile, 11 Drones
  781. Couple Killed by Drone Strike in Erbil Iraq Records Third-highest Casualties
  782. Protesters break into Kuwaiti consulate in Iraq’s Basra after rocket attack kills three
  783. Megan Lebowitz, Sahil Kapur: Trump says 'a whole civilization will die tonight' ahead of deadline for Iran. In: nbcnews.com. 7. April 2026, abgerufen am 7. April 2026 (englisch).
  784. D. J. Trump: Donald J. Trump, 7. April 2026, 2:06 p.m. In: truthsocial.com. 7. April 2026, abgerufen am 7. April 2026 (englisch): „A whole civilization will die tonight, never to be brought back again. I don’t want that to happen, but it probably will.“
  785. 1 2 Iran-Krieg im Liveticker: Katar: Vier Verletzte nach iranischem Raketenbeschuss n-tv.de, 7. April 2026.
  786. Drohungen des US-Präsidenten„Trumps Rhetorik hat jede Grenze überschritten“. taz, 7. April 2016
  787. Original-Zitat: „Trump is escalating a devastating, illegal war, threatening massive war crimes and targeting civilian infrastructure in Iran. In the last 48 hours alone, the rhetoric has crossed every line. Pete Hegseth is complicit. I’ve called for the 25th Amendment and am introducing Articles of Impeachment against Hegseth.“ Yassamin Ansari: Nachricht auf Twitter, 7. April 2026
  788. Pakistan fordert Donald Trump zu Verlängerung des Iran-Ultimatums auf. In: zeit.de. 7. April 2026, abgerufen am 7. April 2026.
  789. IRGC threatens to deprive the US and its allies of oil ‘for years’ if US crosses ‘red lines’
  790. IEA chief: Current oil crisis ‘more serious than the ones in 1973, 1979 and 2002 together’
  791. USA und Iran verkünden Waffenruhe – Teheran will Straße von Hormus öffnen. Spiegel, 8. April 2026
  792. USA und Iran verkünden Waffenruhe – Teheran will Straße von Hormus öffnen. Abschnitte „Israel bestätigt nun auch Waffenruhe – aber nicht für den Libanon“ und „Auch Israel stimmt laut USA zweiwöchiger Feuerpause zu“. In: spiegel.de. 8. April 2026, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 8. April 2026; abgerufen am 8. April 2026.
  793. IDF says it has halted strikes in Iran, continues fighting Hezbollah in Lebanon
  794. American military has halted all offensive operations against Iran — US official
  795. IDF says 50 fighter jets dropped 160 bombs on 100 Hezbollah targets in 10 minutes
  796. IAF says it carried out largest wave of strikes on Hezbollah since fighting started
  797. Netanyahu: Today Hezbollah suffered its greatest blow since 2024 beeper operation
  798. The death toll in Lebanon due to strikes exceeded 300
  799. Lebanon thought there was a ceasefire - then Israel unleashed deadly blitz
  800. Hospitals in Beirut struggle to deal with casualties after Israeli attacks
  801. Israeli strikes kill more than 300 people in one day in Lebanon, saying Iran truce doesn't apply
  802. Hundreds feared dead in Lebanon strikes
  803. Teheran meldet Angriff, Leavitt dementiert Hormus-Schließung. Focus, 8. April 2026
  804. Iran legt Zehn-Punkte-Plan für Friedensverhandlungen vor. In: handelsblatt.com. 8. April 2026, abgerufen am 9. April 2026.
  805. Al Jazeera journalist reportedly killed in Gaza; IDF spokesman says he was ‘a terrorist in every sense’
  806. Car struck by two missiles: Palestinian journalist Mohammed Washah killed in targeted attack
  807. Sakshi Tiwari: UAE Mirage 2000-9 Jets Suspected in Lavan Refinery Strike After U.S.-Iran Ceasefire, Reports Claim. In: EURASIAN TIMES. 9. April 2026, abgerufen am 12. Mai 2026 (amerikanisches Englisch).
  808. S Arabia, UAE, Kuwait, Qatar, Bahrain report attacks after Iran-US truce
  809. Shelby Holliday, Summer Said: The U.A.E. Has Been Secretly Carrying Out Attacks on Iran. In: Wall Street Journal. 11. Mai 2026, ISSN 0099-9660 (wsj.com [abgerufen am 12. Mai 2026]).
  810. Iranian reports: Former FM Kamal Kharazi dies of wounds sustained in April 1 strike
  811. Kamel Kharrazi Succumbs to Injuries Sustained in US-Israeli Attack
  812. 1 2 Matthias Gebauer: Trump setzt Europa neues Ultimatum für Unterstützung in der Straße von Hormus. Die USA erhöhen nach SPIEGEL-Informationen den Druck auf die europäischen Partner, sich militärisch in der Straße von Hormus zu engagieren. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 9. April 2026, abgerufen am 9. April 2026 (Newsticker-Meldung vom 9. April 2026, 12:24 Uhr).
  813. Trump setzt Europa neues Ultimatum wegen Straße von Hormus auf YouTube, 9. April 2026, abgerufen am 11. April 2026 (deutsch; Video von Focus Online, Herausgeber Focus; Laufzeit: 0:32 min.).
