Frühstartrente für Kinder: Was der Staat wirklich zahlt und was am Ende bleibt

Erste Beratung im Bundestag

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Bis zu 320.000 Euro Rente für Kinder verspricht die Frühstartrente. Doch unabhängige Experten rechnen deutlich nüchterner. Was Eltern jetzt wissen müssen.
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Neues Verfahren geprüft

Neue Rentenbesteuerung: Wer diesen Brief vom Finanzamt bekommt, hat nur vier Wochen Zeit
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So wenig Rente kommt wirklich an

Steuerpflicht steigt jedes Jahr: So viel verlieren Neurentner von ihrer Bruttorente
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Rente mit 63, Abschläge, Steuern: Diese zehn Irrtümer kosten Sie bares Geld

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Ruhestand-Index 2026: Deutschland zieht an der Schweiz vorbei – hier haben Rentner das beste Leben

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Der Global Retirement Index 2026 zeigt: Norwegen bleibt uneinholbar, die Schweiz stürzt ab, Deutschland klettert leise auf Rang sieben. Was das für die …
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Merz hält an Aus für Rente mit 63 fest: Diese drei Kompromisse prüft die Bundesregierung jetzt

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Union und SPD suchen nach Auswegen beim geplanten Aus der Frührente nach 45 Beitragsjahren, bekannt als Rente mit 63. Doch jeder Vorschlag birgt Risiken.
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Rente mit 63 kippt: Diese Versicherten sollen verschont bleiben

Die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren gilt weiter. In der Reformdebatte stehen Übergangsfristen, Härtefälle und Milliardenkosten im Mittelpunkt.
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„Sind doch nicht im Kindergarten“: CDU-Generalsekretärin erklärt Kanzlertausch-Debatte für beendet

Rückhalt für Merz – und Kritik am Koalitionspartner SPD: CDU-Generalsekretärin Hoppermann sieht die Arbeit von Schwarz-Rot „an einem Wendepunkt“.
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Rente mit 67 bleibt: Ab 2032 könnte das Rentenalter automatisch steigen

Die Rente mit 67 gilt 2026 weiter. Der Reformvorschlag ab 2032 würde das Eintrittsalter aber schrittweise an die Lebenserwartung koppeln.
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Rente erhöhen: Diese 9 legalen Hebel sollten Sie kennen

Die gesetzliche Rente allein reicht für viele Haushalte im Alter nicht aus. Umso wichtiger sind legale Stellschrauben, die Einkommen, spätere Ansprüche oder die …
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Was Jobverlust durch KI mit der Rente macht: Die Frage, die niemand stellt

Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsmarkt. Was das für Rentenansprüche bedeutet, wird kaum besprochen. Dabei ist es eine der drängendsten Fragen der nächsten …
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Was eine einzige Gehaltsverhandlung mit der Rente macht – für immer

Eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung bringt nicht nur mehr Geld heute. Was sie mit den Rentenansprüchen macht, ist die Rechnung, die fast niemand aufstellt.
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JU-Chef Winkel warnt CDU vor dem Untergang: „Parteien, die sich nicht verändern, sterben“

„Dann gibt es keinen Grund, CDU zu wählen“: JU-Chef Winkel analysiert die Lage der Merz-Partei schonungslos und ist über manche Unions-Kollegen schwer enttäuscht.
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Geld im Alter: Warum die bekannte Vier-Prozent-Regel für viele Rentner eine Sparfalle sein kann

Viele Rentner fürchten, ihr Geld zu früh aufzubrauchen. Doch Studien zeigen: Das andere Extrem ist mindestens genauso verbreitet.
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300 Euro mehr im Monat: Was das über zehn Jahre bedeutet – die Zahl überrascht

Eine erfolgreiche Gehaltsverhandlung bringt nicht nur mehr Geld heute. Was 300 Euro mehr im Monat über zehn Jahre auslösen, ist erheblich mehr als die Summe der …
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Sieben Tage, sieben Erkenntnisse: Was ein strukturierter Finanzüberblick verändert

Was passiert, wenn Frauen sich sieben Tage lang strukturiert mit ihren Finanzen beschäftigen? Fast immer dasselbe. Und fast immer mehr als erwartet.
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„Mehr Klopp, weniger Nagelsmann“: Reiche dringt auf konsequenten Reformkurs

