Keine Frickelei mehr mit der Frischhaltefolie – dieser Tchibo-Helfer für 18 € schneidet sie perfekt ab
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Im Tchibo-Onlineshop finden Sie aktuell einen Küchenhelfer, den Sie vermutlich schon bald nicht mehr missen wollen.
Das Wichtigste in
dieser Nachricht
- Der Folienschneider: Schluss mit verklebten Fetzen – Zum kleinen Preis
- Umweltfreundliche Alternativen: Fünf Ideen ganz ohne Folie – Und ohne nervenaufreibendes Gefriemel
Eigentlich will man nur schnell die Essensreste einpacken – wenn da nicht immer diese lästige Frickelei mit der Frischhaltefolie wäre. Zuerst will sie gar nicht abreißen und wenn sie es dann doch tut, zerfetzt sie komplett. Zu allem Überfluss verklebt sie sich im nächsten Moment hoffnungslos mit sich selbst. Was als ein einziger, simpler Handgriff gedacht war, wird zur Geduldsprobe.
Erfreulicherweise hat Tchibo aber jetzt eine Lösung parat, die dem Frust ein Ende setzt.
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Der Folienschneider: Schluss mit verklebten Fetzen

Für 17,99 Euro bietet Tchibo im Onlineshop einen Folienschneider an, der Ordnung in das Chaos bringt. Das Gerät dient gleichzeitig als Aufbewahrung und Zuschneidehilfe für handelsübliche Frischhaltefolienrollen mit 30 bis 33 Zentimetern Breite.
Das Herzstück: eine fein gezahnte, scharfe Metallklinge, die die Folie glatt abtrennt, ohne dass sie sich zusammenknüllt oder verklebt. Besonders hilfreich ist dabei die Fixiervorrichtung mit Kunststoffhäkchen, die den Folienanfang immer griffbereit hält – kein nerviges Suchen mehr nach dem Anfang der Rolle.
Mit seinen Maßen von circa 35,5 x 4,5 x 6,5 Zentimetern passt der Folienschneider platzsparend in jede Küchenschublade. Das Gehäuse kommt in Weiß und Grün, Klinge und Feder sind edelstahlfarben. Die Reinigung erfolgt per Handwäsche mit einem feuchten Lappen.
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Umweltfreundliche Alternativen: Fünf Ideen ganz ohne Folie
So praktisch Frischhaltefolie auch ist – sie besteht aus Polyethylen, einem Kunststoff, der aus umweltschädlichem Erdöl gewonnen wird. Da die Folie nur einmal verwendbar ist, produziert sie bei regelmäßigem Einsatz erhebliche Mengen Plastikmüll. Wer nachhaltiger haushalten möchte, findet inzwischen smarte Alternativen:
1. Bienenwachspapier

Baumwolltücher, die mit Bienenwachs und oft auch Baumharz beschichtet sind, werden durch Handwärme formbar. Sie schmiegen sich an Teller, Schüsseln oder direkt an Lebensmittel wie Käse, Brot, Gemüse und Obst. Das Baumharz sorgt nicht nur für bessere Haftung zwischen Wachs und Tuch, sondern wirkt auch antibakteriell. Nach Gebrauch lassen sich die Tücher mit lauwarmem Wasser und mildem Spülmittel reinigen und immer wieder verwenden. Achtung: Für rohes Fleisch oder Fisch sind sie nicht geeignet – das Wachs schmilzt bereits bei 62 Grad, weshalb eine hygienisch notwendige Heißwäsche nicht möglich ist.
2. Silikondeckel

Die dehnbaren Hauben aus BPA-freiem Silikon schmiegen sich an Schüsseln und Töpfe – und sogar an halbierte Zitronen oder Orangen (s. Bild). Heißt: Es gibt sie in allen Größen und Formen. Außerdem halten sie Feuchtigkeit und Fremdgerüche draußen.
Ja, auch Silikon ist Kunststoff – aber im Gegensatz zur Wegwerf-Folie können Sie die Deckel immer wieder verwenden, einfach in die Spülmaschine stecken und bei guter Pflege jahrelang nutzen.
3. Abdeckhauben aus Stoff

Eine textile Alternative sind Abdeckhauben aus Stoff. Dank elastischem Gummizug sitzen sie auf jeder Schüssel wie angegossen, und das wasserdichte Material (meist ein zweischichtiges PUL-Laminatgewebe) hält dicht. Nach dem Einsatz wandern sie einfach bei 30 Grad in die Waschmaschine oder werden schnell von Hand mit Spülmittel gereinigt. Es gibt sie in vielen Größen und Farben – und falls gerade keine griffbereit ist? Schnappen Sie sich einfach einen Teller, stülpen ihn über Schüssel oder Topf – fertig.
4. Kompostierbare Frischhaltefolie
Wer auf Folie nicht verzichten möchte, kann zu biologisch abbaubaren Varianten greifen. Zellglasfolien und -beutel werden aus Zellophan (Holz) hergestellt und sind kompostierbar – sie verrotten schnell, im Gegensatz zu herkömmlicher Plastikfolie. Ebenso gibt es Folien aus Kartoffelstärke oder mit Chitin aus Krustentierschalen. Der Haken: Diese Alternativen sind deutlich teurer als herkömmliche Frischhaltefolie und noch nicht flächendecken erhältlich.
5. Mehrweg-Behälter

Der Klassiker fürs Frischhalten im Kühlschrank und Gefrierfach: wiederverwendbare Dosen. Doch statt zu Plastik zu greifen, lohnt der Umstieg auf Edelstahlboxen oder Schraubgläser aus Glas. Die halten nicht nur ewig, sondern sind auch unbedenklich für Ihre Gesundheit. Denn Kunststoffdosen können Chemikalien enthalten, die sich bei Kratzern oder hohen Temperaturen lösen und auf Ihre Lebensmittel übergehen – ein Risiko, das Sie mit Glas oder Edelstahl einfach umgehen.
Ob Sie sich für den praktischen Folienschneider von Tchibo entscheiden oder gleich auf nachhaltige Alternativen umsteigen: Beide Wege ersparen Ihnen künftig jede Menge Nerven. Und Ihrer Haushaltskasse sowie der Umwelt tun die Mehrweg-Lösungen langfristig ebenfalls gut.
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