  814. IDF says it killed secretary of Hezbollah leader in Beirut airstrike yesterday
  815. Israel: Neffe von Hisbollah-Chef Naim Qassem getötet
  816. Hailing IDF attacks, Netanyahu vows Israel ‘will continue to strike Hezbollah wherever necessary’
  817. Netanyahu: Israel to hold direct peace talks with Lebanon aimed at disarming Hezbollah
  818. Hezbollah claims responsibility for rocket fire at north, says attacks were in response to Israeli strikes
  819. IDF: Hezbollah salvo targeted Nahariya, rockets fell in open areas
  820. IDF announces new wave of airstrikes against Hezbollah rocket-launching sites
  821. Hezbollah says it is engaged in clashes with IDF soldiers in south Lebanon
  822. IDF says it killed two operatives in Gaza who were planning ‘imminent’ attack on troops
  823. Gulf countries report no new aerial attacks from Iran
  824. 'Free Of Any Air Threats': Gulf See No Iranian Strikes Since War Began Amid Fragile Ceasefire
  825. UAE detects no missiles, confirms airspace free of threats on April 9
  826. UAE's Ministry of Defense confirms airspace free of any aerial threats
  827. Kuwait City, Kuwait, April 9, 2026 (AFP) - Kuwait says drone attack caused significant damage
  828. Kuwait Hit Again by Missiles and Drones Despite Ceasefire
  829. Kuwait’s military says its air defenses are responding to drone attacks
  830. US summons Iraqi ambassador over drone strike on diplomatic facility in Baghdad
  831. The Latest: Kuwait blames Iran for drone strikes as Trump casts doubt on ceasefire
  832. Iran Has Good Will, but Distrusts US, Qalibaf Says
  833. Qalibaf Insists on Two Conditions for Iran-US Talks
  834. Iranian Delegation, Headed by Qalibaf, Arrives in Islamabad, Pakistan
  835. Some Details of Iranian Delegation in Pakistan
  836. Iran, US to Hold Talks at Serena Hotel, Islamabad
  837. Iranian Negotiators, Pakistani Army Chief Meet in Islamabad
  838. US and Iranian officials arrive in Pakistan for high-stakes peace talks to resolve conflict
  839. US agrees to release frozen Iranian assets in Qatar, foreign banks, to ensure opening of Hormuz — senior Iranian source
  840. Iran in Contact with Lebanon to Ensure Ceasefire Implementation: Spokesman.
  841. Iran-US Talks in Islamabad Extended by One Day
  842. Irans Marine warnt US-Kriegsschiff wegen Straße von Hormus.
  843. IRGC Warns Military Vessels to Avoid Strait of Hormuz
  844. Lebanon says 10 killed in Israeli strikes on south Lebanon
  845. Hezbollah Strikes Israeli Targets
  846. Two troops moderately hurt in clash with Hezbollah gunmen in south Lebanon
  847. Rescue forces responding to reports of Hezbollah drone impact in Shlomi
  848. Several rockets fired at Safed; some intercepted, others hit open areas — IDF
  849. Hamas-run rescue service says 7 killed in Israeli strikes overnight
  850. IDF says troops in northern Gaza killed terror operative who ‘posed immediate threat’
  851. Iran's FM Spokesman: Islamabad Talks Failed, But Diplomacy Never Ends
  852. JD Vance and US delegation leave Pakistan after failing to reach deal with Iran
  853. Iranian official denies Tehran collapsed talks over nuclear issue but insists on ‘undeniable’ right to nuclear energy
  854. US-Präsident Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 12. April 2026, abgerufen am 12. April 2026.
  855. Trump says Navy will blockade Hormuz after Iran talks fail. In: stripes.com. 11. April 2026, abgerufen am 12. April 2026 (englisch).
  856. Iran war cost Israel around $11.5 billion, initial Finance Ministry estimate finds
  857. Hormus-Blockade soll am Nachmittag starten
  858. US military set to begin blockade of Iranian ports today
  859. IDF says around 150 Hezbollah targets hit in southern Lebanon in the past day
  860. Israel said to summon Italian ambassador over comments on civilian deaths in Lebanon
  861. Two IDF soldiers moderately hurt, six lightly wounded in Hezbollah drone attack in southern Lebanon
  862. IDF: More than 10 Hezbollah drones launched at northern Israel have been intercepted since this morning
  863. Woman lightly hurt in Hezbollah rocket strike in Nahariya, northern Israel
  864. IDF says troops close to capturing Hezbollah stronghold Bint Jbeil; over 100 gunmen killed
  865. Hisbollah-Kämpfer eingekesselt: Israels Armee übernimmt Kontrolle über Miliz-Hochburg im Libanon
  866. Trotz Trumps Seeblockade: Von USA sanktionierter Tanker passiert Straße von Hormus. Und jetzt? In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 14. April 2026, abgerufen am 14. April 2026.
  867. Irankrieg: China kritisiert Trumps Seeblockade als »gefährlich und unverantwortlich«. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 14. April 2026, abgerufen am 14. April 2026.
  868. Oliver Klein, Mine Ates, Nils Metzger: Analyse von Schiffsverkehrs-Daten:Mehrere Tanker passieren Straße von Hormus - trotz Blockade. In: ZDFheute (online). ZDF, 14. April 2026, abgerufen am 14. April 2026.
  869. Weil USA Teherans Häfen blockieren: Straße von Hormus: Iran macht Öffnung wieder rückgängig. In: ZDFheute (online). ZDF, 18. April 2026, abgerufen am 18. April 2026.
  870. Nadelöhr der Weltwirtschaft: Iran schließt die Straße von Hormus erneut. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 18. April 2026, abgerufen am 18. April 2026.
  871. Iran nimmt Ankündigung zurück: Straße von Hormus bleibt doch gesperrt. In: tagesschau.de. ARD, 18. April 2026, abgerufen am 18. April 2026.
  872. Britische Behörde meldet iranischen Angriff auf Tanker in Straße von Hormus. In: ZDFheute (online). ZDF, 18. April 2026, abgerufen am 18. April 2026 (Newsticker vom 18. April 2026, 13:21 Uhr).
  873. Deutsche Reeder vermissen belastbare Sicherheitsgarantien. In: ZDFheute (online). ZDF, 18. April 2026, abgerufen am 18. April 2026 (Newsticker vom 18. April 2026, 14:14 Uhr).