Wirtschaftsforscher verdoppeln Wachstumsprognose auf 1,4 Prozent – doch Ministerin Reiche warnt: Ohne Reformen bleibt der Aufschwung ein Strohfeuer.
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Letzte Chance 2026: Was finanziell noch vor dem Jahresende erledigt sein sollte

Oktober, November, Dezember: Drei Monate, in denen mehr möglich ist als die meisten nutzen. Was jetzt noch getan werden kann und was danach nicht mehr.
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Die geplante Reform verunsichert viele Versicherte. Ein Rentenantrag für 2027 sichert den heutigen Anspruch auf abschlagsfreie Frührente nicht.
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Die Rentenlücke berechnen: So findet man die eigene Zahl in zehn Minuten

Die Rentenlücke ist die wichtigste Zahl der eigenen Altersvorsorge. Die meisten kennen sie nicht. Dabei dauert die Berechnung zehn Minuten.
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Rente Oktober 2026: Die IKK classic knabbert an der Auszahlung, während neue Jahrgänge abschlagsfrei starten können. Wer nur auf die Bruttorente schaut, verpasst die …
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Ab 2028 soll ein staatlicher Aktienfonds die gesetzliche Rente ergänzen – doch wichtige Sicherheitsfragen bleiben offen. Das zeigt ein Dokument, das unserer Redaktion …
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Die deutsche Rente

Rente: Wissenswertes über die Berechnung der Altersbezüge in Deutschland

Die Rente dient der Altersversorgung. Rentenhöhe und Beitrittsalter können dabei unterschiedlich ausfallen. Alle Infos im Überblick.

Etwas für das Alter zurücklegen, mit Unterstützung des Arbeitgebers und des Staates, darum geht es bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Um beim Eintrittsalter eine gute Rente zu erhalten, müssen Arbeitnehmer und Freiberufler zuvor diszipliniert eingezahlt haben. Auch eine private Zusatzversicherung ist möglich.

Rente und deutsches Rentensystem verstehen

Die Rente ist aus der Sicht von Volkswirtschaftlern nach der Definition ein Einkommen, das man ohne Gegenleistung erhält. Hinsichtlich der Altersversorgung stimmt das allerdings so nicht, denn in diesem Fall zahlen die späteren Rentner allmonatlich in die Rentenkasse ein. Dank des Arbeitgeberanteils und der Zuschüsse durch den Staat ist auf diese Weise im besten Fall ein Leben ohne Einbußen möglich, wenn das Renteneintrittsalter erreicht ist.

Wissenswerte Fakten zur Rente:

  • Die Beiträge, die die späteren Rentenbezüge ermöglichen, werden während des Berufslebens eingezahlt.
  • Arbeitnehmer teilen sich die Beiträge mit dem Arbeitgeber.
  • Die Rente wird ab dem gesetzlichen Renteneintrittsalter gezahlt, aber auch bei Erwerbsminderung und im Todesfall an Hinterbliebene.
  • Die Konstruktion der Rentenversicherung ist die einer Umlageversicherung.

Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland gibt es schon sehr viel länger als die Bundesrepublik. Bereits in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts schuf Reichskanzler Otto von Bismarck die Grundlagen für die damals noch nicht sehr üppige Rente. Auch die ersten Kranken- und Unfallversicherungen gehen auf Bismarck zurück. Mit diesem ersten sozialen Netz sollten die negativen Folgen der Industrialisierung aufgefangen und soziale Unruhen verhindert werden.

Welche Renten-Arten gibt es?

Die Deutsche Rentenversicherung ist der gemeinsame Name, unter dem verschiedene öffentlich-rechtliche Versicherungsträger zusammengefasst sind. Sie verwalten einen Teil des Sozialversicherungssystems, der vornehmlich der Absicherung im Alter dient. Zu den Beitragszahlern gehören Bundesbürger in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis ebenso wie selbstständig Tätige. Für die meisten von ihnen gilt eine Versicherungspflicht, doch auch die freiwillige Beitragszahlung ist möglich.

