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- Die Wikipedia feiert ihren 25. Geburtstag! Wikipedia.com startete am 15. Januar 2001; seit dem 16. März 2001 ist auch die deutschsprachige Wikipedia aktiv.
- Der Sieger des 44. Schreibwettbewerbs ist der Artikel Milz von Uwe Gille. Sieger des 25. Miniaturenwettbewerbs ist der Artikel Nova Reperta von Artessa.
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Artikel des Tages
Höhlentempel sind in den Felsen gehauene oder in einer natürlichen Höhle angelegte unterirdische Sakralbauten. Höhlentempel und aus dem Stein herausgeschlagene monolithische Felsentempel sind eine Form der frühen Naturarchitektur und des Felsbaus, einer mit der Bildhauerei eng verbundenen Bautechnik in Festgesteinen. Die umfangreichsten künstlich geschaffenen Höhlentempel-Komplexe (subterranea) entstanden in Indien, wo etwa 1200 Anlagen belegt sind, und in den angrenzenden Regionen Asiens. Die Grundform der Höhlentempel in Asien wurde seit dem zweiten Jahrhundert v. Chr. im westlichen Indien aus der Vorform der Bergklause der weltabgewandten Shramana-Bewegung, einer freistehenden Hütte oder einer Höhle als Behausung von Asketen, entwickelt. Zentrale Gestaltungsprinzipien dürften vom Vorbild heute nicht mehr erhaltener hölzerner Freibauten abgeleitet sein. Entlang der Fernhandelsrouten verbreiteten sich Höhlentempel von Südasien bis nach Zentral- und Ostasien. In Südostasien wurden anstelle künstlicher Höhlen überwiegend natürliche Höhlen als unterirdische Heiligtümer genutzt. Die Liste des UNESCO-Welterbes verzeichnet zahlreiche Höhlentempel in Asien, darunter Ajanta, Elephanta, Ellora und Mamallapuram in Indien, die Mogao-, die Longmen- und die Yungang-Grotten in China, Dambulla auf Sri Lanka und Seokguram in Südkorea. – Zum Artikel …
Was geschah am 16. Mai?
- 1876 – Die Medizinerin und Psychiaterin Alfhild Tamm, die an der Etablierung der Psychoanalyse in Schweden beteiligt sein wird, kommt zur Welt.
- 1916 – Die Regierungen Frankreichs und Großbritanniens beschließen das Sykes-Picot-Abkommen, mit dem sie ihre kolonialen Interessengebiete im Nahen Osten nach dem Ersten Weltkrieg festgelegen.
- 1966 – Pet Sounds, das elfte Studioalbum der Beach Boys, wird veröffentlicht.
- 1966 – Die „Mitteilung des 16. Mai“ bildet den programmatischen Auftakt zur Kulturrevolution in der Volksrepublik China.
- 1971 – In Wien stirbt der Kabarettist Karl Farkas.
In den Nachrichten
- Im Frauenfußball hat der FC Bayern München zum zweiten Mal in Folge den DFB-Pokal und der FK Austria Wien erstmals den ÖFB Frauen Cup gewonnen.
- Die lettische Ministerpräsidentin Evika Siliņa (Bild) hat nach dem Scheitern ihrer Regierungskoalition ihren Rücktritt bekannt gegeben.
- Mario Draghi ist mit dem Karlspreis ausgezeichnet worden.
Kürzlich Verstorbene
- Angelica Domröse (85), deutsche Schauspielerin († 15. Mai)
- Clarence Carter (90), US-amerikanischer Sänger und Songschreiber († 14. Mai)
- Claudine Longet (84), französische Sängerin und Schauspielerin († ≤14. Mai)
- Günther Maria Halmer (83), deutscher Schauspieler († 10. Mai)
- Rosa Kühn (97), deutsche Malerin († ≤10. Mai)
Schon gewusst?
- Das Ostseewellenlied startete als Heimatgedicht und ging als Friesenlied um die Welt.
- Eilif Philipsen war der erste Mensch, der nachweislich seinen 100. Geburtstag feierte.
- Das Klimt-Porträt von Prinz William Nii Nortey Dowuona war fast hundert Jahre nicht zu sehen.
- Cold Fever war der erste Spielfilm, der im isländischen Winter gedreht wurde.