  874. Britisches Militär: Projektil trifft Containerschiff vor Oman. In: ZDFheute (online). ZDF, 18. April 2026, abgerufen am 18. April 2026 (Newsticker vom 18. April 2026, 15:16 Uhr).
  875. Handelsschiffe brechen Hormus-Durchfahrt ab. In: ZDFheute (online). ZDF, 18. April 2026, abgerufen am 18. April 2026 (Newsticker vom 18. April 2026, 17:19 Uhr).
  876. Teheran schließt Schiffsroute wieder:Trump zu Hormus-Schließung: Iran kann USA "nicht erpressen". In: ZDFheute (online). ZDF, 18. April 2026, abgerufen am 18. April 2026.
  877. Zwischenfall in Straße von Hormus: Indien bestellt iranischen Botschafter nach mutmaßlichem Angriff auf Handelsschiffe ein. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 18. April 2026, abgerufen am 18. April 2026.
  878. Nahost: Schiffe von MSC und TUI haben Straße von Hormus passiert. In: stern.de. stern, 18. April 2026, abgerufen am 19. April 2026.
  879. TUI: Zwei Kreuzfahrtschiffe haben Straße von Hormus passiert. In: ZDFheute (online). ZDF, 18. April 2026, abgerufen am 19. April 2026 (Newsticker vom 18. April 2026, 19:19 Uhr).
  880. „Wir werden schießen und euch zerstören“ – Iranische Revolutionsgarden bedrohen TUI-Kreuzfahrtschiff. welt.de, 18. April 2026, abgerufen am 19. April 2026.
  881. Celestyal Ship Crosses Strait of Hormuz. In: Cruise Industry News. 17. April 2026, abgerufen am 19. April 2026 (englisch).
  882. Cruise Ship Reports “Splash” in Strait as Five Ships Escape Persian Gulf. In: The Maritime Executive. Abgerufen am 19. April 2026 (englisch).
  883. Five Cruise Ships Are Out of the Persian Gulf. In: Cruise Industry News. 18. April 2026, abgerufen am 19. April 2026 (englisch).
  884. Experte zur Hormus-Blockade: Schindler: "Das iranische Regime spielt mit der Weltwirtschaft". In: ZDFheute (online). ZDF, 19. April 2026, abgerufen am 19. April 2026.
  885. Huthi-Miliz im Jemen droht mit Angriffen auf Handelsschiffe. In: Tagesschau24. ARD, 19. April 2026, abgerufen am 19. April 2026 (Iran-Liveblog vom 19. April 2026, 11:46 Uhr).
  886. Gespräche in Pakistan: Trump kündigt für Montag neue Gespräche mit Iran an. In: tagesschau.de. ARD, 19. April 2026, abgerufen am 19. April 2026 (Stand 19. April 2026, 20:25 Uhr).
  887. Krieg in Nahost: Iran lehnt zweite Verhandlungsrunde mit den USA ab. Am Mittwoch läuft die für zweiwöchige Waffenruhe im Irankrieg aus. Trump nennt einen neuen Verhandlungstermin und droht Iran. Dessen Vertreter widersprechen nun dem US-Präsidenten. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 19. April 2026, abgerufen am 19. April 2026 (Stand 19. April 2026, 20:41 Uhr).
  888. Blockade der Straße von Hormus: USA haben laut Trump ein iranisches Frachtschiff beschossen und geentert. Mit der Blockade der Straße von Hormus wollen die USA den Druck auf Iran erhöhen. Während die Verhandlungschancen sinken, prahlt Trump mit einem Angriff auf ein iranisches Frachtschiff, das die Meerenge durchfahren wollte. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 19. April 2026, abgerufen am 19. April 2026 (Stand 19. April 2026, 22:26 Uhr).
  889. USA beschießen iranischen Frachter: »Verlassen Sie den Maschinenraum«. In der Straße von Hormus stoppt die US Navy ein iranisches Schiff mit Waffengewalt. Iran droht mit Vergeltung – keine guten Voraussetzungen für die Wiederaufnahme der Verhandlungen in Islamabad. Der Vorfall im Video. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 20. April 2026, abgerufen am 20. April 2026 (Video der US Navy vom Angriff auf die Touska).
  890. Waffenstillstand verletzt: US-Marine entert iranischen Frachter: Regime will Vergeltung. In: ZDFheute (online). ZDF, 20. April 2026, abgerufen am 20. April 2026 (Stand 20. April 2026, 7:25 Uhr).
  891. Iran: Keine zweite Verhandlungsrunde mit den USA geplant. In: ZDFheute (online). ZDF, 20. April 2026, abgerufen am 20. April 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 20. April 2026, 9:59 Uhr).
  892. Irans Präsident fordert Diplomatie trotz Misstrauens. In: ZDFheute (online). ZDF, 20. April 2026, abgerufen am 20. April 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 20. April 2026, 10:11 Uhr).
  893. US-Militär entert iranisches Frachtschiff: Iran lässt Teilnahme an neuer Gesprächsrunde mit USA offen. In: ZDFheute (online). ZDF, 20. April 2026, abgerufen am 20. April 2026 (Stand 20. April 2026, 11:01 Uhr).
  894. China kritisiert US-Beschlagnahmung von iranischem Schiff. In: ZDFheute (online). ZDF, 20. April 2026, abgerufen am 20. April 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 20. April 2026, 11:22 Uhr).
  895. Schiffsdaten: Verkehr in Straße von Hormus steht praktisch still. In: ZDFheute (online). ZDF, 20. April 2026, abgerufen am 20. April 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 20. April 2026, 12:49 Uhr).