Wie alle Versicherer bezeichnet auch die Rentenversicherung den Eintritt der Leistung als sogenanntes Risiko – hierzu gehören:

  • Altersrenten ab dem gesetzlichen Eintrittsalter
  • Renten bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit
  • Witwenrente
  • Waisenrente

Die Voraussetzung für das Einsetzen der Auszahlung monatlicher Bezüge ist durch die persönliche Situation des Bezugsberechtigten bzw. dessen Hinterbliebenen und die versicherungsrechtliche Ausgestaltung der Rente definiert.

Woher kommt das Geld für die Renten

Deutsche Renten werden auf der Basis eines Umlageverfahrens gezahlt. Das heißt in der Praxis, dass die eingezahlten Beträge nicht „zurückgelegt“ werden – stattdessen werden die Beitragszahlungen der Berufstätigen von heute dazu genutzt, gegenwärtigen Rentnern ihre Ruhegelder auszuzahlen. Umgekehrt ist jeder, der heute einzahlt, auf die Beiträge kommender Generationen angewiesen, weshalb auch vom Generationenvertrag die Rede ist.

Angesichts des demografischen Wandels wird das Umlagesystem in seiner derzeitigen Form immer wieder hinterfragt. Eine mögliche Alternative wäre die Schaffung einer kapitalbildenden Rente, wie es beispielsweise in Ländern mit staatlichen Rentenfonds wie Norwegen oder Alaska der Fall ist.

Berechnung der Rente

Wie hoch die eigene Rente ausfällt, hängt von den durch die eigene Leistung gesammelten „Entgeltpunkten“ ab. Die Berechnung der Rente scheint mitunter kompliziert – so findet man im Internet oft die Formel: Entgeltpunkte x Zugangsfaktor x Rentenartfaktor x aktueller Rentenwert = Höhe der späteren Rente

Die Rente dient in Deutschland als Altersvorsorge. (Archivbild)

Die „Entgeltpunkte“ sind die Relation zum sogenannten Durchschnittseinkommen: Wer doppelt so viel verdient, muss mit einem Faktor von 2,0 rechnen, wer nur drei Viertel des Durchschnitts aufbringt, mit 0,75. Der Zugangsfaktor hingegen sind Abzüge oder Zuschläge, die vom Eintrittsalter abhängen. Rentner, die „pünktlich“ ihren Ruhestand antreten wollen, rechnen mit einem Faktor von 1,0. Für den sogenannten Rentenartfaktor wird einbezogen, ob es sich um Alters-, Waisen- oder Witwenrente handelt. Der aktuelle Rentenwert wird immer an das Niveau der Löhne und Gehälter angepasst.

Einfacher machen kann man es sich jedoch auch mit den Renten-Rechnern, die sich in den Tiefen des Webs finden. Wer hier sein Geburtsdatum und Brutto-Gehalt eingibt, kann errechnen, was nach dem Standard von 45 Berufsjahren unter dem Strich herauskommt.

Das Renteneintrittsalter

Das „Risiko“ des Rentenversicherers tritt ein, wenn Versicherte das Eintrittsalter erreichen. Das Regelalter steigt in den letzten Jahren graduell an – eine Folge des demografischen Wandels, aber auch der höheren Lebenserwartung in westlichen Industrieländern. Noch können Rentner mit 65 Jahren in den Ruhestand gehen, mit Abzügen sogar schon mit 63 Jahren. Für alle Jahrgänge ab 1964 hingegen liegt das Rentenalter bereits bei 67 Jahren.

Eine andere Situation liegt im Fall einer Erwerbsminderung vor – durch Unfall oder Krankheit bedingter Verlust oder Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, umgangssprachlich auch „Frührente“ genannt. Wie hoch die monatlichen Bezüge in diesen Fällen sind, hängt von den bisher geleisteten Beitragszahlungen und der Schwere der Erwerbsminderung ab, wird aber in jedem Fall individuell bewertet.

Rubriklistenbild: © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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Rente mit 63? Für alle, die in den 50er-Jahren geboren wurden noch Normalität, für „Nachgeborene“ aber häufig eine Frührente. Ist das offizielle Renteneintrittsalter …
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