Unfall auf Staatsstraße: Junger Mann stürzt von Motorrad – Fahrer hinter ihm kann nicht mehr bremsen
Uns auf Google folgenZwei Motorradfahrer sind bei einem Unfall in Mittelfranken verletzt worden. Ein 21-Jähriger war gestürzt. Ein 20-Jähriger kollidierte mit der liegenden Maschine vor ihm.
Buch am Wald – Auf der Staatsstraße 2249 zwischen Kirnbach und Schönbronn (Ortsteil von Buch am Wald) sind am Dienstagabend (15. September) zwei Motorradfahrer bei einem Unfall verletzt worden. Das berichtet die Nachrichtenagentur News5.

Unfall in Mittelfranken: Motorradfahrer stürzt auf Staatsstraße – Zweiter rast über liegende Maschine
Gegen 18.30 Uhr verlor ein 21-Jähriger in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Maschine und stürzte. Die genaue Ursache ist laut News5 noch nicht bekannt. Ein 20-jähriger Motorradfahrer, der unmittelbar hinter ihm fuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren.
Buch am Wald ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach sowie Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schillingsfürst und zählt zur Metropolregion Nürnberg. Sie liegt über 60 Kilometer südwestlich von Nürnberg.
Der jüngere Mann überfuhr das auf der Fahrbahn liegende Motorrad seines Vordermanns, kam dabei von der Straße ab und stürzte ebenfalls. Beide Fahrer zogen sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu, wie News5 berichtet.
Rettungsdienst bringt beide Verletzten ins Krankenhaus Rothenburg
Der Rettungsdienst versorgte die beiden Verletzten noch vor Ort und transportierte sie anschließend in ein Krankenhaus nach Rothenburg. Die St2249 musste für die Dauer der Unfallaufnahme rund 30 Minuten vollständig für den Verkehr gesperrt werden. Den Sachschaden an den beiden Motorrädern schätzt die Polizei auf rund 7.500 Euro. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern noch an.
Anfang September hatte sich ein unschöner Unfall im Landkreis Ansbach ereignet. Eine Autofahrerin war auf der Autobahn 7 bei Diebach mit einem tieffliegenden Greifvogel zusammengestoßen und dabei leicht verletzt worden. Der Vogel überlebte den Aufprall nicht. (Qulle: News5) (bes)