  896. Friedensgespräche Pakistan und USA bereit - Iran auch? Eine US-Delegation soll heute in Pakistan ankommen, um über ein Ende des Iran-Kriegs zu verhandeln. Doch Iran zögert. Der US-Angriff auf ein iranisches Handelsschiff lässt Teheran zweifeln. Bei einem Streitpunkt könnte es nun Bewegung geben. In: tagesschau.de. ARD, 20. April 2026, abgerufen am 20. April 2026 (Stand 20. April 2026, 16:40 Uhr).
  897. Unsicherheit vor neuer Gesprächsrunde: US-Delegation reist nach Pakistan, Iran zögert. Kurz vor Ablauf der Waffenruhe im Irankrieg wächst die Spannung: Die USA drängen auf neue Gespräche in Pakistan, doch die Teilnahme Teherans ist unklar. Donald Trump droht erneut mit einer militärischen Eskalation. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 20. April 2026, abgerufen am 20. April 2026 (Stand 20. April 2026, 21:46 Uhr).
  898. Trump: Blockade iranischer Häfen wird erst nach "Deal" mit dem Iran aufgehoben. In: ZDFheute (online). ZDF, 20. April 2026, abgerufen am 21. April 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 20. April 2026, 23:06 Uhr).
  899. Pentagon: Haben Schiff mit Verbindungen zu Iran geentert. In: ZDFheute (online). ZDF, 21. April 2026, abgerufen am 21. April 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 21. April 2026, 17:04 Uhr).
  900. Verbindungen zu Iran: US-Streitkräfte entern Öltanker. In: ZDFheute (online). ZDF, 21. April 2026, abgerufen am 21. April 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 21. April 2026, 21:58 Uhr).
  901. Waffenruhe zwischen USA und Iran endet Gespräche - oder doch neue Härte? Das Kräftemessen zwischen USA und Iran geht in die nächste Runde. Bald endet die Waffenruhe. Die US-Delegation soll für eine Abreise zu neuen Verhandlungen in Pakistan bereit stehen - aber wer gibt nach? In: tagesschau.de. ARD, 21. April 2026, abgerufen am 21. April 2026 (Stand 21. April 2026, 5:26 Uhr).
  902. Lena Bodewein: Waffenruhe läuft aus: Vermitteln gegen die Uhr. Pakistan bemüht sich, Vertreter Irans und der USA in Islamabad an einen Tisch zu bringen. Doch die Zeit wird knapp: Die Waffenruhe läuft in Kürze aus. Und die Knackpunkte sind nicht ausgeräumt. In: tagesschau.de. ARD, 21. April 2026, abgerufen am 21. April 2026 (Stand 21. April 2026, 8:46 Uhr).
  903. Korrespondent: "Vor morgen kann niemand eintreffen". In: tagesschau.de. ARD, 21. April 2026, abgerufen am 21. April 2026 (Nahost-Liveblog vom 21. April 2026, 10:28 Uhr).
  904. Mögliche Gespräche in Pakistan: Zuversicht in Washington, Teheran knüpft Verhandlungen an Bedingungen. Kurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe geben sich USA und Iran unnachgiebig. Während US-Präsident Trump sich einem Deal nah wähnt, erhebt Iran Ansprüche, um überhaupt an einer zweiten Runde teilzunehmen. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 20. April 2026, abgerufen am 20. April 2026 (Stand 20. April 2026, 21:46 Uhr).
  905. Warten auf neue Iran-Gespräche Drohungen statt Diplomatie. In der Nacht zu Donnerstag oder deutlich früher? Es gibt Verwirrung, wann genau die Waffenruhe im Iran-Krieg ausläuft. Klar ist aber: Die Zeit, um vorher noch in Pakistan zu verhandeln, wird knapp. Denn bisher ist offenbar keine der Delegationen aufgebrochen. In: tagesschau.de. ARD, 21. April 2026, abgerufen am 21. April 2026 (Stand 21. April 2026, 18:47 Uhr).
  906. "Hölle" für USA und Israel: Iran zeigt sich kriegsbereit. In: ZDFheute (online). ZDF, 21. April 2026, abgerufen am 21. April 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 21. April 2026, 18:27 Uhr).
  907. Iran: Blockade iranischer Häfen ist Verstoß gegen Waffenruhe. In: ZDFheute (online). ZDF, 21. April 2026, abgerufen am 21. April 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 21. April 2026, 21:48 Uhr).
  908. Kurz vor Auslaufen: Trump verlängert Waffenruhe mit Iran. Kurz vor Ende des Ultimatums hat US-Präsident Trump die Waffenruhe mit Iran überraschend verlängert. Zugleich soll die Blockade iranischer Häfen aufrechterhalten bleiben. Teheran reagierte zurückhaltend. In: tagesschau.de. ARD, 22. April 2026, abgerufen am 22. April 2026 (Stand 22. April 2026, 2:51 Uhr).
  909. Nina Barth: Waffenruhe mit Iran verlängert: Trump setzt auf Gespräche - Iran zögert. Erst drohte Trump dem Iran martialisch, dann verlängerte er einseitig die Waffenruhe. Der US-Präsident agiert weiter sprunghaft, Kritiker bezweifeln, dass es überhaupt eine Strategie gibt. In: tagesschau.de. ARD, 22. April 2026, abgerufen am 22. April 2026 (Stand 22. April 2026, 6:34 Uhr).
  910. London: Irans Revolutionsgarde feuert auf Frachtschiff. In: tagesschau.de. ARD, 22. April 2026, abgerufen am 22. April 2026 (Liveblog zum Krieg im Nahen Osten vom 22. April 2026, 8:04 Uhr).
  911. Iran bestätigt Angriff auf Frachtschiff. In: tagesschau.de. ARD, 22. April 2026, abgerufen am 22. April 2026 (Liveblog zum Krieg im Nahen Osten vom 22. April 2026, 9:07 Uhr).
  912. Containerschiff beschädigt: Angriffe auf zwei Schiffe in der Straße von Hormus. In: tagesschau.de. ARD, 22. April 2026, abgerufen am 22. April 2026 (Stand 22. April 2026, 12:03 Uhr).
  913. Krieg in Nahost: Iran attackiert laut britischer Behörde Containerschiff vor der Küste von Oman. Nach der Verlängerung der Feuerpause durch den US-Präsidenten hat offenbar ein Boot der iranischen Revolutionswächter ein Handelsschiff angegriffen – ohne Vorwarnung. Kurz darauf soll ein zweiter Frachter unter Beschuss geraten sein. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 22. April 2026, abgerufen am 22. April 2026 (Stand 22. April 2026, 9:31 Uhr).
  914. Britische Seehandelsaufsicht:Behörde: Frachter melden Beschuss in Straße von Hormus. Nach britischen Angaben ist ein Frachter in der Straße von Hormus durch iranischen Beschuss schwer beschädigt worden. Auch von weiteren Angriffen auf Schiffe wird berichtet. In: ZDFheute (online). ZDF, 22. April 2026, abgerufen am 22. April 2026 (Stand: 22. April 2026, 12:34 Uhr).
  915. Straße von Hormus: Iran meldet Beschuss und Beschlagnahme von Schiffen. In: tagesschau.de. ARD, 22. April 2026, abgerufen am 22. April 2026 (Stand 22. April 2026, 13:32 Uhr).
  916. Krieg in Nahost: Revolutionswächter melden Beschlagnahmung von zwei Schiffen. Irans Streitkräfte haben nach eigenen Angaben drei Frachter vor ihrer Küste angegriffen und manövrierunfähig gemacht. Die Revolutionswächter beschlagnahmten offenbar zwei der Schiffe. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 22. April 2026, abgerufen am 22. April 2026 (Stand 22. April 2026, 12:58 Uhr).
  917. Verlängerung der Waffenruhe: Trump soll Iran Frist gesetzt haben. In: tagesschau.de. ARD, 23. April 2026, abgerufen am 23. April 2026 (Stand 23. April 2026, 4:58 Uhr).
  918. US-Truppen beschlagnahmen weiteren Tanker im Indischen Ozean. In: tagesschau.de. ARD, 23. April 2026, abgerufen am 23. April 2026 (Stand 23. April 2026, 14:38 Uhr).
  919. Berichte: US-Seeblockade iranischer Schiffe ist durchlässig. In: tagesschau.de. ARD, 23. April 2026, abgerufen am 23. April 2026 (Stand 23. April 2026, 15:01 Uhr).
  920. Trump auf Frage zu Iran-Abkommen: "Drängen Sie mich nicht". In: ZDFheute (online). ZDF, 23. April 2026, abgerufen am 23. April 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 23. April 2026, 23:13 Uhr).
  921. Hapag-Lloyd-Schiff passiert Straße von Hormus. In: tagesschau.de. ARD, 24. April 2026, abgerufen am 24. April 2026 (Iran-Liveblog vom 24. April 2026, 10:15 Uhr).
  922. Berichte: Araghtschi in Islamabad erwartet. In: tagesschau.de. ARD, 24. April 2026, abgerufen am 24. April 2026 (Iran-Liveblog vom 24. April 2026, 13:51 Uhr).
  923. Kushner und Witkoff bei Verhandlungen: US-Gesandte reisen für Gespräche mit Iran nach Pakistan. Nächster Schritt zum Frieden? Der Sonderbeauftragte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, und sein Schwiegersohn Jared Kushner fliegen nach Islamabad. Es solle neue Gespräche mit Iran geben, Pakistan vermittelt. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 24. April 2026, abgerufen am 24. April 2026 (Stand 24. April 2026, 19:56 Uhr).
  924. Reuters: Iran hat Forderungen übermittelt. In: tagesschau.de. ARD, 25. April 2026, abgerufen am 25. April 2026 (Iran-Liveblog vom 25. April 2026, 13:30 Uhr).
  925. In Moskau: Putin wird offenbar Irans Außenminister empfangen. Es wäre kein Treffen auf Augenhöhe: Abbas Araghchi ist nach Stationen in Pakistan und Oman auf dem Weg in die russische Hauptstadt. Dort soll Irans Außenminister auch mit dem Kremlchef sprechen. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 26. April 2026, abgerufen am 26. April 2026 (Stand 26. April 2026, 22:22 Uhr).
  926. Trump fordert Teheran zu Telefonat auf: Iran-Diplomatie stockt, USA bündeln militärische Kräfte. Stockende Diplomatie und eine bröckelnde Waffenruhe: Wie es im Iran-Krieg weitergeht, bleibt unklar. Nach Gesprächen in Pakistan reist Irans Außenminister weiter nach Moskau. In: ZDFheute (online). ZDF, 27. April 2026, abgerufen am 27. April 2026 (Stand: 27. April 2026, 5:28 Uhr).
  927. Bericht: Iran macht USA Vorschlag zur Öffnung der Straße von Hormus. In: ZDFheute (online). ZDF, 27. April 2026, abgerufen am 27. April 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 27. April 2026, 6:32 Uhr).
  928. Merz sieht weiter keine Exit-Strategie im Iran-Krieg. In: ZDFheute (online). ZDF, 27. April 2026, abgerufen am 27. April 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 27. April 2026, 12:57 Uhr).
  929. Rubio zu Iran-Vorschlag: vorsichtig optimistisch. In: tagesschau.de. ARD, 28. April 2026, abgerufen am 28. April 2026 (Iran-Liveblog vom 28. April 2026, 10:12 Uhr).
  930. Trump übt scharfe Kritik an Merz. In: tagesschau.de. ARD, 28. April 2026, abgerufen am 28. April 2026 (Iran-Liveblog vom 28. April 2026, 20:56 Uhr).
  931. Bericht: Trump lässt längere Iran-Blockade vorbereiten. In: tagesschau.de. ARD, 29. April 2026, abgerufen am 29. April 2026 (Iran-Liveblog vom 29. April 2026, 3:33 Uhr).
  932. Trump erwägt offenbar monatelange Blockade iranischer Häfen. In: ZDFheute (online). ZDF, 29. April 2026, abgerufen am 29. April 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 29. April 2026, 17:53 Uhr).
  933. Merz bleibt bei Haltung zu Iran-Krieg. In: tagesschau.de. ARD, 29. April 2026, abgerufen am 29. April 2026 (Iran-Liveblog vom 29. April 2026, 12:16 Uhr).
  934. Nach Kritik des US-Präsidenten: Merz bewertet Verhältnis zu Trump als "unverändert gut". Vor kurzem nannte der US-Präsident den Bundeskanzler noch einen "erfolgreichen Mann". Nun warf er Merz vor, keine Ahnung zu haben. Ist das Verhältnis zum US-Präsidenten auf einem Tiefpunkt? Merz tritt diesem Eindruck entgegen. In: tagesschau.de. ARD, 29. April 2026, abgerufen am 29. April 2026 (Stand: 29. April 2026, 19:28 Uhr).
  935. Irankrieg: Größter US-Flugzeugträger soll offenbar Nahen Osten verlassen. Die USS »Gerald R. Ford« muss wohl dringend repariert werden – ein Abzug aus Nahost würde die militärische Schlagkraft der USA deutlich schwächen. Und: Irans Marine droht mit dem Einsatz einer »beängstigenden« Waffe. Der Überblick. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 30. April 2026, abgerufen am 30. April 2026 (Stand: 30. April 2026, 4:52 Uhr).
  936. US-Präsident Trump: USA erwägen Truppenreduzierung in Deutschland. Der Streit zwischen Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump spitzt sich offenbar zu: Nun droht Trump, die US-Truppenpräsenz in Deutschland zu reduzieren. Eine Entscheidung solle "in Kürze" getroffen werden. Er droht nicht zum ersten Mal. In: tagesschau.de. ARD, 30. April 2026, abgerufen am 30. April 2026 (Stand: 30. April 2026, 7:21 Uhr).
  937. Gesetzliche 60-Tage-Frist abgelaufen: US-Regierung rechnet das Ende des Irankriegs herbei. Donald Trump hat mehrfach ein Ende des Irankonflikts angekündigt. Jetzt kommen von der US-Regierung tatsächlich Aussagen zu einem Kriegsende. Aber offenbar nur, um eine Abstimmung im Kongress zu vermeiden. In: Der Spiegel (online). Der Spiegel, 1. Mai 2026, abgerufen am 1. Mai 2026 (Stand: 1. Mai 2026, 6:01 Uhr).
  938. Clara Dzemla: Trumps 60-Tage-Frist läuft aus: US-Kongress könnte Iran-Krieg blockieren. In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 28. April 2026, abgerufen am 1. Mai 2026.
  939. Ende der 60-Tage-Frist: Muss Trump Truppen aus dem Iran abziehen? In: srf.ch. SRF, 30. April 2026, abgerufen am 2. Mai 2026.
  940. Barbara Colpi: Iran-Krieg: Warum Trump keine Zustimmung des Kongresses einholt. In: srf.ch. SRF, 1. Mai 2026, abgerufen am 2. Mai 2026.
  941. Iran: "Ball liegt im Feld der USA". In: tagesschau.de. ARD, 2. Mai 2026, abgerufen am 2. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 2. Mai 2026, 20:53 Uhr).
  942. Iran bezeichnet neuen Konflikt mit den USA als "wahrscheinlich". In: tagesschau.de. ARD, 2. Mai 2026, abgerufen am 2. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 2. Mai 2026, 16:24 Uhr).
  943. Iran plant Gesetz zur Kontrolle von Straße von Hormus. In: tagesschau.de. ARD, 2. Mai 2026, abgerufen am 2. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 2. Mai 2026, 20:54 Uhr).
  944. Trump will neuen Verhandlungsvorschlag des Iran prüfen. In: tagesschau.de. ARD, 3. Mai 2026, abgerufen am 3. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 3. Mai 2026, 2:22 Uhr).
  945. UKMTO: Frachter vor iranischer Küste angegriffen. In: tagesschau.de. ARD, 3. Mai 2026, abgerufen am 3. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 3. Mai 2026, 17:22 Uhr).
  946. Ankündigung von US-Präsident Trump: USA planen Eskorte für Schiffe aus Straße von Hormus. In: tagesschau.de. ARD, 4. Mai 2026, abgerufen am 4. Mai 2026 (Stand: 4. Mai 2026, 2:57 Uhr).
  947. Straße von Hormus: Iran droht mit Angriffen auf US-Streitkräfte. In: tagesschau.de. ARD, 4. Mai 2026, abgerufen am 4. Mai 2026 (Stand: 4. Mai 2026, 9:30 Uhr).
  948. Britische Behörde: Tanker vor Küste der Emirate getroffen. In: tagesschau.de. ARD, 4. Mai 2026, abgerufen am 4. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 4. Mai 2026, 4:48 Uhr).
  949. Iran: Haben USA an Einfahrt in Straße von Hormus gehindert. In: tagesschau.de. ARD, 4. Mai 2026, abgerufen am 4. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 4. Mai 2026, 12:27 Uhr).
  950. US-Militär dementiert iranischen Raketentreffer auf Schiff. In: tagesschau.de. ARD, 4. Mai 2026, abgerufen am 4. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 4. Mai 2026, 13:24 Uhr).
  951. Straße von Hormus: Laut Trump südkoreanisches Schiff bei Durchfahrt beschädigt. In: tagesschau.de. ARD, 4. Mai 2026, abgerufen am 4. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 4. Mai 2026, 18:13 Uhr).
  952. Hormus-Gefechte: UN warnen vor Rückkehr zu militärischer Gewalt. In: tagesschau.de. ARD, 4. Mai 2026, abgerufen am 4. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 4. Mai 2026, 19:58 Uhr).
  953. Trump droht Iran bei Angriff auf US-Schiffe mit Vernichtung. In: tagesschau.de. ARD, 4. Mai 2026, abgerufen am 4. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 4. Mai 2026, 20:25 Uhr).
  954. Großbrand in den Emiraten. In: tagesschau.de. ARD, 4. Mai 2026, abgerufen am 4. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 4. Mai 2026, 18:13 Uhr).
  955. Konflikt mit Iran Trump pausiert Einsatz für sichere Hormus-Durchfahrt. In: tagesschau.de. ARD, 6. Mai 2026, abgerufen am 6. Mai 2026 (Stand: 6. Mai 2026, 2:56 Uhr).
  956. Schiff französischer Reederei in Hormus-Meerenge angegriffen. In: swissinfo.ch. SWI swissinfo.ch, 6. Mai 2026, abgerufen am 6. Mai 2026 (Schweizer Hochdeutsch).
  957. USA legen neuen UN-Entwurf gegen Iran vor. In: tagesschau.de. ARD, 6. Mai 2026, abgerufen am 6. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 6. Mai 2026, 6:51 Uhr).
  958. Iran pocht auf umfassendes Abkommen mit USA. In: tagesschau.de. ARD, 6. Mai 2026, abgerufen am 6. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 6. Mai 2026, 10:00 Uhr).
  959. Israel greift erstmals seit Waffenruhe in Beiruter Vorort an. In: tagesschau.de. ARD, 6. Mai 2026, abgerufen am 6. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 6. Mai 2026, 19:47 Uhr).
  960. Trump: Iran hat Verzicht auf Atomwaffen zugesagt. In: tagesschau.de. ARD, 6. Mai 2026, abgerufen am 6. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 6. Mai 2026, 21:31 Uhr).
  961. Reederei: Französisches Containerschiff in Straße von Hormus angegriffen. In: tagesschau.de. ARD, 6. Mai 2026, abgerufen am 6. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 6. Mai 2026, 09:47 Uhr).
  962. USA schießen iranischen Tanker manövrierunfähig. In: tagesschau.de. ARD, 6. Mai 2026, abgerufen am 6. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 6. Mai 2026, 19:20 Uhr).
  963. Iran prüft weiter US-Verhandlungsvorschlag. In: tagesschau.de. ARD, 7. Mai 2026, abgerufen am 7. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 7. Mai 2026, 18:33 Uhr).
  964. Iran bestreitet Angriff auf südkoreanisches Schiff. In: tagesschau.de. ARD, 7. Mai 2026, abgerufen am 7. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 7. Mai 2026, 10:51 Uhr).
  965. Iranische Medien: Schusswechsel auf Insel Gheschm. In: tagesschau.de. ARD, 7. Mai 2026, abgerufen am 7. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 7. Mai 2026, 22:37 Uhr).
  966. Irans UN-Botschafter drängt auf dauerhaftes Kriegsende. In: tagesschau.de. ARD, 8. Mai 2026, abgerufen am 8. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 8. Mai 2026, 0:27 Uhr).
  967. Gefechte zwischen USA und Iran in der Straße von Hormus. In: tagesschau.de. ARD, 8. Mai 2026, abgerufen am 8. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 8. Mai 2026, 0:17 Uhr).
  968. Irans Militär: Gefechte in Straße von Hormus beendet. In: tagesschau.de. ARD, 8. Mai 2026, abgerufen am 8. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 8. Mai 2026, 21:33 Uhr).
  969. Medienbericht: Iran kann Seeblockade Monate standhalten. In: tagesschau.de. ARD, 8. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 8. Mai 2026, 22:35 Uhr).
  970. Emirate melden Abwehr neuer iranischer Luftangriffe. In: tagesschau.de. ARD, 8. Mai 2026, abgerufen am 8. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 8. Mai 2026, 6:08 Uhr).
  971. US-Regionalkommando: Zwei iranische Tanker gestoppt. In: tagesschau.de. ARD, 8. Mai 2026, abgerufen am 8. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 8. Mai 2026, 16:37 Uhr).
  972. Jennifer Johnston: Seeleute im Persischen Golf: Gestrandet, gefährdet - und vergessen? Etwa 20.000 Seeleute sitzen seit zwei Monaten im Persischen Golf fest. Die Unsicherheit, wie es weitergeht, ist groß - und auch die Angst. Mehrere Besatzungsmitglieder wurden bereits bei Angriffen getötet. In: tagesschau.de. ARD, 9. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Stand: 9. Mai 2026, 13:40 Uhr).
  973. Großbritannien entsendet Zerstörer in Straße von Hormus. In: tagesschau.de. ARD, 9. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 9. Mai 2026, 15:36 Uhr).
  974. Insider: Pakistan hat Iran-Antwort an die USA übermittelt. In: tagesschau.de. ARD, 10. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 10. Mai 2026, 18:05 Uhr).
  975. Trump: Iran "wird das Lachen noch vergehen". In: tagesschau.de. ARD, 10. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 10. Mai 2026, 21:34 Uhr).
  976. Trump: Antwort aus dem Iran "völlig inakzeptabel". In: tagesschau.de. ARD, 10. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 10. Mai 2026, 22:43 Uhr).
  977. Trump empört über Irans Antwort. In: tagesschau.de. ARD, 11. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 11. Mai 2026, 2:15 Uhr).
  978. Iran warnt USA vor Angriffen auf seine Öltanker. In: tagesschau.de. ARD, 10. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 10. Mai 2026, 0:22 Uhr).
  979. Kleines Feuer auf Schiff ausgebrochen - Offenbar nach Beschuss. In: tagesschau.de. ARD, 10. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 10. Mai 2026, 8:53 Uhr).
  980. Angegriffener Frachter: Neue Details bekannt. In: tagesschau.de. ARD, 10. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 10. Mai 2026, 13:22 Uhr).
  981. Flüssigerdgas-Tanker passiert Straße von Hormus. In: tagesschau.de. ARD, 10. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 10. Mai 2026, 14:37 Uhr).
  982. Kuwait meldet feindliche Drohnen im Luftraum. In: tagesschau.de. ARD, 10. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 10. Mai 2026, 12:00 Uhr).
  983. VAE: Zwei iranische Drohnen abgewehrt. In: tagesschau.de. ARD, 10. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 13. Mai 2026, 12:55 Uhr).
  984. Iran fordert Reparationen von USA. In: tagesschau.de. ARD, 11. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 11. Mai 2026, 2:37 Uhr).
  985. Ölpreis zieht nach gescheitertem US-Friedensvorschlag an. In: tagesschau.de. ARD, 11. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 11. Mai 2026, 3:32 Uhr).
  986. Iran verteidigt Vorschlag: "legitim und großzügig". In: tagesschau.de. ARD, 11. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 11. Mai 2026, 10:35 Uhr).
  987. Kreise: Trump sieht Forderung nach Reparationen besonders kritisch. In: tagesschau.de. ARD, 11. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 11. Mai 2026, 18:04 Uhr).
  988. Trump: Waffenruhe "so schwach wie nie". In: tagesschau.de. ARD, 11. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 11. Mai 2026, 18:57 Uhr).
  989. Iran: "Sind bereit zu reagieren". In: tagesschau.de. ARD, 11. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog Krieg im Nahen Osten vom 11. Mai 2026, 22:21 Uhr).
  990. Iranische Öllieferungen: USA verhängen Sanktionen. In: ZDFheute (online). ZDF, 11. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 11. Mai 2026, 23:09 Uhr).
  991. Teheran: USA müssen iranischen 14-Punkte-Plan akzeptieren oder werden scheitern. In: ZDFheute (online). ZDF, 12. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 12. Mai 2026, 12:20 Uhr).
  992. Iran: USA wollen vollständige Kapitulation Irans. In: ZDFheute (online). ZDF, 12. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 12. Mai 2026, 20:57 Uhr).
  993. "Nicht einmal ein bisschen" - Trump ignoriert Wirtschaftsfolgen bei Iran. In: ZDFheute (online). ZDF, 13. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 13. Mai 2026, 3:56 Uhr).
  994. Kuwait wirft Iran Angriff auf Insel im Persischen Golf vor. In: ZDFheute (online). ZDF, 12. Mai 2026, abgerufen am 13. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 12. Mai 2026, 14:35 Uhr).
  995. Vance: Verhandlungen mit Iran gehen voran. In: ZDFheute (online). ZDF, 13. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 13. Mai 2026, 21:37 Uhr).
  996. Iran erlaubt Durchfahrten: Straße von Hormus für "Reihe chinesischer Schiffe" offen. In: n-tv.de. ntv, 14. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026.
  997. US-Medienbericht: Saudi-Arabien und Emirate haben Iran angegriffen. In: ZDFheute (online). ZDF, 15. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 15. Mai 2026, 1:04 Uhr).
  998. Iran: Straße von Hormus nur für Feinde gesperrt. In: ZDFheute (online). ZDF, 15. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 15. Mai 2026, 12:17 Uhr).
  999. Araghtschi: Kein Vertrauen in die USA. In: ZDFheute (online). ZDF, 15. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 15. Mai 2026, 12:40 Uhr).
  1000. Abu Dhabi: Drohnenangriff verursacht Brand in Kernkraftwerk. In: ZDFheute (online). ZDF, 17. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 17. Mai 2026, 13:08 Uhr).
  1001. Brüchige Waffenruhe:Trump droht Iran wieder mit Zerstörung - "Uhr tickt". In: ZDFheute (online). ZDF, 18. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026 (Stand: 18. Mai 2026, 7:42 Uhr).
  1002. Trump: Für Dienstag geplanter Angriff auf den Iran ist ausgesetzt. In: ZDFheute (online). ZDF, 18. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 18. Mai 2026, 21:25 Uhr).
  1003. Iran zeigt sich bereit für militärische Eskalation. In: ZDFheute (online). ZDF, 19. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 19. Mai 2026, 17:28 Uhr).
  1004. Irans Revolutionsgarden drohen mit Eskalation. In: ZDFheute (online). ZDF, 20. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 20. Mai 2026, 10:44 Uhr).
  1005. Iranischer Parlamentspräsident: USA will Krieg fortsetzen. In: ZDFheute (online). ZDF, 20. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 20. Mai 2026, 16:30 Uhr).
  1006. Iran: Tauschen mit USA weiter Botschaften aus. In: ZDFheute (online). ZDF, 20. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 20. Mai 2026, 19:56 Uhr).
  1007. Irans Marine: 26 Schiffe passieren Straße von Hormus. In: ZDFheute (online). ZDF, 20. Mai 2026, abgerufen am 20. Mai 2026 (Liveblog zum Iran-Krieg vom 20. Mai 2026, 15:37 Uhr).
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